Angst fressen Seele auf

So hieß einmal ein Titel eines Films und das lässt sich auch auf andere Zusammenhänge übertragen. Schon oft ist darüber geschrieben worden wie verheerend sich Angst auf die Gesundheit auswirken kann. Sie macht nicht nur eng und handlungsunfähig. Sie macht auch krank.

 

Gedanken werden Worte - Worte machen Angst

 

Jeder Gedanke strebt danach, sich zu manifestieren. Wird er nur intensiv genug befeuert, wird er sich in der Realität "wahr" machen. Die Kraft der Psyche auf die Körperebene wird heute nicht einmal mehr von den meisten Medizinern bestritten.

 

Anders die offizielle Politik und die Medien.

 

Diese Politik hat es geschafft, dass die meisten Frauen der irrigen Überzeugung sind, dass sie sich durch regelmässige Mammografie vorm Brustkrebs schützen können. Alle Frauen über 50 Jahre erhalten im Rahmen eines staatlich gefördertenScreeninprogramms die jährliche Einladung zur Mammografie. In der Bevölkerung hat sich leider die Meinung etabliert, dass das vor Brustkrebs schützt. 

 

Was für ein fataler Irrtum. Jede Mammografie ist immer eine Momentaufnahme und schützt vor garnichts. Die Statistik spricht dazu eine deutliche Sprache. Man weiß inzwischen, dass, wenn 1000 Frauen 10 Jahre lang regelmässig zur Vor-sorge (das Wort sagt eigentlich schon, worum es geht - sich vorher Sorgen machen) gehen, nur 1 einzige Person vorm sicheren Brustkrebstod gerettet wird. Aber 100 von ihnen erleiden extreme Ängste, die zu eingeschränkter Lebensqualität führen, die Übertherapien erleben, durch falsche Diagnosen operiert werden und dann erst wirklich an Krebs erkranken. Und fünf sterben weil sie falsch behandelt werden, der Krebs sich erst zeigt durch ihre erzeugte Angst. Das gibt zu denken, oder?

 

Die Diagnose Krebs macht hilflos und sehr viel Angst. An dem Wort (da sind wir wieder bei der Sprache) hängt wie eine Riesenwolke ein ganzes großes Feld mit Ängsten, Stigmata, Meinungen, Diagnosen, Prognosen etc. An dieses Feld docken emotional viele Menschen sofort an, wenn sie das Wort Krebs hören. Das macht hilflos und öffnet allen Versprechen, mit der Vorsorge auf der sicheren Seite zu sein, die Tore.

 

Nicht nur die Diagnose an sich, auch nachfolgende, oftmals unnötige Therapien kosten die Krankenkassen unnötige Mengen an Geld. Niemand klärt die Bevölkerung über eventuelle Nebenwirkungen der Mammografie auf. Auch diese Strahlung ist schädlich und manchmal überhaupt erst krebsauslösend. Von Stanzbiopsien zur Abklärung ganz zu schweigen. Alle haben den Irrglauben, dass sie verantwortungsvoll mit ihrer Gesundheit umgehen, wenn sie brav zumScreening gehen. 

 

Es gibt genügend Beispiele, die dies alles belegen. Da fragt man sich, wem nützt das eigentlich alles? Wer hat ein Interesse daran? Es geht doch gar nicht um Gesunderhaltung. Es geht um Profit. Und die Politik macht dabei mit. 

 

Für uns Frauen heißt das, wieder mehr dem eigenen Bauchgefühl zu vertrauen und verantwortungsbewusst zu entscheiden. Positiv zu denken und mit sich umgehen. Nicht alles zu glauben, was "Fachleute" uns erzählen wollen.

 

Mein Bauchgefühl hat mich das Mammografiescreening von Anfang an ablehnen lassen und ich bin der Überzeugung, dass das richtig für mich ist. Aufklärung tut not.

 

Noch mehr kann man hier nachlesen. Im Ersten lief dazu ein Monitorbeitrag, den man hier lesen und anschauen kann.

 

 

 

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