Fr
30
Jul
2010
Was wollen Sie vom Leben?
Ha, das ist wieder so eine Fangfrage!
Was soll ich schon wollen? Es kommt doch eh erstens anders und zweitens als man denkt, oder? So kann man es natürlich auch sehen. Besonders schön ist diese Sicht auf das Leben allerdings nicht.
Und es ignoriert zudem völlig die Tatsache, dass jeder von uns, die Schöpferin/der Schöpfer seiner Realität ist. Die moderne Quantenphysik kann es inzwischen beweisen, dass wir mit unseren Gedanken und Gefühlen unsere Realität selbst erschaffen und das unaufhörlich. Wir können gar nicht anders. Nicht schöpfen geht nicht!
Also ist es einfach schlau, sich ein paar Gedanken mehr darum zu machen, was ich mir denn da so schöpfen möchte.
Was erwarte ich vom Leben? Was will ich tun, sein, haben, machen, erreichen? Was ist das Wichtigste in meinem Leben? Was macht mich glücklich und zufrieden?
Was bringt mein Herz zum Singen?
Was soll denn mal auf meinem Grabstein stehen?
Soll da stehen: "Sie war immer angepasst""Er hat gemacht, was man ihm sagte", "Sie gönnte sich keine Pausen", "Er wusste nicht, was er wollte"?
Nein, das soll da bestimmt nicht stehen. Viel besser wäre doch sowas: "Sie machte was aus ihrem Leben", "Er hat alle seine Talente entdeckt und ausgelebt", "Sie war neugierig auf jeden neuen Tag".
Wenn ich für mich klar habe, dass es von mir und meinen Gedanken und Gefühlen abhängt, wie mein Leben ist, dann werde ich automatisch viel achtsamer sein mit dem, was ich sage und denke. Ich leben viel bewusster im JETZT. Dann stelle ich beizeiten, nämlich JETZT, die Weichen für mein künftiges Leben. Dafür lohnt es sich doch mal darüber nachzudenken, was will ich vom Leben?
Nur wenn ich weiß, was ich (vom Leben) will, kann ich Ziele erreichen. Die meisten Menschen wissen jedoch gar nicht, was sie wollen. Fragen Sie mal jemanden, was er am Wochenende unternehmen will. Meistens kommt erst mal, was er NICHT will. Das ist so, als ob Sie am Fahrkartenschalter sagen "Ich hätte gerne eine Fahrkarte irgendwohin".
Wo werden Sie da landen?
Mi
21
Jul
2010
Free Hugs
Offenbar ist das Bedürfnis nach Geborgenheit und körperlicher Zuneigung ein sehr elementares Bedürfnis. Das ist unter Paaren oder Eltern mit ihren Kindern nichts Neues.
Dass es aber auch unter wildfremden Menschen so ist, zeigt das unten stehende Video. Es geht hier um Gratis-Umarmungen. Mich hat dieses Video sehr berührt. Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit und lassen Sie es auf sich wirken.
Es gibt inzwischen dazu eine regelrechte Umarmungsbewegung.
aus Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Free_Hugs_Campaign
Die Idee wurde erstmals im Jahre 2001 mit dem Musik-Video Everyday der Dave Matthews Band einer breiten Öffentlichkeit bekannt.
Im Jahr 2004 nach seiner Rückkehr nach Australien begann Juan Mann in der Pitt Street Mall in Sydney mit Free Hugs, indem er sich mit einem Schild in die Fußgängerzone stellte, auf dem „Free Hugs“ stand. Nachdem sich die ersten Leute dazu überwanden, den Fremden zu umarmen, erreichte seine Idee in der Umgebung schnell nahezu Kult-Status - bis sie von der Polizei gestoppt wurde.
Durch eine Unterschriftenaktion und den Weg an die Öffentlichkeit gelang es Mann aber, Free Hugs offiziell zu legalisieren und gleichzeitig sogar publik zu machen. Shimon Moore, der Sänger der Band Sick Puppies, produzierte ein Video zur Aktion für ihn, in dem er die Anfänge, Ausbreitung, und auch die Verbote samt dazugehöriger Unterschriftensammlung thematisierte. Dieses Video wurde später von Shimon Moore auch auf Youtube ins Internet gestellt. Das Video fand großen Anklang unter den Usern des Portals (über 58 Millionen Aufrufe, Stand April 2010), wodurch die Idee Juan Manns zu einer weltweiten Bewegung wurde.
Do
15
Jul
2010
Diese Hitze...
Erst wird es nicht recht Sommer und dann wird es zu heftig Sommer. Gerade las ich, dass dieser Juli der heisseste seit 110 Jahren sein soll. Na bitte, wieder mal ein Rekord.
Für arbeitende Menschen ist es jedoch der Vorhof zur Hölle bei 37 Grad im Schatten zu schaffen. Deshalb gibt es an dieser Stelle einen Tip zum durchhalten.
Trinken Sie Wasser! Jaja, ich höre Sie aufstöhnen, das weiß doch jeder. Aber ich meine heisses Wasser: Wie jetzt, heiss sind wir doch schon von außen?
Der Tipp kommt geradewegs aus der Wüste und da ist es bekanntlich sehr heiß und trocken. Dort leben auch Menschen und diese Menschen trinken sehr regelmässig heissen Tee.
Warum funktioniert das gut? Nun heile Gleiches mit Gleichem. Das ist ein Prinzip aus der Homöopathie.
Wenn ich etwas Heisses trinke, reagiert der Körper mit einer Gegenreaktion gegen die Hitze. Ich schwitze dann zwar mehr, komme aber insgesamt mit der Hitze besser zurecht. Wenn ich etwas Kaltes und am schlimmsten etwas Eiskaltes (Cola oder so ) trinke, muss der Körper die Kälte irgendwie überwinden und erzeugt - Wärme! Jetzt ist es gleich doppelt so heiß für mich.
Interessant nicht wahr?
Und jetzt mache ich mir einen schönen Tee!
Mi
07
Jul
2010
Magie der Worte - Schreibnudel entdeckt!
Ich schwärme ja schon sehr lange für Worte und die Energie, die in ihnen steckt.
Nun habe ich einen Blog entdeckt, den ich unbedingt für ähnlich gelagerte Menschen wie mich empfehlen möchte. Meine geschätzte und sehr vielseitig talentierte Kollegin Gitte Härter unterhält einen Blog zum Thema Schreiben - die Schreibnudel.
In diesem Blog hat sie gerade eine sehr nette Aktion laufen, zu der ich Sie einladen möchte. Sie können auf die Seite gehen oder sich ihre Fragen, die ich hier einstelle, einfach für sich selbst beantworten. Wie Sie mögen!
Los gehts!
Haben Sie Lust, diesen kleinen Fragebogen rund um Wörter auszufüllen?
1. Welches Wort hat einen besonders schönen Klang?
2. Gibt es ein Wort, das Sie eklig/abstoßend finden?
3. Gibt es ein Wort/einen Spruch (oder die Abwandlung eines Wortes), bei dem Sie die Augen rollen?
4. Was ist Ihr Lieblingswort, das ein Gefühl beschreibt?
5. Fällt Ihnen ein Wort oder ein Spruch aus Ihrer Kindheit ein, das/den Sie schon laaange nicht mehr verwendet haben?
6. Welches altmodische, vom Aussterben bedrohte Wort finden Sie super?
7. Was sagen/schreiben Sie überdurchschnittlich oft?
Mi
30
Jun
2010
Für den Golf von Mexico
Mich erreichte dieser Tage diese Email und ich möchte sie hier publik machen, weil ich denke, dass wir alle Verantwortung dafür tragen, wie mit dieser Erde umgegangen wird.
Sie ist eine Mutter- unsere Mutter Erde. Helfen wir ihr mit der Macht unserer Gedanken, unserer Absicht zu heilen.
Dr. Masaru Emotos Heilungsgebet
Für den GOLF von MEXICO
Dr. Masaru Emoto – wissenschaftlicher Autor, bekannt durch seine
Wasserexperimente über die ich hier schon schrieb, hat uns allen ein
kurzes aber kraftvolles Gebet mitgeteilt, und ich reiche es
weiter als Schwerpunkt, als Raum des bewussten Erschaffens, der uns
erlaubt, uns jenseits von Angst, Verurteilung und Vergeltungsmaßnahmen hin zu Einheit, Harmonie, Heilung und Ganzheit zu
bewegen.
Dies Gebet ist so gefasst, dass es Ho´oponopono benutzt und ist
ursprünglich an das WASSER gerichtet – das Element, das alles
Leben auf dem Planeten verbindet....der Träger des Spirit und des Flusses,
der Blume, der Liebe. Menschen bestehen zu mindestens 80% aus Wasser...
Dr. Masaru Emotos Heilungsgebet für den Golf:
" Ich sende die Energie der Liebe und Dankbarkeit dem Wasser und
allen lebenden Kreaturen in den Golf von Mexico und seine Umgebung.
Den Walen, Delphinen, Pelikanen, den Fischen, Muscheln, Plankton,
Korallen, Algen und allen Lebewesen....
Es tut mir leid, Bitte vergib mir, Danke,
Ich liebe dich (Das ist die Formel des Ho´oponopono)
Wir richten diese Bitte an Menschen,
von denen wir glauben, dass sie willens sind, sich an diesem
Gebet zu beteiligen, um eine Absicht der Liebe und der Heilung zu setzen,
die so groß ist, so überwältigend, dass wir ein Wunder bewirken können
im Golf von Mexico.
Wir sind nicht machtlos. Wir sind machtvoll. Unsere vereinte Energie
wenn wir dies Gebet täglich sprechen, ........
viele Male täglich.........,
kann buchstäblich die Macht der Zerstörung kippen, die dort regiert.
Wir müssen nicht wissen, wie...
wir brauchen nur anzuerkennen,dass die Kraft der Liebe größer ist, als jede andere Kraft, die heute in diesem Universum aktiv ist.
Bitte schließt euch uns an, indem ihr oft dies Gebet von Dr. Emoto
wiederholt. Und fühlt euch frei, dies zu kopieren und um den Planeten zu senden.
Lasst uns Verantwortung übernehmen und unsere Vergebungs - und
Reinigungsarbeit machen.
Und so ist es. Tragt es weiter.“
Danke Dr. Emoto und unsere Freunde, die ernsthaft in der Absicht sind.
Wir sind voll Dankbarkeit, hier zusammen zu sein, gemeinsam, und fühlen uns geehrt, diese Reise miteinander zu teilen als EIN Wesen.
So
27
Jun
2010
Energie zum Trinken
Wie jetzt - Energie trinken? Nein, ich rede hier nicht von Multivitamindrinks oder speziellen Limo oder Biermischungen. Ich meine unser ganz normales Wasser aus der Leitung.
Natürlich ist es ein Unterschied, ob wir Wasser aus einer sauberen Heilquelle oder aus dem Wasserhahn der städtischen Wasserwerke trinken. Das schmeckt man auch. Aber warum ist das so?
Wasser ist ein Informationsträger. Wasser hat ein Gedächtnis.
Dazu gibt es interessante Experimente, die der Japaner Masaru Emoto schon vor Jahren veröffentlicht hat. Er hat nachgewiesen, dass Wasser auf Worte, Musik und Geräusche reagiert. Dazu hat er Wasserproben tiefgefroren und die Kristalle unter dem Mikroskop betrachtet und fotografiert.
Je nachdem mit welcher Musik dasWasser beschallt wurde, fielen die Formen der Kristalle unterschiedlich aus. Bei Mozart und Bach entstanden wundervolle, harmonische Kristalle, bei Heavy metal fanden sich zerstörte Strukturen.
Dann wurden Wasserflaschen mit Zetteln beklebt, auf denen Worte wie Liebe, Hass, Dankbarkeit, Wut standen. Die "guten"Worte erzeugten durchweg harmonische und schöne Kristalle, die "bösen" erzeugten Zerstörung.
Das sollte und zu denken geben, denn wir bestehen als Menschen zu mindestens 80 Prozent aus Wasser!
Wenn also Worte und Musik solchen Einfluss auf die Kristallstruktur des Wassers haben, welchen Einfluss haben dann Worte und vor allem die Medien auf uns? Wenn wir also beispielsweise die auflagenstärkste Zeitung in Deutschland lesen, die mit den vier großen Buchstaben? Was geschieht mit unserem Körper (Wasser) beim Lesen all der Geschichten um Mord und Totschlag?
Also heißt es sorgsam mit dem umgehen, was wir so aufnehmen. Und das Wasser kann man selbst positiv energetisieren.
Stellen Sie Ihren Wasserkrug oder die Wasserflasche auf einen Zettel mit einem starken "guten" Wort oder benutzen Sie ein SYmbol dazu. Beispielsweise die Blume des Lebens eignet sich hervorragend. Auch Edelsteine wie Bergkristall, Amethyst und Rosenquarz, ins Wasser gegeben, haben eine nachweisbar positive Wirkung auf die Qualität des Wassers.
Das ist eine ganz einfache Möglichkeit, gesund zu bleiben und zu werden mit mehr Energie. Probieren Sie es aus!
Mi
23
Jun
2010
Die Sucht, seinen Senf dazuzugeben oder ich habe recht!
Es scheint ein menschliches Grundbedürfnis zu sein, das Recht haben.
Ich bin öfter mal in verschiedenen Foren des Internets unterwegs und verfolge Diskussionen zu Themen, die mich interessieren.
Wie es sich gehört, lese ich erst einmal eine Weile mit, um die Stimmung in dem Forum und die Leute ein wenig kennen zulernen und um dann eventuell etwas zum Thema beisteuern zu können.
Aber was ich immer wieder feststelle ist, dass es ganz oft einige wenige Leute sind, die diese Foren dominieren und die sich auch unter einander antworten, meist mit dem Ansinnen Recht zu haben. Das finde ich anstrengend.
Profilneurotiker waren mir schon immer ein Graus. Ganz fürchterlich wird es, wenn man für seine Meinung so von oben herab abgestraft wird. So etwa wie, "das hatten wir hier schon in einem anderen thread oder das steht in den FAQs". Damit ist eine Zusammenstellung der am meisten, (immer wieder) gestellten Fragen.
Eine andere Geschichte ist das Kommentieren auf Webseiten, wenn man meint, den oder die Betreiber abstrafen zu müssen, weil deren Meinung nicht in das eigene Weltbild passt.Ganz schnell wird da etwas unterstellt, weil man ja recht haben muss.
Uninformierten Menschen macht Unbekanntes oder Neues eben zu schaffen und dann fehlt es manchmal an Weisheit und Toleranz um zu erkennen, dass es nicht nur eine einzige Wahrheit gibt, sondern viele und dass die alle ganz gut nebeneinander existieren können.
Würde sich das im großen Maßstab mal rumsprechen, wäre das Miteinander viel friedlicher, im Großen wie im Kleinen.
Dann wäre das Rechthabenmüssen von gestern und das wäre auch gut so!
Damit bin ich sehr einverstanden und deshalb gucke ich jetzt mal bei mir genauer hin, wo ich denn immer Recht haben muss. Denn Veränderung beginnt immer in mir selbst.
In diesem Sinne, wo müssen Sie immer Recht haben?
So
13
Jun
2010
Die Physik der Wunder
Wenn man mit der Matrix arbeitet oder zum MatrixCoaching gehen will, möchte man möglichst viel darüber erfahren, warum das funktioniert, was für Gesetzmäßigkeiten dahinter sind und natürlich Beispiele lesen.
Dr. Richard Bartlett hat seit zweites Buch veröffentlicht und es ist nun endlich auf deutsch erhältlich. Es heißt "Die Physik der Wunder" und ist jedem zu empfehlen, der etwas tiefer einsteigen möchte.
hier ein Ausschnitt:
Im Grunde ist es egal, ob Sie mir glauben oder nicht- diese Ideen können Ihr Leben in jedem Fall verändern.
"Es gibt keine fixierten, unumstößlichen Regeln, die besagen:"Das ist Matrix Energetics". Matrix Energetics an und für sich existiert nicht - ich habe es erfunden. Oder besser gesagt: Ich haben den Namen und die Instrumente erfunden, mit denen man es nutzen und verstehen kann. Gleichzeitig sind andere zugrunde liegende Prinzipien am Werk, die ich nicht erfunden habe. Allerdings geben die wenigsten Menschen das in Bezug auf ihre sogenannten Techniken oder Methoden zu. Ich habe es zusammengestellt, aber ich habe nicht den Wissensschatz erfunden, den ich Ihnen in diesem Buch präsentiere.
Dr. Richard Bartlett "Physik der Wunder" S.29
Di
25
Mai
2010
Ich bin sprachlos
Letztes Wochenende traf ich eine liebe alte Bekannte und Kollegin, die ich lange nicht gesehen hatte. Ich freute mich, sie zu sehen und war gespannt auf ihre Erzählungen, denn es war bisher immer sehr kurzweilig gewesen, mit ihr zu schwatzen. Nur diesmal war alles anders und ich habe jetzt einen neuen Grund, die „schöne neue“ virtuelle Welt kritisch zu aufs Korn zu nehmen.
Was war passiert? Nichts Dramatisches könnte man meinen. Sie saß exakt 8 Minuten, war mitten im Satz, da machte es pling oder so. Was war das? Mein Handy, meinte sie und zog ihr neues schickes Iphone aus der Tasche. Liebevoll streichelte sie es und meinte entschuldigend "kleinen Moment, bitte".
„Aha“, dachte ich.“Das kenne ich, sie schreibt sich heiße sms mit ihrem neuen Lover“. Wir bestellten uns Kaffee und ein Eis, da machte es wieder pling und sie mit treuherzigen Blick "warte mal, gleich" wieder ans Handy. „Ok, dachte ich, das vergeht“, sms süchtig war ich ja auch mal.
Wieder ein paar Minuten später, sie ahnen es schon - pling. Ich bemerkte, dass meine Toleranz sich langsam verabschiedete. „Sag mal, sind wir beide im Gespräch oder du mit deinem Date“?
Sie schaute mich verständnislos an. „Welches Date“? „Das ist doch mein Twitter und ich bekomme Post von meinen Followern. Da muss ich doch antworten“. Auf meinen irritierten Blick hin fragte sie mich, ob ich den nicht twittern würde...?
„Nein, erwiderte ich grimmig, ich kann noch mehr als 140 Zeichen am Stück kommunizieren und außerdem gibt es schon genug überflüssiges Gelabere, dazu muss ich nicht noch ein teures Handy haben und auch noch Kommunikationsmüll produzieren“.
Aber ich hatte keine Chance. Meine Meinung
drang nicht zu ihr durch. Verliebt schaute sie ihr Iphone an u. verfolgte jede seiner Regungen. Sie hatte ein neues Spielzeug und war ihm verfallen.
Ich gebe zu, ich war etwas irritiert. Wir widmeten uns nun unserem Kuchen und schwatzten gerade wieder richtig nett als sie mit einem leichten Aufschrei „ich fass es nicht, guck mal wer da in das Lokal kommt“.
Wer kam da? Nun, einer von Deutschland mehr oder weniger berühmten Promi-Friseuren.
Zu ihrer Entlastung muss ich sagen, dass
meine Freundin nicht aus Berlin, Hamburg oder München ist. Deshalb entlockt ihr eine derartige „Prominenz“ noch soviel Aufmerksamkeit. Mir eher ein müdes Lächeln, wer heutzutage so alles
"prominent" ist.
Während ich mich noch wunderte, war meine Freundin schon wieder am twittern. Ich verdrehte die Augen. „Na das muss ich meinen Followern das doch mitteilen, wer hier grad reinkommt…
Wortlos erhob ich mich, verabschiedete mich erst von ihr, dann vom Iphone und ging wieder hinaus in die reale 3D Welt. Die ist mir dann doch lieber. Und wenn der Hype dann wieder vorbei ist, kann sie mich ja anrufen.
Mo
24
Mai
2010
Angst vorm Weltuntergang?
Letztens hatte ich eine Klientin am Telefon, die mich fragte, was ich denn zum Jahr 2012 meinen würde.
Schließlich verträte ich doch immer die Meinung, dass wir unsere Realität mit unserem Denken selbst erschaffen würden. Und nun hatte sie den Film zum Jahr 20102 im Kino gesehen und könne nicht mehr ruhig schlafen. All das würde ihr Angst machen. Steht der Weltuntergang an?
Also, ich persönlich glaube das nicht. Ich bin der Meinung, dass es nicht zu übersehen ist, dass sich neben dem Zusammenbruch von Systemen (Bankenkrise, Wirtschaftskrise, Euroabwertung) und Natur? Katastrophen wie Ölpest, Vulkanausbrüchen, Schlammlawinen, Tsunamis u.Erdbeben, immer mehr Menschen weltweit gibt, die spüren, dass es da noch mehr geben muß.
Dass das Weltbild, das wir alle seit Newton haben, vielleicht garnicht stimmt. Unter den vielen Menschen, die nach Erkenntnis und Bewusstseinserweiterung suchen sind erstaunlich viele Naturwissenschaftler. Besonders die Physiker und Mathematiker, Biologen und Philosophen fallen mir auf.
Ich habe dazu dieses Video mit Greg Braden gefunden, das es auf den Punkt bringt. Die Menschheit hat es noch in der Hand, wie sich das 2012 entwicklen wird.
Ich bin überzeugt, dass es Bewusstseinswandel und damit einen Quantensprung in der Entwicklung der Menschheit geben wird. Und bevor das Neue kommen kann, muß das Alte gehen.
Das ist es, was wir gerade erleben. Es kommt auf uns alle an, auf jeden Einzelnen von uns. Lassen wir uns nicht verunsichern, denken wie selbst.
Mo
17
Mai
2010
Stärken, Stärken stärken!
Ich traf in den letzten Tagen mehrere wirklich interessante, aufgeschlossene Menschen, die alle dasselbe Thema hatten. Sie sind dabei, intensiv an ihren Themen oder, anders gesagt, an ihren Schwächen zu arbeiten.
Dazu gehen sie in Persönlichkeitsseminare, lesen Unmengen von Ratgeberbüchern, schreiben ihre Fehler auf und arbeiten daran, sie loszuwerden. Das kostet Zeit und Kraft. Und es macht viel Frust.
Ich kenne das auch unter Schwächen oder Fehler "ausmerzen". Nicht ohne Grund hat mich das Wort schon immer an "Schmerzen" erinnert. Nur was schwer ist, was weh tut ist gut?
Und warum schauen diese wirklich tollen, interessanten, einzigartigen Menschen vor allem auf ihre Schwächen? Macht das wirklich Sinn? Ich persönlich halte schon lange nichts mehr davon, mich auf meine Schwächen zu konzentrieren.
Vor Jahren sagte einmal eine sehr bekannte, etwas mollige TV-Moderatorin, ich glaube es war Tine Wittler, das ist die, die so schön aus Bruchbuden Traumwohnungen und Häuser gemacht hat, etwas , für mich wirklich Wichtiges. Sie sagte, bezugnehmend auf ihre Figur, das Folgende."Was eine Frau nicht verbergen kann, sollte sie betonen". Und sie betonte mit ihrer Kleidung ihren tollen Busen. Das ist intelligent!
Und ich finde, das lässt sich auf das Leben übertragen. Anstatt auf unsere Schwächen wie das Kaninchen auf die Schlange
zu starren, sollten wir besser unsere Stärken stärken. Das, was schon da ist, was uns leicht fällt noch besser machen. Daran lohnt es sich wirklich zu arbeiten.Und
dabei darf man sogar Spaß haben.
Niemand kann in allen Disziplinen gleich gut sein. Und das ist auch gut so, denn sonst hätten wir ja uniformierte Menschen statt Persönlichkeiten.
Woran arbeiten Sie in Zukunft?
Mo
10
Mai
2010
Esoterikkram?
In einem interessanten Artikel (danke HPZ) stieß ich unlängst auf einen Text zum Thema Esoterik. Das hat mir zu denken gegeben. Oftmals hört man ja etwas wie "das ist ja wieder so ein Esokram oder das ist mir zu esoterisch".
Ich selbst erwische mich auch dabei, dass ich "Esoteriktante" oder so ähnliches im Munde führe.
Ich bin selbst aber sehr empfindlich, wenn jemand meine Arbeit auch nur ansatzweise so betitelt.
Warum eigentlich? Esoterik ist zu einem Schimpfwort verkommen.
Dabei bedeutet Esoterik "inneres Wissen". Eine esoterische Lehre war früher eine Lehre, die nicht öffentlich verbreitet wurde, sondern nur mündlich von Mensch zu Mensch weitergereicht wurde. Die Schüler dafür wurden sehr sorgfältig ausgewählt. Nur wer für würdig befunden wurde, die Lehre sinn- und verantwortungsvoll einzusetzen, wurde eingeweiht.
Damit hat das, was heute manchmal unter Esoterik in den Buchläden angeboten wird, nichts zu tun. Das ist äußeres Wissen, schriftlich niedergelegt. Jeder, der es bezahlen kann, kann es kaufen und darin lesen. Niemand wird dazu auf Eignung und charakterliche Eignung geprüft.
Damit beginnt aber auch das Dilemma. Die Art, wie die Esoterik heute manchmal angewendet wird, was alles unter diesem Etikett verkauft wird, macht uninformierten Menschen Angst und bremst Entwicklung.
Alles, was Menschen Angst macht, wird bekämpft. Menschen wollen einfach nichts mit dem zu tun bekommen, was sie nicht verstehen. Und so kommt es dann zum abfälligen "Esokram", wie eine große Tüte, in die alles geworfen wird, was dem eigenen Weltbild nicht entspricht.
Schade, denn vieles davon kann Entwicklung sehr wohl fördern. Dazu gehört es, auf sein Herz und den gesunden Menschenverstand zu hören um Wertvolles von purer Geldschneiderei zu unterscheiden.
Und dazu will ich meinen Teil gerne beitragen.
Sa
24
Apr
2010
Lust am Drama
Kennen Sie das auch?
Irgendetwas läuft nicht so wie wir es uns vorgestellt haben und schon sehen wir alles in schwarz, ganz tiefschwarz. Ein Beispiel. Ich soll ein Script zu einem bestimmten Termin fertigstellen und abgeben. Ich bin knapp mit der Zeit und fühle mich unter Druck. Sofort geht folgendes los.
- Ich mache mir Vorwürfe, dass ich nicht eher angefangen habe, obwohl ich doch weiß, dass immer mal was dazwischen kommen kann.
- Ich kriege Stress mit meiner nähsten Umgebung, weil ich Rücksicht einfordere und unerträglich bin.
- Meine Gedanken erstellen sich eine sogenannte Gedankenkette und die geht beispielsweise so.
Ich werde es nicht schaffen, meine Arbeit pünktlich abzugeben. Der Kunde ist verärgert und zahlt nicht. Ausserdem erzählt er weiter wie unzuverlässig ich bin. Mein schlechter Ruf verhindert, dass ich neue Kunden bekomme und meine alten Kunden ziehen sich auch zurück. Mein Geld wird knapp. Ich kann die Miete nicht mehr zahlen, wir müssen ausziehen. Die Familie und meine Katzen verlassen mich. Ich habe keine Bleibe mehr und werde obdachlos. Ich muß hungern und frieren und kampiere von allen verlassen unter einer Brücke, wo ich dann irgendwann einsam sterbe.
Merken Sie was? Mein Lust am Drama hat zugeschlagen. Und Ausgangspunkt war nur, dass meine Zeiteinteilung mir Druck machte...
So ist es oft im Leben, wir sehen Dramen schon im Voraus, wo gar keine sind. Schließlich liegt es doch nur an mir, früher zu beginnen oder?
Ich habe es selbst in der Hand, ob ich Druck bekomme oder nicht. Und das ist wohl die wichtigste Erkenntnis.
So, und jetzt fange ich sofort mit meiner Arbeit an. Wegen des Drucks, Sie wissen schon.
Sa
24
Apr
2010
Bin ich glücklich?
Bin ich eigentlich glücklich?
Was bedeutet es glücklich zu sein? Mein Haus, meine Frau, meine Yacht?
In der heutigen Zeit suchen alle irgendwie nach dem Glück. Scheinbar macht es sich rar, wenn man zuhört, was sich Menschen so erzählen. Da werden die Zeiten immer schlechter, alles wird schwieriger, die alten Werte zählen nicht mehr, die wirtschaftliche Situation macht Angst, Verunsicherung über die Zukunft macht sich breit.
In solchen Zeiten lassen sich Menschen leicht manipulieren. Man muß nur einen Tag Nachrichten hören oder sehen oder eine Tageszeitung lesen und fühlt sich mies. Das kollektive Feld strahlt genau diese Stimmung wieder. Und schwupps geht es einem aus heiterem Himmel schlecht.
Spätestens dann ist es Zeit für ein lautes STOPP im Kopf.
Ich frage mich dann, was das denn mit mir zu tun hat. Und plötzlich stelle ich fest, dass das garnicht meine Stimmung ist, sondern ich mich irgendwie "angesteckt" habe.
Jemand erzählt z.B. über die Zeiten, die so angeblich hart wären, Krise und so.
Da hilft es dann, sich die folgenden Fragen zu stellen.
Hat das etwas mit mir zu tun? Wenn ja, was? Ganz konkret?
Oder ist das wirklich wahr? Kann ich das 100%tig wissen?
Und dann stelle ich meistens fest, dass es für mich nicht wahr ist. Ich habe ein Dach über dem Kopf, das mir sehr gefällt. Ich führe eine liebevolle Beziehung, die mich fordert und fördert.
Ich habe keine Angst um meinen Arbeitsplatz, weil ich mich für die Selbständigkeit entschieden habe und damit dafür, das zu tun, was mir entspricht und wobei ich Spaß habe. Trotz aller möglichen Risiken. Es ist eine Illusion, dass eine Festanstellung sicherer ist.
Ich sehe zuversichtlich in die Zukunft, weil ich inzwischen weiß, dass meine Zukunft davon abhängt, was ich denke. Meine Gedanken bestimmen meine Realität. Nach dem Gesetz der Anziehung ziehe ich mir früher oder später genau das ins Leben, worauf ich meine Aufmerksamkeit richte.
Fokussiere ich mich darauf, dass alles schlechter, teurer, brutaler wird, dann werde ich genau das erleben. Umgekehrt funktioniert es zum Glück genauso.
Halte ich mich nicht mit dem auf, was ich nicht will, sondern konzentriere ich mich auf meine Ziele, habe ich eine reele Chance, dass sich meine Vorstellungen und Wünsche erfüllen.
Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist. Die Bewusstseinsforschung ist heute schon so weit, dies wissenschaftlich erklären zu können. Ich brauche das nicht. Ich weiß, dass es funktioniert.
Wenn es mehr Menschen wüssten, wäre auch das kollektive Feld in einer viel optimistischeren Schwingung. Also, fangen wir doch an! Achten wir auf unsere Gedanken!
Mi
24
Mär
2010
Frühling ist die Zeit der Triefnasen oder?
"Oje", sagte meine Nachbarin und schniefelte deutlich. "Es wird tatsächlich Frühling, die Pollen fliegen". Ich nicke verständnisvoll, während sie mir ausführlich ihre Leidensgeschichte mit der Allergie auf die Frühlingsblüher schildert. Ihre roten tränenden Augen alleine sprachen schon Bände. "Ich kann drauf warten", meinte sie. "Jedes Jahr dasselbe..."
Ja, so unterschiedlich ist das. Ich freue mich über jedes grüne Hälmchen und jedes Krokusblütchen, das sich schon hervorwagt. Sie hingegen beäugt sorgenvoll, was da sprießt und treibt. UNd manifestiert sich mit ihren Gedanken immer wieder, dass sie recht hat und die Pollen sie zum Verzweifeln bringen.
Ja, ganz richtig. Sie selbst manifestiert sich das. Wahrscheinlich redet sie kein Wort mehr mit mir, wenn sie das liest. Ich sollte es ihr morgen mal erklären.
Wir gestalten unsere Realität mit der Macht unserer Gedanken. Gedanken haben eine ungeahnte Macht. Am Tag denken wir etwas 60000 Gedanken, die meisten davon sind immer dieselben.
Ganz starke Gedanken sind sogenannte Glaubenssätze. Also, das was wir mal gelernt haben, was sich scheinbar immer wieder bestätigt, woran wir und "alle" glauben. Das weiß man halt und deshalb wird es unhinterfragt übernommen und wird für uns zur Überzeugung, zum Glaubenssatz.
Und weil wir immer recht haben wollen, tun wir unbewusst alles dafür, dass wir auch recht haben. Und wenn es der Heuschnupfen ist, der deshalb jedes Jahr wiederkommt. Nun könnte man sagen, was ist mit Desensibilisierung? Nun ja, sie wird wirken, wenn Sie den Glaubenssatz haben, dass sie hilft...
Was ich ja sehr spannend und anschaulich dazu finde, ist die Tatsache, dass wir im Zustand der Bewusstlosigkeit, z.B. in der Vollnarkose, keine allergischen Reaktionen zeigen. Da könnte ich meine Nachbarin glatt mit ihrer Nase mitten in eine blühende Wiese legen.
Sie würde mit großer Wahrscheinlichkeit keine allergische Reaktion zeigen. Ihr Bewusstsein ist ja ausgeschaltet und kann nicht daran glauben, dass jetzt niesen dran ist. Dieses Beispiel las ich kürzlich und fand es sehr zeugend.
Was macht man nun mit diesen Glaubenssätzen? Erst einmal ist es wichtig, herauszufinden, dass man sie hat und wie sie heißen. Also in unserem Beispiel "im Frühling bekomme ich immer meinen Heuschnupfen". Dazu ist es wichtig, sich selbst mal beim wehklagen, pardon, sprechen, zuzuhören. Und dann mit einer geeigneten Methode diese Glaubenssätze zu entschärfen, also ihnen die Macht zu nehmen, sie umzudrehen in etwas positives.
Mit meinen Klienten arbeite ich damit mit MatrixCoaching. Aber auch andere Methoden eignen sich dafür. Finden Sie einfach die, die für Sie passt. Und der Heuschnupfen ist von gestern.
Di
02
Mär
2010
Mein Kater und das E
Ich weiß ja nicht, warum sich mein Kater so für meine Arbeit interessiert. Er ahnt wohl, dass ich seine Brekkies damit erarbeite.
Immer, wenn ich am Schreibtisch sitze und auf dem Laptop meine Texte tippe, fühlt er sich unwiderstehlich zu mir und dem Laptop hingezogen. Er legt sich quer vor die Tastatur und tut so, als ob er schliefe. Wahrscheinlich ist er blitzmunter und lauert nur auf eine Gelegenheit, seine Emails zu checken, wenn ich mal kurz Pause mache.
Wie dem auch sei, er liebt die Tastatur. So sehr, dass er manchmal fast darauf liegt und ich mit Mühe an die Tasten gelange. So geschehen erst gestern. Ich schiebe ihn also liebevoll weg von der Tastatur. Da macht es pling und mir fliegt eine Taste um die Ohren. Leider hatte er nämlich unauffällig eine Katzenkralle hinter eine Taste geklemmt und wehrte sich gegen das sanfte Wegschieben mit festhalten. Die Taste ergab sich ihrem Schicksal und kapitulierte.
Und ausgerechnet das E !
Mir war ja bis dato die Bedeutung eines E in unserer Sprache überhaupt nicht bewusst. Aber schreiben Sie mal
ohne E!!! Das wird richtig seltsam.Es wird in der deutschen Sprache ganz oft gebraucht.
Also muß das E noch aus anderen, als den offensichtlichen Gründen wichtig sein. Ich ging in die Tiefe meines
Bücherregals und wurde fündig. Danke Jochen! (Joachim Schaffer-Suchomel "Nomen est Omen"). Ich habe mir erlaubt, daraus zu schöpfen.
Hier nun also die Erklärung. Natürlich ist der Hintergrund energetischer Natur. Dachte ich´s mir doch.
Der Buchstabe E wird durch eine Senkrechte dargestellt, die für Aufrichtigkeit und Festigkeit steht. Von der senkrechten Linie gehen drei waagerechte Linien ab, die für die Kräfte der drei Ebenen, Körper, Geist und Seele und somit für Ganzheitlichkeit stehen.
Das E ist als fünfter Buchstabe im Alphabet nach der Vier, die für Materie steht, dem Geist und der Vernunft (Erkenntis) zugeordnet.
Das E ist nach der Chakrenlehre dem Kehlkopfchakra zugeordnet. Es steht für Kommunikation und Sprache.
Viele sehr kraftvolle Worte beginnen mit einem E. Erkenntnis, Engel, Erde, Expansion, Existenz, Energie, Ehe, Einfall. Und wenn Vornamen mit dem E beginnen, steht das für den Namensträger für Ruhe, Gelassenheit und Urvertrauen, dem Gefühl der Verbundenheit aller Dinge.
So, und nun wundere ich mich auch nicht mehr, warum sich mein Kater ausgerechnet das E ausgesucht hat.
Kluges Kerlchen!
Mi
17
Feb
2010
Hört denn das nie auf?
Liebe Leserin, lieber Leser,
Manchmal fragt man sich, was das alles soll. Warum nehmen die Schwierigkeiten und Probleme kein Ende. Hat man ein Problem gelöst, tut sich das Nächste auf. Denkt man, nun hat man es begriffen wie Leben geht, steht man garantiert vor der nächsten Herausforderung und alle Erkenntnis scheint falsch gewesen zu sein. Vielleicht helfen Ihnen ja die Regeln 1-10 leichter damit umzugehen. Mich bringen sie in unruhigen Zeiten immer wieder auf den Boden meiner Realität zurück.
Ich empfehle Ihnen, sie langsam zu lesen und bei jeder Regel kurz in sich hineinzuhorchen, was sie in Ihnen auslöst. Das kann sehr erhellend sein.
"Der Willige wird vom Schicksal geführt, der Störrische geschleift."
Seneca
Regel 1: Jeder Mensch erhält einen Körper
Zu Beginn des Lebens erhält jeder Mensch einen Körper. Auf die Auswahl dieses Körpers haben Sie keinerlei Einfluss. Sie können Ihren Körper mögen oder nicht mögen – Sie werden ihn in jedem Fall für die Dauer Ihres Lebens behalten. Diese Körper wird ihnen vielerlei Dinge ermöglichen, er ist deshalb sehr wertvoll. Sie können ihn vernachlässigen und Sie können ihn gut pflegen. Je mehr Sie für Ihren Körper tun, desto mehr wird mit ihm möglich sein.
Regel 2: Sie werden Lektionen lernen
Von Beginn Ihrer Existenz an sind Sie in einem Vollzeit-Kurs der Schule des Lebens eingetragen. Sie bekommen jeden Tag erneut die Chance, in dieser Schule bestimmte Lektionen zu lernen. Die Lehrer und die Lernsituationen variieren ständig. Sie können die Lektionen gut finden oder nicht – was Sie zu lernen haben, entscheidet die Schule des Lebens.
Regel 3: Es gibt keine Fehler, sondern nur Lektionen
In der Schule des Lebens können Sie keine "Fehler" machen. Der Lebenskurs zielt auf Wachstum und Entwicklung ab und dieser Prozess wird vor allem durch Versuch und Irrtum vorangetrieben. Alles, was Sie tun, bringt Sie weiter, wenn Sie bereit sind, die Lektionen zu erkennen und anzunehmen. Es ist ratsam, nicht ständig "mehr vom Gleichen", sondern besser verschiedene Strategien auszuprobieren.
Regel 4: Eine Lektion wird solange wiederholt, bis sie gelernt wird
Die Schule des Lebens setzt Ihnen eine Lektion so lange vor, bis Sie sie erlernen.
Dafür wählt die Schule des Lebens unter Umständen vollkommen unterschiedliche Herausforderungen für Sie aus – aber die Lektion ist dieselbe, bis Sie sie beherrschen. Je mehr Sie sich gegen eine Lektion wehren, desto länger wird es dauern, sie zu erlernen. Deshalb ist es in der Regel besser, eine Lektion anzunehmen.
Regel 5: Das Lernen von Lektionen hört nie auf
Es gibt in der Schule des Lebens keinen Bereich, der ohne Lektionen ist und Ihre Teilnahme am Lebenskurs ist lebenslang. Alles im Leben dient dazu, dass Sie etwas lernen. So lange Sie lebendig sind, werden die Lektionen, die es für Sie zu erlernen gibt, nicht aufhören.
Regel 6: "Dort" ist nicht besser als "hier"
Leben findet immer "hier" statt. Häufig sieht jedoch ein "dort" besser aus als das "hier" und das Leben scheint dort einfacher zu sein als hier. Das ist eine Illusion. Jedes "dort" kann für Sie zwar zu einem "hier" werden, aber es wird dann ein weiteres "dort" wieder besser aussehen als das "hier".
Regel 7: Andere Menschen sind Ihre Spiegel
Ihre Mitmenschen sind nichts als Spiegel Ihrer selbst. Was immer Sie an anderen Menschen wahrnehmen, hat etwas mit Ihnen zu tun und kann Ihnen dazu dienen, etwas über sich selbst zu lernen. Nutzen Sie diese Möglichkeit.
Regel 8: Was Sie aus Ihrem Leben machen, liegt bei Ihnen
Sie bekommen alles, was Sie für Ihr Leben brauchen – alle Ressourcen, Fähigkeiten u.ä. – bereits mitgeliefert. Es liegt allein an Ihnen, was Sie daraus machen. Ihr Leben kann und wird kein anderer für Sie leben. Deshalb sollten Sie Ihr Leben als Chance sehen und nutzen.
Regel 9: Alle Antworten liegen in Ihnen selbst
Alle Antworten auf Ihre Fragen liegen in Ihnen selbst. Sie müssen Sie nur finden. Sie können andere Menschen, die Umstände oder was auch immer befragen, aber die Antworten finden Sie letztlich immer nur in sich selbst. Es bedarf viel Mut, sich selbst die Fragen zu stellen, die einem auf der Seele brennen und es bedarf auch viel Mut, sich die Antworten anzuhören.
Regel 10: Sie werden alle diese Regeln vergessen haben
Die letzte Regel ist bitter: Wir haben all diese Regeln vergessen und müssen sie uns mühsam wieder selbst erarbeiten. Vielleicht helfen Ihnen ja diese Zeilen
dabei.
In dem Buch Hühnersuppe für die Seele wird als Verfasserin der Regeln Chérie Carter-Scott angegeben. Ich stelle Ihnen hier die Regeln in einer erweiterten Version von zeitzuleben.de vor
Mo
08
Feb
2010
Vernissage - Nachlese
Trotz Eisesglätte und einer eher verhalten zu ahnenden Wintersonne kamen einige Unerschrockene zu unserer Vernissage im Schnee am letzten Wochenende.
Sie wandelten über Trampelpfade durch den Schnee von Bild zu Bild, wärmten sich am Feuer von außen und mit Glühwein von innen und hatte ganz offensichtlich ihren Spaß dabei.
Das eine oder andere Bild fand einen Liebhaber und so hatte unsere verrückte Idee von Kunst im Schnee einen schönen Erfolg.
Wir bedanken uns bei allen Besuchern und Gästen und versprechen, auch weiterhin immer für eine Überraschung gut zu sein.
Fr
05
Feb
2010
Vernissage im Schnee - Feuer und Eis
Was macht man, wenn man eigentlich Vernissagen im Grünen anbietet, das Grün aber noch auf sich warten lässt?
Richtig, man passt sich den Gegebenheiten an. Die Gegebenheiten sind zur Zeit die ungewöhnlichen Schneemassen, mit denen der Norden Deutschlands, einschließlich der Hauptstadt, gesegnet sind.
Und so gibt es folgerichtig dieses Wochenende eine Vernissage im Schnee mit Feuer, Glühwein und Tee für verfrorene Kunstgucker.
Die Kunst, die es zu bestaunen gibt, sind Energieheilbilder von Wirula Y.Großkopf.
Sie malt in Acryl und Encaustic und ihren Bildern wird eine spürbare Heilwirkung nachgesagt. Auf dieser Vernissage kann man das ausprobieren, schauen und das Eine oder Andere Bild erwerben.
Nun sind nur noch alle darauf gespannt, wer sich hinaus in den Schnee traut...
Fr
22
Jan
2010
Ist das wirklich wahr?
Gesundbleiben und fröhlich sein bei dem Wetter– geht das?
Wenn die Tage, so wie jetzt, ziemlich grau und kalt sind, haben viele Menschen das Gefühl von Dauermüdigkeit und Frösteln von innen und außen. Schnell ist man da vom Alltagsstress übermannt und damit steht einer Grippe Tür und Tor offen.
Woran liegt das? Uns fehlt ganz einfach das Sonnenlicht. Ist der Himmel wolkenverhangen grau, kommen die Sonnenstrahlen nicht zu uns durch. Wir sind als Menschen jedoch sehr auf das Sonnenlicht angewiesen. Mit den Sonnenstrahlen auf der Haut und auf der Netzhaut der Augen wird unsere Hormonproduktion angekurbelt. Fehlt die Sonne, fehlt uns auch etwas.
Dazu kommen unsere ureigenen Glaubenssätze. Solche wie „ich werde im Winter immer krank“, „ wenn ich kalt werde, bekomme ich eine Grippe“, „wenn alle niesen, stecke ich mich auch an“ usw. Letztendlich geht es aber immer nur um Emotionen und Gefühle. Fühle ich mich gut, kann mir keine Grippe etwas anhaben. Ich produziere ganz von selbst genau die Stoffe, die mein Immunsystem braucht, um mich gesund zu erhalten.
Was ist zu tun? Die Sonne können wir uns nicht holen, aber wir können etwas anderes tun. Etwas, das sehr wohl in unserer Macht liegt. Das kann jeder von uns. Was soll das sein? Wir können als allererstes dafür sorgen, dass wir in eine positive, freundliche Stimmung kommen. Wie das geht? Bei dem Wetter, bei dem Stress?
Nun, als erstes achten wir nur einmal darauf, wie wir eigentlich sprechen. Sehr schnell entdecken wir dabei, dass die meisten von uns eine sehr negative Sprache sprechen. Da ist immer alles schwer, anstrengend, wird immer schlechter. Dabei ist es oft nur eine Frage der Perspektive, wie man etwas sieht. Ganz oft ist sogar auch in zunächst scheinbar negativen Dingen ein Geschenk für uns. Vielleicht lernen wir etwas oder es zeigt sich uns eine neue Lösung für ein Problem, an die wir noch gar nicht gedacht haben.
So hat das Wort Finanzamt, z.B., für viele Menschen spontan eine sehr negative Bedeutung, weil sie sich ausgenommen fühlen. Andere hingegen haben dazu ganz andere Emotionen, weil sie immer etwas zurückerstattet bekommen.
Es kommt also darauf an, das Denken und vor allem unsere Sprache auf das Positive, das zweifellos jeder von uns in seinem Leben auch hat, zu lenken. Damit erzeugen wir, ohne irgendetwas schönzufärben, eine ganz andere Schwingung, positive Emotion in unserem Körper.
Wenn wir uns dabei erwischen, wieder einmal zu verallgemeinern und etwas unhinterfragt negativ zu sehen, sollten wir uns mit einem kleinen Trick selbst auf die Schliche kommen.
Angenommen, ich will in die Stadt fahren und dort ist es erfahrungsgemäß schwierig einen Parkplatz zu bekommen. Ich könnte jetzt denken „ da krieg ich ja wieder keinen Parkplatz“ oder „da wird ich ja wieder ewig suchen“.
Der Trick ist eine einfache Frage: Ist das wirklich so? Kann ich das wirklich wissen?
Es lohnt sich, das auszuprobieren. Sehr schnell hat man sich dann beim schwarzmalen erwischt. Natürlich kann ich das nicht wissen! Es könnte ja sein, dass genau an diesem Tag da nichts los ist, dass dann grade eine Parklücke frei wird etc. Und nun kommt es darauf an, eine positive Bestellung abzugeben. „Ich habe meinen Parkplatz genau dort wo ich ihn brauche“. Fühlt sich viel besser an, oder? Garantiert wird das klappen. Warum?
Das wiederum hängt mit dem Gesetz der Anziehung zusammen. Die Energie folgt der Aufmerksamkeit. Da ich mich bei den ersten Sätzen auf das Negative konzentriere, werde ich auch keinen Parkplatz bekommen. Die Energie folgt der Aufmerksamkeit. Das habe ich mir ja selbst so bestellt. Unsere Gedanken sind viel mächtiger, als uns in der Regel bewusst ist.
Da ich bei etwas Negativen meist keine Zweifel habe, ist der Wunsch, meine Bestellung, ganz glatt „rausgegangen“ und ich werde mir meinen Glaubenssatz bestätigen und wieder ewig suchen müssen.
Glaubenssätze sind Überzeugungen, die wir einmal von anderen gelernt haben, meist im Kindesalter. Sie waren damals meistens nützlich. Oder wir haben uns durch Erfahrung irgendwann einmal selbst welche erworben haben. Jeder von uns hat Unmengen an Glaubenssätzen.
Bestätigen sie sich immer wieder, werden sie irgendwann nicht mehr hinterfragt. Das weiß man dann halt. Das weiß doch jeder. Es gibt auch kollektive Glaubenssätze. So wie „jetzt ist Grippezeit“, „Vitamine schützen vor Erkältung“. Hier hilft dann auch wieder die Frage „Ist das wirklich wahr“, „Kann ich das wissen?“
Damit sind wir wieder beim Anfang dieses Artikels. Das eigene Denken, die eigene Sprache ist es worauf es ankommt.
Wenn wir uns dann noch darauf besinnen, wofür wir eigentlich dankbar in unserem Leben sein können, wird der Tag gleich noch ein bisschen heller. Ich meine hiermit die sogenannten Selbstverständlichkeiten wie die Luft zum atmen, ein Dach über dem Kopf, genug zu essen, in Frieden zu leben. Oftmals ist uns nicht bewusst, wie privilegiert wir damit sind.
Der Blick öffnet sich dann für all das Schöne, das uns auch täglich begegnet. Ein Lächeln, fremde Hilfe, ein liebes Wort, ein heißer Tee.
Und ganz wichtig, für eine gute Schwingung kann man wunderbar mit Farben arbeiten. Ist es draußen grau und kalt, sieht man viele Menschen auch in grau und schwarz gekleidet
Genau andersherum muss es sein. Je trister es draußen ist, desto farbiger sollten wir uns kleiden. Und wenn es nur ein roter oder blauer Schal, ein orangener Kuschelpulli, quietschgrüne Handschuhe sind, ein gelbes oder orangenes Unterhemdchen über dem Solarplexus wirkt Wunder.
Gönnen wir uns doch diese positive Schwingung für Herz und Seele!
So
10
Jan
2010
Immer ist das Wetter schuld, oder?
weisse Pracht
Kaum hat das Neue Jahr begonnen, kommt viel Schnee.
Und er kommt noch dazu in Regionen, wo er eigentlich normalerweise eher weniger hin kommt. Der Norden hatte schon weiße Weihnachten, der Süden feierte im Grünen.
Und nun haben wir dank Sturmtief Daisy plötzlich bayrische Winterverhältnisse rund um Berlin. Verdrehte Welt. Was zeigt uns das? Nicht mal aufs Wetter ist Verlaß.
Und, nichts ist wie es scheint. Habe ich hier draussen am Stadtrand das Gefühl, es liegen Berge von Schnee, sieht das in der Innenstadt ganz anders aus. Da kehren sie den Schnee ganz schnell weg und ausserdem bleibt er da eh nicht so lange liegen.
Für mich ist es eine weiße Märchenwelt hier draussen. Ich freue mich wie ein Kind an der Schönheit und den bizarren Kunstwerken , die der Schnee erschafft.
In der Stadt schimpft alles über grauen Matsch und glatte Gehwege.
Es hat halt jeder seine Wahrnehmungsfilter anders.
So und nun geh ich das dritte Mal heute Schneeschippen. Das ist die Kehrseite der Medaille. Aber das nehme ich gern in Kauf. In diesem Sinne, raus in die Natur!
Do
31
Dez
2009
Gebrauchsanweisung für das Neue Jahr
Eben fand ich das Folgende. Ich finde das so wunderbar, dass ich garnichts weiter dazu schreibe. Besser kann man ein Neues Jahr wohl nicht anfangen.
Rezept
Man nehme 12 Monate, putze sie sauber von Neid, Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und zerlege sie in 30 oder 31 Teile, so daß der Vorrat für ein Jahr reicht.
Jeder Tag wird einzeln angerichtet aus 1 Teil Arbeit und 2 Teilen Frohsinn und Humor. Man füge 3 gehäufte Eßlöffel Optimismus hinzu, 1 Teelöffel Toleranz, 1 Körnchen Ironie und 1 Prise Takt.
Dann wird die Masse mit sehr viel Liebe übergossen. Das fertige Gericht schmücke man mit Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten und serviere es täglich mit
Heiterkeit.
Mutter v. Johann Wolfgang von Goethe
So
27
Dez
2009
Weihnachten ist vorbei-hurra!
Komisch, erst hat man das Gefühl, dass Weihnachten immer schneller heran kommt. Hektik an den letzten Tagen vor dem Fest macht sich breit. Dann ist das Fest auf einmal wieder vorbei und ganz viele Leute fallen in den Nach-weihnachts-blues.
Er äußert sich oft in einer ausgewachsenen Erkältung oder in Unlust, einer unspezifischen Müdigkeit, man fühlt sich so ein bisschen wie Falschgeld. Wieder viel zu viel gegessen, getrunken und zu wenig geschlafen. Vor dem Fest zu viel Arbeit, nun plötzlich freie Tage. Die Familie zusammen, hohe Erwartungen an das Fest der Liebe, alte Muster aktivieren sich, Erschöpfung .
Als erste Hilfe möchte ich hier zwei sehr wirkungsvolle Tipps geben
1. Energiezentrum Thymusdrüse durch Klopfen aktivieren
Die
Thymusdrüse steuert die gesamte Lebensenergie im Körper. Sie überwacht und reguliert den Energiestrom im gesamten Energiehaushalt und korrigiert eventuelle Störungen unmittelbar, so dass das
Gleichgewicht und die Harmonie sofort wieder hergestellt sind. Eine gesunde Thymusdrüse sorgt für allgemeine Gesundheit, Vitalität und ein entsprechend hohes Energielevel.
Die Thymusdrüse sitzt ca. 4 Finger breit unterhalb der Halskuhle in der Körpermitte. Klopfe leicht aber spürbar ca. 10 bis 15 Sekunden auf die Thymusdrüse und achte darauf wie sich Dein Energielevel und Dein Körperbefinden ändern.
2. Lachen bringt verbrauchte Energie sofort zurück und macht glücklich (besser als der bewusste Schokoriegel)
Wann immer Du Dich schlapp fühlst, dann beginne einfach damit, lauthals und kräftig zu lachen. Solltest Du jetzt denken: “da komm ich mir aber blöd vor!”, so ist das zwar nachvollziehbar, aber völlig gleich-gültig.
Suche Dir am besten einen ruhigen Platz und lache einfach lauthals. Denke nicht großartig darüber nach, sondern probiere es einfach aus (Dein Verstand mag diese Übung ablehnen, aber der ist es ja auch nicht, der sich so erschlagen fühlt).
Die Wirkung dieser Übung wird Dich möglicherweise sehr überraschen. Lachen ist unerhört wohltuend. Nicht umsonst gibt es weltweit inzwischen Lachclubs und Lachyogakurse! Na dann los!
Mo
07
Dez
2009
Raus aus dem Gedankenkarussel!
Manchmal finde ich es wirklich anstrengend, das ständige Gequatsche in meinem Kopf. Gerade zu Zeiten wie der Vorweihnachtszeit wäre es doch schön, mal so richtige beschaulig ruhige Stunden, na gut, Minuten zu erleben.
Da setzt man sich dann mal gemütlich in den Sessel, will an rein garnichts denken und schwups geht das Gequatsche im Kopf los. Ein
Gedanke nach dem anderen. Das muß ich noch tun und das wär wichtig, hab ich das schon? usw.
Die Gehirnforscher wollen herausbekommen haben, dass man immer nur einen einzigen Gedanken denken und nicht mehrere zur selben Zeit denken kann. Die kennen mich nicht. Ich kann. Und wie. Und am schlimmsten ist es gerade dann, wenn ich absichtlich mal nichts denken will.
Aha, die Leserinnen, die meine Wunschletter gelesen haben, heben jetzt zu Recht den Finger. Ich will nicht denken. Was macht mein Unterbewusstsein? Es versteht kein nicht, lässt es einfach durchfallen.
Was bleibt übrig? Ich will denken. Na toll. Dieser Weg führt mich also nicht zum Ziel.
Ich habe aber eine Superübung entdeckt, mit der man gleich mehrere Effekte erzielt.
Wenn Sie also mal wieder so beim Denken sind, fragen Sie sich doch mal Sätze wie diese: Woher kommt mein nächster Gedanke? Welche Farbe hat mein nächster Gedanke? Warum denke ich das gerade? ....
Uppps...Sie werden auf einmal einen Moment der absoluten Ruhe bemerken können. Da ist plötzlich NICHTS im Kopf. Irgendwie ist es so, als ob alles plötzlich anhält. Ahhh, endlich Ruhe im Kopf, das tut gut.
Mit ein wenig Übung, können Sie diese kleinen erholsamen Pausen erweitern. Je öfter Sie die Fragen stellen, desto länger werden die Pausen, bis der nächste Gedanke
kommt. Genial, nicht? Auch gut für die Meditation.
Übrigens nennt man diesen Moment "reines Bewusstsein", aber dazu ein andermal.
Viel Spaß beim Üben!
Sa
05
Dez
2009
Hilfe, morgen ist Nikolaus!
Mitten im Arbeiten überfällt es mich, wie jedes Jahr. Weihnachten ist immer so plötzlich und der Vorbote davon ist der Nikolaustag.
Und wie jedes Jahr habe ich ihn vergessen und nichts besorgt. Sofort gehen meine alten Muster wieder los. Ich fange an, mich zu verurteilen. Dass ich eine ganz schlechte Mutter, Freundin, Partnerin bin, weil ich sowas immer versiebe. Dass ich ganz bestimmt morgen wieder dumm da stehe, weil meine Lieben an mich gedacht haben, während ich irgendwie rumdruckse oder eine Notlösung präsentiere und sie ganz fürchterlich enttäuscht sein werden.
Bestimmt lieben sie mich dann nicht mehr. Und so weiter und so weiter, der Film läuft und ich setze mich selbst unter Druck.
Wie tief doch diese eingefahrenen Muster sitzen. Gerade noch rechtzeitig erinnere ich mich daran, dass ich andere Werte habe als nur Konsum und die Menschen um mich herum zum Glück auch. Und dass ich gerade wunderbar meine Muster sehe, die ich nun mal langsam loslassen sollte.
Also werde ich jetzt einfach in mich gehen und mir ganz in Ruhe überlegen, was ich Schönes anbieten kann. Eine wohltuende Massage, ein duftendes Bad, eine Runde etwas vorlesen, einen heissen Tee kredenzen, ein ausgedehnter Spaziergang, Plätzchen zusammen backen usw.
Sofort geht es mir viel besser und ich kann mich ganz gelassen auf den Nikolaustag freuen. Und wer weiß ja, was ich im Stiefel finde...meine alten Glaubenssätze jedenfalls nicht mehr.
Mi
02
Dez
2009
Virtuelle Adventskalenderschwemme
Vor ein paar wenigen Jahren war es noch etwas ganz besonderes, wenn eine Firma, ein Unternehmen zur Adventsszeit ein virtuelles Kalenderchen mit Preisen, Gewinnen oder anderen Überraschungen ins Netz stellte.
Ich gestehe, ich war neugierig auf jedes neue Türchen. Gestern nun stellte ich fest, dass diese Weihnachtsaktion, wie viele andere auch, sehr inflationär geworden ist. Jeder bietet so etwas inzwischen an. Ich finde auf manchen Blogs ganze Listen, wo es solche Kalender gibt, jedweder coleur.
Und ganz plötzlich kommt mir ein bekanntes Gefühl von Überdruss. Diese Gefühl kenne ich auch, wenn ich Berge von Werbung aus dem Postkasten hole und gleich ungelesen in die Papiertonne stopfe oder wenn mich beim einkaufen aus jeder Ecke ein angebliches Schnäppchen anspringt. Gibt es denn von allem zuviel? Fällt uns nichts neues mehr ein? Müssen denn alle immer dasselbe machen?
Ich habe schon vor Jahren das Schreiben von Weihnachstkarten ganz erheblich dezimiert. Warum? Nun, ich gehe da von mir selbst aus. Jemand schreibt mir eine geschäftliche Weihnachtskarte und in den meisten Fällen denke ich, aha, nett, der möchte sich in Erinnerung bringen. Aber ich fühle mich auch irgendwie bedrängt, belästigt, genötigt?
Mag sein, dass das ein seltsames Muster von mir ist. Ich weiß aber, dass die meiste Weihnachtspost schnell im Papierkorb landet. Deshalb versende ich dieses Jahr mal andere Kärtchen, in ungewöhnlichem Format mit einem dicken Danke und das auch nur dorthin, wo ich es ganz ehrlich meine.
Und nun suche ich mir einen einzigen virtuellen schönen Adventskalender aus und mache das zweite Türchen auf.
Eine wunderschöne Weihnachtsidee möchte ich hier noch vorstellen. Gedanken zur Adventsszeit in einer wunderschönen Powerpointpräsentation.
Kostenloser download auf der Seite von oups , dem Botschafter des Herzens. Ich liebe diese Seite sehr. Sie ist sehr liebevoll gestaltet und unaufdringlich. Ich glaube, das isses!
So
29
Nov
2009
Anstrengende Zeiten?
Nun haben wir es fast geschafft, dass der November Vergangenheit ist. Er steht für viele Menschen als Synonym für den Winterbeginn, für grau in grau, Regen und Ungemütlichkeit.
Die Zeit der Depressionen und für manche die Zeit der eigenen gesteigerten Aggressionen. In dieser Jahreszeit wird sich der Mensch oft seiner Mankos oder Defizite bewusst.
Im Mangel zu sein ist niemals schön und macht ziemlich unzufrieden. Für die Einen ist es der Mangel an Geborgenheit und Liebe, für die Anderen der Mangel an Licht und Sonne und für sehr viele der Mangel an Geld und Sicherheit.
Weihnachten steht vor der Tür und Geldmangel drückt nun noch mehr aufs Gemüt als zu jeder anderen Zeit des Jahres. Ich erlebe gerade im Freundeskreis wie dieser Mangel Menschen dazu treibt, in die Opferrolle zu gehen oder zum Rundumschlag gegen die eigene Familie oder die engsten Freunde auszuholen.
Wem tut das wohl mehr weh? Die eigene Verletztheit spürt man trotzdem und handelt sich auch noch den Frust, der sich zu Unrecht angegriffenen fühlenden Mitmenschen ein.
Mangelbewusstsein erzeugt immer wieder Mangel. Dahinter steht ein Gesetz. Das Gesetz der Anziehung besagt, dass wir immer mehr vom Selben bekommen. Sind wir glücklich und dankbar, bekommen wir immer mehr Gelegenheit dazu, glücklich und dankbar sein zu können. Sind wir im Mangel, insbesondere im Geldmangel, werden wir immer wieder in der Situation sein, dass noch mehr monitäre Sorgen zu bewältigen sind.
Wie entkommt man nun diesem Kreislauf? Das erste ist, durchatmen. Das zweite ist, das Denken zu verändern. Also nicht denken, oh Gott, ich brauch mehr Geld, sondern sich erinnern an das Gefühl, wie es sich anfühlt, Geld zu haben. Und so lange und intensiv wie es geht in dieses Gefühl gehen. Sich vorstellen, dass diese Gefühl der Normalzustand ist. Und dann loslassen. Darauf vertrauen, dass es eine Lösung gibt und den Wundern Raum geben.
Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist. Manchmal hilft ein wenig Matrixcoaching, in diesen entspannten Zustand zu gelangen.
Und, bleiben Sie bei sich selbst und suchen Sie niemals die Schuld bei Anderen, schon garnicht bei denen, die Sie lieben.
In diesem Sinne, einen schönen 1. Advent.
Do
26
Nov
2009
Morgenblues ade´
Bestimmt kennen Sie das auch
Manchmal wird man morgens wach und fühlt sich irgendwie zerknittert und zerknautscht. Gestern war man noch jung, dynamisch und gut drauf, mit sich und der Welt im Reinen.
Und heute ist alles schwer, man ist müde und mufflig und die Welt ist schlecht. Dummerweise bemüht sich die Welt dann auch, genau das zu beweisen...
Wenn das stimmt, dass man so alt ist wie man sich fühlt, dann fühle ich mich manchmal morgens wie 130...
Was ist da bloß über nacht passiert? Ist es der Vollmond, Hormonschwankungen, schlechte Träume, zu schwer gegessen, unverarbeitete Tageseindrücke, eine blöde Bemerkung von jemandem, die nachts weitergeackert hat im Unterbewusstsein?
Bis jetzt ist es mir noch nicht gelungen, herauszubekommen, was es im Einzelnen ist, obwohl ichmanchmal eine Ahnung davon habe.
Es ist aber eine gute Idee, nicht länger herum zu kramen und nach den Gründen zu suchen, sondern in Lösungen zu denken. Und eine Lösung ist für mich, mir den Morgen so zu gestalten, dass ich mir gut tue.
Ganz wichtig ist es, sich jeden Tag auf etwas zu freuen. Und wenn es nur der blaue Himmel, die Sonne oder der frische Kaffee ist. Hilfreich ist auch ein wenig dehnen und strecken, manche schwören auf hüpfen um in Schwung zu kommen.
Ich werde meist unter der heissen Dusche richtig wach. Das kann ich gut genießen. Danach eine kleine Rund meditieren, mein Frühstückskaffee...wunderbar, der Tag ist gerettet und ich bin gut drauf.
Versuchen Sie es doch auch einmal, bestimmt fällt Ihnen noch mehr dazu ein.
Was sich nicht so besonders gut beim Tagesbeginn macht, ist nach meiner Erfahrung
- das Emailchecken, noch vor dem Frühstück
- Frühstücksfernsehen
-
Nachrichtenvia Internet, TV und Zeitung
- Druck und Zeitnot
- Das Gefühl von "muß"
Auch wenn morgens wenig Zeit ist, es lohnt sich in jedem Fall, ein kleines Ritual nur für sich selbst zu (er) finden.
In diesem Sinne, lassen Sie es sich gut gehen!
Mi
18
Nov
2009
Schweinegrippe - Behalten Sie Ihren gesunden Menschenverstand!
Dieser Tage rief mich eine Klientin an, die Panik hatte, dass ihre Erkältung bestimmt die Schweinegrippe wäre. Diese Angst ließ sie nicht schlafen und verursachte ihr erheblichen Druck.
Auf meine Frage, ob sie sonst nie um diese Jahreszeit erkältet wäre, erklärte sie im Brustton der Überzeugung, "doch, jedes Jahr um die Zeit". Na bitte. Und warum sollte es dieses Jahr ausgerechnet die Schweinegrippe sein?
Weil die Medien berechnenderweise die Panik erzeugen und die Angst der Menschen hochschaukeln. Da wird eine Krankheit erfunden, die noch dazu nicht mal eindeutig zu diagnostizieren ist, weil die Symptome eben auch ganz typisch für einen normalen Infekt sind. Passenderweise auch noch zu einer Jahreszeit, die dafür bekannt ist, dass die Leute husten und schnupfen.
Und wenn man wirklich die Schweinegrippe hat, dann dauert sie vier Tage wie sonst auch und das wars. Da fragt man sich doch, was soll die Panikmache?
Es werden irgendwelche Horrarzahlen von angeblichen Todesfällen genannt, die dann wieder unauffällig nach unten korrigiert werden, weil nicht klar ist, ob es tatsächlich die Grippe war oder eine andere (Vor-) Erkrankung.
Komischerweise wird es jetzt grade ganz wichtig sich zu impfen. Klar, der Impfstoff steht erst jetzt zur Verfügung. Was für ein Timing.
Wenn man sich mit dem Thema intensiver beschäftigt, kann einem Himmelangst und Bange werden. Schon alleine, dass der Impfstoff Bestandteile enthält, die mehr als bedenklich sind. Das kann man nachlesen und ich bin auch gerne bereit, auf Anfrage dazu mehr Infos weiterzuleiten, die mir geschickt wurden und die mich sehr nachdenklich machen. Es geht hier nicht nur um Milliardenprofite für die Pharmaindustrie.
In Folge der Impfung gibt es inzwischen Todesfälle. Natürlich wird auch das dann wieder dementiert, wegen angeblicher Vorerkrankungen der Opfer. Komisch, dass sich dann ausgerechnet Risikogruppen wie Schwangere, Ältere und Menschen mit chronischen Krankheiten überhaupt und dringend impfen lassen sollen?
Ich empfehle Ihnen sehr, sich schlau zu machen.
Und- lassen Sie sich nicht verwirren. Hören Sie auf Ihre innere Stimme und Ihren gesunden Menschenverstand. Tun Sie aktiv etwas für Ihre Gesunderhaltung, ernähren Sie sich gesund, frische Luft, Bewegung, viel Wasser trinken.
Und - ganz wichtig, im zwischenmenschlichen Bereich aufräumen, Themen bearbeiten, Blockaden auflösen. Das ist elementar und bewahrt Sie vor Krankheit, denn dann hat Ihr Immunsystem viel Kraft um alle Viren abzuwehren und Sie gesund zu erhalten.
Wenn Sie wissen möchten, was Sie sonst noch tun können, lade ich Sie zu meinen ErlebnisAbenden oder auch zum kostenfreien Heilungsabend ein.
In diesem Sinne, bleiben Sie gesund!
Mo
16
Nov
2009
Ach, schon wieder ganz leicht Millionär werden?
Irgendwie muß es an der Jahreszeit liegen.
Oder vielleicht auch an der allgemeinen Stimmungslage. Jedenfalls bekomme ich gerade von allen Seiten solche seltsamen Angebote, wie ich ganz schnell, ganz einfach, fast wie von selbst und von zuhause aus (wie praktisch), ganz einfach viel Geld verdienen könnte.
Falls Sie sich jetzt fragen, wie das gehen soll, das frage ich mich auch.
Ob es sich um den Vertrieb von Nahrungsergänzungsmitteln oder die angeblich ganz einzigartigen Produkte von Onlineverlagen handelt, ist dabei unwesentlich.
Immer ist ein Einkauf oder Erwerb von etwas Voraussetzung. Damit es nicht so eindeutig wirkt, wird das dann gerne Starterpaket oder so genannt. Und dann muß man nur noch horrende Mengen von irgendwas unter das Volk bringen und andere Ahnungslose rekrutieren und schon ist man schwups Millionär. Toll, was?
Wenns dann so einfach ist, frage ich mich, warum überhaupt noch jemand arbeitet? Vor allem die Vorstände dieser Unternehmungen?
Aber die Arglosen oder Verzweifelten werden nicht alle und so blüht das Geschäft, bei dem man nicht nur Geld sondern auch noch seinen guten Ruf und viele Freundschaften verlieren kann.
Ich rate Ihnen, tun Sie´s nicht. Es kann nicht klappen. Lernen Sie lieber wie Realitätsgestaltung wirklich funktioniert. Das ist billiger, klappt wirklich und hat nur positive Nebenwirkungen wie Freude, Durchblick, Wohlstand u. Dankbarkeit. Das ist etwas, wofür ich gerne arbeite.Gerne unterstütze ich Sie dabei, wenn Sie damit anfangen. Und ganz ohne Schneeballsystem.... :-))))
Di
03
Nov
2009
Gegen den Novemberblues
Novemberstimmung
Erste Hilfe gegen den Novemberblues
Wie sagte meine Nachbarin heute angesichts des fiesen Nieselregens? "Naja, heute gießt es ja wenigstens nicht mehr wie aus Kannen, aber sooo ein Nieselregen. Ein typischer deutscher November eben". Ich nicke automatisch. Und fühle mich irgendwie grau.
Aber dann... Da läuten bei mir alle Alarmglocken. Wir sind mal wieder dabei, die Wetterglaubenssätze rauszukramen. November ist eben nass, grau und unfreundlich, so! Dabei erinnere ich mich ganz genau, dass uns letztes Jahr der November viele schöne Spätherbstsonnentage geschenkt hat. Wie kommt also diese Pauschalisierung zustande? Und wieso stimme ich ganz automatisch, ohne nachzudenken, zu?
Glaubenssätze hat nicht nur jeder Einzelne von uns. Glaubenssätze sind das, was wir für unsere Wahrheit halten. Wir haben sie irgendwann einmal gesagt bekommen, aufgeschnappt, gelesen oder sogar gelernt. Oftmals waren sie zum damaligen Zeitpunkt sogar recht nützlich. Im Leben haben wir diese Glaubenssätze manchmal bestätigt bekommen. Oftmals auch nicht, aber das haben wir nicht so recht wahrgenommen. So wie die schönen Sonnentage im November, die nicht in den Glaubenssatz vom grauen November passen.
Mit jedem Mal, mit dem wir Glaubenssätze bestätigt bekommen, verfestigen sie sich zur Überzeugung. Irgendwann werden sie nicht mehr hinterfragt. "Siehst du, so ist das eben". Und damit werden sie zu unserer ganz persönlichen Wahrheit. "Das ist eben so." Novembertage sind eben grau und nass.
Zu den persönlichen Glaubenssätzen kommen auch noch sogenannte kollektive Glaubenssätze. Das sind solche, die ganze Gruppen von Menschen für wahr halten. Interessanterweise sind das oft sehr negative "Wahrheiten" wie die Krise wird immer schlimmer, der Arbeitsmarkt ist dicht, mit 40 bekommt man keinen Job mehr etc.
Und das Wetter gehört auch zum "Feld" der kollektiven Glaubenssätze. Kollektive Glaubenssätze verbinden Menschen auch. Probieren Sie es aus. Wenn nichts mehr geht, über das Wetter reden geht immer. Je mehr Menschen von etwas überzeugt sind, desto größer und stärker wird das Feld dazu, sodaß diese "Wahrheit" auch für immer mehr Menschen scheinbar wahr wird.
Kann es sein, dass wir uns das schlechte Wetter kollektiv selbst machen?
Ich persönlich finde jedes Wetter schön. Und der November lädt mich dazu ein, duftenden Tee zu trinken, überall Kerzen anzumachen und insgesamt ein bißchen langsamer zu werden. Und das ist auch gut so.
Mo
02
Nov
2009
Was haben Sie vom energetischen Coaching?
Kerstin Hoffmann veranstaltet noch bis 20. November eine Blogparade zum Thema Kundennutzen. Das finde ich sehr spannend und möchte auch dazu beitragen mit meinen Gedanken zum Thema „Eine Dienstleistung, die man nicht sehen kann verkaufen-energetisches Coaching“
Mein Metier ist das Coachen mit einem etwas ungewöhnlichen Methodenspektrum, denn ich coache energetisch. Das ist für viele erklärungsbedürftig, ich muss also den Kundennutzen besonders klar rüberbringen.
Coaching an sich ist für viele Menschen in Deutschland noch kein Thema. Wenn sie Hilfe benötigen, denken sie noch lange nicht an ein Coaching. Eine Beratung oder eine Therapie wollen viele nicht und brauchen sie oft auch nicht. Hier deutlich zu machen, worin der Nutzen eines Coachings besteht ist für mich immer wieder eine Herausforderung.
Ich weiß vorher nicht, wie genau das Ergebnis des energetischen Coachings aussehen wird. Natürlich gibt es immer eine Zielformulierung, aber ob die Themen, die sich während des Coachings erst hochkommen, eine ganz andere Thematik aufzeigen, die erst einmal bearbeitet werden muss, kann ich vorher nicht sagen. Es besteht immer eine gewisse Unsicherheit, wohin die Reise gehen kann.Sicher ist nur, dass auf jeden Fall eine positive Veränderung passiert im Sinne einer Besserung.
Ich kann nicht dafür garantieren, dass das, von der Klientin, gewünschte Ergebnis genauso erreicht wird. Bei mir kann man auch nichts umtauschen. Und vor energetischer Arbeit haben viele Menschen, die sie nicht kennen, Vorbehalte.
Die Grundlage von allem ist Vertrauen. In mich und in meine Arbeit. Auch mein Selbstvertrauen in mich ist elementar. Ich bringe mich als Person sehr authentisch ein, mit bodenständigem Handwerk, Humor und viel Herz. Deshalb ist auf meiner Internetseite die Rubrik „wer bin ich“ relativ ausführlich gehalten.
Was hat nun meine Klientin vom energetischen Coaching?
- Das Leben wird leichter, bekommt wieder Klarheit, Verwicklungen lösen sich.
- Veränderung geht schnell, tiefgreifend und ist nachhaltig.
- Es kostet weniger Zeit als herkömmliches Coaching. Oftmals reichen 1-2 Sitzungen. Damit verbunden sind auch geringere Kosten. Weniger Sitzungen kosten einfach weniger.
- Es gibt kein Thema, auf das ein energetisches Coaching nicht anzuwenden wäre. Egal, ob es seelische, berufliche, körperliche Themen sind, alle sind damit sehr gut zu bearbeiten.Es tritt oft spontan eine Veränderung ein. Das betrifft seelische wie körperliche Probleme.
- Ich arbeite auf Wunsch auch gerne über die Entfernung, am Telefon. Das ist einer der Vorteile energetischen Coachens und ist genauso effizient. Das spart Zeit und Geld.
- Ich biete kurzfristig Termine an, meist innerhalb von 24 Stunden. So ist schnell Hilfe möglich.
- Es ist nicht nötig, eher störend, emotionale Dramen nochmals zu erzählen.Viele finden das sehr erleichternd.
Wie werbe ich sonst für meine Arbeit? Flyer und Anzeigen haben sich als reine Geldverschwendung herausgestellt. Meine Postkarten finden alle schön, das wars auch schon.
Meine Kundinnen kommen über Empfehlung oder weil sie mich übers Internet finden. Deshalb optimiere ich fortlaufend inhaltlich und technisch meine Internetseite und bin in Foren u. Plattformen präsent, bei denen ich meine Zielgruppe vermute. Ich organisiere Vernissagen im Grünen und werbe damit auch gleich für meine Arbeit.
Durch meine Seminare lernen mich Teilnehmerinnen kennen, die meine Kundinnen werden oder mich empfehlen. Das ist schön und darf gerne noch weiter wachsen.
Sa
31
Okt
2009
Richtig Wünschen
Richtig Wünschen kann jeder
Das richtige Wünschen ist eigentlich ganz einfach, wenn einige Regeln eingehalten werden. Das Wichtigste ist der absolute Glauben daran, dass es funktioniert. Ohne Zweifel, ob es wohl so richtig ist und wie erfüllt werden wird.
Ich vergleiche das immer mit dem Autofahren von A nach B. Ich fahre bei A los obwohl mir niemand garantiert, dass ich bei B ankommen werde. Vielleicht gibt es ein Unwetter und ich muß anhalten? Oder das Auto hat eine Panne, es gibt Stau und ich muß einen Umweg fahren? Oder ich werde total müde und muß Pause machen, das Benzin ist alle?
Alles ist möglich, aber ich mache mir darüber keine Gedanken, sondern gehe davon aus, dass ich natürlich bei B ankomme und fahre los. Ich kehre auch nicht nach 5 km wieder um und überlege mir das noch mal, ob es klappen wird.
Und wenn Sie jetzt lachen über soviele "Unwägbarkeiten" bei meiner Reise von A nach B, dann fragen Sie sich doch einmal, warum Sie denn soviele Zweifel haben, dass ein "abgeschickter "Wunsch auch "bearbeitet", also erfüllt wird.
Ein Tip noch. Schicken Sie immer ein Danke hinterher. Das stärkt die Gewissheit, dass alles seine Ordnung hat und nun auch erfüllt wird.
Was noch so alles zu beachten ist, können Sie in meinem kostenlosen Wunschletter lesen und bei Pierre Franck in seinem Buch zum Wünschen, das ich als Einsteigerbuch zum Thema empfehle.
So
02
Aug
2009
3.Faszination Farben im Alltag
Farben und Chakras
Chakras sind die Energieeingangstore des Menschen, über die unser ganzes Leben lang Lebensenergie und Information in uns einfliesst.
Sind die Chakren in einem optimalen Zustand, geht es uns gut. Störungen der Chakren widerspiegeln Ungleichgewichte im Leben und in der Gesundheit eines Menschen.
Wir haben sieben Hauptchakras, von denen sich jedes in einer eigenen Farbe dreht oder wirbelt. Das erste Chakra ist das Wurzelchakra, hat die Farbe rot und ist das Chakra, das sich etwa im Schritt befindet. Das zweite Chakra, das Nabelchakra ist orange.
Das dritte Chakra, das Solarplexuschakra ist gelb.Das vierte Chakra, das Herzchakra ist grün. Das fünfte Chakra, das Halschakra ist blau, das sechste Chakra, das sogenannte dritte Auge ist indigo. Das Lotoschakra oder Scheitelchakra ist weiß.
Hat ein Mensch Schwierigkeiten, die im Zusammenhang mit einem bestimmten Chakra stehen, kann es sein, dass ihm genau diese Farbanteile fehlen. Also bei zuwenig Urvertrauen ins Leben kann manchmal rot helfen. Rote Kleidung, rote Nahrung wie Früchte usw.
Bei zuwenig Selbstvertrauen oder Mut kann gelb unterstützen. Blau ist die Farbe der Kommunikation und hilft, wenn man vor Vorträgen aufgeregt ist.
Der Zusammenhang von Farben und Chakras ist interessant und sehr umfangreich. In der Chakraarbeit wird oft auch mit farbigen Heilsteinen gearbeitet, was sehr
wirkungsvoll ist.
Mo
27
Jul
2009
2. Faszination Farben im Alltag
Wahrnehmungsübung zur Farbe Blau
Schließe deine Augen. Atme tief ein und aus, entspanne dich. Konzentriere dich auf die Farbe Blau. Lasse alle Gedanken hochkommen, die etwas mit Blau zu tun haben. Schweifen deine Gedanken ab, stelle dir wieder ein möglichst reines klares Blau vor.
Bleibe etwa für fünf Minuten bei deiner Wahrnehmung. Dann öffne langsam wieder deine Augen und sieh dich im Raum um. Nimm alle Blautöne bewusst wahr und lass dich überraschen, wie viel Blau dich umgibt.
Ist man etwas trainiert, entsteht der Effekt, dass man nach dem Öffnen der Augen zunächst nur blaue Gegenstände wahrnimmt während die anderen Farben hinter einem leichten Grauschleier zurücktreten.
Mache dir bewusst, wie du dich fühlst, nachdem du dich so intensiv auf die Farbe Blau eingelassen hast. Hat sich etwas in deinen Gefühlen verändert? Was bewirkt Blau bei dir oder lässt es dich unberührt?
Vielleicht ist dir während dieser Übung kalt geworden? Wenn du diese Übung öfter machst, wirst du die beruhigende Wirkung der Blautöne immer deutlicher spüren. Gerade für gestresste, nervöse Menschen ist Blau eine wirksame Medizin.
Die kühlende Wirkung von Blau hilft gut gegen Entzündungen. So ist bei Fieber blaue Bettwäsche durchaus hilfreich.
So
19
Jul
2009
1. Faszination der Farben im Alltag
"Magie der Farben und Kristalle"
Alles ist in Bewegung, alles verändert sich. Veränderung ist das Einzige, das sicher ist.
Licht und Farben jedoch bleiben auf den ersten Blick unverändert.
Wenn es morgen wird, das Dunkel weicht, spüren wir die ersten farbenergetischen Schwingungsreize. Welch wunderbares Farbschauspiel ist der Sonnenaufgang oder der Sonnenuntergang, der Farbrausch der Wälder im Herbst oder die Buntheit der Natur während des Frühlings und im Sommer.
Auch unsere unmittelbare Umwelt setzt uns diesen Schwingungsreizen aus. Unsere Wohnung, unsere Möbel, Kleidung, das Auto etc, wir geben Farben eine große Rolle.
Hat das Essen nicht die "richtige" Farbe bekommt es uns nicht.
In der Werbung spielen Farben mit unseren Gefühlen dabei eine tragende Rolle.Soll etwas seriös und gediegen wirken, wird es in dunkblauen Verpackungen verkauft.Süßes verkauft sich am besten in rosa oder blau, niemals in grün. Grün löst keine Lust auf Süßes aus. Gut zu wissen, für alle die Süßes meiden wollen oder müssen.
Waschpulver wird oft in gelb blau oder rotweißgrüner Verpackung verkauft. Das vermittelt ein Gefühl von Frische und Sauberkeit. Dasselbe Waschpulver in gelber Verpackung empfinden Kunden als zu aggressiv. Scheuermilch oder WC Reiniger hat dagegen oft eine gelbe Verpackung, denn da wünschen wir uns power.
Und nun schauen Sie sich doch mal in Ihrer Wohnung um, welche Farben dominieren?
Fr
30
Jul
2010
Was wollen Sie vom Leben?
Ha, das ist wieder so eine Fangfrage!
Was soll ich schon wollen? Es kommt doch eh erstens anders und zweitens als man denkt, oder? So kann man es natürlich auch sehen. Besonders schön ist diese Sicht auf das Leben allerdings nicht.
Und es ignoriert zudem völlig die Tatsache, dass jeder von uns, die Schöpferin/der Schöpfer seiner Realität ist. Die moderne Quantenphysik kann es inzwischen beweisen, dass wir mit unseren Gedanken und Gefühlen unsere Realität selbst erschaffen und das unaufhörlich. Wir können gar nicht anders. Nicht schöpfen geht nicht!
Also ist es einfach schlau, sich ein paar Gedanken mehr darum zu machen, was ich mir denn da so schöpfen möchte.
Was erwarte ich vom Leben? Was will ich tun, sein, haben, machen, erreichen? Was ist das Wichtigste in meinem Leben? Was macht mich glücklich und zufrieden?
Was bringt mein Herz zum Singen?
Was soll denn mal auf meinem Grabstein stehen?
Soll da stehen: "Sie war immer angepasst""Er hat gemacht, was man ihm sagte", "Sie gönnte sich keine Pausen", "Er wusste nicht, was er wollte"?
Nein, das soll da bestimmt nicht stehen. Viel besser wäre doch sowas: "Sie machte was aus ihrem Leben", "Er hat alle seine Talente entdeckt und ausgelebt", "Sie war neugierig auf jeden neuen Tag".
Wenn ich für mich klar habe, dass es von mir und meinen Gedanken und Gefühlen abhängt, wie mein Leben ist, dann werde ich automatisch viel achtsamer sein mit dem, was ich sage und denke. Ich leben viel bewusster im JETZT. Dann stelle ich beizeiten, nämlich JETZT, die Weichen für mein künftiges Leben. Dafür lohnt es sich doch mal darüber nachzudenken, was will ich vom Leben?
Nur wenn ich weiß, was ich (vom Leben) will, kann ich Ziele erreichen. Die meisten Menschen wissen jedoch gar nicht, was sie wollen. Fragen Sie mal jemanden, was er am Wochenende unternehmen will. Meistens kommt erst mal, was er NICHT will. Das ist so, als ob Sie am Fahrkartenschalter sagen "Ich hätte gerne eine Fahrkarte irgendwohin".
Wo werden Sie da landen?
Mi
21
Jul
2010
Free Hugs
Offenbar ist das Bedürfnis nach Geborgenheit und körperlicher Zuneigung ein sehr elementares Bedürfnis. Das ist unter Paaren oder Eltern mit ihren Kindern nichts Neues.
Dass es aber auch unter wildfremden Menschen so ist, zeigt das unten stehende Video. Es geht hier um Gratis-Umarmungen. Mich hat dieses Video sehr berührt. Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit und lassen Sie es auf sich wirken.
Es gibt inzwischen dazu eine regelrechte Umarmungsbewegung.
aus Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Free_Hugs_Campaign
Die Idee wurde erstmals im Jahre 2001 mit dem Musik-Video Everyday der Dave Matthews Band einer breiten Öffentlichkeit bekannt.
Im Jahr 2004 nach seiner Rückkehr nach Australien begann Juan Mann in der Pitt Street Mall in Sydney mit Free Hugs, indem er sich mit einem Schild in die Fußgängerzone stellte, auf dem „Free Hugs“ stand. Nachdem sich die ersten Leute dazu überwanden, den Fremden zu umarmen, erreichte seine Idee in der Umgebung schnell nahezu Kult-Status - bis sie von der Polizei gestoppt wurde.
Durch eine Unterschriftenaktion und den Weg an die Öffentlichkeit gelang es Mann aber, Free Hugs offiziell zu legalisieren und gleichzeitig sogar publik zu machen. Shimon Moore, der Sänger der Band Sick Puppies, produzierte ein Video zur Aktion für ihn, in dem er die Anfänge, Ausbreitung, und auch die Verbote samt dazugehöriger Unterschriftensammlung thematisierte. Dieses Video wurde später von Shimon Moore auch auf Youtube ins Internet gestellt. Das Video fand großen Anklang unter den Usern des Portals (über 58 Millionen Aufrufe, Stand April 2010), wodurch die Idee Juan Manns zu einer weltweiten Bewegung wurde.
Do
15
Jul
2010
Diese Hitze...
Erst wird es nicht recht Sommer und dann wird es zu heftig Sommer. Gerade las ich, dass dieser Juli der heisseste seit 110 Jahren sein soll. Na bitte, wieder mal ein Rekord.
Für arbeitende Menschen ist es jedoch der Vorhof zur Hölle bei 37 Grad im Schatten zu schaffen. Deshalb gibt es an dieser Stelle einen Tip zum durchhalten.
Trinken Sie Wasser! Jaja, ich höre Sie aufstöhnen, das weiß doch jeder. Aber ich meine heisses Wasser: Wie jetzt, heiss sind wir doch schon von außen?
Der Tipp kommt geradewegs aus der Wüste und da ist es bekanntlich sehr heiß und trocken. Dort leben auch Menschen und diese Menschen trinken sehr regelmässig heissen Tee.
Warum funktioniert das gut? Nun heile Gleiches mit Gleichem. Das ist ein Prinzip aus der Homöopathie.
Wenn ich etwas Heisses trinke, reagiert der Körper mit einer Gegenreaktion gegen die Hitze. Ich schwitze dann zwar mehr, komme aber insgesamt mit der Hitze besser zurecht. Wenn ich etwas Kaltes und am schlimmsten etwas Eiskaltes (Cola oder so ) trinke, muss der Körper die Kälte irgendwie überwinden und erzeugt - Wärme! Jetzt ist es gleich doppelt so heiß für mich.
Interessant nicht wahr?
Und jetzt mache ich mir einen schönen Tee!
Mi
07
Jul
2010
Magie der Worte - Schreibnudel entdeckt!
Ich schwärme ja schon sehr lange für Worte und die Energie, die in ihnen steckt.
Nun habe ich einen Blog entdeckt, den ich unbedingt für ähnlich gelagerte Menschen wie mich empfehlen möchte. Meine geschätzte und sehr vielseitig talentierte Kollegin Gitte Härter unterhält einen Blog zum Thema Schreiben - die Schreibnudel.
In diesem Blog hat sie gerade eine sehr nette Aktion laufen, zu der ich Sie einladen möchte. Sie können auf die Seite gehen oder sich ihre Fragen, die ich hier einstelle, einfach für sich selbst beantworten. Wie Sie mögen!
Los gehts!
Haben Sie Lust, diesen kleinen Fragebogen rund um Wörter auszufüllen?
1. Welches Wort hat einen besonders schönen Klang?
2. Gibt es ein Wort, das Sie eklig/abstoßend finden?
3. Gibt es ein Wort/einen Spruch (oder die Abwandlung eines Wortes), bei dem Sie die Augen rollen?
4. Was ist Ihr Lieblingswort, das ein Gefühl beschreibt?
5. Fällt Ihnen ein Wort oder ein Spruch aus Ihrer Kindheit ein, das/den Sie schon laaange nicht mehr verwendet haben?
6. Welches altmodische, vom Aussterben bedrohte Wort finden Sie super?
7. Was sagen/schreiben Sie überdurchschnittlich oft?
Mi
30
Jun
2010
Für den Golf von Mexico
Mich erreichte dieser Tage diese Email und ich möchte sie hier publik machen, weil ich denke, dass wir alle Verantwortung dafür tragen, wie mit dieser Erde umgegangen wird.
Sie ist eine Mutter- unsere Mutter Erde. Helfen wir ihr mit der Macht unserer Gedanken, unserer Absicht zu heilen.
Dr. Masaru Emotos Heilungsgebet
Für den GOLF von MEXICO
Dr. Masaru Emoto – wissenschaftlicher Autor, bekannt durch seine
Wasserexperimente über die ich hier schon schrieb, hat uns allen ein
kurzes aber kraftvolles Gebet mitgeteilt, und ich reiche es
weiter als Schwerpunkt, als Raum des bewussten Erschaffens, der uns
erlaubt, uns jenseits von Angst, Verurteilung und Vergeltungsmaßnahmen hin zu Einheit, Harmonie, Heilung und Ganzheit zu
bewegen.
Dies Gebet ist so gefasst, dass es Ho´oponopono benutzt und ist
ursprünglich an das WASSER gerichtet – das Element, das alles
Leben auf dem Planeten verbindet....der Träger des Spirit und des Flusses,
der Blume, der Liebe. Menschen bestehen zu mindestens 80% aus Wasser...
Dr. Masaru Emotos Heilungsgebet für den Golf:
" Ich sende die Energie der Liebe und Dankbarkeit dem Wasser und
allen lebenden Kreaturen in den Golf von Mexico und seine Umgebung.
Den Walen, Delphinen, Pelikanen, den Fischen, Muscheln, Plankton,
Korallen, Algen und allen Lebewesen....
Es tut mir leid, Bitte vergib mir, Danke,
Ich liebe dich (Das ist die Formel des Ho´oponopono)
Wir richten diese Bitte an Menschen,
von denen wir glauben, dass sie willens sind, sich an diesem
Gebet zu beteiligen, um eine Absicht der Liebe und der Heilung zu setzen,
die so groß ist, so überwältigend, dass wir ein Wunder bewirken können
im Golf von Mexico.
Wir sind nicht machtlos. Wir sind machtvoll. Unsere vereinte Energie
wenn wir dies Gebet täglich sprechen, ........
viele Male täglich.........,
kann buchstäblich die Macht der Zerstörung kippen, die dort regiert.
Wir müssen nicht wissen, wie...
wir brauchen nur anzuerkennen,dass die Kraft der Liebe größer ist, als jede andere Kraft, die heute in diesem Universum aktiv ist.
Bitte schließt euch uns an, indem ihr oft dies Gebet von Dr. Emoto
wiederholt. Und fühlt euch frei, dies zu kopieren und um den Planeten zu senden.
Lasst uns Verantwortung übernehmen und unsere Vergebungs - und
Reinigungsarbeit machen.
Und so ist es. Tragt es weiter.“
Danke Dr. Emoto und unsere Freunde, die ernsthaft in der Absicht sind.
Wir sind voll Dankbarkeit, hier zusammen zu sein, gemeinsam, und fühlen uns geehrt, diese Reise miteinander zu teilen als EIN Wesen.
So
27
Jun
2010
Energie zum Trinken
Wie jetzt - Energie trinken? Nein, ich rede hier nicht von Multivitamindrinks oder speziellen Limo oder Biermischungen. Ich meine unser ganz normales Wasser aus der Leitung.
Natürlich ist es ein Unterschied, ob wir Wasser aus einer sauberen Heilquelle oder aus dem Wasserhahn der städtischen Wasserwerke trinken. Das schmeckt man auch. Aber warum ist das so?
Wasser ist ein Informationsträger. Wasser hat ein Gedächtnis.
Dazu gibt es interessante Experimente, die der Japaner Masaru Emoto schon vor Jahren veröffentlicht hat. Er hat nachgewiesen, dass Wasser auf Worte, Musik und Geräusche reagiert. Dazu hat er Wasserproben tiefgefroren und die Kristalle unter dem Mikroskop betrachtet und fotografiert.
Je nachdem mit welcher Musik dasWasser beschallt wurde, fielen die Formen der Kristalle unterschiedlich aus. Bei Mozart und Bach entstanden wundervolle, harmonische Kristalle, bei Heavy metal fanden sich zerstörte Strukturen.
Dann wurden Wasserflaschen mit Zetteln beklebt, auf denen Worte wie Liebe, Hass, Dankbarkeit, Wut standen. Die "guten"Worte erzeugten durchweg harmonische und schöne Kristalle, die "bösen" erzeugten Zerstörung.
Das sollte und zu denken geben, denn wir bestehen als Menschen zu mindestens 80 Prozent aus Wasser!
Wenn also Worte und Musik solchen Einfluss auf die Kristallstruktur des Wassers haben, welchen Einfluss haben dann Worte und vor allem die Medien auf uns? Wenn wir also beispielsweise die auflagenstärkste Zeitung in Deutschland lesen, die mit den vier großen Buchstaben? Was geschieht mit unserem Körper (Wasser) beim Lesen all der Geschichten um Mord und Totschlag?
Also heißt es sorgsam mit dem umgehen, was wir so aufnehmen. Und das Wasser kann man selbst positiv energetisieren.
Stellen Sie Ihren Wasserkrug oder die Wasserflasche auf einen Zettel mit einem starken "guten" Wort oder benutzen Sie ein SYmbol dazu. Beispielsweise die Blume des Lebens eignet sich hervorragend. Auch Edelsteine wie Bergkristall, Amethyst und Rosenquarz, ins Wasser gegeben, haben eine nachweisbar positive Wirkung auf die Qualität des Wassers.
Das ist eine ganz einfache Möglichkeit, gesund zu bleiben und zu werden mit mehr Energie. Probieren Sie es aus!
Mi
23
Jun
2010
Die Sucht, seinen Senf dazuzugeben oder ich habe recht!
Es scheint ein menschliches Grundbedürfnis zu sein, das Recht haben.
Ich bin öfter mal in verschiedenen Foren des Internets unterwegs und verfolge Diskussionen zu Themen, die mich interessieren.
Wie es sich gehört, lese ich erst einmal eine Weile mit, um die Stimmung in dem Forum und die Leute ein wenig kennen zulernen und um dann eventuell etwas zum Thema beisteuern zu können.
Aber was ich immer wieder feststelle ist, dass es ganz oft einige wenige Leute sind, die diese Foren dominieren und die sich auch unter einander antworten, meist mit dem Ansinnen Recht zu haben. Das finde ich anstrengend.
Profilneurotiker waren mir schon immer ein Graus. Ganz fürchterlich wird es, wenn man für seine Meinung so von oben herab abgestraft wird. So etwa wie, "das hatten wir hier schon in einem anderen thread oder das steht in den FAQs". Damit ist eine Zusammenstellung der am meisten, (immer wieder) gestellten Fragen.
Eine andere Geschichte ist das Kommentieren auf Webseiten, wenn man meint, den oder die Betreiber abstrafen zu müssen, weil deren Meinung nicht in das eigene Weltbild passt.Ganz schnell wird da etwas unterstellt, weil man ja recht haben muss.
Uninformierten Menschen macht Unbekanntes oder Neues eben zu schaffen und dann fehlt es manchmal an Weisheit und Toleranz um zu erkennen, dass es nicht nur eine einzige Wahrheit gibt, sondern viele und dass die alle ganz gut nebeneinander existieren können.
Würde sich das im großen Maßstab mal rumsprechen, wäre das Miteinander viel friedlicher, im Großen wie im Kleinen.
Dann wäre das Rechthabenmüssen von gestern und das wäre auch gut so!
Damit bin ich sehr einverstanden und deshalb gucke ich jetzt mal bei mir genauer hin, wo ich denn immer Recht haben muss. Denn Veränderung beginnt immer in mir selbst.
In diesem Sinne, wo müssen Sie immer Recht haben?
So
13
Jun
2010
Die Physik der Wunder
Wenn man mit der Matrix arbeitet oder zum MatrixCoaching gehen will, möchte man möglichst viel darüber erfahren, warum das funktioniert, was für Gesetzmäßigkeiten dahinter sind und natürlich Beispiele lesen.
Dr. Richard Bartlett hat seit zweites Buch veröffentlicht und es ist nun endlich auf deutsch erhältlich. Es heißt "Die Physik der Wunder" und ist jedem zu empfehlen, der etwas tiefer einsteigen möchte.
hier ein Ausschnitt:
Im Grunde ist es egal, ob Sie mir glauben oder nicht- diese Ideen können Ihr Leben in jedem Fall verändern.
"Es gibt keine fixierten, unumstößlichen Regeln, die besagen:"Das ist Matrix Energetics". Matrix Energetics an und für sich existiert nicht - ich habe es erfunden. Oder besser gesagt: Ich haben den Namen und die Instrumente erfunden, mit denen man es nutzen und verstehen kann. Gleichzeitig sind andere zugrunde liegende Prinzipien am Werk, die ich nicht erfunden habe. Allerdings geben die wenigsten Menschen das in Bezug auf ihre sogenannten Techniken oder Methoden zu. Ich habe es zusammengestellt, aber ich habe nicht den Wissensschatz erfunden, den ich Ihnen in diesem Buch präsentiere.
Dr. Richard Bartlett "Physik der Wunder" S.29
Di
25
Mai
2010
Ich bin sprachlos
Letztes Wochenende traf ich eine liebe alte Bekannte und Kollegin, die ich lange nicht gesehen hatte. Ich freute mich, sie zu sehen und war gespannt auf ihre Erzählungen, denn es war bisher immer sehr kurzweilig gewesen, mit ihr zu schwatzen. Nur diesmal war alles anders und ich habe jetzt einen neuen Grund, die „schöne neue“ virtuelle Welt kritisch zu aufs Korn zu nehmen.
Was war passiert? Nichts Dramatisches könnte man meinen. Sie saß exakt 8 Minuten, war mitten im Satz, da machte es pling oder so. Was war das? Mein Handy, meinte sie und zog ihr neues schickes Iphone aus der Tasche. Liebevoll streichelte sie es und meinte entschuldigend "kleinen Moment, bitte".
„Aha“, dachte ich.“Das kenne ich, sie schreibt sich heiße sms mit ihrem neuen Lover“. Wir bestellten uns Kaffee und ein Eis, da machte es wieder pling und sie mit treuherzigen Blick "warte mal, gleich" wieder ans Handy. „Ok, dachte ich, das vergeht“, sms süchtig war ich ja auch mal.
Wieder ein paar Minuten später, sie ahnen es schon - pling. Ich bemerkte, dass meine Toleranz sich langsam verabschiedete. „Sag mal, sind wir beide im Gespräch oder du mit deinem Date“?
Sie schaute mich verständnislos an. „Welches Date“? „Das ist doch mein Twitter und ich bekomme Post von meinen Followern. Da muss ich doch antworten“. Auf meinen irritierten Blick hin fragte sie mich, ob ich den nicht twittern würde...?
„Nein, erwiderte ich grimmig, ich kann noch mehr als 140 Zeichen am Stück kommunizieren und außerdem gibt es schon genug überflüssiges Gelabere, dazu muss ich nicht noch ein teures Handy haben und auch noch Kommunikationsmüll produzieren“.
Aber ich hatte keine Chance. Meine Meinung
drang nicht zu ihr durch. Verliebt schaute sie ihr Iphone an u. verfolgte jede seiner Regungen. Sie hatte ein neues Spielzeug und war ihm verfallen.
Ich gebe zu, ich war etwas irritiert. Wir widmeten uns nun unserem Kuchen und schwatzten gerade wieder richtig nett als sie mit einem leichten Aufschrei „ich fass es nicht, guck mal wer da in das Lokal kommt“.
Wer kam da? Nun, einer von Deutschland mehr oder weniger berühmten Promi-Friseuren.
Zu ihrer Entlastung muss ich sagen, dass
meine Freundin nicht aus Berlin, Hamburg oder München ist. Deshalb entlockt ihr eine derartige „Prominenz“ noch soviel Aufmerksamkeit. Mir eher ein müdes Lächeln, wer heutzutage so alles
"prominent" ist.
Während ich mich noch wunderte, war meine Freundin schon wieder am twittern. Ich verdrehte die Augen. „Na das muss ich meinen Followern das doch mitteilen, wer hier grad reinkommt…
Wortlos erhob ich mich, verabschiedete mich erst von ihr, dann vom Iphone und ging wieder hinaus in die reale 3D Welt. Die ist mir dann doch lieber. Und wenn der Hype dann wieder vorbei ist, kann sie mich ja anrufen.
Mo
24
Mai
2010
Angst vorm Weltuntergang?
Letztens hatte ich eine Klientin am Telefon, die mich fragte, was ich denn zum Jahr 2012 meinen würde.
Schließlich verträte ich doch immer die Meinung, dass wir unsere Realität mit unserem Denken selbst erschaffen würden. Und nun hatte sie den Film zum Jahr 20102 im Kino gesehen und könne nicht mehr ruhig schlafen. All das würde ihr Angst machen. Steht der Weltuntergang an?
Also, ich persönlich glaube das nicht. Ich bin der Meinung, dass es nicht zu übersehen ist, dass sich neben dem Zusammenbruch von Systemen (Bankenkrise, Wirtschaftskrise, Euroabwertung) und Natur? Katastrophen wie Ölpest, Vulkanausbrüchen, Schlammlawinen, Tsunamis u.Erdbeben, immer mehr Menschen weltweit gibt, die spüren, dass es da noch mehr geben muß.
Dass das Weltbild, das wir alle seit Newton haben, vielleicht garnicht stimmt. Unter den vielen Menschen, die nach Erkenntnis und Bewusstseinserweiterung suchen sind erstaunlich viele Naturwissenschaftler. Besonders die Physiker und Mathematiker, Biologen und Philosophen fallen mir auf.
Ich habe dazu dieses Video mit Greg Braden gefunden, das es auf den Punkt bringt. Die Menschheit hat es noch in der Hand, wie sich das 2012 entwicklen wird.
Ich bin überzeugt, dass es Bewusstseinswandel und damit einen Quantensprung in der Entwicklung der Menschheit geben wird. Und bevor das Neue kommen kann, muß das Alte gehen.
Das ist es, was wir gerade erleben. Es kommt auf uns alle an, auf jeden Einzelnen von uns. Lassen wir uns nicht verunsichern, denken wie selbst.
Mo
17
Mai
2010
Stärken, Stärken stärken!
Ich traf in den letzten Tagen mehrere wirklich interessante, aufgeschlossene Menschen, die alle dasselbe Thema hatten. Sie sind dabei, intensiv an ihren Themen oder, anders gesagt, an ihren Schwächen zu arbeiten.
Dazu gehen sie in Persönlichkeitsseminare, lesen Unmengen von Ratgeberbüchern, schreiben ihre Fehler auf und arbeiten daran, sie loszuwerden. Das kostet Zeit und Kraft. Und es macht viel Frust.
Ich kenne das auch unter Schwächen oder Fehler "ausmerzen". Nicht ohne Grund hat mich das Wort schon immer an "Schmerzen" erinnert. Nur was schwer ist, was weh tut ist gut?
Und warum schauen diese wirklich tollen, interessanten, einzigartigen Menschen vor allem auf ihre Schwächen? Macht das wirklich Sinn? Ich persönlich halte schon lange nichts mehr davon, mich auf meine Schwächen zu konzentrieren.
Vor Jahren sagte einmal eine sehr bekannte, etwas mollige TV-Moderatorin, ich glaube es war Tine Wittler, das ist die, die so schön aus Bruchbuden Traumwohnungen und Häuser gemacht hat, etwas , für mich wirklich Wichtiges. Sie sagte, bezugnehmend auf ihre Figur, das Folgende."Was eine Frau nicht verbergen kann, sollte sie betonen". Und sie betonte mit ihrer Kleidung ihren tollen Busen. Das ist intelligent!
Und ich finde, das lässt sich auf das Leben übertragen. Anstatt auf unsere Schwächen wie das Kaninchen auf die Schlange
zu starren, sollten wir besser unsere Stärken stärken. Das, was schon da ist, was uns leicht fällt noch besser machen. Daran lohnt es sich wirklich zu arbeiten.Und
dabei darf man sogar Spaß haben.
Niemand kann in allen Disziplinen gleich gut sein. Und das ist auch gut so, denn sonst hätten wir ja uniformierte Menschen statt Persönlichkeiten.
Woran arbeiten Sie in Zukunft?
Mo
10
Mai
2010
Esoterikkram?
In einem interessanten Artikel (danke HPZ) stieß ich unlängst auf einen Text zum Thema Esoterik. Das hat mir zu denken gegeben. Oftmals hört man ja etwas wie "das ist ja wieder so ein Esokram oder das ist mir zu esoterisch".
Ich selbst erwische mich auch dabei, dass ich "Esoteriktante" oder so ähnliches im Munde führe.
Ich bin selbst aber sehr empfindlich, wenn jemand meine Arbeit auch nur ansatzweise so betitelt.
Warum eigentlich? Esoterik ist zu einem Schimpfwort verkommen.
Dabei bedeutet Esoterik "inneres Wissen". Eine esoterische Lehre war früher eine Lehre, die nicht öffentlich verbreitet wurde, sondern nur mündlich von Mensch zu Mensch weitergereicht wurde. Die Schüler dafür wurden sehr sorgfältig ausgewählt. Nur wer für würdig befunden wurde, die Lehre sinn- und verantwortungsvoll einzusetzen, wurde eingeweiht.
Damit hat das, was heute manchmal unter Esoterik in den Buchläden angeboten wird, nichts zu tun. Das ist äußeres Wissen, schriftlich niedergelegt. Jeder, der es bezahlen kann, kann es kaufen und darin lesen. Niemand wird dazu auf Eignung und charakterliche Eignung geprüft.
Damit beginnt aber auch das Dilemma. Die Art, wie die Esoterik heute manchmal angewendet wird, was alles unter diesem Etikett verkauft wird, macht uninformierten Menschen Angst und bremst Entwicklung.
Alles, was Menschen Angst macht, wird bekämpft. Menschen wollen einfach nichts mit dem zu tun bekommen, was sie nicht verstehen. Und so kommt es dann zum abfälligen "Esokram", wie eine große Tüte, in die alles geworfen wird, was dem eigenen Weltbild nicht entspricht.
Schade, denn vieles davon kann Entwicklung sehr wohl fördern. Dazu gehört es, auf sein Herz und den gesunden Menschenverstand zu hören um Wertvolles von purer Geldschneiderei zu unterscheiden.
Und dazu will ich meinen Teil gerne beitragen.
Sa
24
Apr
2010
Lust am Drama
Kennen Sie das auch?
Irgendetwas läuft nicht so wie wir es uns vorgestellt haben und schon sehen wir alles in schwarz, ganz tiefschwarz. Ein Beispiel. Ich soll ein Script zu einem bestimmten Termin fertigstellen und abgeben. Ich bin knapp mit der Zeit und fühle mich unter Druck. Sofort geht folgendes los.
- Ich mache mir Vorwürfe, dass ich nicht eher angefangen habe, obwohl ich doch weiß, dass immer mal was dazwischen kommen kann.
- Ich kriege Stress mit meiner nähsten Umgebung, weil ich Rücksicht einfordere und unerträglich bin.
- Meine Gedanken erstellen sich eine sogenannte Gedankenkette und die geht beispielsweise so.
Ich werde es nicht schaffen, meine Arbeit pünktlich abzugeben. Der Kunde ist verärgert und zahlt nicht. Ausserdem erzählt er weiter wie unzuverlässig ich bin. Mein schlechter Ruf verhindert, dass ich neue Kunden bekomme und meine alten Kunden ziehen sich auch zurück. Mein Geld wird knapp. Ich kann die Miete nicht mehr zahlen, wir müssen ausziehen. Die Familie und meine Katzen verlassen mich. Ich habe keine Bleibe mehr und werde obdachlos. Ich muß hungern und frieren und kampiere von allen verlassen unter einer Brücke, wo ich dann irgendwann einsam sterbe.
Merken Sie was? Mein Lust am Drama hat zugeschlagen. Und Ausgangspunkt war nur, dass meine Zeiteinteilung mir Druck machte...
So ist es oft im Leben, wir sehen Dramen schon im Voraus, wo gar keine sind. Schließlich liegt es doch nur an mir, früher zu beginnen oder?
Ich habe es selbst in der Hand, ob ich Druck bekomme oder nicht. Und das ist wohl die wichtigste Erkenntnis.
So, und jetzt fange ich sofort mit meiner Arbeit an. Wegen des Drucks, Sie wissen schon.
Sa
24
Apr
2010
Bin ich glücklich?
Bin ich eigentlich glücklich?
Was bedeutet es glücklich zu sein? Mein Haus, meine Frau, meine Yacht?
In der heutigen Zeit suchen alle irgendwie nach dem Glück. Scheinbar macht es sich rar, wenn man zuhört, was sich Menschen so erzählen. Da werden die Zeiten immer schlechter, alles wird schwieriger, die alten Werte zählen nicht mehr, die wirtschaftliche Situation macht Angst, Verunsicherung über die Zukunft macht sich breit.
In solchen Zeiten lassen sich Menschen leicht manipulieren. Man muß nur einen Tag Nachrichten hören oder sehen oder eine Tageszeitung lesen und fühlt sich mies. Das kollektive Feld strahlt genau diese Stimmung wieder. Und schwupps geht es einem aus heiterem Himmel schlecht.
Spätestens dann ist es Zeit für ein lautes STOPP im Kopf.
Ich frage mich dann, was das denn mit mir zu tun hat. Und plötzlich stelle ich fest, dass das garnicht meine Stimmung ist, sondern ich mich irgendwie "angesteckt" habe.
Jemand erzählt z.B. über die Zeiten, die so angeblich hart wären, Krise und so.
Da hilft es dann, sich die folgenden Fragen zu stellen.
Hat das etwas mit mir zu tun? Wenn ja, was? Ganz konkret?
Oder ist das wirklich wahr? Kann ich das 100%tig wissen?
Und dann stelle ich meistens fest, dass es für mich nicht wahr ist. Ich habe ein Dach über dem Kopf, das mir sehr gefällt. Ich führe eine liebevolle Beziehung, die mich fordert und fördert.
Ich habe keine Angst um meinen Arbeitsplatz, weil ich mich für die Selbständigkeit entschieden habe und damit dafür, das zu tun, was mir entspricht und wobei ich Spaß habe. Trotz aller möglichen Risiken. Es ist eine Illusion, dass eine Festanstellung sicherer ist.
Ich sehe zuversichtlich in die Zukunft, weil ich inzwischen weiß, dass meine Zukunft davon abhängt, was ich denke. Meine Gedanken bestimmen meine Realität. Nach dem Gesetz der Anziehung ziehe ich mir früher oder später genau das ins Leben, worauf ich meine Aufmerksamkeit richte.
Fokussiere ich mich darauf, dass alles schlechter, teurer, brutaler wird, dann werde ich genau das erleben. Umgekehrt funktioniert es zum Glück genauso.
Halte ich mich nicht mit dem auf, was ich nicht will, sondern konzentriere ich mich auf meine Ziele, habe ich eine reele Chance, dass sich meine Vorstellungen und Wünsche erfüllen.
Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist. Die Bewusstseinsforschung ist heute schon so weit, dies wissenschaftlich erklären zu können. Ich brauche das nicht. Ich weiß, dass es funktioniert.
Wenn es mehr Menschen wüssten, wäre auch das kollektive Feld in einer viel optimistischeren Schwingung. Also, fangen wir doch an! Achten wir auf unsere Gedanken!
Mi
24
Mär
2010
Frühling ist die Zeit der Triefnasen oder?
"Oje", sagte meine Nachbarin und schniefelte deutlich. "Es wird tatsächlich Frühling, die Pollen fliegen". Ich nicke verständnisvoll, während sie mir ausführlich ihre Leidensgeschichte mit der Allergie auf die Frühlingsblüher schildert. Ihre roten tränenden Augen alleine sprachen schon Bände. "Ich kann drauf warten", meinte sie. "Jedes Jahr dasselbe..."
Ja, so unterschiedlich ist das. Ich freue mich über jedes grüne Hälmchen und jedes Krokusblütchen, das sich schon hervorwagt. Sie hingegen beäugt sorgenvoll, was da sprießt und treibt. UNd manifestiert sich mit ihren Gedanken immer wieder, dass sie recht hat und die Pollen sie zum Verzweifeln bringen.
Ja, ganz richtig. Sie selbst manifestiert sich das. Wahrscheinlich redet sie kein Wort mehr mit mir, wenn sie das liest. Ich sollte es ihr morgen mal erklären.
Wir gestalten unsere Realität mit der Macht unserer Gedanken. Gedanken haben eine ungeahnte Macht. Am Tag denken wir etwas 60000 Gedanken, die meisten davon sind immer dieselben.
Ganz starke Gedanken sind sogenannte Glaubenssätze. Also, das was wir mal gelernt haben, was sich scheinbar immer wieder bestätigt, woran wir und "alle" glauben. Das weiß man halt und deshalb wird es unhinterfragt übernommen und wird für uns zur Überzeugung, zum Glaubenssatz.
Und weil wir immer recht haben wollen, tun wir unbewusst alles dafür, dass wir auch recht haben. Und wenn es der Heuschnupfen ist, der deshalb jedes Jahr wiederkommt. Nun könnte man sagen, was ist mit Desensibilisierung? Nun ja, sie wird wirken, wenn Sie den Glaubenssatz haben, dass sie hilft...
Was ich ja sehr spannend und anschaulich dazu finde, ist die Tatsache, dass wir im Zustand der Bewusstlosigkeit, z.B. in der Vollnarkose, keine allergischen Reaktionen zeigen. Da könnte ich meine Nachbarin glatt mit ihrer Nase mitten in eine blühende Wiese legen.
Sie würde mit großer Wahrscheinlichkeit keine allergische Reaktion zeigen. Ihr Bewusstsein ist ja ausgeschaltet und kann nicht daran glauben, dass jetzt niesen dran ist. Dieses Beispiel las ich kürzlich und fand es sehr zeugend.
Was macht man nun mit diesen Glaubenssätzen? Erst einmal ist es wichtig, herauszufinden, dass man sie hat und wie sie heißen. Also in unserem Beispiel "im Frühling bekomme ich immer meinen Heuschnupfen". Dazu ist es wichtig, sich selbst mal beim wehklagen, pardon, sprechen, zuzuhören. Und dann mit einer geeigneten Methode diese Glaubenssätze zu entschärfen, also ihnen die Macht zu nehmen, sie umzudrehen in etwas positives.
Mit meinen Klienten arbeite ich damit mit MatrixCoaching. Aber auch andere Methoden eignen sich dafür. Finden Sie einfach die, die für Sie passt. Und der Heuschnupfen ist von gestern.
Di
02
Mär
2010
Mein Kater und das E
Ich weiß ja nicht, warum sich mein Kater so für meine Arbeit interessiert. Er ahnt wohl, dass ich seine Brekkies damit erarbeite.
Immer, wenn ich am Schreibtisch sitze und auf dem Laptop meine Texte tippe, fühlt er sich unwiderstehlich zu mir und dem Laptop hingezogen. Er legt sich quer vor die Tastatur und tut so, als ob er schliefe. Wahrscheinlich ist er blitzmunter und lauert nur auf eine Gelegenheit, seine Emails zu checken, wenn ich mal kurz Pause mache.
Wie dem auch sei, er liebt die Tastatur. So sehr, dass er manchmal fast darauf liegt und ich mit Mühe an die Tasten gelange. So geschehen erst gestern. Ich schiebe ihn also liebevoll weg von der Tastatur. Da macht es pling und mir fliegt eine Taste um die Ohren. Leider hatte er nämlich unauffällig eine Katzenkralle hinter eine Taste geklemmt und wehrte sich gegen das sanfte Wegschieben mit festhalten. Die Taste ergab sich ihrem Schicksal und kapitulierte.
Und ausgerechnet das E !
Mir war ja bis dato die Bedeutung eines E in unserer Sprache überhaupt nicht bewusst. Aber schreiben Sie mal
ohne E!!! Das wird richtig seltsam.Es wird in der deutschen Sprache ganz oft gebraucht.
Also muß das E noch aus anderen, als den offensichtlichen Gründen wichtig sein. Ich ging in die Tiefe meines
Bücherregals und wurde fündig. Danke Jochen! (Joachim Schaffer-Suchomel "Nomen est Omen"). Ich habe mir erlaubt, daraus zu schöpfen.
Hier nun also die Erklärung. Natürlich ist der Hintergrund energetischer Natur. Dachte ich´s mir doch.
Der Buchstabe E wird durch eine Senkrechte dargestellt, die für Aufrichtigkeit und Festigkeit steht. Von der senkrechten Linie gehen drei waagerechte Linien ab, die für die Kräfte der drei Ebenen, Körper, Geist und Seele und somit für Ganzheitlichkeit stehen.
Das E ist als fünfter Buchstabe im Alphabet nach der Vier, die für Materie steht, dem Geist und der Vernunft (Erkenntis) zugeordnet.
Das E ist nach der Chakrenlehre dem Kehlkopfchakra zugeordnet. Es steht für Kommunikation und Sprache.
Viele sehr kraftvolle Worte beginnen mit einem E. Erkenntnis, Engel, Erde, Expansion, Existenz, Energie, Ehe, Einfall. Und wenn Vornamen mit dem E beginnen, steht das für den Namensträger für Ruhe, Gelassenheit und Urvertrauen, dem Gefühl der Verbundenheit aller Dinge.
So, und nun wundere ich mich auch nicht mehr, warum sich mein Kater ausgerechnet das E ausgesucht hat.
Kluges Kerlchen!
Mi
17
Feb
2010
Hört denn das nie auf?
Liebe Leserin, lieber Leser,
Manchmal fragt man sich, was das alles soll. Warum nehmen die Schwierigkeiten und Probleme kein Ende. Hat man ein Problem gelöst, tut sich das Nächste auf. Denkt man, nun hat man es begriffen wie Leben geht, steht man garantiert vor der nächsten Herausforderung und alle Erkenntnis scheint falsch gewesen zu sein. Vielleicht helfen Ihnen ja die Regeln 1-10 leichter damit umzugehen. Mich bringen sie in unruhigen Zeiten immer wieder auf den Boden meiner Realität zurück.
Ich empfehle Ihnen, sie langsam zu lesen und bei jeder Regel kurz in sich hineinzuhorchen, was sie in Ihnen auslöst. Das kann sehr erhellend sein.
"Der Willige wird vom Schicksal geführt, der Störrische geschleift."
Seneca
Regel 1: Jeder Mensch erhält einen Körper
Zu Beginn des Lebens erhält jeder Mensch einen Körper. Auf die Auswahl dieses Körpers haben Sie keinerlei Einfluss. Sie können Ihren Körper mögen oder nicht mögen – Sie werden ihn in jedem Fall für die Dauer Ihres Lebens behalten. Diese Körper wird ihnen vielerlei Dinge ermöglichen, er ist deshalb sehr wertvoll. Sie können ihn vernachlässigen und Sie können ihn gut pflegen. Je mehr Sie für Ihren Körper tun, desto mehr wird mit ihm möglich sein.
Regel 2: Sie werden Lektionen lernen
Von Beginn Ihrer Existenz an sind Sie in einem Vollzeit-Kurs der Schule des Lebens eingetragen. Sie bekommen jeden Tag erneut die Chance, in dieser Schule bestimmte Lektionen zu lernen. Die Lehrer und die Lernsituationen variieren ständig. Sie können die Lektionen gut finden oder nicht – was Sie zu lernen haben, entscheidet die Schule des Lebens.
Regel 3: Es gibt keine Fehler, sondern nur Lektionen
In der Schule des Lebens können Sie keine "Fehler" machen. Der Lebenskurs zielt auf Wachstum und Entwicklung ab und dieser Prozess wird vor allem durch Versuch und Irrtum vorangetrieben. Alles, was Sie tun, bringt Sie weiter, wenn Sie bereit sind, die Lektionen zu erkennen und anzunehmen. Es ist ratsam, nicht ständig "mehr vom Gleichen", sondern besser verschiedene Strategien auszuprobieren.
Regel 4: Eine Lektion wird solange wiederholt, bis sie gelernt wird
Die Schule des Lebens setzt Ihnen eine Lektion so lange vor, bis Sie sie erlernen.
Dafür wählt die Schule des Lebens unter Umständen vollkommen unterschiedliche Herausforderungen für Sie aus – aber die Lektion ist dieselbe, bis Sie sie beherrschen. Je mehr Sie sich gegen eine Lektion wehren, desto länger wird es dauern, sie zu erlernen. Deshalb ist es in der Regel besser, eine Lektion anzunehmen.
Regel 5: Das Lernen von Lektionen hört nie auf
Es gibt in der Schule des Lebens keinen Bereich, der ohne Lektionen ist und Ihre Teilnahme am Lebenskurs ist lebenslang. Alles im Leben dient dazu, dass Sie etwas lernen. So lange Sie lebendig sind, werden die Lektionen, die es für Sie zu erlernen gibt, nicht aufhören.
Regel 6: "Dort" ist nicht besser als "hier"
Leben findet immer "hier" statt. Häufig sieht jedoch ein "dort" besser aus als das "hier" und das Leben scheint dort einfacher zu sein als hier. Das ist eine Illusion. Jedes "dort" kann für Sie zwar zu einem "hier" werden, aber es wird dann ein weiteres "dort" wieder besser aussehen als das "hier".
Regel 7: Andere Menschen sind Ihre Spiegel
Ihre Mitmenschen sind nichts als Spiegel Ihrer selbst. Was immer Sie an anderen Menschen wahrnehmen, hat etwas mit Ihnen zu tun und kann Ihnen dazu dienen, etwas über sich selbst zu lernen. Nutzen Sie diese Möglichkeit.
Regel 8: Was Sie aus Ihrem Leben machen, liegt bei Ihnen
Sie bekommen alles, was Sie für Ihr Leben brauchen – alle Ressourcen, Fähigkeiten u.ä. – bereits mitgeliefert. Es liegt allein an Ihnen, was Sie daraus machen. Ihr Leben kann und wird kein anderer für Sie leben. Deshalb sollten Sie Ihr Leben als Chance sehen und nutzen.
Regel 9: Alle Antworten liegen in Ihnen selbst
Alle Antworten auf Ihre Fragen liegen in Ihnen selbst. Sie müssen Sie nur finden. Sie können andere Menschen, die Umstände oder was auch immer befragen, aber die Antworten finden Sie letztlich immer nur in sich selbst. Es bedarf viel Mut, sich selbst die Fragen zu stellen, die einem auf der Seele brennen und es bedarf auch viel Mut, sich die Antworten anzuhören.
Regel 10: Sie werden alle diese Regeln vergessen haben
Die letzte Regel ist bitter: Wir haben all diese Regeln vergessen und müssen sie uns mühsam wieder selbst erarbeiten. Vielleicht helfen Ihnen ja diese Zeilen
dabei.
In dem Buch Hühnersuppe für die Seele wird als Verfasserin der Regeln Chérie Carter-Scott angegeben. Ich stelle Ihnen hier die Regeln in einer erweiterten Version von zeitzuleben.de vor
Mo
08
Feb
2010
Vernissage - Nachlese
Trotz Eisesglätte und einer eher verhalten zu ahnenden Wintersonne kamen einige Unerschrockene zu unserer Vernissage im Schnee am letzten Wochenende.
Sie wandelten über Trampelpfade durch den Schnee von Bild zu Bild, wärmten sich am Feuer von außen und mit Glühwein von innen und hatte ganz offensichtlich ihren Spaß dabei.
Das eine oder andere Bild fand einen Liebhaber und so hatte unsere verrückte Idee von Kunst im Schnee einen schönen Erfolg.
Wir bedanken uns bei allen Besuchern und Gästen und versprechen, auch weiterhin immer für eine Überraschung gut zu sein.
Fr
05
Feb
2010
Vernissage im Schnee - Feuer und Eis
Was macht man, wenn man eigentlich Vernissagen im Grünen anbietet, das Grün aber noch auf sich warten lässt?
Richtig, man passt sich den Gegebenheiten an. Die Gegebenheiten sind zur Zeit die ungewöhnlichen Schneemassen, mit denen der Norden Deutschlands, einschließlich der Hauptstadt, gesegnet sind.
Und so gibt es folgerichtig dieses Wochenende eine Vernissage im Schnee mit Feuer, Glühwein und Tee für verfrorene Kunstgucker.
Die Kunst, die es zu bestaunen gibt, sind Energieheilbilder von Wirula Y.Großkopf.
Sie malt in Acryl und Encaustic und ihren Bildern wird eine spürbare Heilwirkung nachgesagt. Auf dieser Vernissage kann man das ausprobieren, schauen und das Eine oder Andere Bild erwerben.
Nun sind nur noch alle darauf gespannt, wer sich hinaus in den Schnee traut...
Fr
22
Jan
2010
Ist das wirklich wahr?
Gesundbleiben und fröhlich sein bei dem Wetter– geht das?
Wenn die Tage, so wie jetzt, ziemlich grau und kalt sind, haben viele Menschen das Gefühl von Dauermüdigkeit und Frösteln von innen und außen. Schnell ist man da vom Alltagsstress übermannt und damit steht einer Grippe Tür und Tor offen.
Woran liegt das? Uns fehlt ganz einfach das Sonnenlicht. Ist der Himmel wolkenverhangen grau, kommen die Sonnenstrahlen nicht zu uns durch. Wir sind als Menschen jedoch sehr auf das Sonnenlicht angewiesen. Mit den Sonnenstrahlen auf der Haut und auf der Netzhaut der Augen wird unsere Hormonproduktion angekurbelt. Fehlt die Sonne, fehlt uns auch etwas.
Dazu kommen unsere ureigenen Glaubenssätze. Solche wie „ich werde im Winter immer krank“, „ wenn ich kalt werde, bekomme ich eine Grippe“, „wenn alle niesen, stecke ich mich auch an“ usw. Letztendlich geht es aber immer nur um Emotionen und Gefühle. Fühle ich mich gut, kann mir keine Grippe etwas anhaben. Ich produziere ganz von selbst genau die Stoffe, die mein Immunsystem braucht, um mich gesund zu erhalten.
Was ist zu tun? Die Sonne können wir uns nicht holen, aber wir können etwas anderes tun. Etwas, das sehr wohl in unserer Macht liegt. Das kann jeder von uns. Was soll das sein? Wir können als allererstes dafür sorgen, dass wir in eine positive, freundliche Stimmung kommen. Wie das geht? Bei dem Wetter, bei dem Stress?
Nun, als erstes achten wir nur einmal darauf, wie wir eigentlich sprechen. Sehr schnell entdecken wir dabei, dass die meisten von uns eine sehr negative Sprache sprechen. Da ist immer alles schwer, anstrengend, wird immer schlechter. Dabei ist es oft nur eine Frage der Perspektive, wie man etwas sieht. Ganz oft ist sogar auch in zunächst scheinbar negativen Dingen ein Geschenk für uns. Vielleicht lernen wir etwas oder es zeigt sich uns eine neue Lösung für ein Problem, an die wir noch gar nicht gedacht haben.
So hat das Wort Finanzamt, z.B., für viele Menschen spontan eine sehr negative Bedeutung, weil sie sich ausgenommen fühlen. Andere hingegen haben dazu ganz andere Emotionen, weil sie immer etwas zurückerstattet bekommen.
Es kommt also darauf an, das Denken und vor allem unsere Sprache auf das Positive, das zweifellos jeder von uns in seinem Leben auch hat, zu lenken. Damit erzeugen wir, ohne irgendetwas schönzufärben, eine ganz andere Schwingung, positive Emotion in unserem Körper.
Wenn wir uns dabei erwischen, wieder einmal zu verallgemeinern und etwas unhinterfragt negativ zu sehen, sollten wir uns mit einem kleinen Trick selbst auf die Schliche kommen.
Angenommen, ich will in die Stadt fahren und dort ist es erfahrungsgemäß schwierig einen Parkplatz zu bekommen. Ich könnte jetzt denken „ da krieg ich ja wieder keinen Parkplatz“ oder „da wird ich ja wieder ewig suchen“.
Der Trick ist eine einfache Frage: Ist das wirklich so? Kann ich das wirklich wissen?
Es lohnt sich, das auszuprobieren. Sehr schnell hat man sich dann beim schwarzmalen erwischt. Natürlich kann ich das nicht wissen! Es könnte ja sein, dass genau an diesem Tag da nichts los ist, dass dann grade eine Parklücke frei wird etc. Und nun kommt es darauf an, eine positive Bestellung abzugeben. „Ich habe meinen Parkplatz genau dort wo ich ihn brauche“. Fühlt sich viel besser an, oder? Garantiert wird das klappen. Warum?
Das wiederum hängt mit dem Gesetz der Anziehung zusammen. Die Energie folgt der Aufmerksamkeit. Da ich mich bei den ersten Sätzen auf das Negative konzentriere, werde ich auch keinen Parkplatz bekommen. Die Energie folgt der Aufmerksamkeit. Das habe ich mir ja selbst so bestellt. Unsere Gedanken sind viel mächtiger, als uns in der Regel bewusst ist.
Da ich bei etwas Negativen meist keine Zweifel habe, ist der Wunsch, meine Bestellung, ganz glatt „rausgegangen“ und ich werde mir meinen Glaubenssatz bestätigen und wieder ewig suchen müssen.
Glaubenssätze sind Überzeugungen, die wir einmal von anderen gelernt haben, meist im Kindesalter. Sie waren damals meistens nützlich. Oder wir haben uns durch Erfahrung irgendwann einmal selbst welche erworben haben. Jeder von uns hat Unmengen an Glaubenssätzen.
Bestätigen sie sich immer wieder, werden sie irgendwann nicht mehr hinterfragt. Das weiß man dann halt. Das weiß doch jeder. Es gibt auch kollektive Glaubenssätze. So wie „jetzt ist Grippezeit“, „Vitamine schützen vor Erkältung“. Hier hilft dann auch wieder die Frage „Ist das wirklich wahr“, „Kann ich das wissen?“
Damit sind wir wieder beim Anfang dieses Artikels. Das eigene Denken, die eigene Sprache ist es worauf es ankommt.
Wenn wir uns dann noch darauf besinnen, wofür wir eigentlich dankbar in unserem Leben sein können, wird der Tag gleich noch ein bisschen heller. Ich meine hiermit die sogenannten Selbstverständlichkeiten wie die Luft zum atmen, ein Dach über dem Kopf, genug zu essen, in Frieden zu leben. Oftmals ist uns nicht bewusst, wie privilegiert wir damit sind.
Der Blick öffnet sich dann für all das Schöne, das uns auch täglich begegnet. Ein Lächeln, fremde Hilfe, ein liebes Wort, ein heißer Tee.
Und ganz wichtig, für eine gute Schwingung kann man wunderbar mit Farben arbeiten. Ist es draußen grau und kalt, sieht man viele Menschen auch in grau und schwarz gekleidet
Genau andersherum muss es sein. Je trister es draußen ist, desto farbiger sollten wir uns kleiden. Und wenn es nur ein roter oder blauer Schal, ein orangener Kuschelpulli, quietschgrüne Handschuhe sind, ein gelbes oder orangenes Unterhemdchen über dem Solarplexus wirkt Wunder.
Gönnen wir uns doch diese positive Schwingung für Herz und Seele!
So
10
Jan
2010
Immer ist das Wetter schuld, oder?
weisse Pracht
Kaum hat das Neue Jahr begonnen, kommt viel Schnee.
Und er kommt noch dazu in Regionen, wo er eigentlich normalerweise eher weniger hin kommt. Der Norden hatte schon weiße Weihnachten, der Süden feierte im Grünen.
Und nun haben wir dank Sturmtief Daisy plötzlich bayrische Winterverhältnisse rund um Berlin. Verdrehte Welt. Was zeigt uns das? Nicht mal aufs Wetter ist Verlaß.
Und, nichts ist wie es scheint. Habe ich hier draussen am Stadtrand das Gefühl, es liegen Berge von Schnee, sieht das in der Innenstadt ganz anders aus. Da kehren sie den Schnee ganz schnell weg und ausserdem bleibt er da eh nicht so lange liegen.
Für mich ist es eine weiße Märchenwelt hier draussen. Ich freue mich wie ein Kind an der Schönheit und den bizarren Kunstwerken , die der Schnee erschafft.
In der Stadt schimpft alles über grauen Matsch und glatte Gehwege.
Es hat halt jeder seine Wahrnehmungsfilter anders.
So und nun geh ich das dritte Mal heute Schneeschippen. Das ist die Kehrseite der Medaille. Aber das nehme ich gern in Kauf. In diesem Sinne, raus in die Natur!
Do
31
Dez
2009
Gebrauchsanweisung für das Neue Jahr
Eben fand ich das Folgende. Ich finde das so wunderbar, dass ich garnichts weiter dazu schreibe. Besser kann man ein Neues Jahr wohl nicht anfangen.
Rezept
Man nehme 12 Monate, putze sie sauber von Neid, Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und zerlege sie in 30 oder 31 Teile, so daß der Vorrat für ein Jahr reicht.
Jeder Tag wird einzeln angerichtet aus 1 Teil Arbeit und 2 Teilen Frohsinn und Humor. Man füge 3 gehäufte Eßlöffel Optimismus hinzu, 1 Teelöffel Toleranz, 1 Körnchen Ironie und 1 Prise Takt.
Dann wird die Masse mit sehr viel Liebe übergossen. Das fertige Gericht schmücke man mit Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten und serviere es täglich mit
Heiterkeit.
Mutter v. Johann Wolfgang von Goethe
So
27
Dez
2009
Weihnachten ist vorbei-hurra!
Komisch, erst hat man das Gefühl, dass Weihnachten immer schneller heran kommt. Hektik an den letzten Tagen vor dem Fest macht sich breit. Dann ist das Fest auf einmal wieder vorbei und ganz viele Leute fallen in den Nach-weihnachts-blues.
Er äußert sich oft in einer ausgewachsenen Erkältung oder in Unlust, einer unspezifischen Müdigkeit, man fühlt sich so ein bisschen wie Falschgeld. Wieder viel zu viel gegessen, getrunken und zu wenig geschlafen. Vor dem Fest zu viel Arbeit, nun plötzlich freie Tage. Die Familie zusammen, hohe Erwartungen an das Fest der Liebe, alte Muster aktivieren sich, Erschöpfung .
Als erste Hilfe möchte ich hier zwei sehr wirkungsvolle Tipps geben
1. Energiezentrum Thymusdrüse durch Klopfen aktivieren
Die
Thymusdrüse steuert die gesamte Lebensenergie im Körper. Sie überwacht und reguliert den Energiestrom im gesamten Energiehaushalt und korrigiert eventuelle Störungen unmittelbar, so dass das
Gleichgewicht und die Harmonie sofort wieder hergestellt sind. Eine gesunde Thymusdrüse sorgt für allgemeine Gesundheit, Vitalität und ein entsprechend hohes Energielevel.
Die Thymusdrüse sitzt ca. 4 Finger breit unterhalb der Halskuhle in der Körpermitte. Klopfe leicht aber spürbar ca. 10 bis 15 Sekunden auf die Thymusdrüse und achte darauf wie sich Dein Energielevel und Dein Körperbefinden ändern.
2. Lachen bringt verbrauchte Energie sofort zurück und macht glücklich (besser als der bewusste Schokoriegel)
Wann immer Du Dich schlapp fühlst, dann beginne einfach damit, lauthals und kräftig zu lachen. Solltest Du jetzt denken: “da komm ich mir aber blöd vor!”, so ist das zwar nachvollziehbar, aber völlig gleich-gültig.
Suche Dir am besten einen ruhigen Platz und lache einfach lauthals. Denke nicht großartig darüber nach, sondern probiere es einfach aus (Dein Verstand mag diese Übung ablehnen, aber der ist es ja auch nicht, der sich so erschlagen fühlt).
Die Wirkung dieser Übung wird Dich möglicherweise sehr überraschen. Lachen ist unerhört wohltuend. Nicht umsonst gibt es weltweit inzwischen Lachclubs und Lachyogakurse! Na dann los!
Mo
07
Dez
2009
Raus aus dem Gedankenkarussel!
Manchmal finde ich es wirklich anstrengend, das ständige Gequatsche in meinem Kopf. Gerade zu Zeiten wie der Vorweihnachtszeit wäre es doch schön, mal so richtige beschaulig ruhige Stunden, na gut, Minuten zu erleben.
Da setzt man sich dann mal gemütlich in den Sessel, will an rein garnichts denken und schwups geht das Gequatsche im Kopf los. Ein
Gedanke nach dem anderen. Das muß ich noch tun und das wär wichtig, hab ich das schon? usw.
Die Gehirnforscher wollen herausbekommen haben, dass man immer nur einen einzigen Gedanken denken und nicht mehrere zur selben Zeit denken kann. Die kennen mich nicht. Ich kann. Und wie. Und am schlimmsten ist es gerade dann, wenn ich absichtlich mal nichts denken will.
Aha, die Leserinnen, die meine Wunschletter gelesen haben, heben jetzt zu Recht den Finger. Ich will nicht denken. Was macht mein Unterbewusstsein? Es versteht kein nicht, lässt es einfach durchfallen.
Was bleibt übrig? Ich will denken. Na toll. Dieser Weg führt mich also nicht zum Ziel.
Ich habe aber eine Superübung entdeckt, mit der man gleich mehrere Effekte erzielt.
Wenn Sie also mal wieder so beim Denken sind, fragen Sie sich doch mal Sätze wie diese: Woher kommt mein nächster Gedanke? Welche Farbe hat mein nächster Gedanke? Warum denke ich das gerade? ....
Uppps...Sie werden auf einmal einen Moment der absoluten Ruhe bemerken können. Da ist plötzlich NICHTS im Kopf. Irgendwie ist es so, als ob alles plötzlich anhält. Ahhh, endlich Ruhe im Kopf, das tut gut.
Mit ein wenig Übung, können Sie diese kleinen erholsamen Pausen erweitern. Je öfter Sie die Fragen stellen, desto länger werden die Pausen, bis der nächste Gedanke
kommt. Genial, nicht? Auch gut für die Meditation.
Übrigens nennt man diesen Moment "reines Bewusstsein", aber dazu ein andermal.
Viel Spaß beim Üben!
Sa
05
Dez
2009
Hilfe, morgen ist Nikolaus!
Mitten im Arbeiten überfällt es mich, wie jedes Jahr. Weihnachten ist immer so plötzlich und der Vorbote davon ist der Nikolaustag.
Und wie jedes Jahr habe ich ihn vergessen und nichts besorgt. Sofort gehen meine alten Muster wieder los. Ich fange an, mich zu verurteilen. Dass ich eine ganz schlechte Mutter, Freundin, Partnerin bin, weil ich sowas immer versiebe. Dass ich ganz bestimmt morgen wieder dumm da stehe, weil meine Lieben an mich gedacht haben, während ich irgendwie rumdruckse oder eine Notlösung präsentiere und sie ganz fürchterlich enttäuscht sein werden.
Bestimmt lieben sie mich dann nicht mehr. Und so weiter und so weiter, der Film läuft und ich setze mich selbst unter Druck.
Wie tief doch diese eingefahrenen Muster sitzen. Gerade noch rechtzeitig erinnere ich mich daran, dass ich andere Werte habe als nur Konsum und die Menschen um mich herum zum Glück auch. Und dass ich gerade wunderbar meine Muster sehe, die ich nun mal langsam loslassen sollte.
Also werde ich jetzt einfach in mich gehen und mir ganz in Ruhe überlegen, was ich Schönes anbieten kann. Eine wohltuende Massage, ein duftendes Bad, eine Runde etwas vorlesen, einen heissen Tee kredenzen, ein ausgedehnter Spaziergang, Plätzchen zusammen backen usw.
Sofort geht es mir viel besser und ich kann mich ganz gelassen auf den Nikolaustag freuen. Und wer weiß ja, was ich im Stiefel finde...meine alten Glaubenssätze jedenfalls nicht mehr.
Mi
02
Dez
2009
Virtuelle Adventskalenderschwemme
Vor ein paar wenigen Jahren war es noch etwas ganz besonderes, wenn eine Firma, ein Unternehmen zur Adventsszeit ein virtuelles Kalenderchen mit Preisen, Gewinnen oder anderen Überraschungen ins Netz stellte.
Ich gestehe, ich war neugierig auf jedes neue Türchen. Gestern nun stellte ich fest, dass diese Weihnachtsaktion, wie viele andere auch, sehr inflationär geworden ist. Jeder bietet so etwas inzwischen an. Ich finde auf manchen Blogs ganze Listen, wo es solche Kalender gibt, jedweder coleur.
Und ganz plötzlich kommt mir ein bekanntes Gefühl von Überdruss. Diese Gefühl kenne ich auch, wenn ich Berge von Werbung aus dem Postkasten hole und gleich ungelesen in die Papiertonne stopfe oder wenn mich beim einkaufen aus jeder Ecke ein angebliches Schnäppchen anspringt. Gibt es denn von allem zuviel? Fällt uns nichts neues mehr ein? Müssen denn alle immer dasselbe machen?
Ich habe schon vor Jahren das Schreiben von Weihnachstkarten ganz erheblich dezimiert. Warum? Nun, ich gehe da von mir selbst aus. Jemand schreibt mir eine geschäftliche Weihnachtskarte und in den meisten Fällen denke ich, aha, nett, der möchte sich in Erinnerung bringen. Aber ich fühle mich auch irgendwie bedrängt, belästigt, genötigt?
Mag sein, dass das ein seltsames Muster von mir ist. Ich weiß aber, dass die meiste Weihnachtspost schnell im Papierkorb landet. Deshalb versende ich dieses Jahr mal andere Kärtchen, in ungewöhnlichem Format mit einem dicken Danke und das auch nur dorthin, wo ich es ganz ehrlich meine.
Und nun suche ich mir einen einzigen virtuellen schönen Adventskalender aus und mache das zweite Türchen auf.
Eine wunderschöne Weihnachtsidee möchte ich hier noch vorstellen. Gedanken zur Adventsszeit in einer wunderschönen Powerpointpräsentation.
Kostenloser download auf der Seite von oups , dem Botschafter des Herzens. Ich liebe diese Seite sehr. Sie ist sehr liebevoll gestaltet und unaufdringlich. Ich glaube, das isses!
So
29
Nov
2009
Anstrengende Zeiten?
Nun haben wir es fast geschafft, dass der November Vergangenheit ist. Er steht für viele Menschen als Synonym für den Winterbeginn, für grau in grau, Regen und Ungemütlichkeit.
Die Zeit der Depressionen und für manche die Zeit der eigenen gesteigerten Aggressionen. In dieser Jahreszeit wird sich der Mensch oft seiner Mankos oder Defizite bewusst.
Im Mangel zu sein ist niemals schön und macht ziemlich unzufrieden. Für die Einen ist es der Mangel an Geborgenheit und Liebe, für die Anderen der Mangel an Licht und Sonne und für sehr viele der Mangel an Geld und Sicherheit.
Weihnachten steht vor der Tür und Geldmangel drückt nun noch mehr aufs Gemüt als zu jeder anderen Zeit des Jahres. Ich erlebe gerade im Freundeskreis wie dieser Mangel Menschen dazu treibt, in die Opferrolle zu gehen oder zum Rundumschlag gegen die eigene Familie oder die engsten Freunde auszuholen.
Wem tut das wohl mehr weh? Die eigene Verletztheit spürt man trotzdem und handelt sich auch noch den Frust, der sich zu Unrecht angegriffenen fühlenden Mitmenschen ein.
Mangelbewusstsein erzeugt immer wieder Mangel. Dahinter steht ein Gesetz. Das Gesetz der Anziehung besagt, dass wir immer mehr vom Selben bekommen. Sind wir glücklich und dankbar, bekommen wir immer mehr Gelegenheit dazu, glücklich und dankbar sein zu können. Sind wir im Mangel, insbesondere im Geldmangel, werden wir immer wieder in der Situation sein, dass noch mehr monitäre Sorgen zu bewältigen sind.
Wie entkommt man nun diesem Kreislauf? Das erste ist, durchatmen. Das zweite ist, das Denken zu verändern. Also nicht denken, oh Gott, ich brauch mehr Geld, sondern sich erinnern an das Gefühl, wie es sich anfühlt, Geld zu haben. Und so lange und intensiv wie es geht in dieses Gefühl gehen. Sich vorstellen, dass diese Gefühl der Normalzustand ist. Und dann loslassen. Darauf vertrauen, dass es eine Lösung gibt und den Wundern Raum geben.
Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist. Manchmal hilft ein wenig Matrixcoaching, in diesen entspannten Zustand zu gelangen.
Und, bleiben Sie bei sich selbst und suchen Sie niemals die Schuld bei Anderen, schon garnicht bei denen, die Sie lieben.
In diesem Sinne, einen schönen 1. Advent.
Do
26
Nov
2009
Morgenblues ade´
Bestimmt kennen Sie das auch
Manchmal wird man morgens wach und fühlt sich irgendwie zerknittert und zerknautscht. Gestern war man noch jung, dynamisch und gut drauf, mit sich und der Welt im Reinen.
Und heute ist alles schwer, man ist müde und mufflig und die Welt ist schlecht. Dummerweise bemüht sich die Welt dann auch, genau das zu beweisen...
Wenn das stimmt, dass man so alt ist wie man sich fühlt, dann fühle ich mich manchmal morgens wie 130...
Was ist da bloß über nacht passiert? Ist es der Vollmond, Hormonschwankungen, schlechte Träume, zu schwer gegessen, unverarbeitete Tageseindrücke, eine blöde Bemerkung von jemandem, die nachts weitergeackert hat im Unterbewusstsein?
Bis jetzt ist es mir noch nicht gelungen, herauszubekommen, was es im Einzelnen ist, obwohl ichmanchmal eine Ahnung davon habe.
Es ist aber eine gute Idee, nicht länger herum zu kramen und nach den Gründen zu suchen, sondern in Lösungen zu denken. Und eine Lösung ist für mich, mir den Morgen so zu gestalten, dass ich mir gut tue.
Ganz wichtig ist es, sich jeden Tag auf etwas zu freuen. Und wenn es nur der blaue Himmel, die Sonne oder der frische Kaffee ist. Hilfreich ist auch ein wenig dehnen und strecken, manche schwören auf hüpfen um in Schwung zu kommen.
Ich werde meist unter der heissen Dusche richtig wach. Das kann ich gut genießen. Danach eine kleine Rund meditieren, mein Frühstückskaffee...wunderbar, der Tag ist gerettet und ich bin gut drauf.
Versuchen Sie es doch auch einmal, bestimmt fällt Ihnen noch mehr dazu ein.
Was sich nicht so besonders gut beim Tagesbeginn macht, ist nach meiner Erfahrung
- das Emailchecken, noch vor dem Frühstück
- Frühstücksfernsehen
-
Nachrichtenvia Internet, TV und Zeitung
- Druck und Zeitnot
- Das Gefühl von "muß"
Auch wenn morgens wenig Zeit ist, es lohnt sich in jedem Fall, ein kleines Ritual nur für sich selbst zu (er) finden.
In diesem Sinne, lassen Sie es sich gut gehen!
Mi
18
Nov
2009
Schweinegrippe - Behalten Sie Ihren gesunden Menschenverstand!
Dieser Tage rief mich eine Klientin an, die Panik hatte, dass ihre Erkältung bestimmt die Schweinegrippe wäre. Diese Angst ließ sie nicht schlafen und verursachte ihr erheblichen Druck.
Auf meine Frage, ob sie sonst nie um diese Jahreszeit erkältet wäre, erklärte sie im Brustton der Überzeugung, "doch, jedes Jahr um die Zeit". Na bitte. Und warum sollte es dieses Jahr ausgerechnet die Schweinegrippe sein?
Weil die Medien berechnenderweise die Panik erzeugen und die Angst der Menschen hochschaukeln. Da wird eine Krankheit erfunden, die noch dazu nicht mal eindeutig zu diagnostizieren ist, weil die Symptome eben auch ganz typisch für einen normalen Infekt sind. Passenderweise auch noch zu einer Jahreszeit, die dafür bekannt ist, dass die Leute husten und schnupfen.
Und wenn man wirklich die Schweinegrippe hat, dann dauert sie vier Tage wie sonst auch und das wars. Da fragt man sich doch, was soll die Panikmache?
Es werden irgendwelche Horrarzahlen von angeblichen Todesfällen genannt, die dann wieder unauffällig nach unten korrigiert werden, weil nicht klar ist, ob es tatsächlich die Grippe war oder eine andere (Vor-) Erkrankung.
Komischerweise wird es jetzt grade ganz wichtig sich zu impfen. Klar, der Impfstoff steht erst jetzt zur Verfügung. Was für ein Timing.
Wenn man sich mit dem Thema intensiver beschäftigt, kann einem Himmelangst und Bange werden. Schon alleine, dass der Impfstoff Bestandteile enthält, die mehr als bedenklich sind. Das kann man nachlesen und ich bin auch gerne bereit, auf Anfrage dazu mehr Infos weiterzuleiten, die mir geschickt wurden und die mich sehr nachdenklich machen. Es geht hier nicht nur um Milliardenprofite für die Pharmaindustrie.
In Folge der Impfung gibt es inzwischen Todesfälle. Natürlich wird auch das dann wieder dementiert, wegen angeblicher Vorerkrankungen der Opfer. Komisch, dass sich dann ausgerechnet Risikogruppen wie Schwangere, Ältere und Menschen mit chronischen Krankheiten überhaupt und dringend impfen lassen sollen?
Ich empfehle Ihnen sehr, sich schlau zu machen.
Und- lassen Sie sich nicht verwirren. Hören Sie auf Ihre innere Stimme und Ihren gesunden Menschenverstand. Tun Sie aktiv etwas für Ihre Gesunderhaltung, ernähren Sie sich gesund, frische Luft, Bewegung, viel Wasser trinken.
Und - ganz wichtig, im zwischenmenschlichen Bereich aufräumen, Themen bearbeiten, Blockaden auflösen. Das ist elementar und bewahrt Sie vor Krankheit, denn dann hat Ihr Immunsystem viel Kraft um alle Viren abzuwehren und Sie gesund zu erhalten.
Wenn Sie wissen möchten, was Sie sonst noch tun können, lade ich Sie zu meinen ErlebnisAbenden oder auch zum kostenfreien Heilungsabend ein.
In diesem Sinne, bleiben Sie gesund!
Mo
16
Nov
2009
Ach, schon wieder ganz leicht Millionär werden?
Irgendwie muß es an der Jahreszeit liegen.
Oder vielleicht auch an der allgemeinen Stimmungslage. Jedenfalls bekomme ich gerade von allen Seiten solche seltsamen Angebote, wie ich ganz schnell, ganz einfach, fast wie von selbst und von zuhause aus (wie praktisch), ganz einfach viel Geld verdienen könnte.
Falls Sie sich jetzt fragen, wie das gehen soll, das frage ich mich auch.
Ob es sich um den Vertrieb von Nahrungsergänzungsmitteln oder die angeblich ganz einzigartigen Produkte von Onlineverlagen handelt, ist dabei unwesentlich.
Immer ist ein Einkauf oder Erwerb von etwas Voraussetzung. Damit es nicht so eindeutig wirkt, wird das dann gerne Starterpaket oder so genannt. Und dann muß man nur noch horrende Mengen von irgendwas unter das Volk bringen und andere Ahnungslose rekrutieren und schon ist man schwups Millionär. Toll, was?
Wenns dann so einfach ist, frage ich mich, warum überhaupt noch jemand arbeitet? Vor allem die Vorstände dieser Unternehmungen?
Aber die Arglosen oder Verzweifelten werden nicht alle und so blüht das Geschäft, bei dem man nicht nur Geld sondern auch noch seinen guten Ruf und viele Freundschaften verlieren kann.
Ich rate Ihnen, tun Sie´s nicht. Es kann nicht klappen. Lernen Sie lieber wie Realitätsgestaltung wirklich funktioniert. Das ist billiger, klappt wirklich und hat nur positive Nebenwirkungen wie Freude, Durchblick, Wohlstand u. Dankbarkeit. Das ist etwas, wofür ich gerne arbeite.Gerne unterstütze ich Sie dabei, wenn Sie damit anfangen. Und ganz ohne Schneeballsystem.... :-))))
Di
03
Nov
2009
Gegen den Novemberblues
Novemberstimmung
Erste Hilfe gegen den Novemberblues
Wie sagte meine Nachbarin heute angesichts des fiesen Nieselregens? "Naja, heute gießt es ja wenigstens nicht mehr wie aus Kannen, aber sooo ein Nieselregen. Ein typischer deutscher November eben". Ich nicke automatisch. Und fühle mich irgendwie grau.
Aber dann... Da läuten bei mir alle Alarmglocken. Wir sind mal wieder dabei, die Wetterglaubenssätze rauszukramen. November ist eben nass, grau und unfreundlich, so! Dabei erinnere ich mich ganz genau, dass uns letztes Jahr der November viele schöne Spätherbstsonnentage geschenkt hat. Wie kommt also diese Pauschalisierung zustande? Und wieso stimme ich ganz automatisch, ohne nachzudenken, zu?
Glaubenssätze hat nicht nur jeder Einzelne von uns. Glaubenssätze sind das, was wir für unsere Wahrheit halten. Wir haben sie irgendwann einmal gesagt bekommen, aufgeschnappt, gelesen oder sogar gelernt. Oftmals waren sie zum damaligen Zeitpunkt sogar recht nützlich. Im Leben haben wir diese Glaubenssätze manchmal bestätigt bekommen. Oftmals auch nicht, aber das haben wir nicht so recht wahrgenommen. So wie die schönen Sonnentage im November, die nicht in den Glaubenssatz vom grauen November passen.
Mit jedem Mal, mit dem wir Glaubenssätze bestätigt bekommen, verfestigen sie sich zur Überzeugung. Irgendwann werden sie nicht mehr hinterfragt. "Siehst du, so ist das eben". Und damit werden sie zu unserer ganz persönlichen Wahrheit. "Das ist eben so." Novembertage sind eben grau und nass.
Zu den persönlichen Glaubenssätzen kommen auch noch sogenannte kollektive Glaubenssätze. Das sind solche, die ganze Gruppen von Menschen für wahr halten. Interessanterweise sind das oft sehr negative "Wahrheiten" wie die Krise wird immer schlimmer, der Arbeitsmarkt ist dicht, mit 40 bekommt man keinen Job mehr etc.
Und das Wetter gehört auch zum "Feld" der kollektiven Glaubenssätze. Kollektive Glaubenssätze verbinden Menschen auch. Probieren Sie es aus. Wenn nichts mehr geht, über das Wetter reden geht immer. Je mehr Menschen von etwas überzeugt sind, desto größer und stärker wird das Feld dazu, sodaß diese "Wahrheit" auch für immer mehr Menschen scheinbar wahr wird.
Kann es sein, dass wir uns das schlechte Wetter kollektiv selbst machen?
Ich persönlich finde jedes Wetter schön. Und der November lädt mich dazu ein, duftenden Tee zu trinken, überall Kerzen anzumachen und insgesamt ein bißchen langsamer zu werden. Und das ist auch gut so.
Mo
02
Nov
2009
Was haben Sie vom energetischen Coaching?
Kerstin Hoffmann veranstaltet noch bis 20. November eine Blogparade zum Thema Kundennutzen. Das finde ich sehr spannend und möchte auch dazu beitragen mit meinen Gedanken zum Thema „Eine Dienstleistung, die man nicht sehen kann verkaufen-energetisches Coaching“
Mein Metier ist das Coachen mit einem etwas ungewöhnlichen Methodenspektrum, denn ich coache energetisch. Das ist für viele erklärungsbedürftig, ich muss also den Kundennutzen besonders klar rüberbringen.
Coaching an sich ist für viele Menschen in Deutschland noch kein Thema. Wenn sie Hilfe benötigen, denken sie noch lange nicht an ein Coaching. Eine Beratung oder eine Therapie wollen viele nicht und brauchen sie oft auch nicht. Hier deutlich zu machen, worin der Nutzen eines Coachings besteht ist für mich immer wieder eine Herausforderung.
Ich weiß vorher nicht, wie genau das Ergebnis des energetischen Coachings aussehen wird. Natürlich gibt es immer eine Zielformulierung, aber ob die Themen, die sich während des Coachings erst hochkommen, eine ganz andere Thematik aufzeigen, die erst einmal bearbeitet werden muss, kann ich vorher nicht sagen. Es besteht immer eine gewisse Unsicherheit, wohin die Reise gehen kann.Sicher ist nur, dass auf jeden Fall eine positive Veränderung passiert im Sinne einer Besserung.
Ich kann nicht dafür garantieren, dass das, von der Klientin, gewünschte Ergebnis genauso erreicht wird. Bei mir kann man auch nichts umtauschen. Und vor energetischer Arbeit haben viele Menschen, die sie nicht kennen, Vorbehalte.
Die Grundlage von allem ist Vertrauen. In mich und in meine Arbeit. Auch mein Selbstvertrauen in mich ist elementar. Ich bringe mich als Person sehr authentisch ein, mit bodenständigem Handwerk, Humor und viel Herz. Deshalb ist auf meiner Internetseite die Rubrik „wer bin ich“ relativ ausführlich gehalten.
Was hat nun meine Klientin vom energetischen Coaching?
- Das Leben wird leichter, bekommt wieder Klarheit, Verwicklungen lösen sich.
- Veränderung geht schnell, tiefgreifend und ist nachhaltig.
- Es kostet weniger Zeit als herkömmliches Coaching. Oftmals reichen 1-2 Sitzungen. Damit verbunden sind auch geringere Kosten. Weniger Sitzungen kosten einfach weniger.
- Es gibt kein Thema, auf das ein energetisches Coaching nicht anzuwenden wäre. Egal, ob es seelische, berufliche, körperliche Themen sind, alle sind damit sehr gut zu bearbeiten.Es tritt oft spontan eine Veränderung ein. Das betrifft seelische wie körperliche Probleme.
- Ich arbeite auf Wunsch auch gerne über die Entfernung, am Telefon. Das ist einer der Vorteile energetischen Coachens und ist genauso effizient. Das spart Zeit und Geld.
- Ich biete kurzfristig Termine an, meist innerhalb von 24 Stunden. So ist schnell Hilfe möglich.
- Es ist nicht nötig, eher störend, emotionale Dramen nochmals zu erzählen.Viele finden das sehr erleichternd.
Wie werbe ich sonst für meine Arbeit? Flyer und Anzeigen haben sich als reine Geldverschwendung herausgestellt. Meine Postkarten finden alle schön, das wars auch schon.
Meine Kundinnen kommen über Empfehlung oder weil sie mich übers Internet finden. Deshalb optimiere ich fortlaufend inhaltlich und technisch meine Internetseite und bin in Foren u. Plattformen präsent, bei denen ich meine Zielgruppe vermute. Ich organisiere Vernissagen im Grünen und werbe damit auch gleich für meine Arbeit.
Durch meine Seminare lernen mich Teilnehmerinnen kennen, die meine Kundinnen werden oder mich empfehlen. Das ist schön und darf gerne noch weiter wachsen.
Sa
31
Okt
2009
Richtig Wünschen
Richtig Wünschen kann jeder
Das richtige Wünschen ist eigentlich ganz einfach, wenn einige Regeln eingehalten werden. Das Wichtigste ist der absolute Glauben daran, dass es funktioniert. Ohne Zweifel, ob es wohl so richtig ist und wie erfüllt werden wird.
Ich vergleiche das immer mit dem Autofahren von A nach B. Ich fahre bei A los obwohl mir niemand garantiert, dass ich bei B ankommen werde. Vielleicht gibt es ein Unwetter und ich muß anhalten? Oder das Auto hat eine Panne, es gibt Stau und ich muß einen Umweg fahren? Oder ich werde total müde und muß Pause machen, das Benzin ist alle?
Alles ist möglich, aber ich mache mir darüber keine Gedanken, sondern gehe davon aus, dass ich natürlich bei B ankomme und fahre los. Ich kehre auch nicht nach 5 km wieder um und überlege mir das noch mal, ob es klappen wird.
Und wenn Sie jetzt lachen über soviele "Unwägbarkeiten" bei meiner Reise von A nach B, dann fragen Sie sich doch einmal, warum Sie denn soviele Zweifel haben, dass ein "abgeschickter "Wunsch auch "bearbeitet", also erfüllt wird.
Ein Tip noch. Schicken Sie immer ein Danke hinterher. Das stärkt die Gewissheit, dass alles seine Ordnung hat und nun auch erfüllt wird.
Was noch so alles zu beachten ist, können Sie in meinem kostenlosen Wunschletter lesen und bei Pierre Franck in seinem Buch zum Wünschen, das ich als Einsteigerbuch zum Thema empfehle.
So
02
Aug
2009
3.Faszination Farben im Alltag
Farben und Chakras
Chakras sind die Energieeingangstore des Menschen, über die unser ganzes Leben lang Lebensenergie und Information in uns einfliesst.
Sind die Chakren in einem optimalen Zustand, geht es uns gut. Störungen der Chakren widerspiegeln Ungleichgewichte im Leben und in der Gesundheit eines Menschen.
Wir haben sieben Hauptchakras, von denen sich jedes in einer eigenen Farbe dreht oder wirbelt. Das erste Chakra ist das Wurzelchakra, hat die Farbe rot und ist das Chakra, das sich etwa im Schritt befindet. Das zweite Chakra, das Nabelchakra ist orange.
Das dritte Chakra, das Solarplexuschakra ist gelb.Das vierte Chakra, das Herzchakra ist grün. Das fünfte Chakra, das Halschakra ist blau, das sechste Chakra, das sogenannte dritte Auge ist indigo. Das Lotoschakra oder Scheitelchakra ist weiß.
Hat ein Mensch Schwierigkeiten, die im Zusammenhang mit einem bestimmten Chakra stehen, kann es sein, dass ihm genau diese Farbanteile fehlen. Also bei zuwenig Urvertrauen ins Leben kann manchmal rot helfen. Rote Kleidung, rote Nahrung wie Früchte usw.
Bei zuwenig Selbstvertrauen oder Mut kann gelb unterstützen. Blau ist die Farbe der Kommunikation und hilft, wenn man vor Vorträgen aufgeregt ist.
Der Zusammenhang von Farben und Chakras ist interessant und sehr umfangreich. In der Chakraarbeit wird oft auch mit farbigen Heilsteinen gearbeitet, was sehr
wirkungsvoll ist.
Mo
27
Jul
2009
2. Faszination Farben im Alltag
Wahrnehmungsübung zur Farbe Blau
Schließe deine Augen. Atme tief ein und aus, entspanne dich. Konzentriere dich auf die Farbe Blau. Lasse alle Gedanken hochkommen, die etwas mit Blau zu tun haben. Schweifen deine Gedanken ab, stelle dir wieder ein möglichst reines klares Blau vor.
Bleibe etwa für fünf Minuten bei deiner Wahrnehmung. Dann öffne langsam wieder deine Augen und sieh dich im Raum um. Nimm alle Blautöne bewusst wahr und lass dich überraschen, wie viel Blau dich umgibt.
Ist man etwas trainiert, entsteht der Effekt, dass man nach dem Öffnen der Augen zunächst nur blaue Gegenstände wahrnimmt während die anderen Farben hinter einem leichten Grauschleier zurücktreten.
Mache dir bewusst, wie du dich fühlst, nachdem du dich so intensiv auf die Farbe Blau eingelassen hast. Hat sich etwas in deinen Gefühlen verändert? Was bewirkt Blau bei dir oder lässt es dich unberührt?
Vielleicht ist dir während dieser Übung kalt geworden? Wenn du diese Übung öfter machst, wirst du die beruhigende Wirkung der Blautöne immer deutlicher spüren. Gerade für gestresste, nervöse Menschen ist Blau eine wirksame Medizin.
Die kühlende Wirkung von Blau hilft gut gegen Entzündungen. So ist bei Fieber blaue Bettwäsche durchaus hilfreich.
So
19
Jul
2009
1. Faszination der Farben im Alltag
"Magie der Farben und Kristalle"
Alles ist in Bewegung, alles verändert sich. Veränderung ist das Einzige, das sicher ist.
Licht und Farben jedoch bleiben auf den ersten Blick unverändert.
Wenn es morgen wird, das Dunkel weicht, spüren wir die ersten farbenergetischen Schwingungsreize. Welch wunderbares Farbschauspiel ist der Sonnenaufgang oder der Sonnenuntergang, der Farbrausch der Wälder im Herbst oder die Buntheit der Natur während des Frühlings und im Sommer.
Auch unsere unmittelbare Umwelt setzt uns diesen Schwingungsreizen aus. Unsere Wohnung, unsere Möbel, Kleidung, das Auto etc, wir geben Farben eine große Rolle.
Hat das Essen nicht die "richtige" Farbe bekommt es uns nicht.
In der Werbung spielen Farben mit unseren Gefühlen dabei eine tragende Rolle.Soll etwas seriös und gediegen wirken, wird es in dunkblauen Verpackungen verkauft.Süßes verkauft sich am besten in rosa oder blau, niemals in grün. Grün löst keine Lust auf Süßes aus. Gut zu wissen, für alle die Süßes meiden wollen oder müssen.
Waschpulver wird oft in gelb blau oder rotweißgrüner Verpackung verkauft. Das vermittelt ein Gefühl von Frische und Sauberkeit. Dasselbe Waschpulver in gelber Verpackung empfinden Kunden als zu aggressiv. Scheuermilch oder WC Reiniger hat dagegen oft eine gelbe Verpackung, denn da wünschen wir uns power.
Und nun schauen Sie sich doch mal in Ihrer Wohnung um, welche Farben dominieren?