10 super einfache Wege, sich selbst rauszukicken.


foto pixabay


 

Sich selbst rauskicken? Passiert dir nicht?

 

Teste doch einmal, wie es damit bei dir aussieht.

Lies dazu bitte die folgenden Punkte und fühle dabei in dich hinein. Es ist wichtig, nicht zu dneken sondern zu fühlen. Vielleicht möchtest du dir einen Zettel daneben legen und deine Impressionen notieren? Das kann sehr aufschlussreich werden. Lies sie nacheinander und mach nach jedem Satz einen Moment Pause zum Fühlen. Lass dir Zeit dabei.

 

Welchen dieser Sätzen kannst du sofort zustimmen? Wie fühlen sie sich an? Welche lehnst du spontan ab? Wie fühlen sich diese Sätze in deinem Körper an? Wo genau spürst du sie? Wo wird es viellleicht ganz eng oder schwer? Dein Körper ist unbestechlich :-).

 


Los gehts!


 

1. Deinem Urteil kannst du nicht einfach so vertrauen. Die Anderen wissen es sowieso immer viel besser als du. Wer bist du schon.

 

2. Du machst einfach noch nicht genug, sonst müsstest du doch schon viel weiter sein.

 

3. Unter 100% Einsatz rund um die Uhr läuft gar nichts. Das ist ganz normal.

 

4. Du kannst es dir nicht erlauben, einfach so deine eigenen Wege zu gehen. Schließlich gibt es ja die Experten, die dir sagen wie es geht.

 


Na, wie fühlt sich das an?  ...und weiter gehts..



foto pixabay

1. Du musst unbedingt zusehen, dass du es immer allen recht machst, bloß nirgends anecken. Deine persönliche Meinung und wie es dir geht, interessiert nämlich niemanden.
 
2. Wenn du ständig an dir und deiner Leistung zweifelst, ist das ein gutes Zeichen weil du dann nicht übermütig wirst und die Bodenhaftung verlierst.

 

3. Glücklich sein ist völlig unwichtig. Leben ist Pflichterfüllung. Fürs Glücklich sein hast du schließlich den Urlaub.

 

4. Zeige niemals, wie es dir wirklich geht. Das wird nur gegen dich ausgenutzt. Pokerface, ok?

 

5. Wenn dein Körper eine Pause braucht, musst du ihn einfach überhören. Er gewöhnt sich schon daran.

 

6. Bei Entscheidungen ist das Bauchgefühl das Letzte, worauf du hören solltest. Schließlich hast du ja einen Verstand, der alles weiß.

 


Uff, Vielleicht hast du ein paar Sätze entdeckt, die auch du für wahr hältst?


Es ist wirklich traurig, dass ganz viele Menschen genau diese Sätze Tag für Tag leben weil sie sie für wahr halten und sie als bewusste und unbewusste Glaubenssätze verinnerlicht haben.

 

Aber diese Sätze sind nicht wahr. So ist Leben nicht gemeint. Wir sind hier um Erfahrung zu machen, zu wachsen, zu heilen, uns zu entwickeln und das in Freude und Leichtigkeit. Das ist meine feste Überzeugung.

 

Die Frequenz der Freude zu stärken ist eine Aufgabe, die jeden Tag sofort reicher macht und die Welt besser.

 


So, und jetzt fühle auch in diese Sätze rein. Besser, oder?


foto pixabay


 

· Glaube erster Linie immer an dich selbst. Nur du kannst wirklich wissen, was wirklich gut für dich ist.

 

· Höre dir die Meinung von Experten an aber entscheide immer selbst, ob das für dich stimmig ist. Jeder ist einzigartig. Auch du.

 

· Tue das, was du machst, mit Hingabe. Dann wird es gut. Perfektion ist eine Illusion, die unnötig Zeit und Kraft kostet.

 

· Unterscheide weise, wann du dich über das gesunde Maß reinhängst. Es ist dein Leben. Lasse keine Selbstzweifel zu.

 

· Jeder Tag ist ein besonderes Geschenk. Darum nutze ihn mit Freude. Glücklichsein ist unser Geburtsrecht.

 

· Arbeit ist nur ein Teil des Lebens. Wer bist du ohne deine Arbeit?

 

· Sei authentisch. Eine Maske zu tragen ist unnötig anstrengend. Nimm Hilfe an, wenn es brennt. Leben ist geben und nehmen.

 

· Dein Körper ist dein Tempel, dein Fahrzeug durch dieses Leben. Pflege ihn aufmerksam und mit Dankbarkeit für seine unermüdlichen Dienste und nimm rechtzeitig seine Warnsignale wahr.

 

· Der beste Wegweiser ist immer das Herz.

 


Du bist der wichtigste Mensch in deinem Leben


foto pixabay


Kommentar schreiben

Kommentare: 1
  • #1

    Martina Baehr (Freitag, 14 Juli 2017 11:29)

    Ein sehr guter Beitrag. Ich arbeite jeden Tag daran, meine Wahrnehmung auf die positiven, förderlichen Dinge zu richten. Es gelingt mir immer besser, Übung macht den Meister. Umso besser, dass Du hier noch mal ein paar Anstöße gibst, tief in uns verborgene, blockierende Muster aufzuspüren.

    Meine Favoriten sind:
    "Wenn du ständig an dir und deiner Leistung zweifelst, ist das ein gutes Zeichen weil du dann nicht übermütig wirst und die Bodenhaftung verlierst." und
    "Du machst einfach noch nicht genug, sonst müsstest du doch schon viel weiter sein."

    Das taucht doch immer mal wieder auf...

    Herzlichen Dank
    Martina Baehr