Psst! Dein Geld hört dich!

Psst, dein Geld kann dich hören!

 

© Barbara Steldinger

 

Zum Thema Geld gibt es eine unglaublich große Anzahl von Meinungen und, meist überlieferten, persönlichen und kollektiven, hinderlichen  Glaubenssätzen. Mindesten genauso viele Bücher sind auf dem Markt, die uns versprechen, dass sie das ganz große Geheimnis lüften, wie wir schnell reich werden.

 

Es hängt von uns selbst ab

 

Ich habe ganz viele davon gelesen. Und es bleibt dabei, dass es immer nur von uns selbst abhängt, ob das Geld zu uns kommt oder ob es uns nur weiträumig umkreist und von Ferne winkt. Das fleißige Visualisieren oder Aufsagen von Affirmationen allein hilft leider nicht. Die eigenen Überzeugungen und oft unbewussten Prägungen sind es, die Wohlstand verhindern können und die erst aufgelöst werden müssen.

 

Bist du in einem Umfeld aufgewachsen, in dem Geld immer knapp war, hast du die entsprechenden Glaubenssätze schon als Kind gelernt. So etwas wie „Geld wächst nicht auf den Bäumen“, „Für Geld muss man hart arbeiten“ „Reiche sind schlechte Menschen“ usw. prägt eine negative Haltung zu Reichtum und insbesondere zum Geld, die dich behindern werden.

 

Energetische Lebensgesetze wirken, ob du das glaubst oder nicht

Es gibt energetische oder auch karmischen Lebensgesetze, die großen Einfluss darauf haben, wie sich unser Leben gestaltet. Gut, wenn man wenigstens Einige davon kennt. Eines dieser Gesetze ist das Gesetz der Anziehung. Immer mehr vom Selben oder Gleiches zieht Gleiches an, könnte man es zusammenfassen. Dabei ist es dem Universum völlig egal, was bei dir ankommt. Es reagiert auf die Schwingung, die du aussendest. Es geht in Resonanz damit und sendet dir die Entsprechnungen zurück.



Energie folgt der Aufmerksamkeit

 

Wo Mangel herrscht und die Aufmerksamkeit darauf dem Mangel immer und immer wieder mehr Energie zuführt, kommt zwingend immer mehr Mangel dazu. Energie folgt der Aufmerksamkeit.

 

Also, ganz praktisch, wer beim Blick auf sein Konto immer ins Seufzen kommt und sich Sorgen macht, jeden Cent festhalten möchte, Rechnungen erst nach der dritten Mahnung bezahlt, jedes Sonderangebot mitnehmen möchte, seinen Appetit nach der rechten Seite der Speisekarte ausrichtet, immer zweiter statt erster Klasse fährt, ist im Mangel und gibt dem Mangel immer wieder neu Energie.

 

Deshalb kommt zum Mangel immer wieder welcher hinzu.

 

Wo Fülle ist, kommt auch immer welche dazu. Deshalb hat man manchmal den Eindruck, dass das Geld lieber dorthin geht, wo schon welches ist. Die Aufmerksamkeit dort liegt auf der Fülle, nicht auf dem Mangel.


Ist das gerecht?

 

Das scheint ungerecht zu sein, aber das Gesetz bewertet nicht. Es wirkt einfach.

 

Immer mehr vom Selben. Rede und denke ich schlecht über das Geld und reiche Menschen, muss ich mich nicht wundern, wenn das Geld nicht zu mir kommt. Warum nicht? Ich signalisiere ja mit meinen Worten und Gedanken, dass ich Geld und Menschen, die reich sind, nicht schätze. Es wird deshalb auch nicht in mein Leben eingeladen und bleibt fern.


Außerdem wird mein System dann dafür sorgen, dass ich nicht reich werde, denn ich will nicht werden wie die „bösen reichen Menschen“. Das ist doch logisch, oder?

 

Wenn es sich dann doch mal in mein Leben verirrt, halte ich es mit aller Macht fest weil ich im Mangeldenken bin.

 

Und dann passiert genau dasselbe wie mit einem Partner, an dem ich mich klammere weil ich Angst habe, ihn wieder zu verlieren. Beide begeben sich bei der nächsten Gelegenheit auf die Flucht. Beim Geld ist garantiert plötzlich eine große Reparatur fällig, eine Neuanschaffung wie eine Waschmaschine muss sein oder die Post vom Finanzamt mit einer Steuernachzahlungsforderung frisst das Geld ganz schnell wieder auf.


Achte auf deine Worte!

 

Selbst unsere Bezeichnungen für Geld sagen viel darüber aus, ob wir Geld als Freund wertschätzen oder nicht. Wer Kohle, Pinke, Asche, Mäuse, Moos, Schotter usw. zum Geld sagt, vergibt sich damit die Chance, seine Wertschätzung auszudrücken. Und dann passiert leider nichts, was das Geld vermehrt.

Geld ist dein Freund und möchte auch so angesprochen werden! Deine Freunde bezeichnest du ja auch nicht als Schlampe, Heini, Blödmann oder?

 

Deswegen ist es sehr wichtig, wie man über Geld denkt und spricht. Es kann quasi "hören", was man sagt. Und gerne "hört" es Wertschätzung. Das gilt es zu nutzen.

Übrigens hört das Geld nicht nur, was du sagst, sondern auch was du denkst. Also achte auch auf deine Gedanken und Gefühle. Es lohnt sich.


Wenn du magst, schau dir mein Video dazu an.

Im August 2015 gibt es wieder einen Workshop zum Thema "Den Geldhahn aufdrehen".

 

 

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Kommentare: 2
  • #1

    Gabriele Valerius-Szöke (Dienstag, 13 Oktober 2015 16:52)

    Liebe Barbara,
    vielen Dank für deinen Blog. Habe wieder etwas Neues gelernt, obwohl ich bereits viele Bücher zum Thema und auch das Money-Seminiar von Barbara Jascht besucht habe.
    Affirmationen und Afformationen sind mir ebenfalls nicht fremd und gehören zu meinem Tagesablauf.
    Allerdings, was du in deinem Video erklärt hast, dass auch der Ausspruch "Ich brauche mehr Geld" negative Schwingungen hat, war mir bisher nicht bewusst.
    Ich denke ich musste einfach auf deine Seite aufmerksam werden, da ich derzeit mal wieder eine sehr intensive Transformation durchmache in der ich Ängste etc. auflöse.
    Liebe Grüße
    Gabi

  • #2

    Barbara Steldinger (Mittwoch, 14 Oktober 2015 13:47)

    Liebe Gabriele,

    ja, es ist eine sehr bewegte Zeit und wir lernen irgendwie täglich dazu. Schön, wenn dich das Video ein wenig inspirieren konnte. So ist es auch gedacht,

    alles Liebe
    Barbara