Di

02

Mär

2010

Mein Kater und das E

 

Ich weiß ja nicht, warum sich mein Kater so für meine Arbeit interessiert. Er ahnt wohl, dass ich seine Brekkies damit erarbeite.

 

Immer, wenn ich am Schreibtisch sitze und auf dem Laptop meine Texte tippe, fühlt er sich unwiderstehlich zu mir und dem Laptop hingezogen. Er legt sich quer vor die Tastatur und tut so, als ob er schliefe. Wahrscheinlich ist er blitzmunter und lauert nur auf eine Gelegenheit, seine Emails zu checken, wenn ich mal kurz Pause mache.

 

Wie dem auch sei, er liebt die Tastatur. So sehr, dass er manchmal fast darauf liegt und ich mit Mühe an die Tasten gelange. So geschehen erst gestern. Ich schiebe ihn also liebevoll weg von der Tastatur. Da macht es pling und mir fliegt eine Taste um die Ohren. Leider hatte er nämlich unauffällig eine Katzenkralle hinter eine Taste geklemmt und wehrte sich gegen das sanfte Wegschieben mit festhalten. Die Taste ergab sich ihrem Schicksal und kapitulierte.

 

Und ausgerechnet das E !

 

Mir war ja bis dato die Bedeutung eines E in unserer Sprache überhaupt nicht bewusst. Aber schreiben Sie mal ohne E!!! Das wird richtig seltsam.Es wird in der deutschen Sprache ganz oft gebraucht.

 

Also muß das E noch aus anderen, als den offensichtlichen Gründen wichtig sein. Ich ging in die Tiefe meines Bücherregals und wurde fündig. Danke Jochen! (Joachim Schaffer-Suchomel "Nomen est Omen"). Ich habe mir erlaubt, daraus zu schöpfen.

 

Hier nun also die Erklärung. Natürlich ist der Hintergrund energetischer Natur. Dachte ich´s mir doch.

 

Der Buchstabe E wird durch eine Senkrechte dargestellt, die für Aufrichtigkeit und Festigkeit steht. Von der senkrechten Linie gehen drei waagerechte Linien ab, die für die Kräfte der drei Ebenen, Körper, Geist und Seele und somit für  Ganzheitlichkeit stehen.

 

Das E ist als fünfter Buchstabe im Alphabet nach der Vier, die für Materie steht, dem Geist und der Vernunft (Erkenntis) zugeordnet.

 

Das E ist nach der Chakrenlehre dem Kehlkopfchakra zugeordnet. Es steht für Kommunikation und Sprache.

 

Viele sehr kraftvolle Worte beginnen mit einem E. Erkenntnis, Engel, Erde, Expansion, Existenz, Energie, Ehe, Einfall. Und wenn Vornamen mit dem E beginnen, steht das für den Namensträger für Ruhe, Gelassenheit und Urvertrauen, dem Gefühl der Verbundenheit aller Dinge.

 

So, und nun wundere ich mich auch nicht mehr, warum sich mein Kater ausgerechnet das E ausgesucht hat.

 

Kluges Kerlchen!

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Mi

17

Feb

2010

Hört denn das nie auf?

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

Manchmal fragt man sich, was das alles soll. Warum nehmen die Schwierigkeiten und Probleme kein Ende. Hat man ein Problem gelöst, tut sich das Nächste auf. Denkt man, nun hat man es begriffen wie Leben geht, steht man garantiert vor der nächsten Herausforderung und alle Erkenntnis scheint falsch gewesen zu sein. Vielleicht helfen Ihnen ja die Regeln 1-10 leichter damit umzugehen. Mich bringen sie in unruhigen Zeiten immer wieder auf den Boden meiner Realität zurück.

 

 Ich empfehle Ihnen, sie langsam zu lesen und bei jeder Regel kurz in sich hineinzuhorchen, was sie in Ihnen auslöst. Das kann sehr erhellend sein.

 

"Der Willige wird vom Schicksal geführt, der Störrische geschleift."

Seneca

Regel 1: Jeder Mensch erhält einen Körper 

 

Zu Beginn des Lebens erhält jeder Mensch einen Körper. Auf die Auswahl dieses Körpers haben Sie keinerlei Einfluss. Sie können Ihren Körper mögen oder nicht mögen – Sie werden ihn in jedem Fall für die Dauer Ihres Lebens behalten. Diese Körper wird ihnen vielerlei Dinge ermöglichen, er ist deshalb sehr wertvoll. Sie können ihn vernachlässigen und Sie können ihn gut pflegen. Je mehr Sie für Ihren Körper tun, desto mehr wird mit ihm möglich sein.

 

Regel 2: Sie werden Lektionen lernen

 

Von Beginn Ihrer Existenz an sind Sie in einem Vollzeit-Kurs der Schule des Lebens eingetragen. Sie bekommen jeden Tag erneut die Chance, in dieser Schule bestimmte Lektionen zu lernen. Die Lehrer und die Lernsituationen variieren ständig. Sie können die Lektionen gut finden oder nicht – was Sie zu lernen haben, entscheidet die Schule des Lebens.

 

Regel 3: Es gibt keine Fehler, sondern nur Lektionen

 

In der Schule des Lebens können Sie keine "Fehler" machen. Der Lebenskurs zielt auf Wachstum und Entwicklung ab und dieser Prozess wird vor allem durch Versuch und Irrtum vorangetrieben. Alles, was Sie tun, bringt Sie weiter, wenn Sie bereit sind, die Lektionen zu erkennen und anzunehmen. Es ist ratsam, nicht ständig "mehr vom Gleichen", sondern besser verschiedene Strategien auszuprobieren.

 

Regel 4: Eine Lektion wird solange wiederholt, bis sie gelernt wird

 

Die Schule des Lebens setzt Ihnen eine Lektion so lange vor, bis Sie sie erlernen.

Dafür wählt die Schule des Lebens unter Umständen vollkommen unterschiedliche Herausforderungen für Sie aus – aber die Lektion ist dieselbe, bis Sie sie beherrschen. Je mehr Sie sich gegen eine Lektion wehren, desto länger wird es dauern, sie zu erlernen. Deshalb ist es in der Regel besser, eine Lektion anzunehmen.

 

Regel  5: Das Lernen von Lektionen hört nie auf

 

Es gibt in der Schule des Lebens keinen Bereich, der ohne Lektionen ist und Ihre Teilnahme am Lebenskurs ist lebenslang. Alles im Leben dient dazu, dass Sie etwas lernen. So lange Sie lebendig sind, werden die Lektionen, die es für Sie zu erlernen gibt, nicht aufhören.

 

 Regel 6: "Dort" ist nicht besser als "hier"

 

Leben findet immer "hier" statt. Häufig sieht jedoch ein "dort" besser aus als das "hier" und das Leben scheint dort einfacher zu sein als hier. Das ist eine Illusion. Jedes "dort" kann für Sie zwar zu einem "hier" werden, aber es wird dann ein weiteres "dort" wieder besser aussehen als das "hier".

 

Regel 7: Andere Menschen sind Ihre Spiegel

 

Ihre Mitmenschen sind nichts als Spiegel Ihrer selbst. Was immer Sie an anderen Menschen wahrnehmen, hat etwas mit Ihnen zu tun und kann Ihnen dazu dienen, etwas über sich selbst zu lernen. Nutzen Sie diese Möglichkeit.

 

Regel 8: Was Sie aus Ihrem Leben machen, liegt bei Ihnen

 

Sie bekommen alles, was Sie für Ihr Leben brauchen – alle Ressourcen, Fähigkeiten u.ä. – bereits mitgeliefert. Es liegt allein an Ihnen, was Sie daraus machen. Ihr Leben kann und wird kein anderer für Sie leben. Deshalb sollten Sie Ihr Leben als Chance sehen und nutzen.

 

Regel 9: Alle Antworten liegen in Ihnen selbst

 

Alle Antworten auf Ihre Fragen liegen in Ihnen selbst. Sie müssen Sie nur finden. Sie können andere Menschen, die Umstände oder was auch immer befragen, aber die Antworten finden Sie letztlich immer nur in sich selbst. Es bedarf viel Mut, sich selbst die Fragen zu stellen, die einem auf der Seele brennen und es bedarf auch viel Mut, sich die Antworten anzuhören.

 

Regel 10: Sie werden alle diese Regeln vergessen haben

 

Die letzte Regel ist bitter: Wir haben all diese Regeln vergessen und müssen sie uns mühsam wieder selbst erarbeiten. Vielleicht helfen Ihnen ja diese Zeilen

dabei.

 

In dem Buch  Hühnersuppe für die Seele wird als Verfasserin der Regeln Chérie Carter-Scott angegeben. Ich stelle  Ihnen hier die Regeln in einer erweiterten Version von zeitzuleben.de vor

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Mo

08

Feb

2010

Vernissage - Nachlese

 

Trotz Eisesglätte und einer eher verhalten zu ahnenden Wintersonne kamen einige Unerschrockene zu unserer Vernissage im Schnee am letzten Wochenende.

 

Sie wandelten über Trampelpfade durch den Schnee von Bild zu Bild, wärmten sich am Feuer von außen und mit Glühwein von innen und hatte ganz offensichtlich ihren Spaß dabei.

Das eine oder andere Bild fand einen Liebhaber und so hatte unsere verrückte Idee von Kunst im Schnee einen schönen Erfolg.

 

Wir bedanken uns bei allen Besuchern und Gästen und versprechen, auch  weiterhin immer für eine Überraschung gut zu sein.

 

 

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Fr

05

Feb

2010

Vernissage im Schnee - Feuer und Eis

 

 

Was macht man, wenn man eigentlich Vernissagen im Grünen anbietet, das Grün aber noch auf sich warten lässt?

 

Richtig, man passt sich den Gegebenheiten an. Die Gegebenheiten sind zur Zeit die ungewöhnlichen Schneemassen, mit denen der Norden Deutschlands, einschließlich der Hauptstadt, gesegnet sind.

 

Und so gibt es folgerichtig dieses Wochenende eine Vernissage im Schnee mit Feuer, Glühwein und Tee für verfrorene Kunstgucker.

 

Die Kunst, die es zu bestaunen gibt, sind Energieheilbilder von Wirula Y.Großkopf.

 

Sie malt in Acryl und Encaustic und ihren Bildern wird eine spürbare Heilwirkung nachgesagt. Auf dieser Vernissage kann man das ausprobieren, schauen und das Eine oder Andere Bild erwerben.

 

Nun sind nur noch alle darauf gespannt, wer sich hinaus in den Schnee traut...

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Fr

22

Jan

2010

Ist das wirklich wahr?

Gesundbleiben und fröhlich sein bei dem Wetter– geht das?

 

 

 

 

Wenn die Tage, so wie jetzt, ziemlich grau und kalt sind, haben viele Menschen das Gefühl von Dauermüdigkeit und Frösteln von innen und außen. Schnell ist man da vom Alltagsstress übermannt und damit steht einer Grippe Tür und Tor offen.


Woran liegt das? Uns fehlt ganz einfach das Sonnenlicht. Ist der Himmel wolkenverhangen grau, kommen die Sonnenstrahlen nicht zu uns durch. Wir sind als Menschen jedoch sehr auf das Sonnenlicht angewiesen. Mit den Sonnenstrahlen auf der Haut  und auf der Netzhaut der Augen  wird unsere Hormonproduktion angekurbelt. Fehlt die Sonne, fehlt uns auch etwas.


Dazu kommen unsere ureigenen Glaubenssätze. Solche wie „ich werde im Winter immer krank“, „ wenn ich kalt werde, bekomme ich eine Grippe“, „wenn alle niesen, stecke ich mich auch an“ usw. Letztendlich geht es aber immer nur um Emotionen und Gefühle. Fühle ich mich gut, kann mir keine Grippe etwas anhaben. Ich produziere ganz von selbst genau die Stoffe, die mein Immunsystem braucht, um mich gesund zu erhalten.


Was ist zu tun? Die Sonne können wir uns nicht holen, aber wir können etwas anderes tun. Etwas, das sehr wohl  in unserer Macht liegt. Das kann jeder von uns. Was soll das sein? Wir können als allererstes dafür sorgen, dass wir in eine positive, freundliche Stimmung kommen. Wie das geht? Bei dem Wetter, bei dem Stress?


Nun, als erstes achten wir nur einmal darauf, wie wir eigentlich sprechen. Sehr schnell entdecken wir dabei, dass die meisten von uns eine sehr negative Sprache  sprechen. Da ist immer alles schwer, anstrengend, wird immer schlechter. Dabei ist es oft nur eine Frage der Perspektive,  wie man etwas sieht. Ganz oft ist sogar auch in zunächst scheinbar negativen Dingen ein Geschenk für uns. Vielleicht lernen wir etwas oder es zeigt sich uns eine neue Lösung für ein Problem, an die wir noch gar nicht gedacht haben.


So hat das Wort Finanzamt, z.B., für viele Menschen spontan eine sehr negative Bedeutung, weil sie sich ausgenommen fühlen. Andere hingegen haben dazu ganz andere Emotionen, weil sie immer etwas zurückerstattet bekommen.


Es kommt also darauf an, das Denken und vor allem unsere  Sprache auf das Positive, das zweifellos jeder von uns in seinem Leben auch hat, zu lenken. Damit erzeugen wir, ohne irgendetwas schönzufärben, eine ganz andere Schwingung, positive Emotion in unserem Körper.


Wenn wir uns dabei erwischen, wieder einmal zu verallgemeinern und etwas unhinterfragt negativ zu sehen, sollten wir uns mit einem kleinen Trick selbst auf die Schliche kommen.


Angenommen, ich will in die Stadt fahren und dort ist es erfahrungsgemäß schwierig einen Parkplatz zu bekommen. Ich könnte jetzt denken „ da krieg ich ja wieder keinen Parkplatz“ oder „da wird ich ja wieder ewig suchen“.


Der Trick ist eine einfache Frage:  Ist das wirklich so? Kann ich das wirklich wissen?

 

Es lohnt sich, das auszuprobieren. Sehr schnell hat man sich dann beim schwarzmalen erwischt. Natürlich kann ich das nicht wissen! Es könnte ja sein, dass genau an diesem Tag da nichts los ist, dass dann grade eine Parklücke frei wird etc. Und nun kommt es darauf an, eine positive Bestellung abzugeben. „Ich habe meinen Parkplatz genau dort wo ich ihn brauche“. Fühlt sich viel besser an, oder? Garantiert wird das klappen. Warum?


Das wiederum hängt mit dem Gesetz der Anziehung zusammen. Die Energie folgt der Aufmerksamkeit. Da ich mich bei den ersten Sätzen auf das Negative konzentriere, werde ich auch keinen Parkplatz bekommen. Die Energie folgt der Aufmerksamkeit. Das habe ich mir ja selbst so bestellt. Unsere Gedanken sind viel mächtiger, als uns in der Regel bewusst ist.


Da ich bei etwas Negativen meist keine Zweifel habe, ist der Wunsch, meine Bestellung, ganz glatt „rausgegangen“ und ich werde mir meinen Glaubenssatz bestätigen und wieder ewig suchen müssen.


Glaubenssätze sind Überzeugungen, die wir einmal  von anderen gelernt haben, meist im Kindesalter. Sie waren damals meistens nützlich. Oder wir haben uns durch Erfahrung irgendwann einmal selbst welche erworben haben. Jeder von uns hat Unmengen an Glaubenssätzen.


Bestätigen sie sich immer wieder, werden sie irgendwann nicht mehr hinterfragt. Das weiß man dann halt. Das weiß doch jeder. Es gibt auch kollektive Glaubenssätze. So wie „jetzt ist Grippezeit“, „Vitamine schützen vor Erkältung“.  Hier hilft dann auch wieder die Frage „Ist das wirklich wahr“, „Kann ich das wissen?“


Damit sind wir wieder beim Anfang dieses Artikels.  Das eigene Denken, die eigene Sprache ist es worauf es ankommt.


Wenn wir uns dann noch darauf besinnen, wofür wir eigentlich dankbar in unserem Leben sein können, wird der Tag gleich noch ein bisschen heller. Ich meine hiermit die sogenannten Selbstverständlichkeiten wie die Luft zum atmen, ein Dach über dem Kopf, genug zu essen, in Frieden zu leben. Oftmals ist uns nicht bewusst, wie privilegiert wir damit sind.


Der Blick öffnet sich dann für all das Schöne, das uns auch täglich begegnet. Ein Lächeln, fremde Hilfe, ein liebes Wort, ein heißer Tee.


Und ganz wichtig, für eine gute Schwingung kann man wunderbar  mit Farben arbeiten. Ist es draußen grau und kalt, sieht man viele Menschen auch in grau und schwarz gekleidet


Genau andersherum muss es sein. Je trister es draußen ist, desto farbiger sollten wir uns kleiden. Und wenn es nur ein roter oder blauer Schal, ein orangener Kuschelpulli, quietschgrüne Handschuhe sind, ein gelbes oder orangenes Unterhemdchen über dem Solarplexus wirkt Wunder.


Gönnen wir uns doch diese positive Schwingung für Herz und Seele!

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So

10

Jan

2010

Immer ist das Wetter schuld, oder?

weisse Pracht

Kaum hat das Neue Jahr begonnen, kommt viel Schnee.

Und er kommt noch dazu in Regionen, wo er eigentlich normalerweise eher weniger hin kommt. Der Norden hatte schon weiße Weihnachten, der Süden feierte im Grünen.


Und nun haben wir dank Sturmtief Daisy plötzlich bayrische Winterverhältnisse rund um Berlin. Verdrehte Welt. Was zeigt uns das? Nicht mal aufs Wetter ist Verlaß.


Und, nichts ist wie es scheint. Habe ich hier draussen am Stadtrand das Gefühl, es liegen Berge von Schnee, sieht das in der Innenstadt ganz anders aus. Da kehren sie den Schnee ganz schnell weg und ausserdem bleibt er da eh nicht so lange liegen.


Für mich ist es eine weiße Märchenwelt hier draussen. Ich freue mich wie ein Kind an der Schönheit und den bizarren Kunstwerken , die der Schnee erschafft.

In der Stadt schimpft alles über grauen Matsch und glatte Gehwege.


Es hat halt jeder seine Wahrnehmungsfilter anders.

So und nun geh ich das dritte Mal heute Schneeschippen. Das ist die Kehrseite der Medaille. Aber das nehme ich gern in Kauf. In diesem Sinne, raus in die Natur!

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Do

31

Dez

2009

Gebrauchsanweisung für das Neue Jahr

 

 

 

 

Eben fand ich das Folgende. Ich finde das so wunderbar, dass ich garnichts weiter dazu schreibe. Besser kann man ein Neues Jahr wohl nicht anfangen.

 

 Rezept

 

Man nehme 12 Monate, putze sie sauber von Neid, Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und zerlege sie in 30 oder 31 Teile, so daß der Vorrat für ein Jahr reicht.

 

Jeder Tag wird einzeln angerichtet aus 1 Teil Arbeit und 2 Teilen Frohsinn und Humor. Man füge 3 gehäufte Eßlöffel Optimismus hinzu, 1 Teelöffel Toleranz, 1 Körnchen Ironie und 1 Prise Takt.

 

Dann wird die Masse mit sehr viel Liebe übergossen. Das fertige Gericht schmücke man mit Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten und serviere es täglich mit Heiterkeit.

Katharina Elisabeth Goethe (1731-1808)
Mutter v. Johann Wolfgang von Goethe

In diesem Sinne, uns allen ein wunderbares, inspirierendes, erfolgreiches 2010!


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So

27

Dez

2009

Weihnachten ist vorbei-hurra!

Komisch, erst hat man das Gefühl, dass Weihnachten immer schneller heran kommt. Hektik an den letzten Tagen vor dem Fest macht sich breit. Dann ist das Fest auf einmal wieder vorbei und ganz viele Leute fallen in den Nach-weihnachts-blues.

Er äußert sich oft in einer ausgewachsenen Erkältung oder in Unlust, einer unspezifischen Müdigkeit, man fühlt sich so ein bisschen wie Falschgeld. Wieder viel zu viel gegessen, getrunken und zu wenig geschlafen. Vor dem Fest zu viel Arbeit, nun plötzlich freie Tage. Die Familie zusammen, hohe Erwartungen an das Fest der Liebe, alte Muster aktivieren sich, Erschöpfung .

Als erste Hilfe möchte ich hier zwei sehr wirkungsvolle Tipps geben

1.       Energiezentrum Thymusdrüse durch Klopfen aktivieren
Die Thymusdrüse steuert die gesamte Lebensenergie im Körper. Sie überwacht und reguliert den Energiestrom im gesamten Energiehaushalt und korrigiert eventuelle Störungen unmittelbar, so dass das Gleichgewicht und die Harmonie sofort wieder hergestellt sind. Eine gesunde Thymusdrüse sorgt für allgemeine Gesundheit, Vitalität und ein entsprechend hohes Energielevel.

Die Thymusdrüse sitzt ca. 4 Finger breit unterhalb der Halskuhle in der Körpermitte. Klopfe leicht aber spürbar ca. 10 bis 15 Sekunden auf die Thymusdrüse und achte darauf wie sich Dein Energielevel und Dein Körperbefinden ändern.

2.       Lachen bringt verbrauchte Energie sofort zurück und macht glücklich (besser als der bewusste Schokoriegel)

Wann immer Du Dich schlapp fühlst, dann beginne einfach damit, lauthals und kräftig zu lachen. Solltest Du jetzt denken: “da komm ich mir aber blöd vor!”, so ist das zwar nachvollziehbar, aber völlig gleich-gültig.

Suche Dir am besten einen ruhigen Platz und lache einfach lauthals. Denke nicht großartig darüber nach, sondern probiere es einfach aus (Dein Verstand mag diese Übung ablehnen, aber der ist es ja auch nicht, der sich so erschlagen fühlt).

Die Wirkung dieser Übung wird Dich möglicherweise sehr überraschen. Lachen ist unerhört wohltuend. Nicht umsonst gibt es weltweit inzwischen Lachclubs und Lachyogakurse! Na dann los!

 

 

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Mo

07

Dez

2009

Raus aus dem Gedankenkarussel!

 

 

 

 

 

Manchmal finde ich es wirklich anstrengend, das ständige Gequatsche in meinem Kopf. Gerade zu Zeiten wie der Vorweihnachtszeit wäre es doch schön, mal so richtige beschaulig ruhige Stunden, na gut, Minuten zu erleben.


Da setzt man sich dann mal gemütlich in den Sessel, will an rein garnichts denken und schwups geht das Gequatsche im Kopf los. Ein Gedanke nach dem anderen. Das muß ich noch tun und das wär wichtig, hab ich das schon? usw.


Die Gehirnforscher wollen herausbekommen haben, dass man immer nur einen einzigen Gedanken denken und nicht mehrere zur selben Zeit denken kann. Die kennen mich nicht. Ich kann. Und wie. Und am schlimmsten ist es gerade dann, wenn ich absichtlich mal nichts denken will.

 

Aha, die Leserinnen, die meine Wunschletter gelesen haben, heben jetzt zu Recht den Finger. Ich will nicht denken. Was macht mein Unterbewusstsein? Es versteht kein nicht, lässt es einfach durchfallen.

 

Was bleibt übrig? Ich will denken. Na toll. Dieser Weg führt mich also nicht zum Ziel.

 

Ich habe aber eine Superübung entdeckt, mit der man gleich mehrere Effekte erzielt.

 

Wenn Sie also mal wieder so beim Denken sind, fragen Sie sich doch mal Sätze wie diese: Woher kommt mein nächster Gedanke? Welche Farbe hat mein nächster Gedanke? Warum denke ich das gerade?  ....

 

Uppps...Sie werden auf einmal einen Moment der absoluten Ruhe bemerken können. Da ist plötzlich NICHTS im Kopf. Irgendwie ist es so, als ob alles plötzlich anhält. Ahhh, endlich Ruhe im Kopf, das tut gut.

 

Mit ein wenig Übung, können Sie diese kleinen erholsamen Pausen erweitern. Je öfter Sie die Fragen stellen, desto länger werden die Pausen, bis der nächste Gedanke kommt. Genial, nicht? Auch gut für die Meditation.


Übrigens nennt man diesen Moment "reines Bewusstsein", aber dazu ein andermal.


Viel Spaß beim Üben!

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Sa

05

Dez

2009

Hilfe, morgen ist Nikolaus!

Mitten im Arbeiten überfällt es mich, wie jedes Jahr. Weihnachten ist immer so plötzlich und der Vorbote davon ist der Nikolaustag.

 

Und wie jedes Jahr habe ich ihn vergessen und nichts besorgt. Sofort gehen meine alten Muster wieder los. Ich fange an, mich zu verurteilen. Dass ich eine ganz schlechte Mutter, Freundin, Partnerin bin, weil ich sowas immer versiebe. Dass ich ganz bestimmt morgen wieder dumm da stehe, weil meine Lieben an mich gedacht haben, während ich irgendwie rumdruckse oder eine Notlösung präsentiere und sie ganz fürchterlich enttäuscht sein werden.

 

Bestimmt lieben sie mich dann nicht mehr. Und so weiter und so weiter, der Film läuft und ich setze mich selbst unter Druck.

 

Wie tief doch diese eingefahrenen Muster sitzen. Gerade noch rechtzeitig erinnere ich mich daran, dass ich andere Werte habe als nur Konsum und die Menschen um mich herum zum Glück auch. Und dass ich gerade wunderbar meine Muster sehe, die ich nun mal langsam loslassen sollte.

 

Also werde ich jetzt einfach in mich gehen und mir ganz in Ruhe überlegen, was ich Schönes anbieten kann. Eine wohltuende Massage, ein duftendes Bad, eine Runde etwas vorlesen, einen heissen Tee kredenzen, ein ausgedehnter Spaziergang, Plätzchen zusammen backen usw.

 

Sofort geht es mir viel besser und ich kann mich ganz gelassen auf den Nikolaustag freuen. Und wer weiß ja, was ich im Stiefel finde...meine alten Glaubenssätze jedenfalls nicht mehr.

 

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Mi

02

Dez

2009

Virtuelle Adventskalenderschwemme

 

 

Vor ein paar wenigen Jahren war es noch etwas ganz besonderes, wenn eine Firma, ein Unternehmen zur Adventsszeit ein virtuelles Kalenderchen mit Preisen, Gewinnen oder anderen Überraschungen ins Netz stellte.

 

Ich gestehe, ich war neugierig auf jedes neue Türchen. Gestern nun stellte ich fest, dass diese Weihnachtsaktion, wie viele andere auch, sehr inflationär geworden ist. Jeder bietet so etwas inzwischen an. Ich finde auf manchen Blogs ganze Listen, wo es solche Kalender gibt, jedweder coleur.

 

Und ganz plötzlich kommt mir ein bekanntes Gefühl von Überdruss. Diese Gefühl kenne ich auch, wenn ich Berge von Werbung aus dem Postkasten hole und gleich ungelesen in die Papiertonne stopfe oder wenn mich beim einkaufen aus jeder Ecke ein angebliches Schnäppchen anspringt. Gibt es denn von allem zuviel? Fällt uns nichts neues mehr ein? Müssen denn alle immer dasselbe machen?

 

Ich habe schon vor Jahren das Schreiben von Weihnachstkarten ganz erheblich dezimiert. Warum? Nun, ich gehe da von mir selbst aus. Jemand schreibt mir eine geschäftliche Weihnachtskarte und in den meisten Fällen denke ich, aha, nett, der möchte sich in Erinnerung bringen. Aber ich fühle mich auch irgendwie  bedrängt, belästigt, genötigt?

 

Mag sein, dass das ein seltsames Muster von mir ist. Ich weiß aber, dass die meiste Weihnachtspost schnell im Papierkorb landet. Deshalb versende ich dieses Jahr mal andere Kärtchen, in ungewöhnlichem Format mit einem dicken Danke und das auch nur dorthin, wo ich es ganz ehrlich meine.

 

Und nun suche ich mir einen einzigen virtuellen schönen Adventskalender aus und mache das zweite Türchen auf.

 

Eine wunderschöne Weihnachtsidee möchte ich hier noch vorstellen. Gedanken zur Adventsszeit in einer wunderschönen Powerpointpräsentation.

 

Kostenloser download auf der Seite von oups , dem Botschafter des Herzens. Ich liebe diese Seite sehr. Sie ist sehr liebevoll gestaltet und unaufdringlich. Ich glaube, das isses!

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So

29

Nov

2009

Anstrengende Zeiten?

 

 

Nun haben wir es fast geschafft, dass der November Vergangenheit ist. Er steht für viele Menschen als Synonym für den Winterbeginn, für grau in grau, Regen und Ungemütlichkeit.


Die Zeit der Depressionen und für manche die Zeit der eigenen gesteigerten Aggressionen. In dieser Jahreszeit wird sich der Mensch oft seiner Mankos oder Defizite bewusst.


Im Mangel zu sein ist niemals schön und macht ziemlich unzufrieden. Für die Einen ist es der Mangel an Geborgenheit und Liebe, für die Anderen der Mangel an Licht und Sonne und für sehr viele der Mangel an Geld und Sicherheit.


Weihnachten steht vor der Tür und Geldmangel drückt nun noch mehr aufs Gemüt als zu jeder anderen Zeit des Jahres. Ich erlebe gerade im Freundeskreis wie dieser Mangel Menschen dazu treibt, in die Opferrolle zu gehen oder zum Rundumschlag gegen die eigene Familie oder die engsten Freunde auszuholen.


Wem tut das wohl mehr weh? Die eigene Verletztheit spürt man trotzdem und handelt sich auch noch den Frust, der sich zu Unrecht angegriffenen fühlenden  Mitmenschen ein.


Mangelbewusstsein erzeugt immer wieder Mangel. Dahinter steht ein Gesetz. Das Gesetz der Anziehung besagt, dass wir immer mehr vom Selben bekommen. Sind wir glücklich und dankbar, bekommen wir immer mehr Gelegenheit dazu, glücklich und dankbar sein zu können. Sind wir im Mangel, insbesondere im Geldmangel, werden wir immer wieder in der Situation sein, dass noch mehr monitäre Sorgen zu bewältigen sind.


Wie entkommt man nun diesem Kreislauf? Das erste ist, durchatmen. Das zweite ist, das Denken zu verändern. Also nicht denken, oh Gott, ich brauch mehr Geld, sondern sich erinnern an das Gefühl, wie es sich anfühlt, Geld zu haben. Und so lange und intensiv wie es geht in dieses Gefühl gehen. Sich vorstellen, dass diese Gefühl der Normalzustand ist. Und dann loslassen. Darauf vertrauen, dass es eine Lösung gibt und den Wundern Raum geben.


Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist. Manchmal hilft ein wenig Matrixcoaching, in diesen entspannten Zustand zu gelangen.


Und, bleiben Sie bei sich selbst und suchen Sie niemals die Schuld bei Anderen, schon garnicht bei denen, die Sie lieben.


In diesem Sinne, einen schönen 1. Advent.

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Do

26

Nov

2009

Morgenblues ade´

 

Bestimmt kennen Sie das auch


 

Manchmal wird man morgens wach und fühlt sich irgendwie zerknittert und zerknautscht. Gestern war man noch jung, dynamisch und gut drauf, mit sich und der Welt im Reinen.

 

Und heute ist alles schwer, man ist müde und mufflig und die Welt ist schlecht. Dummerweise bemüht  sich die Welt dann auch, genau das zu beweisen...

Wenn das stimmt, dass man so alt ist wie man sich fühlt, dann fühle ich mich manchmal morgens wie 130...

 

Was ist da bloß über nacht passiert? Ist es der Vollmond, Hormonschwankungen, schlechte Träume, zu schwer gegessen, unverarbeitete Tageseindrücke, eine blöde Bemerkung von jemandem, die nachts weitergeackert hat im Unterbewusstsein?

 

Bis jetzt ist es mir noch nicht gelungen, herauszubekommen, was es im Einzelnen ist, obwohl ichmanchmal eine Ahnung davon habe.

 

Es ist aber eine gute Idee, nicht länger herum zu kramen und nach den Gründen zu suchen, sondern in Lösungen zu denken. Und eine Lösung ist für mich, mir den Morgen so zu gestalten, dass ich mir gut tue.

 

Ganz wichtig ist es, sich jeden Tag auf etwas zu freuen. Und wenn es nur der blaue Himmel, die Sonne oder der frische Kaffee ist. Hilfreich ist auch ein wenig dehnen und strecken, manche schwören auf hüpfen um in Schwung zu kommen.

Ich werde meist unter der heissen Dusche richtig wach. Das kann ich gut genießen. Danach eine kleine Rund meditieren, mein Frühstückskaffee...wunderbar, der Tag ist gerettet und ich bin gut drauf.

 

Versuchen Sie es doch auch einmal, bestimmt fällt Ihnen noch mehr dazu ein.

 

Was sich nicht so besonders gut beim Tagesbeginn macht, ist nach meiner Erfahrung

 

  • das Emailchecken, noch vor dem Frühstück
  • Frühstücksfernsehen
  • Nachrichtenvia Internet, TV und Zeitung
  • Druck und Zeitnot
  • Das Gefühl von "muß"

 

Auch wenn morgens wenig Zeit ist, es lohnt sich in jedem Fall, ein kleines Ritual nur für sich selbst zu (er) finden.

 

In diesem Sinne, lassen Sie es sich gut gehen!

 

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Mi

18

Nov

2009

Schweinegrippe - Behalten Sie Ihren gesunden Menschenverstand!

 

Dieser Tage rief mich eine Klientin an, die Panik hatte, dass ihre Erkältung bestimmt die Schweinegrippe wäre. Diese Angst ließ sie nicht schlafen und verursachte ihr erheblichen Druck.

Auf meine Frage, ob sie sonst nie um diese Jahreszeit erkältet wäre, erklärte sie im Brustton der Überzeugung, "doch, jedes Jahr um die Zeit". Na bitte. Und warum sollte es dieses Jahr ausgerechnet die Schweinegrippe sein?

 

Weil die Medien berechnenderweise die Panik erzeugen und die Angst der Menschen hochschaukeln. Da wird eine Krankheit erfunden, die noch dazu nicht mal eindeutig zu diagnostizieren ist, weil die Symptome eben auch ganz typisch für einen normalen Infekt sind. Passenderweise auch noch zu einer Jahreszeit, die dafür bekannt ist, dass die Leute husten und schnupfen.

 

Und wenn man wirklich die Schweinegrippe hat, dann dauert sie vier Tage wie sonst auch und das wars. Da fragt man sich doch, was soll die Panikmache?

Es werden irgendwelche Horrarzahlen von angeblichen Todesfällen genannt, die dann wieder unauffällig nach unten korrigiert werden, weil nicht klar ist, ob es tatsächlich die Grippe war oder eine andere (Vor-) Erkrankung.

 

Komischerweise wird es jetzt grade ganz wichtig sich zu impfen. Klar, der Impfstoff steht erst jetzt zur Verfügung. Was für ein Timing.

 

Wenn man sich mit dem Thema intensiver beschäftigt, kann einem Himmelangst und Bange werden. Schon alleine, dass der Impfstoff Bestandteile enthält, die mehr als bedenklich sind. Das kann man nachlesen und ich bin auch gerne bereit, auf Anfrage dazu mehr Infos weiterzuleiten, die mir geschickt wurden und die mich sehr nachdenklich machen. Es geht hier nicht nur um Milliardenprofite für die Pharmaindustrie.

 

In Folge der Impfung gibt es inzwischen Todesfälle. Natürlich wird auch das dann wieder dementiert, wegen angeblicher Vorerkrankungen der Opfer. Komisch, dass sich dann ausgerechnet Risikogruppen wie Schwangere, Ältere und Menschen mit chronischen Krankheiten überhaupt und dringend impfen lassen sollen?

 

Ich empfehle Ihnen sehr, sich schlau zu machen.

 

Und- lassen Sie sich nicht verwirren. Hören Sie auf Ihre innere Stimme und Ihren gesunden Menschenverstand. Tun Sie aktiv etwas für Ihre Gesunderhaltung, ernähren Sie sich gesund, frische Luft, Bewegung, viel Wasser trinken.

 

Und - ganz wichtig, im zwischenmenschlichen Bereich aufräumen, Themen bearbeiten, Blockaden auflösen. Das ist elementar und bewahrt Sie vor Krankheit, denn dann hat Ihr Immunsystem viel Kraft um alle Viren abzuwehren und Sie gesund zu erhalten.

 

Wenn Sie wissen möchten, was Sie sonst noch tun können, lade ich Sie zu meinen ErlebnisAbenden oder auch zum kostenfreien Heilungsabend ein.

 

In diesem Sinne, bleiben Sie gesund!

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Mo

16

Nov

2009

Ach, schon wieder ganz leicht Millionär werden?

 

Irgendwie muß es an der Jahreszeit liegen.

 

Oder vielleicht auch an der allgemeinen Stimmungslage. Jedenfalls bekomme ich gerade von allen Seiten solche seltsamen Angebote, wie ich ganz schnell, ganz einfach, fast wie von selbst und von zuhause aus (wie praktisch), ganz einfach viel Geld verdienen könnte.

 

Falls Sie sich jetzt fragen, wie das gehen soll, das frage ich mich auch.

 

Ob es sich um den Vertrieb von Nahrungsergänzungsmitteln oder die angeblich ganz einzigartigen Produkte von  Onlineverlagen handelt, ist dabei unwesentlich.

 

Immer ist ein Einkauf oder Erwerb von etwas Voraussetzung. Damit es nicht so eindeutig wirkt, wird das dann gerne Starterpaket oder so genannt. Und dann muß man nur noch horrende Mengen von irgendwas unter das Volk bringen und andere Ahnungslose rekrutieren und schon ist man schwups Millionär. Toll, was?

 

Wenns dann so einfach ist, frage ich mich, warum überhaupt noch jemand arbeitet? Vor allem die Vorstände dieser Unternehmungen?

 

Aber die Arglosen oder Verzweifelten werden nicht alle und so blüht das Geschäft, bei dem man nicht nur Geld sondern auch noch seinen guten Ruf und viele Freundschaften verlieren kann.

 

Ich rate Ihnen, tun Sie´s nicht. Es kann nicht klappen. Lernen Sie lieber wie Realitätsgestaltung wirklich funktioniert. Das ist billiger, klappt wirklich und hat nur positive Nebenwirkungen wie Freude, Durchblick, Wohlstand u. Dankbarkeit. Das ist etwas, wofür ich gerne arbeite.Gerne unterstütze ich Sie dabei, wenn Sie damit anfangen. Und ganz ohne Schneeballsystem.... :-))))

 

 

 

 

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Di

03

Nov

2009

Gegen den Novemberblues

Novemberstimmung

Erste Hilfe gegen den Novemberblues

 

Wie sagte meine Nachbarin heute angesichts des fiesen Nieselregens? "Naja, heute gießt es ja wenigstens nicht mehr wie aus Kannen, aber sooo ein Nieselregen. Ein typischer deutscher November eben". Ich nicke automatisch. Und fühle mich irgendwie grau.

 

Aber dann... Da läuten bei mir alle Alarmglocken. Wir sind mal wieder dabei, die Wetterglaubenssätze rauszukramen. November ist eben nass, grau und unfreundlich, so! Dabei erinnere ich mich ganz genau, dass uns letztes Jahr der November viele schöne Spätherbstsonnentage geschenkt hat. Wie kommt also diese Pauschalisierung zustande? Und wieso stimme ich ganz automatisch, ohne nachzudenken, zu?

 

Glaubenssätze hat nicht nur jeder Einzelne von uns. Glaubenssätze sind das, was wir für unsere Wahrheit halten. Wir haben sie irgendwann einmal gesagt bekommen, aufgeschnappt, gelesen oder sogar gelernt. Oftmals waren sie zum damaligen Zeitpunkt sogar recht nützlich. Im Leben haben wir diese Glaubenssätze manchmal bestätigt bekommen. Oftmals auch nicht, aber das haben wir nicht so recht wahrgenommen. So wie die schönen Sonnentage im November, die nicht in den Glaubenssatz vom grauen November passen.

 

Mit jedem Mal, mit dem wir Glaubenssätze bestätigt bekommen, verfestigen sie sich zur Überzeugung. Irgendwann werden sie nicht mehr hinterfragt. "Siehst du, so ist das eben". Und damit werden sie zu unserer ganz persönlichen Wahrheit. "Das ist eben so." Novembertage sind eben grau und nass.

 

Zu den persönlichen Glaubenssätzen kommen auch noch sogenannte kollektive Glaubenssätze. Das sind solche, die ganze Gruppen von Menschen für wahr halten. Interessanterweise sind das oft sehr negative "Wahrheiten" wie die Krise wird immer schlimmer, der Arbeitsmarkt ist dicht, mit 40 bekommt man keinen Job mehr etc.

 

Und das Wetter gehört auch zum "Feld" der kollektiven Glaubenssätze. Kollektive Glaubenssätze verbinden Menschen auch. Probieren Sie es aus. Wenn nichts mehr geht, über das Wetter reden geht immer. Je mehr Menschen von etwas überzeugt sind, desto größer und stärker wird das Feld dazu, sodaß diese "Wahrheit" auch für immer mehr Menschen scheinbar wahr wird.

 

Kann es sein, dass wir uns das schlechte Wetter kollektiv selbst machen?

 

Ich persönlich finde jedes Wetter schön. Und der November lädt mich dazu ein, duftenden Tee zu trinken, überall Kerzen anzumachen und insgesamt ein bißchen langsamer zu werden. Und das ist auch gut so.

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Mo

02

Nov

2009

Was haben Sie vom energetischen Coaching?

 

Kerstin Hoffmann veranstaltet noch bis 20. November eine Blogparade zum Thema Kundennutzen. Das finde ich sehr spannend und möchte auch dazu beitragen mit meinen Gedanken zum Thema „Eine Dienstleistung, die man nicht sehen kann verkaufen-energetisches Coaching“

 

Mein Metier ist das Coachen mit einem etwas ungewöhnlichen Methodenspektrum, denn ich coache energetisch. Das ist für viele erklärungsbedürftig, ich muss also den Kundennutzen besonders klar rüberbringen.

 

Coaching an sich ist für viele Menschen in Deutschland noch kein Thema. Wenn sie Hilfe benötigen, denken sie noch lange nicht an ein Coaching. Eine Beratung oder eine Therapie wollen viele nicht und brauchen sie oft auch nicht. Hier deutlich zu machen, worin der Nutzen eines Coachings besteht ist für mich immer wieder eine Herausforderung.

 

Ich weiß vorher nicht, wie genau das Ergebnis des energetischen Coachings aussehen wird. Natürlich gibt es immer eine Zielformulierung, aber ob die Themen, die sich während des Coachings erst hochkommen, eine ganz andere Thematik aufzeigen, die erst einmal bearbeitet werden muss, kann ich vorher nicht sagen. Es besteht immer eine gewisse Unsicherheit, wohin die Reise gehen kann.Sicher ist nur, dass auf jeden Fall eine positive Veränderung passiert im Sinne einer Besserung.

 

Ich kann nicht dafür garantieren, dass das, von der Klientin, gewünschte Ergebnis genauso erreicht wird. Bei mir kann man auch nichts umtauschen. Und vor energetischer Arbeit haben viele Menschen, die sie nicht kennen, Vorbehalte.

 

Die Grundlage von allem ist Vertrauen. In mich und in meine Arbeit. Auch mein Selbstvertrauen in mich ist elementar. Ich bringe mich als Person sehr authentisch ein, mit bodenständigem Handwerk, Humor und viel Herz. Deshalb ist auf meiner Internetseite die Rubrik „wer bin ich“ relativ ausführlich gehalten.

 

Was hat nun meine Klientin vom energetischen Coaching?

 

  • Das Leben wird leichter, bekommt wieder Klarheit, Verwicklungen lösen sich. 
  • Veränderung geht schnell, tiefgreifend und ist nachhaltig. 
  • Es kostet weniger Zeit als herkömmliches Coaching. Oftmals reichen 1-2 Sitzungen. Damit verbunden sind auch geringere Kosten. Weniger Sitzungen kosten einfach weniger. 
  • Es gibt kein Thema, auf das ein energetisches Coaching nicht anzuwenden wäre. Egal, ob es seelische, berufliche, körperliche Themen sind, alle sind damit sehr gut zu bearbeiten.Es tritt oft spontan eine Veränderung ein. Das betrifft seelische wie körperliche Probleme. 
  • Ich arbeite auf Wunsch auch gerne über die Entfernung, am Telefon. Das ist einer der Vorteile energetischen Coachens und ist genauso effizient. Das spart Zeit und Geld.
  • Ich biete kurzfristig Termine an, meist innerhalb von 24 Stunden.  So ist schnell Hilfe möglich. 
  • Es ist nicht nötig, eher störend,  emotionale Dramen nochmals zu erzählen.Viele finden das sehr erleichternd. 

 

Wie werbe ich sonst für meine Arbeit? Flyer und Anzeigen haben sich als reine Geldverschwendung herausgestellt. Meine Postkarten finden alle schön, das wars auch schon.

Meine Kundinnen kommen über Empfehlung oder weil sie mich übers Internet finden. Deshalb optimiere ich fortlaufend inhaltlich und technisch meine Internetseite und bin in Foren u. Plattformen präsent, bei denen ich meine Zielgruppe vermute. Ich organisiere Vernissagen im Grünen und werbe damit auch gleich für meine Arbeit.

 

Durch meine Seminare lernen mich Teilnehmerinnen kennen, die meine Kundinnen werden oder mich empfehlen. Das ist schön und darf gerne noch weiter wachsen.

 

 

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Sa

31

Okt

2009

Richtig Wünschen

Richtig Wünschen kann jeder

 

Das richtige Wünschen ist eigentlich ganz einfach, wenn einige Regeln eingehalten werden. Das Wichtigste ist der absolute Glauben daran, dass es funktioniert. Ohne Zweifel, ob es wohl so richtig ist und wie erfüllt werden wird.

 

Ich vergleiche das immer mit dem Autofahren von A nach B. Ich fahre bei A los obwohl mir niemand garantiert, dass ich bei B ankommen werde. Vielleicht gibt es ein Unwetter und ich muß anhalten? Oder das Auto hat eine Panne, es gibt Stau und ich muß einen Umweg fahren? Oder ich werde total müde und muß Pause machen, das Benzin ist alle?

 

Alles ist möglich, aber ich mache mir darüber keine Gedanken, sondern gehe davon aus, dass ich natürlich bei B ankomme und fahre los. Ich kehre auch nicht nach 5 km wieder um und überlege mir das noch mal, ob es klappen wird.

 

Und wenn Sie jetzt lachen über soviele "Unwägbarkeiten" bei meiner Reise von A nach B, dann fragen Sie sich doch einmal, warum Sie denn soviele Zweifel haben, dass ein "abgeschickter "Wunsch auch "bearbeitet", also erfüllt wird.

 

Ein Tip noch. Schicken Sie immer ein Danke hinterher. Das stärkt die Gewissheit, dass alles seine Ordnung hat und nun auch erfüllt wird.

 

Was noch so alles zu beachten ist, können Sie in meinem kostenlosen Wunschletter lesen und bei Pierre Franck in seinem Buch zum Wünschen, das ich als Einsteigerbuch zum Thema empfehle.

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So

02

Aug

2009

3.Faszination Farben im Alltag

Farben und Chakras


Chakras sind die Energieeingangstore des Menschen, über die unser ganzes Leben lang Lebensenergie und Information in uns einfliesst.


Sind die Chakren in einem optimalen Zustand, geht es uns gut. Störungen der Chakren widerspiegeln Ungleichgewichte im Leben und in der Gesundheit eines Menschen.


Wir haben sieben Hauptchakras, von denen sich jedes in einer eigenen Farbe dreht oder wirbelt. Das erste Chakra ist das Wurzelchakra, hat die Farbe rot und ist das Chakra, das sich etwa im Schritt befindet. Das zweite Chakra, das Nabelchakra ist orange.


Das dritte Chakra, das Solarplexuschakra ist gelb.Das vierte Chakra, das Herzchakra ist grün. Das fünfte Chakra, das Halschakra ist blau, das sechste Chakra, das sogenannte dritte Auge ist indigo. Das Lotoschakra oder Scheitelchakra ist weiß.


Hat ein Mensch Schwierigkeiten, die im Zusammenhang mit einem bestimmten Chakra stehen, kann es sein, dass ihm genau diese Farbanteile fehlen. Also bei zuwenig Urvertrauen ins Leben kann manchmal rot helfen. Rote Kleidung, rote Nahrung wie Früchte usw.


Bei zuwenig Selbstvertrauen oder Mut kann gelb unterstützen. Blau ist die Farbe der Kommunikation und hilft, wenn man vor Vorträgen aufgeregt ist.


Der Zusammenhang von Farben und Chakras ist interessant und sehr umfangreich. In der Chakraarbeit wird oft auch mit farbigen Heilsteinen gearbeitet, was sehr wirkungsvoll ist.



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Mo

27

Jul

2009

2. Faszination Farben im Alltag

Wahrnehmungsübung zur Farbe Blau

 

Schließe deine Augen. Atme tief ein und aus, entspanne dich. Konzentriere dich auf die Farbe Blau. Lasse alle Gedanken hochkommen, die etwas mit Blau zu tun haben. Schweifen deine Gedanken ab, stelle dir wieder ein möglichst reines klares Blau vor.

 

Bleibe etwa für fünf Minuten bei deiner Wahrnehmung. Dann öffne langsam wieder deine Augen und sieh dich im Raum um. Nimm alle Blautöne bewusst wahr und lass dich überraschen, wie viel Blau dich umgibt.

 

Ist man etwas trainiert, entsteht der Effekt, dass man nach dem Öffnen der Augen zunächst nur blaue Gegenstände wahrnimmt während die anderen Farben hinter einem leichten Grauschleier zurücktreten.

 

Mache dir bewusst, wie du dich fühlst, nachdem du dich so intensiv auf die Farbe Blau eingelassen hast. Hat sich etwas in deinen Gefühlen verändert? Was bewirkt Blau bei dir oder lässt es dich unberührt?

 

Vielleicht ist dir während dieser Übung kalt geworden?  Wenn du diese Übung öfter machst, wirst du die beruhigende Wirkung der Blautöne  immer deutlicher spüren. Gerade für gestresste, nervöse Menschen ist Blau eine wirksame Medizin. 

 

Die kühlende Wirkung von Blau hilft gut gegen Entzündungen. So ist bei Fieber blaue Bettwäsche durchaus hilfreich.

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So

19

Jul

2009

1. Faszination der Farben im Alltag

"Magie der Farben und Kristalle"

 

 

Alles ist in Bewegung, alles verändert sich. Veränderung ist das Einzige, das sicher ist.


Licht und Farben jedoch bleiben auf den ersten Blick unverändert.


Wenn es morgen wird, das Dunkel weicht, spüren wir die ersten farbenergetischen Schwingungsreize. Welch wunderbares Farbschauspiel ist der Sonnenaufgang oder der Sonnenuntergang, der Farbrausch der Wälder im Herbst oder die Buntheit der Natur während des Frühlings und im Sommer.


Auch unsere unmittelbare Umwelt setzt uns diesen Schwingungsreizen aus. Unsere Wohnung, unsere Möbel, Kleidung, das Auto etc, wir geben Farben eine große Rolle.

 

Hat das Essen nicht die "richtige" Farbe bekommt es uns nicht.


In der Werbung spielen Farben mit unseren Gefühlen dabei eine tragende Rolle.Soll etwas seriös und gediegen wirken, wird es in dunkblauen Verpackungen verkauft.Süßes verkauft sich am besten in rosa  oder blau, niemals in grün. Grün löst keine Lust auf Süßes aus. Gut zu wissen, für alle die Süßes meiden wollen oder müssen.


Waschpulver wird oft in gelb blau oder rotweißgrüner Verpackung verkauft. Das vermittelt ein Gefühl von Frische und Sauberkeit. Dasselbe Waschpulver in gelber Verpackung empfinden Kunden als zu aggressiv. Scheuermilch oder WC Reiniger hat dagegen oft eine gelbe Verpackung, denn da wünschen wir uns power.


Und nun schauen Sie sich doch mal in Ihrer Wohnung um, welche Farben dominieren?

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Di

02

Mär

2010

Mein Kater und das E

 

Ich weiß ja nicht, warum sich mein Kater so für meine Arbeit interessiert. Er ahnt wohl, dass ich seine Brekkies damit erarbeite.

 

Immer, wenn ich am Schreibtisch sitze und auf dem Laptop meine Texte tippe, fühlt er sich unwiderstehlich zu mir und dem Laptop hingezogen. Er legt sich quer vor die Tastatur und tut so, als ob er schliefe. Wahrscheinlich ist er blitzmunter und lauert nur auf eine Gelegenheit, seine Emails zu checken, wenn ich mal kurz Pause mache.

 

Wie dem auch sei, er liebt die Tastatur. So sehr, dass er manchmal fast darauf liegt und ich mit Mühe an die Tasten gelange. So geschehen erst gestern. Ich schiebe ihn also liebevoll weg von der Tastatur. Da macht es pling und mir fliegt eine Taste um die Ohren. Leider hatte er nämlich unauffällig eine Katzenkralle hinter eine Taste geklemmt und wehrte sich gegen das sanfte Wegschieben mit festhalten. Die Taste ergab sich ihrem Schicksal und kapitulierte.

 

Und ausgerechnet das E !

 

Mir war ja bis dato die Bedeutung eines E in unserer Sprache überhaupt nicht bewusst. Aber schreiben Sie mal ohne E!!! Das wird richtig seltsam.Es wird in der deutschen Sprache ganz oft gebraucht.

 

Also muß das E noch aus anderen, als den offensichtlichen Gründen wichtig sein. Ich ging in die Tiefe meines Bücherregals und wurde fündig. Danke Jochen! (Joachim Schaffer-Suchomel "Nomen est Omen"). Ich habe mir erlaubt, daraus zu schöpfen.

 

Hier nun also die Erklärung. Natürlich ist der Hintergrund energetischer Natur. Dachte ich´s mir doch.

 

Der Buchstabe E wird durch eine Senkrechte dargestellt, die für Aufrichtigkeit und Festigkeit steht. Von der senkrechten Linie gehen drei waagerechte Linien ab, die für die Kräfte der drei Ebenen, Körper, Geist und Seele und somit für  Ganzheitlichkeit stehen.

 

Das E ist als fünfter Buchstabe im Alphabet nach der Vier, die für Materie steht, dem Geist und der Vernunft (Erkenntis) zugeordnet.

 

Das E ist nach der Chakrenlehre dem Kehlkopfchakra zugeordnet. Es steht für Kommunikation und Sprache.

 

Viele sehr kraftvolle Worte beginnen mit einem E. Erkenntnis, Engel, Erde, Expansion, Existenz, Energie, Ehe, Einfall. Und wenn Vornamen mit dem E beginnen, steht das für den Namensträger für Ruhe, Gelassenheit und Urvertrauen, dem Gefühl der Verbundenheit aller Dinge.

 

So, und nun wundere ich mich auch nicht mehr, warum sich mein Kater ausgerechnet das E ausgesucht hat.

 

Kluges Kerlchen!

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Mi

17

Feb

2010

Hört denn das nie auf?

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

Manchmal fragt man sich, was das alles soll. Warum nehmen die Schwierigkeiten und Probleme kein Ende. Hat man ein Problem gelöst, tut sich das Nächste auf. Denkt man, nun hat man es begriffen wie Leben geht, steht man garantiert vor der nächsten Herausforderung und alle Erkenntnis scheint falsch gewesen zu sein. Vielleicht helfen Ihnen ja die Regeln 1-10 leichter damit umzugehen. Mich bringen sie in unruhigen Zeiten immer wieder auf den Boden meiner Realität zurück.

 

 Ich empfehle Ihnen, sie langsam zu lesen und bei jeder Regel kurz in sich hineinzuhorchen, was sie in Ihnen auslöst. Das kann sehr erhellend sein.

 

"Der Willige wird vom Schicksal geführt, der Störrische geschleift."

Seneca

Regel 1: Jeder Mensch erhält einen Körper 

 

Zu Beginn des Lebens erhält jeder Mensch einen Körper. Auf die Auswahl dieses Körpers haben Sie keinerlei Einfluss. Sie können Ihren Körper mögen oder nicht mögen – Sie werden ihn in jedem Fall für die Dauer Ihres Lebens behalten. Diese Körper wird ihnen vielerlei Dinge ermöglichen, er ist deshalb sehr wertvoll. Sie können ihn vernachlässigen und Sie können ihn gut pflegen. Je mehr Sie für Ihren Körper tun, desto mehr wird mit ihm möglich sein.

 

Regel 2: Sie werden Lektionen lernen

 

Von Beginn Ihrer Existenz an sind Sie in einem Vollzeit-Kurs der Schule des Lebens eingetragen. Sie bekommen jeden Tag erneut die Chance, in dieser Schule bestimmte Lektionen zu lernen. Die Lehrer und die Lernsituationen variieren ständig. Sie können die Lektionen gut finden oder nicht – was Sie zu lernen haben, entscheidet die Schule des Lebens.

 

Regel 3: Es gibt keine Fehler, sondern nur Lektionen

 

In der Schule des Lebens können Sie keine "Fehler" machen. Der Lebenskurs zielt auf Wachstum und Entwicklung ab und dieser Prozess wird vor allem durch Versuch und Irrtum vorangetrieben. Alles, was Sie tun, bringt Sie weiter, wenn Sie bereit sind, die Lektionen zu erkennen und anzunehmen. Es ist ratsam, nicht ständig "mehr vom Gleichen", sondern besser verschiedene Strategien auszuprobieren.

 

Regel 4: Eine Lektion wird solange wiederholt, bis sie gelernt wird

 

Die Schule des Lebens setzt Ihnen eine Lektion so lange vor, bis Sie sie erlernen.

Dafür wählt die Schule des Lebens unter Umständen vollkommen unterschiedliche Herausforderungen für Sie aus – aber die Lektion ist dieselbe, bis Sie sie beherrschen. Je mehr Sie sich gegen eine Lektion wehren, desto länger wird es dauern, sie zu erlernen. Deshalb ist es in der Regel besser, eine Lektion anzunehmen.

 

Regel  5: Das Lernen von Lektionen hört nie auf

 

Es gibt in der Schule des Lebens keinen Bereich, der ohne Lektionen ist und Ihre Teilnahme am Lebenskurs ist lebenslang. Alles im Leben dient dazu, dass Sie etwas lernen. So lange Sie lebendig sind, werden die Lektionen, die es für Sie zu erlernen gibt, nicht aufhören.

 

 Regel 6: "Dort" ist nicht besser als "hier"

 

Leben findet immer "hier" statt. Häufig sieht jedoch ein "dort" besser aus als das "hier" und das Leben scheint dort einfacher zu sein als hier. Das ist eine Illusion. Jedes "dort" kann für Sie zwar zu einem "hier" werden, aber es wird dann ein weiteres "dort" wieder besser aussehen als das "hier".

 

Regel 7: Andere Menschen sind Ihre Spiegel

 

Ihre Mitmenschen sind nichts als Spiegel Ihrer selbst. Was immer Sie an anderen Menschen wahrnehmen, hat etwas mit Ihnen zu tun und kann Ihnen dazu dienen, etwas über sich selbst zu lernen. Nutzen Sie diese Möglichkeit.

 

Regel 8: Was Sie aus Ihrem Leben machen, liegt bei Ihnen

 

Sie bekommen alles, was Sie für Ihr Leben brauchen – alle Ressourcen, Fähigkeiten u.ä. – bereits mitgeliefert. Es liegt allein an Ihnen, was Sie daraus machen. Ihr Leben kann und wird kein anderer für Sie leben. Deshalb sollten Sie Ihr Leben als Chance sehen und nutzen.

 

Regel 9: Alle Antworten liegen in Ihnen selbst

 

Alle Antworten auf Ihre Fragen liegen in Ihnen selbst. Sie müssen Sie nur finden. Sie können andere Menschen, die Umstände oder was auch immer befragen, aber die Antworten finden Sie letztlich immer nur in sich selbst. Es bedarf viel Mut, sich selbst die Fragen zu stellen, die einem auf der Seele brennen und es bedarf auch viel Mut, sich die Antworten anzuhören.

 

Regel 10: Sie werden alle diese Regeln vergessen haben

 

Die letzte Regel ist bitter: Wir haben all diese Regeln vergessen und müssen sie uns mühsam wieder selbst erarbeiten. Vielleicht helfen Ihnen ja diese Zeilen

dabei.

 

In dem Buch  Hühnersuppe für die Seele wird als Verfasserin der Regeln Chérie Carter-Scott angegeben. Ich stelle  Ihnen hier die Regeln in einer erweiterten Version von zeitzuleben.de vor

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Mo

08

Feb

2010

Vernissage - Nachlese

 

Trotz Eisesglätte und einer eher verhalten zu ahnenden Wintersonne kamen einige Unerschrockene zu unserer Vernissage im Schnee am letzten Wochenende.

 

Sie wandelten über Trampelpfade durch den Schnee von Bild zu Bild, wärmten sich am Feuer von außen und mit Glühwein von innen und hatte ganz offensichtlich ihren Spaß dabei.

Das eine oder andere Bild fand einen Liebhaber und so hatte unsere verrückte Idee von Kunst im Schnee einen schönen Erfolg.

 

Wir bedanken uns bei allen Besuchern und Gästen und versprechen, auch  weiterhin immer für eine Überraschung gut zu sein.

 

 

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Fr

05

Feb

2010

Vernissage im Schnee - Feuer und Eis

 

 

Was macht man, wenn man eigentlich Vernissagen im Grünen anbietet, das Grün aber noch auf sich warten lässt?

 

Richtig, man passt sich den Gegebenheiten an. Die Gegebenheiten sind zur Zeit die ungewöhnlichen Schneemassen, mit denen der Norden Deutschlands, einschließlich der Hauptstadt, gesegnet sind.

 

Und so gibt es folgerichtig dieses Wochenende eine Vernissage im Schnee mit Feuer, Glühwein und Tee für verfrorene Kunstgucker.

 

Die Kunst, die es zu bestaunen gibt, sind Energieheilbilder von Wirula Y.Großkopf.

 

Sie malt in Acryl und Encaustic und ihren Bildern wird eine spürbare Heilwirkung nachgesagt. Auf dieser Vernissage kann man das ausprobieren, schauen und das Eine oder Andere Bild erwerben.

 

Nun sind nur noch alle darauf gespannt, wer sich hinaus in den Schnee traut...

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Fr

22

Jan

2010

Ist das wirklich wahr?

Gesundbleiben und fröhlich sein bei dem Wetter– geht das?

 

 

 

 

Wenn die Tage, so wie jetzt, ziemlich grau und kalt sind, haben viele Menschen das Gefühl von Dauermüdigkeit und Frösteln von innen und außen. Schnell ist man da vom Alltagsstress übermannt und damit steht einer Grippe Tür und Tor offen.


Woran liegt das? Uns fehlt ganz einfach das Sonnenlicht. Ist der Himmel wolkenverhangen grau, kommen die Sonnenstrahlen nicht zu uns durch. Wir sind als Menschen jedoch sehr auf das Sonnenlicht angewiesen. Mit den Sonnenstrahlen auf der Haut  und auf der Netzhaut der Augen  wird unsere Hormonproduktion angekurbelt. Fehlt die Sonne, fehlt uns auch etwas.


Dazu kommen unsere ureigenen Glaubenssätze. Solche wie „ich werde im Winter immer krank“, „ wenn ich kalt werde, bekomme ich eine Grippe“, „wenn alle niesen, stecke ich mich auch an“ usw. Letztendlich geht es aber immer nur um Emotionen und Gefühle. Fühle ich mich gut, kann mir keine Grippe etwas anhaben. Ich produziere ganz von selbst genau die Stoffe, die mein Immunsystem braucht, um mich gesund zu erhalten.


Was ist zu tun? Die Sonne können wir uns nicht holen, aber wir können etwas anderes tun. Etwas, das sehr wohl  in unserer Macht liegt. Das kann jeder von uns. Was soll das sein? Wir können als allererstes dafür sorgen, dass wir in eine positive, freundliche Stimmung kommen. Wie das geht? Bei dem Wetter, bei dem Stress?


Nun, als erstes achten wir nur einmal darauf, wie wir eigentlich sprechen. Sehr schnell entdecken wir dabei, dass die meisten von uns eine sehr negative Sprache  sprechen. Da ist immer alles schwer, anstrengend, wird immer schlechter. Dabei ist es oft nur eine Frage der Perspektive,  wie man etwas sieht. Ganz oft ist sogar auch in zunächst scheinbar negativen Dingen ein Geschenk für uns. Vielleicht lernen wir etwas oder es zeigt sich uns eine neue Lösung für ein Problem, an die wir noch gar nicht gedacht haben.


So hat das Wort Finanzamt, z.B., für viele Menschen spontan eine sehr negative Bedeutung, weil sie sich ausgenommen fühlen. Andere hingegen haben dazu ganz andere Emotionen, weil sie immer etwas zurückerstattet bekommen.


Es kommt also darauf an, das Denken und vor allem unsere  Sprache auf das Positive, das zweifellos jeder von uns in seinem Leben auch hat, zu lenken. Damit erzeugen wir, ohne irgendetwas schönzufärben, eine ganz andere Schwingung, positive Emotion in unserem Körper.


Wenn wir uns dabei erwischen, wieder einmal zu verallgemeinern und etwas unhinterfragt negativ zu sehen, sollten wir uns mit einem kleinen Trick selbst auf die Schliche kommen.


Angenommen, ich will in die Stadt fahren und dort ist es erfahrungsgemäß schwierig einen Parkplatz zu bekommen. Ich könnte jetzt denken „ da krieg ich ja wieder keinen Parkplatz“ oder „da wird ich ja wieder ewig suchen“.


Der Trick ist eine einfache Frage:  Ist das wirklich so? Kann ich das wirklich wissen?

 

Es lohnt sich, das auszuprobieren. Sehr schnell hat man sich dann beim schwarzmalen erwischt. Natürlich kann ich das nicht wissen! Es könnte ja sein, dass genau an diesem Tag da nichts los ist, dass dann grade eine Parklücke frei wird etc. Und nun kommt es darauf an, eine positive Bestellung abzugeben. „Ich habe meinen Parkplatz genau dort wo ich ihn brauche“. Fühlt sich viel besser an, oder? Garantiert wird das klappen. Warum?


Das wiederum hängt mit dem Gesetz der Anziehung zusammen. Die Energie folgt der Aufmerksamkeit. Da ich mich bei den ersten Sätzen auf das Negative konzentriere, werde ich auch keinen Parkplatz bekommen. Die Energie folgt der Aufmerksamkeit. Das habe ich mir ja selbst so bestellt. Unsere Gedanken sind viel mächtiger, als uns in der Regel bewusst ist.


Da ich bei etwas Negativen meist keine Zweifel habe, ist der Wunsch, meine Bestellung, ganz glatt „rausgegangen“ und ich werde mir meinen Glaubenssatz bestätigen und wieder ewig suchen müssen.


Glaubenssätze sind Überzeugungen, die wir einmal  von anderen gelernt haben, meist im Kindesalter. Sie waren damals meistens nützlich. Oder wir haben uns durch Erfahrung irgendwann einmal selbst welche erworben haben. Jeder von uns hat Unmengen an Glaubenssätzen.


Bestätigen sie sich immer wieder, werden sie irgendwann nicht mehr hinterfragt. Das weiß man dann halt. Das weiß doch jeder. Es gibt auch kollektive Glaubenssätze. So wie „jetzt ist Grippezeit“, „Vitamine schützen vor Erkältung“.  Hier hilft dann auch wieder die Frage „Ist das wirklich wahr“, „Kann ich das wissen?“


Damit sind wir wieder beim Anfang dieses Artikels.  Das eigene Denken, die eigene Sprache ist es worauf es ankommt.


Wenn wir uns dann noch darauf besinnen, wofür wir eigentlich dankbar in unserem Leben sein können, wird der Tag gleich noch ein bisschen heller. Ich meine hiermit die sogenannten Selbstverständlichkeiten wie die Luft zum atmen, ein Dach über dem Kopf, genug zu essen, in Frieden zu leben. Oftmals ist uns nicht bewusst, wie privilegiert wir damit sind.


Der Blick öffnet sich dann für all das Schöne, das uns auch täglich begegnet. Ein Lächeln, fremde Hilfe, ein liebes Wort, ein heißer Tee.


Und ganz wichtig, für eine gute Schwingung kann man wunderbar  mit Farben arbeiten. Ist es draußen grau und kalt, sieht man viele Menschen auch in grau und schwarz gekleidet


Genau andersherum muss es sein. Je trister es draußen ist, desto farbiger sollten wir uns kleiden. Und wenn es nur ein roter oder blauer Schal, ein orangener Kuschelpulli, quietschgrüne Handschuhe sind, ein gelbes oder orangenes Unterhemdchen über dem Solarplexus wirkt Wunder.


Gönnen wir uns doch diese positive Schwingung für Herz und Seele!

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So

10

Jan

2010

Immer ist das Wetter schuld, oder?

weisse Pracht

Kaum hat das Neue Jahr begonnen, kommt viel Schnee.

Und er kommt noch dazu in Regionen, wo er eigentlich normalerweise eher weniger hin kommt. Der Norden hatte schon weiße Weihnachten, der Süden feierte im Grünen.


Und nun haben wir dank Sturmtief Daisy plötzlich bayrische Winterverhältnisse rund um Berlin. Verdrehte Welt. Was zeigt uns das? Nicht mal aufs Wetter ist Verlaß.


Und, nichts ist wie es scheint. Habe ich hier draussen am Stadtrand das Gefühl, es liegen Berge von Schnee, sieht das in der Innenstadt ganz anders aus. Da kehren sie den Schnee ganz schnell weg und ausserdem bleibt er da eh nicht so lange liegen.


Für mich ist es eine weiße Märchenwelt hier draussen. Ich freue mich wie ein Kind an der Schönheit und den bizarren Kunstwerken , die der Schnee erschafft.

In der Stadt schimpft alles über grauen Matsch und glatte Gehwege.


Es hat halt jeder seine Wahrnehmungsfilter anders.

So und nun geh ich das dritte Mal heute Schneeschippen. Das ist die Kehrseite der Medaille. Aber das nehme ich gern in Kauf. In diesem Sinne, raus in die Natur!

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Do

31

Dez

2009

Gebrauchsanweisung für das Neue Jahr

 

 

 

 

Eben fand ich das Folgende. Ich finde das so wunderbar, dass ich garnichts weiter dazu schreibe. Besser kann man ein Neues Jahr wohl nicht anfangen.

 

 Rezept

 

Man nehme 12 Monate, putze sie sauber von Neid, Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und zerlege sie in 30 oder 31 Teile, so daß der Vorrat für ein Jahr reicht.

 

Jeder Tag wird einzeln angerichtet aus 1 Teil Arbeit und 2 Teilen Frohsinn und Humor. Man füge 3 gehäufte Eßlöffel Optimismus hinzu, 1 Teelöffel Toleranz, 1 Körnchen Ironie und 1 Prise Takt.

 

Dann wird die Masse mit sehr viel Liebe übergossen. Das fertige Gericht schmücke man mit Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten und serviere es täglich mit Heiterkeit.

Katharina Elisabeth Goethe (1731-1808)
Mutter v. Johann Wolfgang von Goethe

In diesem Sinne, uns allen ein wunderbares, inspirierendes, erfolgreiches 2010!


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So

27

Dez

2009

Weihnachten ist vorbei-hurra!

Komisch, erst hat man das Gefühl, dass Weihnachten immer schneller heran kommt. Hektik an den letzten Tagen vor dem Fest macht sich breit. Dann ist das Fest auf einmal wieder vorbei und ganz viele Leute fallen in den Nach-weihnachts-blues.

Er äußert sich oft in einer ausgewachsenen Erkältung oder in Unlust, einer unspezifischen Müdigkeit, man fühlt sich so ein bisschen wie Falschgeld. Wieder viel zu viel gegessen, getrunken und zu wenig geschlafen. Vor dem Fest zu viel Arbeit, nun plötzlich freie Tage. Die Familie zusammen, hohe Erwartungen an das Fest der Liebe, alte Muster aktivieren sich, Erschöpfung .

Als erste Hilfe möchte ich hier zwei sehr wirkungsvolle Tipps geben

1.       Energiezentrum Thymusdrüse durch Klopfen aktivieren
Die Thymusdrüse steuert die gesamte Lebensenergie im Körper. Sie überwacht und reguliert den Energiestrom im gesamten Energiehaushalt und korrigiert eventuelle Störungen unmittelbar, so dass das Gleichgewicht und die Harmonie sofort wieder hergestellt sind. Eine gesunde Thymusdrüse sorgt für allgemeine Gesundheit, Vitalität und ein entsprechend hohes Energielevel.

Die Thymusdrüse sitzt ca. 4 Finger breit unterhalb der Halskuhle in der Körpermitte. Klopfe leicht aber spürbar ca. 10 bis 15 Sekunden auf die Thymusdrüse und achte darauf wie sich Dein Energielevel und Dein Körperbefinden ändern.

2.       Lachen bringt verbrauchte Energie sofort zurück und macht glücklich (besser als der bewusste Schokoriegel)

Wann immer Du Dich schlapp fühlst, dann beginne einfach damit, lauthals und kräftig zu lachen. Solltest Du jetzt denken: “da komm ich mir aber blöd vor!”, so ist das zwar nachvollziehbar, aber völlig gleich-gültig.

Suche Dir am besten einen ruhigen Platz und lache einfach lauthals. Denke nicht großartig darüber nach, sondern probiere es einfach aus (Dein Verstand mag diese Übung ablehnen, aber der ist es ja auch nicht, der sich so erschlagen fühlt).

Die Wirkung dieser Übung wird Dich möglicherweise sehr überraschen. Lachen ist unerhört wohltuend. Nicht umsonst gibt es weltweit inzwischen Lachclubs und Lachyogakurse! Na dann los!

 

 

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Mo

07

Dez

2009

Raus aus dem Gedankenkarussel!

 

 

 

 

 

Manchmal finde ich es wirklich anstrengend, das ständige Gequatsche in meinem Kopf. Gerade zu Zeiten wie der Vorweihnachtszeit wäre es doch schön, mal so richtige beschaulig ruhige Stunden, na gut, Minuten zu erleben.


Da setzt man sich dann mal gemütlich in den Sessel, will an rein garnichts denken und schwups geht das Gequatsche im Kopf los. Ein Gedanke nach dem anderen. Das muß ich noch tun und das wär wichtig, hab ich das schon? usw.


Die Gehirnforscher wollen herausbekommen haben, dass man immer nur einen einzigen Gedanken denken und nicht mehrere zur selben Zeit denken kann. Die kennen mich nicht. Ich kann. Und wie. Und am schlimmsten ist es gerade dann, wenn ich absichtlich mal nichts denken will.

 

Aha, die Leserinnen, die meine Wunschletter gelesen haben, heben jetzt zu Recht den Finger. Ich will nicht denken. Was macht mein Unterbewusstsein? Es versteht kein nicht, lässt es einfach durchfallen.

 

Was bleibt übrig? Ich will denken. Na toll. Dieser Weg führt mich also nicht zum Ziel.

 

Ich habe aber eine Superübung entdeckt, mit der man gleich mehrere Effekte erzielt.

 

Wenn Sie also mal wieder so beim Denken sind, fragen Sie sich doch mal Sätze wie diese: Woher kommt mein nächster Gedanke? Welche Farbe hat mein nächster Gedanke? Warum denke ich das gerade?  ....

 

Uppps...Sie werden auf einmal einen Moment der absoluten Ruhe bemerken können. Da ist plötzlich NICHTS im Kopf. Irgendwie ist es so, als ob alles plötzlich anhält. Ahhh, endlich Ruhe im Kopf, das tut gut.

 

Mit ein wenig Übung, können Sie diese kleinen erholsamen Pausen erweitern. Je öfter Sie die Fragen stellen, desto länger werden die Pausen, bis der nächste Gedanke kommt. Genial, nicht? Auch gut für die Meditation.


Übrigens nennt man diesen Moment "reines Bewusstsein", aber dazu ein andermal.


Viel Spaß beim Üben!

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Sa

05

Dez

2009

Hilfe, morgen ist Nikolaus!

Mitten im Arbeiten überfällt es mich, wie jedes Jahr. Weihnachten ist immer so plötzlich und der Vorbote davon ist der Nikolaustag.

 

Und wie jedes Jahr habe ich ihn vergessen und nichts besorgt. Sofort gehen meine alten Muster wieder los. Ich fange an, mich zu verurteilen. Dass ich eine ganz schlechte Mutter, Freundin, Partnerin bin, weil ich sowas immer versiebe. Dass ich ganz bestimmt morgen wieder dumm da stehe, weil meine Lieben an mich gedacht haben, während ich irgendwie rumdruckse oder eine Notlösung präsentiere und sie ganz fürchterlich enttäuscht sein werden.

 

Bestimmt lieben sie mich dann nicht mehr. Und so weiter und so weiter, der Film läuft und ich setze mich selbst unter Druck.

 

Wie tief doch diese eingefahrenen Muster sitzen. Gerade noch rechtzeitig erinnere ich mich daran, dass ich andere Werte habe als nur Konsum und die Menschen um mich herum zum Glück auch. Und dass ich gerade wunderbar meine Muster sehe, die ich nun mal langsam loslassen sollte.

 

Also werde ich jetzt einfach in mich gehen und mir ganz in Ruhe überlegen, was ich Schönes anbieten kann. Eine wohltuende Massage, ein duftendes Bad, eine Runde etwas vorlesen, einen heissen Tee kredenzen, ein ausgedehnter Spaziergang, Plätzchen zusammen backen usw.

 

Sofort geht es mir viel besser und ich kann mich ganz gelassen auf den Nikolaustag freuen. Und wer weiß ja, was ich im Stiefel finde...meine alten Glaubenssätze jedenfalls nicht mehr.

 

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Mi

02

Dez

2009

Virtuelle Adventskalenderschwemme

 

 

Vor ein paar wenigen Jahren war es noch etwas ganz besonderes, wenn eine Firma, ein Unternehmen zur Adventsszeit ein virtuelles Kalenderchen mit Preisen, Gewinnen oder anderen Überraschungen ins Netz stellte.

 

Ich gestehe, ich war neugierig auf jedes neue Türchen. Gestern nun stellte ich fest, dass diese Weihnachtsaktion, wie viele andere auch, sehr inflationär geworden ist. Jeder bietet so etwas inzwischen an. Ich finde auf manchen Blogs ganze Listen, wo es solche Kalender gibt, jedweder coleur.

 

Und ganz plötzlich kommt mir ein bekanntes Gefühl von Überdruss. Diese Gefühl kenne ich auch, wenn ich Berge von Werbung aus dem Postkasten hole und gleich ungelesen in die Papiertonne stopfe oder wenn mich beim einkaufen aus jeder Ecke ein angebliches Schnäppchen anspringt. Gibt es denn von allem zuviel? Fällt uns nichts neues mehr ein? Müssen denn alle immer dasselbe machen?

 

Ich habe schon vor Jahren das Schreiben von Weihnachstkarten ganz erheblich dezimiert. Warum? Nun, ich gehe da von mir selbst aus. Jemand schreibt mir eine geschäftliche Weihnachtskarte und in den meisten Fällen denke ich, aha, nett, der möchte sich in Erinnerung bringen. Aber ich fühle mich auch irgendwie  bedrängt, belästigt, genötigt?

 

Mag sein, dass das ein seltsames Muster von mir ist. Ich weiß aber, dass die meiste Weihnachtspost schnell im Papierkorb landet. Deshalb versende ich dieses Jahr mal andere Kärtchen, in ungewöhnlichem Format mit einem dicken Danke und das auch nur dorthin, wo ich es ganz ehrlich meine.

 

Und nun suche ich mir einen einzigen virtuellen schönen Adventskalender aus und mache das zweite Türchen auf.

 

Eine wunderschöne Weihnachtsidee möchte ich hier noch vorstellen. Gedanken zur Adventsszeit in einer wunderschönen Powerpointpräsentation.

 

Kostenloser download auf der Seite von oups , dem Botschafter des Herzens. Ich liebe diese Seite sehr. Sie ist sehr liebevoll gestaltet und unaufdringlich. Ich glaube, das isses!

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So

29

Nov

2009

Anstrengende Zeiten?

 

 

Nun haben wir es fast geschafft, dass der November Vergangenheit ist. Er steht für viele Menschen als Synonym für den Winterbeginn, für grau in grau, Regen und Ungemütlichkeit.


Die Zeit der Depressionen und für manche die Zeit der eigenen gesteigerten Aggressionen. In dieser Jahreszeit wird sich der Mensch oft seiner Mankos oder Defizite bewusst.


Im Mangel zu sein ist niemals schön und macht ziemlich unzufrieden. Für die Einen ist es der Mangel an Geborgenheit und Liebe, für die Anderen der Mangel an Licht und Sonne und für sehr viele der Mangel an Geld und Sicherheit.


Weihnachten steht vor der Tür und Geldmangel drückt nun noch mehr aufs Gemüt als zu jeder anderen Zeit des Jahres. Ich erlebe gerade im Freundeskreis wie dieser Mangel Menschen dazu treibt, in die Opferrolle zu gehen oder zum Rundumschlag gegen die eigene Familie oder die engsten Freunde auszuholen.


Wem tut das wohl mehr weh? Die eigene Verletztheit spürt man trotzdem und handelt sich auch noch den Frust, der sich zu Unrecht angegriffenen fühlenden  Mitmenschen ein.


Mangelbewusstsein erzeugt immer wieder Mangel. Dahinter steht ein Gesetz. Das Gesetz der Anziehung besagt, dass wir immer mehr vom Selben bekommen. Sind wir glücklich und dankbar, bekommen wir immer mehr Gelegenheit dazu, glücklich und dankbar sein zu können. Sind wir im Mangel, insbesondere im Geldmangel, werden wir immer wieder in der Situation sein, dass noch mehr monitäre Sorgen zu bewältigen sind.


Wie entkommt man nun diesem Kreislauf? Das erste ist, durchatmen. Das zweite ist, das Denken zu verändern. Also nicht denken, oh Gott, ich brauch mehr Geld, sondern sich erinnern an das Gefühl, wie es sich anfühlt, Geld zu haben. Und so lange und intensiv wie es geht in dieses Gefühl gehen. Sich vorstellen, dass diese Gefühl der Normalzustand ist. Und dann loslassen. Darauf vertrauen, dass es eine Lösung gibt und den Wundern Raum geben.


Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist. Manchmal hilft ein wenig Matrixcoaching, in diesen entspannten Zustand zu gelangen.


Und, bleiben Sie bei sich selbst und suchen Sie niemals die Schuld bei Anderen, schon garnicht bei denen, die Sie lieben.


In diesem Sinne, einen schönen 1. Advent.

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Do

26

Nov

2009

Morgenblues ade´

 

Bestimmt kennen Sie das auch


 

Manchmal wird man morgens wach und fühlt sich irgendwie zerknittert und zerknautscht. Gestern war man noch jung, dynamisch und gut drauf, mit sich und der Welt im Reinen.

 

Und heute ist alles schwer, man ist müde und mufflig und die Welt ist schlecht. Dummerweise bemüht  sich die Welt dann auch, genau das zu beweisen...

Wenn das stimmt, dass man so alt ist wie man sich fühlt, dann fühle ich mich manchmal morgens wie 130...

 

Was ist da bloß über nacht passiert? Ist es der Vollmond, Hormonschwankungen, schlechte Träume, zu schwer gegessen, unverarbeitete Tageseindrücke, eine blöde Bemerkung von jemandem, die nachts weitergeackert hat im Unterbewusstsein?

 

Bis jetzt ist es mir noch nicht gelungen, herauszubekommen, was es im Einzelnen ist, obwohl ichmanchmal eine Ahnung davon habe.

 

Es ist aber eine gute Idee, nicht länger herum zu kramen und nach den Gründen zu suchen, sondern in Lösungen zu denken. Und eine Lösung ist für mich, mir den Morgen so zu gestalten, dass ich mir gut tue.

 

Ganz wichtig ist es, sich jeden Tag auf etwas zu freuen. Und wenn es nur der blaue Himmel, die Sonne oder der frische Kaffee ist. Hilfreich ist auch ein wenig dehnen und strecken, manche schwören auf hüpfen um in Schwung zu kommen.

Ich werde meist unter der heissen Dusche richtig wach. Das kann ich gut genießen. Danach eine kleine Rund meditieren, mein Frühstückskaffee...wunderbar, der Tag ist gerettet und ich bin gut drauf.

 

Versuchen Sie es doch auch einmal, bestimmt fällt Ihnen noch mehr dazu ein.

 

Was sich nicht so besonders gut beim Tagesbeginn macht, ist nach meiner Erfahrung

 

  • das Emailchecken, noch vor dem Frühstück
  • Frühstücksfernsehen
  • Nachrichtenvia Internet, TV und Zeitung
  • Druck und Zeitnot
  • Das Gefühl von "muß"

 

Auch wenn morgens wenig Zeit ist, es lohnt sich in jedem Fall, ein kleines Ritual nur für sich selbst zu (er) finden.

 

In diesem Sinne, lassen Sie es sich gut gehen!

 

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Mi

18

Nov

2009

Schweinegrippe - Behalten Sie Ihren gesunden Menschenverstand!

 

Dieser Tage rief mich eine Klientin an, die Panik hatte, dass ihre Erkältung bestimmt die Schweinegrippe wäre. Diese Angst ließ sie nicht schlafen und verursachte ihr erheblichen Druck.

Auf meine Frage, ob sie sonst nie um diese Jahreszeit erkältet wäre, erklärte sie im Brustton der Überzeugung, "doch, jedes Jahr um die Zeit". Na bitte. Und warum sollte es dieses Jahr ausgerechnet die Schweinegrippe sein?

 

Weil die Medien berechnenderweise die Panik erzeugen und die Angst der Menschen hochschaukeln. Da wird eine Krankheit erfunden, die noch dazu nicht mal eindeutig zu diagnostizieren ist, weil die Symptome eben auch ganz typisch für einen normalen Infekt sind. Passenderweise auch noch zu einer Jahreszeit, die dafür bekannt ist, dass die Leute husten und schnupfen.

 

Und wenn man wirklich die Schweinegrippe hat, dann dauert sie vier Tage wie sonst auch und das wars. Da fragt man sich doch, was soll die Panikmache?

Es werden irgendwelche Horrarzahlen von angeblichen Todesfällen genannt, die dann wieder unauffällig nach unten korrigiert werden, weil nicht klar ist, ob es tatsächlich die Grippe war oder eine andere (Vor-) Erkrankung.

 

Komischerweise wird es jetzt grade ganz wichtig sich zu impfen. Klar, der Impfstoff steht erst jetzt zur Verfügung. Was für ein Timing.

 

Wenn man sich mit dem Thema intensiver beschäftigt, kann einem Himmelangst und Bange werden. Schon alleine, dass der Impfstoff Bestandteile enthält, die mehr als bedenklich sind. Das kann man nachlesen und ich bin auch gerne bereit, auf Anfrage dazu mehr Infos weiterzuleiten, die mir geschickt wurden und die mich sehr nachdenklich machen. Es geht hier nicht nur um Milliardenprofite für die Pharmaindustrie.

 

In Folge der Impfung gibt es inzwischen Todesfälle. Natürlich wird auch das dann wieder dementiert, wegen angeblicher Vorerkrankungen der Opfer. Komisch, dass sich dann ausgerechnet Risikogruppen wie Schwangere, Ältere und Menschen mit chronischen Krankheiten überhaupt und dringend impfen lassen sollen?

 

Ich empfehle Ihnen sehr, sich schlau zu machen.

 

Und- lassen Sie sich nicht verwirren. Hören Sie auf Ihre innere Stimme und Ihren gesunden Menschenverstand. Tun Sie aktiv etwas für Ihre Gesunderhaltung, ernähren Sie sich gesund, frische Luft, Bewegung, viel Wasser trinken.

 

Und - ganz wichtig, im zwischenmenschlichen Bereich aufräumen, Themen bearbeiten, Blockaden auflösen. Das ist elementar und bewahrt Sie vor Krankheit, denn dann hat Ihr Immunsystem viel Kraft um alle Viren abzuwehren und Sie gesund zu erhalten.

 

Wenn Sie wissen möchten, was Sie sonst noch tun können, lade ich Sie zu meinen ErlebnisAbenden oder auch zum kostenfreien Heilungsabend ein.

 

In diesem Sinne, bleiben Sie gesund!

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Mo

16

Nov

2009

Ach, schon wieder ganz leicht Millionär werden?

 

Irgendwie muß es an der Jahreszeit liegen.

 

Oder vielleicht auch an der allgemeinen Stimmungslage. Jedenfalls bekomme ich gerade von allen Seiten solche seltsamen Angebote, wie ich ganz schnell, ganz einfach, fast wie von selbst und von zuhause aus (wie praktisch), ganz einfach viel Geld verdienen könnte.

 

Falls Sie sich jetzt fragen, wie das gehen soll, das frage ich mich auch.

 

Ob es sich um den Vertrieb von Nahrungsergänzungsmitteln oder die angeblich ganz einzigartigen Produkte von  Onlineverlagen handelt, ist dabei unwesentlich.

 

Immer ist ein Einkauf oder Erwerb von etwas Voraussetzung. Damit es nicht so eindeutig wirkt, wird das dann gerne Starterpaket oder so genannt. Und dann muß man nur noch horrende Mengen von irgendwas unter das Volk bringen und andere Ahnungslose rekrutieren und schon ist man schwups Millionär. Toll, was?

 

Wenns dann so einfach ist, frage ich mich, warum überhaupt noch jemand arbeitet? Vor allem die Vorstände dieser Unternehmungen?

 

Aber die Arglosen oder Verzweifelten werden nicht alle und so blüht das Geschäft, bei dem man nicht nur Geld sondern auch noch seinen guten Ruf und viele Freundschaften verlieren kann.

 

Ich rate Ihnen, tun Sie´s nicht. Es kann nicht klappen. Lernen Sie lieber wie Realitätsgestaltung wirklich funktioniert. Das ist billiger, klappt wirklich und hat nur positive Nebenwirkungen wie Freude, Durchblick, Wohlstand u. Dankbarkeit. Das ist etwas, wofür ich gerne arbeite.Gerne unterstütze ich Sie dabei, wenn Sie damit anfangen. Und ganz ohne Schneeballsystem.... :-))))

 

 

 

 

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Di

03

Nov

2009

Gegen den Novemberblues

Novemberstimmung

Erste Hilfe gegen den Novemberblues

 

Wie sagte meine Nachbarin heute angesichts des fiesen Nieselregens? "Naja, heute gießt es ja wenigstens nicht mehr wie aus Kannen, aber sooo ein Nieselregen. Ein typischer deutscher November eben". Ich nicke automatisch. Und fühle mich irgendwie grau.

 

Aber dann... Da läuten bei mir alle Alarmglocken. Wir sind mal wieder dabei, die Wetterglaubenssätze rauszukramen. November ist eben nass, grau und unfreundlich, so! Dabei erinnere ich mich ganz genau, dass uns letztes Jahr der November viele schöne Spätherbstsonnentage geschenkt hat. Wie kommt also diese Pauschalisierung zustande? Und wieso stimme ich ganz automatisch, ohne nachzudenken, zu?

 

Glaubenssätze hat nicht nur jeder Einzelne von uns. Glaubenssätze sind das, was wir für unsere Wahrheit halten. Wir haben sie irgendwann einmal gesagt bekommen, aufgeschnappt, gelesen oder sogar gelernt. Oftmals waren sie zum damaligen Zeitpunkt sogar recht nützlich. Im Leben haben wir diese Glaubenssätze manchmal bestätigt bekommen. Oftmals auch nicht, aber das haben wir nicht so recht wahrgenommen. So wie die schönen Sonnentage im November, die nicht in den Glaubenssatz vom grauen November passen.

 

Mit jedem Mal, mit dem wir Glaubenssätze bestätigt bekommen, verfestigen sie sich zur Überzeugung. Irgendwann werden sie nicht mehr hinterfragt. "Siehst du, so ist das eben". Und damit werden sie zu unserer ganz persönlichen Wahrheit. "Das ist eben so." Novembertage sind eben grau und nass.

 

Zu den persönlichen Glaubenssätzen kommen auch noch sogenannte kollektive Glaubenssätze. Das sind solche, die ganze Gruppen von Menschen für wahr halten. Interessanterweise sind das oft sehr negative "Wahrheiten" wie die Krise wird immer schlimmer, der Arbeitsmarkt ist dicht, mit 40 bekommt man keinen Job mehr etc.

 

Und das Wetter gehört auch zum "Feld" der kollektiven Glaubenssätze. Kollektive Glaubenssätze verbinden Menschen auch. Probieren Sie es aus. Wenn nichts mehr geht, über das Wetter reden geht immer. Je mehr Menschen von etwas überzeugt sind, desto größer und stärker wird das Feld dazu, sodaß diese "Wahrheit" auch für immer mehr Menschen scheinbar wahr wird.

 

Kann es sein, dass wir uns das schlechte Wetter kollektiv selbst machen?

 

Ich persönlich finde jedes Wetter schön. Und der November lädt mich dazu ein, duftenden Tee zu trinken, überall Kerzen anzumachen und insgesamt ein bißchen langsamer zu werden. Und das ist auch gut so.

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Mo

02

Nov

2009

Was haben Sie vom energetischen Coaching?

 

Kerstin Hoffmann veranstaltet noch bis 20. November eine Blogparade zum Thema Kundennutzen. Das finde ich sehr spannend und möchte auch dazu beitragen mit meinen Gedanken zum Thema „Eine Dienstleistung, die man nicht sehen kann verkaufen-energetisches Coaching“

 

Mein Metier ist das Coachen mit einem etwas ungewöhnlichen Methodenspektrum, denn ich coache energetisch. Das ist für viele erklärungsbedürftig, ich muss also den Kundennutzen besonders klar rüberbringen.

 

Coaching an sich ist für viele Menschen in Deutschland noch kein Thema. Wenn sie Hilfe benötigen, denken sie noch lange nicht an ein Coaching. Eine Beratung oder eine Therapie wollen viele nicht und brauchen sie oft auch nicht. Hier deutlich zu machen, worin der Nutzen eines Coachings besteht ist für mich immer wieder eine Herausforderung.

 

Ich weiß vorher nicht, wie genau das Ergebnis des energetischen Coachings aussehen wird. Natürlich gibt es immer eine Zielformulierung, aber ob die Themen, die sich während des Coachings erst hochkommen, eine ganz andere Thematik aufzeigen, die erst einmal bearbeitet werden muss, kann ich vorher nicht sagen. Es besteht immer eine gewisse Unsicherheit, wohin die Reise gehen kann.Sicher ist nur, dass auf jeden Fall eine positive Veränderung passiert im Sinne einer Besserung.

 

Ich kann nicht dafür garantieren, dass das, von der Klientin, gewünschte Ergebnis genauso erreicht wird. Bei mir kann man auch nichts umtauschen. Und vor energetischer Arbeit haben viele Menschen, die sie nicht kennen, Vorbehalte.

 

Die Grundlage von allem ist Vertrauen. In mich und in meine Arbeit. Auch mein Selbstvertrauen in mich ist elementar. Ich bringe mich als Person sehr authentisch ein, mit bodenständigem Handwerk, Humor und viel Herz. Deshalb ist auf meiner Internetseite die Rubrik „wer bin ich“ relativ ausführlich gehalten.

 

Was hat nun meine Klientin vom energetischen Coaching?

 

  • Das Leben wird leichter, bekommt wieder Klarheit, Verwicklungen lösen sich. 
  • Veränderung geht schnell, tiefgreifend und ist nachhaltig. 
  • Es kostet weniger Zeit als herkömmliches Coaching. Oftmals reichen 1-2 Sitzungen. Damit verbunden sind auch geringere Kosten. Weniger Sitzungen kosten einfach weniger. 
  • Es gibt kein Thema, auf das ein energetisches Coaching nicht anzuwenden wäre. Egal, ob es seelische, berufliche, körperliche Themen sind, alle sind damit sehr gut zu bearbeiten.Es tritt oft spontan eine Veränderung ein. Das betrifft seelische wie körperliche Probleme. 
  • Ich arbeite auf Wunsch auch gerne über die Entfernung, am Telefon. Das ist einer der Vorteile energetischen Coachens und ist genauso effizient. Das spart Zeit und Geld.
  • Ich biete kurzfristig Termine an, meist innerhalb von 24 Stunden.  So ist schnell Hilfe möglich. 
  • Es ist nicht nötig, eher störend,  emotionale Dramen nochmals zu erzählen.Viele finden das sehr erleichternd. 

 

Wie werbe ich sonst für meine Arbeit? Flyer und Anzeigen haben sich als reine Geldverschwendung herausgestellt. Meine Postkarten finden alle schön, das wars auch schon.

Meine Kundinnen kommen über Empfehlung oder weil sie mich übers Internet finden. Deshalb optimiere ich fortlaufend inhaltlich und technisch meine Internetseite und bin in Foren u. Plattformen präsent, bei denen ich meine Zielgruppe vermute. Ich organisiere Vernissagen im Grünen und werbe damit auch gleich für meine Arbeit.

 

Durch meine Seminare lernen mich Teilnehmerinnen kennen, die meine Kundinnen werden oder mich empfehlen. Das ist schön und darf gerne noch weiter wachsen.

 

 

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Sa

31

Okt

2009

Richtig Wünschen

Richtig Wünschen kann jeder

 

Das richtige Wünschen ist eigentlich ganz einfach, wenn einige Regeln eingehalten werden. Das Wichtigste ist der absolute Glauben daran, dass es funktioniert. Ohne Zweifel, ob es wohl so richtig ist und wie erfüllt werden wird.

 

Ich vergleiche das immer mit dem Autofahren von A nach B. Ich fahre bei A los obwohl mir niemand garantiert, dass ich bei B ankommen werde. Vielleicht gibt es ein Unwetter und ich muß anhalten? Oder das Auto hat eine Panne, es gibt Stau und ich muß einen Umweg fahren? Oder ich werde total müde und muß Pause machen, das Benzin ist alle?

 

Alles ist möglich, aber ich mache mir darüber keine Gedanken, sondern gehe davon aus, dass ich natürlich bei B ankomme und fahre los. Ich kehre auch nicht nach 5 km wieder um und überlege mir das noch mal, ob es klappen wird.

 

Und wenn Sie jetzt lachen über soviele "Unwägbarkeiten" bei meiner Reise von A nach B, dann fragen Sie sich doch einmal, warum Sie denn soviele Zweifel haben, dass ein "abgeschickter "Wunsch auch "bearbeitet", also erfüllt wird.

 

Ein Tip noch. Schicken Sie immer ein Danke hinterher. Das stärkt die Gewissheit, dass alles seine Ordnung hat und nun auch erfüllt wird.

 

Was noch so alles zu beachten ist, können Sie in meinem kostenlosen Wunschletter lesen und bei Pierre Franck in seinem Buch zum Wünschen, das ich als Einsteigerbuch zum Thema empfehle.

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So

02

Aug

2009

3.Faszination Farben im Alltag

Farben und Chakras


Chakras sind die Energieeingangstore des Menschen, über die unser ganzes Leben lang Lebensenergie und Information in uns einfliesst.


Sind die Chakren in einem optimalen Zustand, geht es uns gut. Störungen der Chakren widerspiegeln Ungleichgewichte im Leben und in der Gesundheit eines Menschen.


Wir haben sieben Hauptchakras, von denen sich jedes in einer eigenen Farbe dreht oder wirbelt. Das erste Chakra ist das Wurzelchakra, hat die Farbe rot und ist das Chakra, das sich etwa im Schritt befindet. Das zweite Chakra, das Nabelchakra ist orange.


Das dritte Chakra, das Solarplexuschakra ist gelb.Das vierte Chakra, das Herzchakra ist grün. Das fünfte Chakra, das Halschakra ist blau, das sechste Chakra, das sogenannte dritte Auge ist indigo. Das Lotoschakra oder Scheitelchakra ist weiß.


Hat ein Mensch Schwierigkeiten, die im Zusammenhang mit einem bestimmten Chakra stehen, kann es sein, dass ihm genau diese Farbanteile fehlen. Also bei zuwenig Urvertrauen ins Leben kann manchmal rot helfen. Rote Kleidung, rote Nahrung wie Früchte usw.


Bei zuwenig Selbstvertrauen oder Mut kann gelb unterstützen. Blau ist die Farbe der Kommunikation und hilft, wenn man vor Vorträgen aufgeregt ist.


Der Zusammenhang von Farben und Chakras ist interessant und sehr umfangreich. In der Chakraarbeit wird oft auch mit farbigen Heilsteinen gearbeitet, was sehr wirkungsvoll ist.



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Mo

27

Jul

2009

2. Faszination Farben im Alltag

Wahrnehmungsübung zur Farbe Blau

 

Schließe deine Augen. Atme tief ein und aus, entspanne dich. Konzentriere dich auf die Farbe Blau. Lasse alle Gedanken hochkommen, die etwas mit Blau zu tun haben. Schweifen deine Gedanken ab, stelle dir wieder ein möglichst reines klares Blau vor.

 

Bleibe etwa für fünf Minuten bei deiner Wahrnehmung. Dann öffne langsam wieder deine Augen und sieh dich im Raum um. Nimm alle Blautöne bewusst wahr und lass dich überraschen, wie viel Blau dich umgibt.

 

Ist man etwas trainiert, entsteht der Effekt, dass man nach dem Öffnen der Augen zunächst nur blaue Gegenstände wahrnimmt während die anderen Farben hinter einem leichten Grauschleier zurücktreten.

 

Mache dir bewusst, wie du dich fühlst, nachdem du dich so intensiv auf die Farbe Blau eingelassen hast. Hat sich etwas in deinen Gefühlen verändert? Was bewirkt Blau bei dir oder lässt es dich unberührt?

 

Vielleicht ist dir während dieser Übung kalt geworden?  Wenn du diese Übung öfter machst, wirst du die beruhigende Wirkung der Blautöne  immer deutlicher spüren. Gerade für gestresste, nervöse Menschen ist Blau eine wirksame Medizin. 

 

Die kühlende Wirkung von Blau hilft gut gegen Entzündungen. So ist bei Fieber blaue Bettwäsche durchaus hilfreich.

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So

19

Jul

2009

1. Faszination der Farben im Alltag

"Magie der Farben und Kristalle"

 

 

Alles ist in Bewegung, alles verändert sich. Veränderung ist das Einzige, das sicher ist.


Licht und Farben jedoch bleiben auf den ersten Blick unverändert.


Wenn es morgen wird, das Dunkel weicht, spüren wir die ersten farbenergetischen Schwingungsreize. Welch wunderbares Farbschauspiel ist der Sonnenaufgang oder der Sonnenuntergang, der Farbrausch der Wälder im Herbst oder die Buntheit der Natur während des Frühlings und im Sommer.


Auch unsere unmittelbare Umwelt setzt uns diesen Schwingungsreizen aus. Unsere Wohnung, unsere Möbel, Kleidung, das Auto etc, wir geben Farben eine große Rolle.

 

Hat das Essen nicht die "richtige" Farbe bekommt es uns nicht.


In der Werbung spielen Farben mit unseren Gefühlen dabei eine tragende Rolle.Soll etwas seriös und gediegen wirken, wird es in dunkblauen Verpackungen verkauft.Süßes verkauft sich am besten in rosa  oder blau, niemals in grün. Grün löst keine Lust auf Süßes aus. Gut zu wissen, für alle die Süßes meiden wollen oder müssen.


Waschpulver wird oft in gelb blau oder rotweißgrüner Verpackung verkauft. Das vermittelt ein Gefühl von Frische und Sauberkeit. Dasselbe Waschpulver in gelber Verpackung empfinden Kunden als zu aggressiv. Scheuermilch oder WC Reiniger hat dagegen oft eine gelbe Verpackung, denn da wünschen wir uns power.


Und nun schauen Sie sich doch mal in Ihrer Wohnung um, welche Farben dominieren?

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