Angst ist eine Energie

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Angst ist eine sehr starke Emotion. Sie lässt uns im Extremfall entweder kopflos die Flucht antreten oder vor Angst erstarren. Beides sind Reflexe aus unseren grauen Vorzeiten, als noch die Säbelzahntiger anzutreffen waren.

 

Angst kann uns sehr vorsichtig werden lassen. Sie ist also nicht immer schlecht. Manchmal lässt sie uns handlungsunfähig werden, das ist dann oftmals nicht so günstig.

 

Es ist wichtig zu wissen, dass die Angst im Kopf entsteht. Unsere Gedanken spiegeln uns die möglichen Gefahren, immer mit der schlimmstmöglichen Variante, vor und wir reagieren darauf mit Angst.

 

Angst lässt das vegetative Nervensystem reagieren. Wer kennt nicht die schweißnassen Hände und den häufigen Gang zur Toilette vor Prüfungssituationen. Wir haben dann im wahrsten Sinne des Wortes "Schiß". Unsere Gedanken malen uns die "schreckliche" Prüfungssituation aus. Die Realiät ist dann meistens ganz anders. 

 

Wenn große Menschengruppen vor etwas Angst haben, geben sie diese Angstenergie, diese Angstgedanken in das kollektive morphische Feld, was dazu führt, dass sie sich noch verstärkt. Das ist ein Effekt, den man zur Zeit mit der EHEC Panik beobachten kann.

 

Menschen werden verunsichert und ergreifen die seltsamsten Massnahmen um sich zu schützen. Da ist es dann die Gurke, die Tomaten oder der Salat, der plötzlich gefährlich zu sein scheint und gemieden werden muss. Als Nebeneffekt gehen ganze landwirtschaftliche Betriebe pleite, weil niemand ihnen ihr Gemüse abkauft, aus lauter Angst vor Ansteckung.

 

Ganze Menschengruppen reagieren panisch, wie zu Zeiten der Pest. Dabei war das damals schon so wie in der kleinen nachfolgenden Geschichte.

 

Traf ein Wanderer die Pest. Sie grüßten sich und der Wanderer fragte die Pest, wo sie denn hinwolle. Die Pest antwortete, dass sie in die nächste Stadt wolle um sich dort 20 Menschenleben zu holen. Sie verabschiedeten sich und jeder ging seiner Wege. Einige Zeit später trafen sie sich zufällig wieder. Der Wanderer sagte zur Pest "du hast mich angelogen. du wolltest dir 20 Menschenleben holen, aber in der Stadt sind Hunderte gestorben!". 

 

Die Pest schüttelte den Kopf und antwortete dem Wanderer. "Ich habe nur 20 Menschenleben geholt. Den Rest hat die Angst getötet."

 

In diesen Zeiten ist es extrem wichtig, richtig hinzuhören und hinzuschauen, bei sich zu bleiben und nach Alternativen für sich selbst zu suchen. Ich mag keine Pestizide und genmanipuliertes Zeug und kaufe deshalb das Meiste im Bioladen.

 

Da gibt es auch keine 100%tige Garantie für Schadensfreiheit aber viel besser als beim Discounter ist es schon. Und ausserdem entscheiden meine Gedanken darüber wie es mir geht. Meine Gedanken gestalten schließlich meine Realität. 

 

Übrigend sind wir zu jeder Zeit von Millionen Keimen und Erregern aller Art umgeben. Ob wir erkranken, hat immer etwas damit zu tun, wie stark das Immunsystem gerade ist. Und dafür müssen wir schon jeder selbst sorgen. Ausreichend Schlaf, Lebensfreude, Liebe, harmonische zwischenmenschliche Beziehungen, ein sinnerfülltes Leben, ein Beruf der Freude macht und viele gute Gedanken machen ein Immunsystem stark. Das ist der beste Schutz.

 

Und manchmal, gerade beim essen, ist eine gute Möglichkeit, die Gedanken zu beruhigen und in gute Schwingung zu kommen wenn man das Essen eben vor dem Verzehr in Liebe segnet.  Das schadet garantiert nicht. Ganz ohne Zusatzstoffe!

 

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