Mehr Energie tanken

 

Energie kann man trinken.

 

Wie jetzt - Energie trinken?

 

Nein, ich rede hier nicht von Multivitamindrinks oder speziellen Powerdrinks oder neuen Biermischungen. Ich meine unser ganz normales Wasser aus der Leitung. Ich wundere mich immer, wie viele Leute Wasser in Plastikflaschen nach Hause schleppen. In dem Wasser aus diesen Flaschen schwimmen munter die Weichmacher rum, die sich aus der Plastikflasche in das Wasser lösen und die dann mitgetrunken werden.

 

Das soll gesund sein? Auch das Wasser in Glasflaschen aus irgendwelchen Quellen ist eigentlich schon tot weil es durch ein Leitungssystem mit hohem Druck abgefüllt wird und dann viele Kilometer in Transportern durch die Lande geschaukelt wird.

Dabei haben wir alle gutes Trinkwasser zuhause in der Leitung, das auf jeden Fall mindestens genauso gut, wenn nicht besser ist, wenn man dazu Einiges beachtet.

 

Natürlich ist es ein Unterschied, ob wir Wasser direkt vor Ort aus einer sauberen Heilquelle oder aus dem Wasserhahn der städtischen Wasserwerke trinken. Das ist klar.

 

Auch vom Leitungssystem im Haus hängt es ab wie gut das Wasser ist.  Manche Altbauohnungen haben sogar noch alte Bleirohre. Das schmeckt man auch. Aber warum ist das so?

 

Wasser ist ein Informationsträger. Wasser hat ein Gedächtnis. Wasser lebt.

Dazu gibt es interessante Experimente, die der japanische Wissenschaftler Masaru Emoto schon vor etlichen Jahren veröffentlicht hat. Er hat nachgewiesen, dass das Wasser auf Worte, Musik und Geräusche reagiert. Dazu hat er viele Wasserproben tiefgefroren und die Kristalle unter dem Mikroskop betrachtet und fotografiert.

 Aus verschiedenen Seen, Flüssen und Meeren entnommen, sahen die Kristalle sehr verschieden aus. Sauberes Wasser zeigte schöne gleichmässige Strukturen, verunreinigte Flüsse zeigten keine Strukturen mehr. Wurde das Wasser "behandelt" erholten sich die Wasserstrukturen wieder. Mit behandelt meine ich die Versuche mit z.B. den Gebeten tibetischer Mönche oder harmonische Musik. Wasser, das mit hohem Druck durch Leitungen gepresst wurde, hatte auch kaum mehr Struktur.

 

Wasser reagiert auch auf Töne. Auf Sprache genauso wie auf Musik. Dazu machte der Wisssenschaftler viele Experimente. Er beschallte Wasserproben mit Musik verschiedener Richtungen. Je nachdem, mit welcher Musik das Wasser beschallt wurde, fielen die Formen der Kristalle unterschiedlich aus. Bei Mozart und Bach entstanden wundervolle, harmonische Kristalle, bei Heavy metal fanden sich dagegen völlig zerstörte Strukturen.

 

Mehr dazu kannst du dir in seinen Bildbänden ansehen.

 

Dann wurden im Experiment Wasserflaschen mit Zetteln beklebt, auf denen Worte wie Liebe, Hass, Dankbarkeit, Wut standen. Die "guten" Worte erzeugten durchweg harmonische und schöne Kristalle, die "bösen" erzeugten Zerstörung.

 

Das sollte und zu denken geben, denn wir bestehen als Menschen zu mindestens 70 Prozent aus Wasser!

 

Wenn also Worte und Musik einen solchen Einfluss auf die Kristallstruktur des Wassers haben, welchen Einfluss haben dann Worte und vor allem die aus den Medien auf uns? Wenn wir also beispielsweise die auflagenstärkste Zeitung in Deutschland lesen, die mit den vier großen Buchstaben? Was geschieht mit unserem Körper (Wasser) beim Lesen all der Geschichten um Mord und Totschlag oder bei den ganzen Katastrophenfilmen, bei Krimis, die immer brutaler werden?

 

Was ist das Fazit?

 

Es heißt sorgsam mit dem umgehen, was wir so aufnehmen. Wir haben es doch in der Hand, ob wir Zeitung lesen oder Nachrichten schauen.

 

Und das Wasser kann man selbst positiv energetisieren.

 Stelle deinen Wasserkrug oder die Wasserflasche auf einen Zettel mit einem starken "guten" Wort oder benutze ein Symbol dazu.

 

Beispielsweise die Blume des Lebens eignet sich hervorragend.

Ich beklebe meine Wasserflaschen mit den kraftvollen Energiestickern von Yvonne Großkopf.

 Das ist eine ganz einfache Möglichkeit, gesund zu bleiben und zu werden mit mehr Energie. Probiere es aus!

Auch Edelsteine wie Bergkristall, Amethyst und Rosenquarz, ins Wasser gegeben, haben eine nachweisbar positive Wirkung auf die Qualität des Wassers.

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Kommentare: 1
  • #1

    Christine Regels (Sonntag, 26 Februar 2017 16:49)

    Liebe Barbara,
    ich bin ganz gerührt, wenn ich lese, dass sogar Du schon mal von Selbstzweifeln gepackt wirst.
    Für mich ist das eigentlich unvorstellbar, da Du so klug und dabei so herzlich bist.
    Ich danke dir für alle deine kostenlosen superguten Tipps.
    Ich habe schon soooo viele gute Sachen gelesen. Dennoch bist Du sehr hilfreich, weil ich immer wieder eine Erinnerung vertragen kann.
    Danke!
    Am heutigen Sonntag war ich wieder im schlechten Gedankenkarusell.
    (Geistige Umweltverschmutzung)
    Das ist nun wieder vorbei.
    Herzliche Grüße, Christine Regels