Bin ich glücklich?

Bin ich eigentlich glücklich?

 

Was bedeutet es glücklich zu sein? Mein Haus, meine Frau, meine Yacht?

 

In der heutigen Zeit suchen  alle irgendwie nach dem Glück. Scheinbar macht es sich rar, wenn man zuhört, was sich Menschen so erzählen. Da werden die Zeiten immer schlechter, alles wird schwieriger, die alten Werte zählen nicht mehr, die wirtschaftliche Situation macht Angst, Verunsicherung über die Zukunft macht sich breit.

 

In solchen Zeiten lassen sich Menschen leicht manipulieren. Man muß nur einen Tag Nachrichten hören oder sehen oder eine Tageszeitung lesen und fühlt sich mies. Das kollektive Feld strahlt genau diese Stimmung wieder. Und schwupps geht es einem aus heiterem Himmel schlecht.

 

Spätestens dann ist es Zeit für ein lautes STOPP im Kopf.

 

Ich frage mich dann, was das denn mit mir zu tun hat. Und plötzlich stelle ich fest, dass das garnicht meine Stimmung ist, sondern ich mich irgendwie "angesteckt" habe.

 

Jemand erzählt z.B. über die Zeiten, die so angeblich hart wären, Krise und so.

Da hilft es dann, sich die folgenden Fragen zu stellen.

 

Hat das etwas mit mir zu tun? Wenn ja, was? Ganz konkret?

 Oder ist das wirklich wahr? Kann ich das 100%tig wissen?

 

Und dann stelle ich meistens fest, dass es für mich nicht wahr ist. Ich habe ein Dach über dem Kopf, das mir sehr gefällt. Ich führe eine liebevolle Beziehung, die mich fordert und fördert.

 

Ich habe keine Angst um meinen Arbeitsplatz, weil ich mich für die Selbständigkeit entschieden habe und damit dafür, das zu tun, was mir entspricht und wobei ich Spaß habe. Trotz aller möglichen Risiken. Es ist eine Illusion, dass eine Festanstellung sicherer ist.

 

Ich sehe zuversichtlich in die Zukunft, weil ich inzwischen weiß, dass meine Zukunft davon abhängt, was ich denke. Meine Gedanken bestimmen meine Realität. Nach dem Gesetz der Anziehung ziehe ich mir früher oder später genau das ins Leben, worauf ich meine Aufmerksamkeit richte.

 

Fokussiere ich mich darauf, dass alles schlechter, teurer, brutaler wird, dann werde ich genau das erleben. Umgekehrt funktioniert es zum Glück genauso.

 

Halte ich mich nicht mit dem auf, was ich nicht will, sondern konzentriere ich mich auf meine Ziele, habe ich eine reele Chance, dass sich meine Vorstellungen und Wünsche erfüllen.

 

Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist. Die Bewusstseinsforschung ist heute schon so weit, dies wissenschaftlich erklären zu können. Ich brauche das nicht. Ich weiß, dass es  funktioniert.

 

Wenn es mehr Menschen wüssten, wäre auch das kollektive Feld in einer viel optimistischeren Schwingung. Also, fangen wir doch an! Achten wir auf unsere Gedanken!

 

 

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