Schön bei dir bleiben, bitte!

Schön bei dir bleiben!

 

Heute Morgen las ich bei Facebook den post eines Kollegen, der sich bitter darüber beschwerte, dass es so viele Coaches und Trainer gibt, die sich offenbar nicht mit dem ganzen Terrorgedöns beschäftigen, sondern einfach weiter „munter“ ihre Urlaubsbilder und Lebensfreudezitate posten würden.

 

 

 

Ihn dagegen würden die ganzen schrecklichen Ereignisse der letzten Zeit umtreiben und er verstände das nicht. Er fände das verantwortungslos. In seinem post schwang ein großer Vorwurf mit. Wie kann man sich in heutiger Zeit noch freuen, einfach weitermachen und sich nicht dauernd mit diesen Ereignissen beschäftigen?

 

Ja, das kann ich gut verstehen. Er ist in seiner Angst gefangen. Es passiert viel in dieser Zeit und das kann wirklich massiv Angst machen. Aber, da frage ich mich und jetzt kommt’s,

 

Wem nützt das?

Wer hat etwas davon, wenn sich Menschen wieder und wieder ins Bewusstsein rufen, was da draußen in der Welt und scheinbar immer näher, an schrecklichen Ereignissen passiert?

 

Niemand?

Oh doch. Genau die, die diesen Terror gezielt auslösen, steuern und manipulieren. Die haben ganz viel davon, wenn wir uns ängstigen lassen. Wer nicht über den Tellerrand schauen kann, wird sich von seiner Angst steuern lassen. Die Geschichte der Menschheit ist voll davon wie das funktioniert und vor allem wie das ausgeht. Dann kommt aus dem Gefühl der Angst und Hilflosigkeit, des scheinbaren Ausgeliefertseins, der Ruf nach dem starken Mann, dem Heilsbringer, der endlich wieder Ordnung machen soll. Zu sehen gerade in der Türkei und auch in Österreich.

 

Wer den perfiden Plan dahinter nicht erkennen kann, wird viel williger als in ruhigen Zeiten einverstanden sein mit dem schrittweisen Abbau der Demokratie und mit noch mehr Kontrolle, Einschränkung der persönlichen Rechte und Reglementierung. Alles im Namen der Sicherheit. Wem nicht klar ist, wie wir gerade massiv manipuliert werden, dessen Angst wird immer größer werden. Der traut sich irgendwann nicht mehr aus dem Haus zu gehen. Seine  Komfortzone wird immer enger werden. Das genau ist es, was sie wollen. Verängstigte Schafe, die sich willenlos steuern lassen.

Energie folgt der Aufmerksamkeit

Was mein Kollege offenbar auch nicht akzeptieren wollte und konnte, ist ein einfacher grundlegender Satz.

Die Energie folgt der Aufmerksamkeit.

 

Das bedeutet, dass alles das, worauf ich meine Aufmerksamkeit richte, stärker wird. Lese ich also in den Medien dauernd alle Katastrophenmeldungen, poste ich jeden Terrorakt und mein Statement dazu, teile ich das endlos in FB, was wird wohl stärker werden? Erreiche ich damit irgendetwas Konkretes, Gutes? Ändert sich irgendetwas positiv dadurch? Im Gegenteil!

Das Falsche bekommt immer mehr Energie. Willst du das?

 

Viele Menschen verlieren grade ihre Lebensfreude vor lauter Besorgnis. Ich habe mal irgendwo gelesen, dass Sorgen machen mentale Umweltverschmutzung ist und das finde ich zurzeit sehr passend. Ich finde es gerade jetzt sehr wichtig, sich auf das Gute und Schöne zu konzentrieren um dem ein Gegengewicht zu geben. Und das beginnt im Innen, in den eigenen Gedanken, den eigenen Gefühlen, im eigenen Herzen.

 

Geistiges Gift

 

Leider meinen viele Menschen immer noch, dass täglich die Zeitung lesen und Nachrichten sehen unbedingt notwendig ist weil sie informiert sein wollen. Was für ein Irrtum.

Die Medien filtern alle Informationen und je nach Interessenlage wird etwas berichtet oder eben nicht. So, wie es gerade am besten passt. Selbst wie etwas dargestellt wird, ist sehr unterschiedlich und hängt von den Absichten und politischen Interessen des  Herausgebers ab. Es gibt keine sachliche Berichterstattung mehr, auch nicht bei den öffentlich Rechtlichen. Es wird genau gesiebt, gekürzt, verdreht und kommentiert, was wir wissen und glauben sollen.

 

Das Internet ist da die besser Quelle, aber auch hier wird manipuliert, was das Zeug hält und deswegen ist es immer wichtig, zu schauen, wo ist das her, was da verbreitet wird. Wer ist die Quelle zu fragen statt etwas unkritisch zu glauben und weiter zu posten. Erst denken, dann klicken. Oftmals verstecken sich rechte Absender hinter zunächst scheinbar einleuchtenden Postings. Hier hilft ein klarer Blick und vor allem gesunder Menschenverstand um das zu erkennen.

Was Worte anrichten können

 

Ich selbst bin weitgehend nachrichtenfrei seit ich mich intensiver mit den Arbeiten des japanischen Wissenschaftlers Dr. Masaru Emoto beschäftigt habe.

Er hat in wirklich beeindruckender Arbeit bewiesen, dass Worte und Gedanken einen unglaublich starken Einfluss auf unsere Zellen haben.

 

Er füllte in seiner Forschung Wasser in Flaschen und beklebte Zettel mit Worten darauf. Darauf standen Worte wie Liebe, Danke, Glück, aber auch Hass, Tod, Neid.

 

Das Wasser wurde gefroren und die Kristalle unterm Mikroskop fotografiert. Die Kristalle mit den „guten“ Worten sahen wunderschön regelmäßig aus. Die „bösen“ Worte zeigten zerstörte Strukturen. Da wir zu 70-90% aus Wasser bestehen, was machen all die täglichen schlimmen Nachrichten mit uns?

 

Hier kannst du mehr dazu lesen.

 

Was du selbst für dich tun kannst

 

Ist es nicht viel wichtiger, gerade jetzt die eigene Aufmerksamkeit auf die guten Seiten des Lebens zu richten, die zu stärken, z.B. die Freude?

 

Lasst uns überlegen, wie wir gemeinsam diese Energie stärken können.

 

Nutzen wir einfach alles, was diese Energie stärkt und uns täglich in eine höhere Schwingung als die niedrige der Angst bringt.

Zum Beispiel kannst du die täglich meine Übung „Herzozean“ machen, die du dir auf Youtube anschauen und gleich mitmachen kannst. Sie ist sehr kraftvoll und bringt dich immer wieder in deine Mitte. Erfreue dich an den schönen Seiten des Lebens und tanke Kraft daraus.

 

Wenn du noch mehr wertvolle Impulse haben möchtest, komm gerne in meine kostenfreien Webinare bei edudip. Hier stelle ich auch immer Übungen und Impulse vor, die sofort anwendbar und von großer Wirkung sind.

Wirklich wichtige Informationen habe ich übrigens bislang, also in acht fast nachrichtenfreien Jahren, nicht verpasst. Ganz kann man dem Gedankenschrott nicht entkommen, aber er lässt sich bewusst einschränken und dosieren.

 

Mein Anliegen ist es, dir jetzt Mut zu machen und dich daran zu erinnern, dass nur du darüber entscheidest wie es dir geht. Und das in jedem Moment.

Wenn du dazu Hilfe und Anleitung brauchst, findest du dazu viel im Internet oder auch gerne bei mir. Dazu kannst du dir auch gerne meinen kostenlosen Newsletter abonnieren.

 

Lies auch "Manchmal muss man einfach ans Meer fahren" und "Versöhnung mit mir und der Welt "

"Energie tanken"

 

 

 

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Kommentare: 10
  • #1

    Mouni Meyer (Sonntag, 24 Juli 2016 11:18)

    Hallo liebe Barbara, toller Beitrag, spricht mir sehr aus der Seele....! Danke dafür. Gern würde ich den auf Facebook teilen. Habe nicht gefunden, wie das gehen könnte.
    Ganz lieben Gruß und noch einen schönen Urlaub.

    mouni

  • #2

    Romana Puzsar (Sonntag, 24 Juli 2016 11:29)

    Ja, liebe Barbara ebenso wie Mouni, würde ich deinen tollen Beitrag gerne über Facebook teilen, damit ihn ganz viele Leute lesen können, damit sie vielleicht zum Nachdenken angeregt werden können.

    Danke für deine wunderbaren Gedanken, glg,
    Romana

  • #3

    Barbara Steldinger (Sonntag, 24 Juli 2016 11:39)

    Liebe Mouni,

    einfach den Link des Beitrags in FB kopieren, dort wo du sonst Text schreibst. Dann ist der Anfang des Artikels sichtbar und kann angeklickt und geöffnet werden.
    Danke schon mal fürs posten, das ist ganz in meinem Sinne.

    alles Liebe
    Barbara

  • #4

    Angelika (Sonntag, 24 Juli 2016 12:22)

    Liebe Barbara,
    Deine Worte sind sehr wahr! Es nutzt niemandem außer Angstschürern, wenn wir uns ständig an den Geschehnissen 'hochschaukeln'. Und doch hatte ich jedesmal, wenn irgendwo auf dieser Welt wieder ein Anschlag passierte, besonders an den ersten beiden Tagen das Bedürfnis, mich mit Freundinnen und Freunden auszutauschen, um das Geschehene zu verarbeiten. Da war mir nach lustigen Posts z.B. auf facebook überhaupt nicht zumute!

    Ich finde es jedoch ermutigend und beruhigend, was Du weiter schreibst. Bleiben wir also in unserer Energie, stärken wir unser Vertrauen und verbinden wir uns in Liebe mit Anderen - durch Meditationen oder unser achtsames Tun.

    Herzlichst Angelika

  • #5

    Lorenza Schlotmann (Sonntag, 24 Juli 2016 12:31)

    Eine wunderbar gelungene Zusammenfassung der Situation, liebe Barbara!
    Mein Apell an Alle: Räumt eure emotionalen und geistigen Keller auf und schickt, so gereinigt, eure Liebe und euren Frieden hinaus in die Welt! Nur so bekommen wir die Veränderung hin, die wir uns so sehr wünschen! (Ich habe gerade eine solche gigantische Aufräumaktion hinter mir und weiß, wovon ich rede!)
    In Liebe
    Lorenza

  • #6

    Elisabeth (Sonntag, 24 Juli 2016 16:56)

    Liebe Barbara,
    vielen Dank für deinen wunderbaren Beitrag.
    Ich bin auch deiner Meinung.
    Lg. Elisabeth

  • #7

    Dr. Beate Strittmatter (Montag, 25 Juli 2016 00:04)

    bin völlig begeistert - dieser Text ist die einzig sinnvolle, hilfreiche und weiterführende Antwort auf alles was gerade passiert.
    und ausserdem: der Vergleich mit den Geburtswehen ist wunderbar - wer geboren hat kann das Schreckliche, was gleichzeitig zur wundervollen Geburt passiert, bestens nachvollziehen.
    die Welt schwingt höher - und das schreckliche sind wohl tatsächlich Geburtswehen.
    Liebe Grüsse
    Beate Strittmatter

  • #8

    Sylvia Müller (Montag, 25 Juli 2016 12:27)

    Toller Beitrag liebe Barbara,

    ganz wichtig, immer mehr Menschen zu sensibilisieren um hinzuschauen.

    Auch ich lebe schon seit längerer Zeit ohne Nachrichten - und das ganz gut.
    Es gehört ein Stück Eigenverantwortung dazu sich selbst um Informationen zu kümmern.

    Weiter so.
    Liebe Grüße
    Sylvia

  • #9

    Solveig Janda (Sonntag, 31 Juli 2016 14:26)

    Liebe Barbara, wie immer ein ganz toller und treffender Beitrag. Ich kann mich in allen Aussagen der Andern hier nur anschließen.

    Auch ich lebe seid vielen Jahren weitestgehend ohne die öffentlichen Medien. Ganz davon ausgeschlossen, bleibt man ja nie.

    Höre nie damit auf. Ich danke Dir für die vielen tollen Beiträge.
    Herzliche Grüße.

  • #10

    Susanne (Sonntag, 24 September 2017 09:50)

    Du sprichst mir aus der Seel und ich wünsch mir, dass dies möglichst viele Menschen endlich begreifen.