Business meets spirit

über mich

 

 

Ich bin waschechte Berlinerin und mit Leib und Seele Unterstützerin. Außerdem bin ich auch Mutter von drei, inzwischen erwachsenen, Kindern. In fester Beziehung und mit Kater lebe ich am grünen Berliner Stadtrand. Sturm erprobt und Lebenserfahren, mit erheblichen persönlichen Umbrüchen, lerne ich täglich dazu und ruhe immer öfter in meiner Mitte.

 

Als Kind war ich eine Leseratte. Schon früh war ich eine Einzelgängerin. Ich las mit 10 Jahren lieber Schillers Werke und die griechischen Göttersagen als Vater, Mutter, Kind wie Gleichaltrige zu spielen. Das lag am, nicht so sehr umfangreichen, Bücherschrank meiner Oma und total verregneten Ferien. Ihre Auswahl an Literatur war überschaubar. Keine Kinderbücher, nur Klassiker. Es hat mich in gewisser Weise schon geprägt. Gleichaltrige waren mir meist zu kindisch. Da ich sehr tierlieb war, hatten wir immer diverse Haustiere. Katzen waren und sind seit frühester Jugend meine Begleiter durchs Leben. Ich wollte als Kind unbedingt Tierärztin werden. Das war mein Traum.

 

Ich war vielseitig interessiert, allerdings mit ausgeprägtem Widerstand gegen Mathematik und Sport.  Dafür war ich sehr ambitioniert in Deutsch und Fremdsprachen. So wurde ich dann doch nicht Tierärztin, sondern studierte Pädagogik und Slawistik in Berlin und Prag. Das Hochschulstudium endete mit dem Abschluss als Diplompädagogin Erwachsenenbildung.

Gleich danach begann meine Berufslaufbahn mit dem Einstieg als Dozentin für Slawistik in die Erwachsenenbildung.

Ich arbeitete als Lehrerin im Hochschuldienst mit Menschen, die auf ihren beruflichen Einsatz im Ausland vorbereitet wurden. Das war eine Arbeit, die mir viel Freude machte.

 

Nach zwölf Jahren intensiver Lehrtätigkeit, im Zuge der Wende 1989, musste ich mich völlig umorientieren und über Nacht quasi neu erfinden. Das war beängstigend und faszinierend zugleich. Meinen Arbeitgeber gab es 1990  von einen Tag auf den anderen nicht mehr. Das Institut wurde 1990 komplett "abgewickelt". Das war der, zwar unfreiwillige, mit vielen Unsicherheiten und Ängsten erschwerte, aber trotzdem richtige Zeitpunkt für mich, etwas ganz Neues zu wagen.

 

Das Neue wurde eine zusätzliche Fortbildung mit der Qualifikation zur "IT-Trainerin mit kaufmännischen Schwerpunkt".

 

Ich lernte gründlich mit dem Computer umzugehen und ging die ersten Schritte im, zu der Zeit neu entstandenen, Internet.

Danach war ich das erste Mal in meinem Leben Freiberuflerin, also selbständig. Keine Ahnung von Selbständigkeit, aber voller Elan. Es hat mir unendlich viel Freude gemacht, Frauen die Angst vorm PC und dem Internet zu nehmen. Und, ich machte alle Fehler, die Neugründerinnen so machen, wenn sie schlecht beraten werden. Daraus durfte ich eine Menge lernen, denn das kostete mich unverschuldeter Weise viel Geld.

 

Ich war dann viele Jahre freiberuflich in Berlins Bildungsträgerlandschaft unterwegs und damit sehr erfolgreich. Darauf bin ich ziemlich stolz. Ich hatte mir meinen eigenen Arbeitsplatz geschaffen ohne vorher jemals davon Ahnung gehabt zu haben, wie Selbständigkeit geht. Alles, was ich zum Marketing weiß, habe ich mir mehr oder weniger in der Praxis autodidaktisch angeeignet. Mit entsprechend viel Fehlern und Umwegen, aber auch mit viel Erfahrungen, die ich gut weitergeben kann.

 

Nach sieben Jahren kam der Wechsel von der Freelancerin zu fünf Jahren Festanstellung mit Leitungsverantwortung. Man bot mir eine feste Stelle bei dem Frauenbildungsträger, für den ich lange Jahre freiberuflich tätig war, an. Damit war die verantwortliche EU - Projektleitung in dem Berliner FrauenBildungsprojekt verbunden.

Das weckte mein besonderes Interesse an beruflicher Frauenförderung. Nach fünf Jahren gelang mir dann ein erneuter glücklicher, wieder zunächst etwas unfreiwilliger, Ausstieg.

 

Ich wollte natürlich zurück in die Selbständigkeit. Das Angestelltendasein war nicht wirklich mehr meins. Zu viele Zwänge, sinnlos lange Sitzungen, Profilneurosen, Vorschriften. Ich wollte wieder meine eigene Herrin sein und wirklich das tun, was ich für wichtig und richtig halte.

Diesmal sollte es mit ganz neuen Themen sein, mit denen ich mich inzwischen immer mehr beschäftigt hatte. Die Themenbereiche wie Kommunikation, Persönlichkeitsentwicklung, Realitätsgestaltung, Mentaltraining und energetische Transformationsmethoden hatten mich inzwischen immer mehr in ihren Bann gezogen.

 

Es entwickelte sich eine zunehmende Affinität zu "ganzheitlichen" Themen. Es taten sich viele Fragen auf. Wie ticken Menschen eigentlich? Warum haben sie gerade diese und jene Probleme? Und warum immer wieder? Warum haben manche diese Probleme, andere aber nicht?

Ich wollte es genau wissen. Also folgte eine erhebliche persönliche Horizonterweiterung durch eine NLP-Ausbildung (zertif. DVNLP), CQM Ausbildung, verschiedene spirituelle Ausbildungen, Matrix energetics und Matrix transformation, The Work, Gewaltfreie Kommunikation, Energetische Heilerausbildung u.v.a.

 

Es war eine spannende Phase des intensives Suchens. Wohin soll es damit gehen, was fange ich mit dem neuen Wissen an? Das beschäftigte mich über einen längeren Zeitraum.

Seit über zwölf Jahren bin ich nun wieder, zum zweiten Mal, selbständig und erfolgreich mit einem ziemlich ungewöhnlichem Methodenspektrum und mit besonderem Einsatz von Kopf und Herz. Ich bin immer noch neugierig auf Menschen und alles, was sie in ihrer Entwicklung beim Ganzwerden und Wachsen unterstützt.

 

2009 gründete ich zusätzlich als eine solide Basis die Energetische Unternehmensberatung für Solopreneurinnen. Damit bin ich eine Unternehmensberaterin der besonderen Art. Mich interessiert, warum etwas nicht läuft obwohl vielleicht im Außen alles top ist. Ich arbeite dabei im Innen, an den Ursachen, nicht an den Symptomen, und benutze dazu, neben allem anderen an Wissen zur Unterstützung,  hauptsächlich das Energetische TransformationsCoaching.

 

Das macht es sehr ungewöhnlich, aber tiefgreifend und nachhaltig.