Pssst! Dein Geld kann dich hoeren!





In der Blogparade  von Petra Schwehm geht es um das Thema Geld.


Da das auch eines meiner Lieblingsthemen ist, gibt es auch von mir einen Artikel dazu.





Zum Thema Geld gibt es eine unglaublich große Anzahl von Meinungen und, meist überlieferten, persönlichen und kollektiven, hinderlichen  Glaubenssätzen. Mindesten genauso viele Bücher sind auf dem Markt, die uns versprechen, dass sie das ganz große Geheimnis lüften, wie wir schnell reich werden.

 

Ich habe ganz viele davon gelesen. Und es bleibt dabei, dass es immer nur von uns selbst abhängt, ob das Geld kommt oder ob es uns nur weiträumig umkreist und von Ferne winkt. Das fleißige Visualisieren allein hilft leider nicht. Die eigenen Überzeugungen und oft unbewussten Prägungen sind es, die Wohlstand verhindern können und die aufgelöst werden müssen.


Außerdem gibt es Lebensgesetze, die Einfluss darauf haben, wie sich unser Leben gestaltet. Gut, wenn man Einige davon kennt. Eines dieser Gesetze ist das Gesetz der Anziehung. Immer mehr vom Selben oder Gleiches zieht Gleiches an, könnte man es zusammenfassen.


Wie ist das gemeint?

 

Wo Mangel herrscht und die Aufmerksamkeit darauf dem Mangel immer und immer wieder mehr Energie zuführt, kommt zwingend immer mehr Mangel dazu. Energie folgt der Aufmerksamkeit.

 

Also, ganz praktisch, wer beim Blick auf sein Konto immer ins Seufzen kommt und sich Sorgen macht, jeden Cent festhalten möchte, Rechnungen erst nach der dritten Mahnung bezahlt, jedes Sonderangebot mitnehmen möchte, ist im Mangel und gibt dem Mangel immer wieder neu Energie.

 

Deshalb kommt zum Mangel immer wieder welcher hinzu.

 

Wo Fülle ist, kommt auch immer welche dazu. Deshalb hat man manchmal den Eindruck, dass das Geld lieber dorthin geht, wo schon welches ist. Die Aufmerksamkeit dort liegt auf der Fülle, nicht auf dem Mangel.

 

Das scheint ungerecht zu sein, aber das Gesetz bewertet nicht. Es wirkt einfach.

 

Immer mehr vom Selben. Rede und denke ich schlecht über das Geld und reiche Menschen, muss ich mich nicht wundern, wenn das Geld nicht zu mir kommt. Warum nicht? Ich signalisiere ja mit meinen Worten und Gedanken, dass ich Geld nicht schätze. Es wird deshalb auch nicht in mein Leben eingeladen und bleibt fern.

 

Wenn es sich dann doch mal in mein Leben verirrt, halte ich es mit aller Macht fest weil ich im Mangeldenken bin.

 

Und dann passiert genau dasselbe wie mit einem Partner, an dem ich mich klammere weil ich Angst habe, ihn wieder zu verlieren. Beide begeben sich bei der nächsten Gelegenheit auf die Flucht. Beim Geld ist garantiert plötzlich eine große Reparatur fällig, eine Neuanschaffung wie eine Waschmaschine muss sein oder die Post vom Finanzamt mit einer einer Steuernachzahlungsforderung frisst das Geld ganz schnell wieder auf.


Selbst unsere Bezeichnungen für Geld sagen viel darüber aus, ob wir Geld als Freund wertschätzen oder nicht. Wer Kohle, Pinke, Mäuse, Moos, Schotter usw. zum Geld sagt, vergibt sich die Chance, seine Wertschätzung auszudrücken. Und dann passiert leider nichts, was das Geld vermehrt.

 

Deswegen ist es sehr wichtig, wie man über Geld denkt und spricht. Es kann quasi "hören", was man sagt. Und gerne "hört" es Wertschätzung. Das gilt es zu nutzen.

 

ACHTUNG!


Im Januar gibt es bei mir in Berlin dazu wieder den Workshop "Den Geldhahn aufdrehen". Wenn du deine hinderlichen Glaubenssätze mittels energetischer Matrixarbeit loswerden willst, auch die unbewussten, dann sei dabei!


alle Infos Hier