Anstrengende Zeiten?

 

 

Nun haben wir es fast geschafft, dass der November Vergangenheit ist. Er steht für viele Menschen als Synonym für den Winterbeginn, für grau in grau, Regen und Ungemütlichkeit.


Die Zeit der Depressionen und für manche die Zeit der eigenen gesteigerten Aggressionen. In dieser Jahreszeit wird sich der Mensch oft seiner Mankos oder Defizite bewusst.


Im Mangel zu sein ist niemals schön und macht ziemlich unzufrieden. Für die Einen ist es der Mangel an Geborgenheit und Liebe, für die Anderen der Mangel an Licht und Sonne und für sehr viele der Mangel an Geld und Sicherheit.


Weihnachten steht vor der Tür und Geldmangel drückt nun noch mehr aufs Gemüt als zu jeder anderen Zeit des Jahres. Ich erlebe gerade im Freundeskreis wie dieser Mangel Menschen dazu treibt, in die Opferrolle zu gehen oder zum Rundumschlag gegen die eigene Familie oder die engsten Freunde auszuholen.


Wem tut das wohl mehr weh? Die eigene Verletztheit spürt man trotzdem und handelt sich auch noch den Frust, der sich zu Unrecht angegriffenen fühlenden  Mitmenschen ein.


Mangelbewusstsein erzeugt immer wieder Mangel. Dahinter steht ein Gesetz. Das Gesetz der Anziehung besagt, dass wir immer mehr vom Selben bekommen. Sind wir glücklich und dankbar, bekommen wir immer mehr Gelegenheit dazu, glücklich und dankbar sein zu können. Sind wir im Mangel, insbesondere im Geldmangel, werden wir immer wieder in der Situation sein, dass noch mehr monitäre Sorgen zu bewältigen sind.


Wie entkommt man nun diesem Kreislauf? Das erste ist, durchatmen. Das zweite ist, das Denken zu verändern. Also nicht denken, oh Gott, ich brauch mehr Geld, sondern sich erinnern an das Gefühl, wie es sich anfühlt, Geld zu haben. Und so lange und intensiv wie es geht in dieses Gefühl gehen. Sich vorstellen, dass diese Gefühl der Normalzustand ist. Und dann loslassen. Darauf vertrauen, dass es eine Lösung gibt und den Wundern Raum geben.


Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist. Manchmal hilft ein wenig Matrixcoaching, in diesen entspannten Zustand zu gelangen.


Und, bleiben Sie bei sich selbst und suchen Sie niemals die Schuld bei Anderen, schon garnicht bei denen, die Sie lieben.


In diesem Sinne, einen schönen 1. Advent.

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