First give...

 

 

First give...

 

Erst geben, dann nehmen. Das Prinzip kennen wir alle irgendwie. Auf das eigene Geschäft übertragen haben es aber noch nicht viele Unternehmer.

 

 

Wie funktioniert bisher für die meisten UnternehmerInnen der Gedankengang? Ich habe eine Dienstleistung oder ein Produkt und das will ich verkaufen. Soweit so gut. Das bedeutet aber, dass sie jetzt Kunden finden müssen, auf die das passt, was sie anbieten. Oder es muss erst ein Bedürfnis geweckt werden. Wenn in erster Linie das Geldverdienen im Fokus steht, kann das ganz schön anstrengend werden.

 

Viel besser ist ein anderer Ansatz, der so aussieht.

 

Ich kenne meine Idealkunden gut und will für sie den besten Nutzen stiften. Ich überlege ständig, wie ich sie  mit meinen Möglichkeiten am besten unterstützen und ihnen dienen kann.

Das erfordert eine ganz andere Denke. Damit muss ich dann nämlich in Lösungen für meine Kunden denken und nicht anders herum, mein Angebot für jemanden attraktiv darstellen damit er kauft.

 

Merkst du den Unterschied?

 

Egal, ob du Coach, Berater oder was sonst für eine Dienstleistung anbietest. Das Prinzip gilt für alle. Je besser du deine Idealkunden, deine Zielgruppe kennst,  je klarer du weißt wo sie wirklich der Schuh drückt, desto besser kannst du ihnen Lösungen anbieten. Der Kunde kauft letztlich nicht deine Methode, dein Wissen oder deine Zeit. Der Kunde möchte eine Lösung für sein Problem oder deine Unterstützung um sein Ziel zu erreichen.

 

Aufmerksamkeit durch Freigiebigkeit

 

Für viele Unternehmer und Selbständige ist es undenkbar, ihr Wissen und Können zu verschenken. Das ist ein Fehler, denn Wissen zu verschenken bringt nur Gutes. Wer verschenkt, darf  laut dafür trommeln. Tue Gutes und rede drüber. Das schafft Respekt, Glaubwürdigkeit und Vertrauen.  Es geht darum etwas wirklich Wertiges zu verschenken. Etwas, das deinem Idealkunden wirklich nützt und das ihm Lust macht auf mehr von dir.

So werden Kunden, die noch nicht deine sind angezogen und vielleicht sogar Fans von dir, die dich begeistert weiterempfehlen. Kunden kaufen lieber von Menschen, die sie schon kennen und von denen sie schon etwas bekommen haben, das für sie einen Mehrwert dargestellt hat. Es gibt viele gute Beispiele dafür, dass dieses Prinzip zuverlässig funktioniert.

 

Das erste karmische Prinzip lautet übrigens sinngemäß folgendermaßen. „Wenn du erfolgreich sein möchtest, hilf erst jemand anderem erfolgreich zu werden.“ Und das selbstlos, dann wirkt es zu verlässig.

 

Überlege dir, was du deinen Idealkunden schenken möchtest. Es könnte ein E-Book sein, eine Checkliste, ein Kurzcoaching. Was immer du gibst, gebe es mit Liebe. Du wirst sehen, dass es dir und deinem Geschäft gut tun wird.

Hier habe ich noch eine Buchempfehlung für dich. Der go-giver vonBob Burgh

 

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