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Juhu, Weihnachten ist vorbei!

Komisch, geht es dir auch so?

 

Erst hat man das Gefühl, dass Weihnachten immer schneller näher kommt. Hektik an den letzten Tagen vor dem Fest macht sich breit. Alle Leute sind noch am Einkaufen, Vorbereiten, Organisieren. Weihnachtsfeiern müssen auch noch überlebt werden. In den Firmen ist Jahresendstress angesagt.

 

Photo Pixabay

Vielleicht hast du es noch geschafft, gemütlich auf einen Weihnachtsmarkt zu gehen? Wenn du Glück hattest, bist du auf einem ohne Remmidemmi gelandet, der auch ohne Schnee ein wenig besinnliche Stimmung aufkommen ließ?

 

Du hast dich, wie jedes Jahr, auf die Verwandtschaft zu Weihnachten gefreut oder dich davor gegruselt. Ganz danach, wie deine Familienstrukturen so sind. Bei manchen geht es fröhlich und harmonisch zu, bei sehr vielen angestrengt. Nicht selten gibt es Streit. Kein Wunder wenn man sich vielleicht alle Jahre wieder mit Verwandten treffen "muss" Menschen, die man eigentlich vielleicht nicht gut leiden kann, mit denen man aber nun mal verwandt ist.


Dann ist das Fest auf einmal wieder vorbei.


 

Manche Leute fallen dann in den sogenannten

Nach-weihnachts-blues oder auch "Weihnachtskater" genannt.

 

Er äußert sich gerne in einer ausgewachsenen Erkältung, latenter Müdigkeit oder in allgemeiner Unlust. Er tritt als eine unspezifische Erschöpfung in Erscheinung und fühlt sich wie ein ausgewachsener Kater an - ein "Weihnachtskater".

 

Oder man fühlt sich so ein bisschen wie Falschgeld.

Wieder zu viel gegessen und getrunken, viel zu wenig geschlafen. Sich zusammengerissen, des lieben Friedens willen. Vor dem Fest zu viel Arbeit, nun plötzlich freie Tage. Die ganze Familie war zusammen, es gab wiedermal zu hohe Erwartungen an das Fest der Liebe, die in der Regel enttäuscht werden. Alte Muster haben sich wiedermal aktiviert. Die Energie fühlt sich an, als ob jemand den Stecker gezogen hat.

 

Erste Hilfe naht!

Dem bist du nicht ausgeliefert, wenn du meine Tips ausprobierst.


Lebensenergie einfach wieder wachklopfen


 

 

 

 

 Vielleicht hast du schon von der Thymusdrüse gehört.

 

Die Thymusdrüse steuert die gesamte Lebensenergie im Körper.

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Sie überwacht und reguliert den Energiestrom im gesamten Energiehaushalt des Menschen und korrigiert eventuelle Störungen unmittelbar, sodass das Gleichgewicht und die Harmonie im System sofort wieder hergestellt sind. Eine gesunde Thymusdrüse sorgt für allgemeine Gesundheit, Vitalität und ein entsprechend hohes Energielevel. Mit zunehmendem Alter wird sie ein bißchen träger, aber sie kann wieder aktiviert werden. Das machen wir uns jetzt zunutze.

Die Thymusdrüse sitzt ca. 4 Finger breit unterhalb der Halskuhle in der Körpermitte.

Klopfe leicht aber spürbar ca. 10 bis 60 Sekunden auf die Thymusdrüse und achte darauf, wie sich Dein Energielevel und Dein Körperbefinden ändern. Das kannst du so oft wiederholen wie du magst.

 

Sinnvollerweise nicht vorm Schlafen gehen.

 

Du kannst es noch energetisch verstärken, wenn du dabei die folgende Formel sprichst . "Ich liebe, glaube, vertraue. Ich bin dankbar und mutig". Du solltest das mindestens 12 mal wiederholen und dabei schön klopfen. Das weckt und stärkt die Thymusdrüse und du wirst spürbar mehr Energie haben.

 

Schau dir dazu gerne mein Youtubevideo an. Hier kommst du direkt hin.


Lachen bringt verbrauchte Energie sofort zurück (besser als der bewusste Schokoriegel)


Auch eine gute Idee ist das Folgende.

 

Wann immer Du Dich schlapp fühlst, beginne einfach damit, lauthals und kräftig zu lachen, egal worüber.

Solltest Du jetzt denken: “da komm ich mir aber blöd vor!”, so ist das zwar nachvollziehbar, aber völlig unwichtig.

Du möchtest ja schließlich etwas für dich tun, oder?

 foto pixabay

Na, also!

 

Suche Dir am besten einen ruhigen Platz und lache einfach lauthals los. Denke nicht großartig darüber nach, sondern probiere es einfach aus. Dein Verstand mag diese Übung ablehnen, aber der ist es ja auch nicht, der sich so erschlagen fühlt.

 

Beginne mit intensivem Lächeln, wenn das Lachen nicht auf Anhieb klappt. Dein Gesicht hat sehr viele Muskeln und Nervenverbindungen. Wenn du lächelst oder sogar lachst, drücken bestimmte Muskelgruppen auf entsprechende Nerven, die Impulse ans Gehirn senden. Die Botschaft lautet "Hey, wir lachen, uns gehts gut!" Daraufhin werden Botenstoffe ausgeschüttet, die sogenannten Glücklichmacher. Du wirst es sofort merken, wie gut sie dir tun.

 

Die Wirkung dieser Übung wird Dich möglicherweise sehr überraschen.

Lachen ist unerhört wohltuend. Nicht umsonst gibt es weltweit inzwischen Lachclubs und sogar Lachyogakurse! Na, dann los! Und falls dich jemand bei Lachen erwischt, nur zu. Lass ihn gerne mitlachen! Du wirst sehen, wie ansteckend das Lachen ist.

 

Und damit trollt sich der Nachweihnachtskater seiner Wege.



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