Manchmal muss man einfach ans Meer fahren...

Bestimmt kennst du das auch. Irgendwie braucht es dringend eine Auszeit. Der Kopf ist voll mit Sorgen, die Gedanken fahren Karussel. Man fühlt sich ausgelaugt und müde. Keine Lust auf Nichts. Mein Patentrezept heißt dann, "Ab ans Meer!". Dabei ist es mir erst mal egal, ob es die Ostsee ist oder der Atlantik. Welches Meer es ist, hängt vom Budget an Geld und Zeit ab.

 

Warum ist es das Meer?

 

Die meisten Menschen machen die Erfahrung, dass sie am Meer den Kopf wieder frei bekommen . Die Weite, der Wind und das Rollen der Wellen, die schon immer so kamen und gehen. Und das auch immer, völlig unbeeindruckt von unseren Problemen, weiter tun werden.

 

 

Ich liebe das Meer auch im Winter, am liebsten wenn alles leicht vereist ist. Die Naturgewalten zum Anfassen, sozusagen. Der kühle Wind braust einem um die Nase, die Möwen kreischen in der Luft, die Buhnen sind vereist und nicht der Sand, sondern der Schnee knirscht unter den Füßen. Die Nase wird frei und rot vom Wind. Herrlich. Das richtige Schuhwerk an den Füßen, eine Mütze auf dem Kopf ist Pflicht und natürlich ein Schal um den Hals.

 

So ein Kurzurlaub über ein verlängertes Wochenende reicht für mich schon aus, um wieder in die Spur zu kommen und neue Energie zu tanken. Und damit du auf den Geschmack kommst, kannst du dir hier meine Ostseeimpressionen "Leichtigkeit des Seins" anschauen. Lade sie dir einfach runter.

 

Ist fast wie ein Kurzurlaub!

 

Download
Die LEICHTIGKEIT DES sEINS
IMPRESSIONEN VOM Meer
Die Leichtigkeit des Seins.ppt.pps
Microsoft Power Point Präsentation 2.6 MB