Bist du auch im Schleudergang?


wenn du wie im schleudergang bist



 

 

Wahrscheinlich spürst du es auch.

 

Die Welt verändert sich in rasantem Tempo. Überall kracht und scheppert es da draußen. Umweltverschmutzung, Flüchtlinge, Klimaveränderung, Greta und Protest, CO² usw. Immer neue Skandale werden aufgedeckt. Ganz egal, ob in der Kirche, im Sport, im Gesundheitswesen oder in der Wirtschaft. Jeden Tag erfahren wir neue Ereignisse, die ziemlich beunruhigend wirken können. Die Welt ist unübersichtlich geworden und Besserung ist noch nicht in Sicht. Ganz im Gegenteil. Bewusstseinserweiterung der Menschheit steht an. Dazu muss das Alte erst gehen, damit Neues, Besseres, entstehen kann. Und das Alte wehrt sich heftig.

 

Damit nicht genug, passiert auch im Innen, bei jedem Einzelnen von uns, Veränderung.

 

Vielleicht spürst du längst, dass die Arbeit, die du täglich für dein Geld machst, gar nicht deine Berufung ist. Vielleicht wird sie daher mit jedem Tag schwerer für dich zu ertragen und du fragst dich, was du hier noch willst. Vielleicht bekommst du Impulse, die dich vorwärts treiben, dein Leben zu ändern, aber du hast Angst davor. Die Zeitqualität lässt jedoch nicht mehr locker, denn es geht um uns.



 

Wenn es dir so geht wie mir, dann änderst du möglicherweise deine Ernährung.

 

Ich habe von einem Tag auf den anderen damit aufgehört, Fleisch zu essen. Nicht, dass ich plötzlich aufgewacht und edelmütig gewesen wäre. Ich liebe Tiere, das schon. Habe sie aber trotzdem gegessen. Plötzlich geht das jetzt einfach nicht mehr. An den Fleischtheken wird mir schlecht und ich sehe die Tiere vor mir, die ich da essen will. Mit welchem Recht werden sie getötet, schlimmer noch, in Massentierhaltung gehalten? Biofleisch würde mein Kopf grade noch so akzeptieren, mein Herz nicht. Ein Dilemma, weil ich nun anders kochen lernen musste. Nichts, was nicht zu packen ist.

 

Zurzeit extrem spürbar, flammen vermehrt Familienkonflikte mit voller Kraft auf.

 

Themen, die jahrzehntelang unter den Teppich gekehrt wurden, Konflikte, die nie wirklich gelöst wurden, Wahrheiten, die nie ausgesprochen wurden, wollen jetzt ans Licht und gelöst, geheilt, geklärt werden. Oft ist der äußere Auslöser eine Krankheit oder ein Unfall. Die alten Eltern werden beispielsweise plötzlich pflegebedürftig. Was für eine Herausforderung für ihre erwachsenen Kinder, emotional und zeitlich. Aber auch zwischen den Generationen gibt es, innerhalb und außerhalb, genug Zündstoff. Zeit, es zu transformieren.

 

Das bringt Entwicklung und persönliches Wachstum

 

Schluss mit höher schneller weiter.

 

Das heilige Mantra des Kapitalismus funktioniert nicht mehr.

Die Zahl der Menschen, die aus dem Hamsterrad „aussteigen“ und ganz neue Wege suchen und finden, wird täglich mehr. Es geht immer weniger um „mein Auto, mein Haus, meine Jacht“. Viel wichtiger wird dagegen Lebensqualität, die Frage nach dem Sinn, Zeit für das Wesentliche. ( dazu gerne auf youtube inspirieren lassen) Im krassen Gegensatz dazu steht noch immer das Kaufen und Konsumieren, das uns noch immer aus jeder Ecke entgegen brüllt.

 

Die Gegenbewegung läuft schon einige Zeit und das weltweit, also in der westlichen Welt.

Es ist der Trend zum Minimalismus. Menschen leben z.B. freiwillig und glücklich auf 20 Quadratmetern in Tiny houses. Marie Kondo leert Kleiderschränke und Haushalte und reduziert sie auf das, was wirklich wichtig ist und geliebt wird. Sie hat sehr viele Menschen, die ihr folgen. Und die, interessanterweise, nicht nur ihre Videos und Bücher konsumieren, sondern selbst anfangen aufzuräumen, auszumisten, zu reduzieren. Kein Mensch braucht 70 T-shirts, 50 Jeans, 30 Kochtöpfe usw. (gerne youtube dazu anschauen)

 

Wir sind lange dem Sammlerprinzip aufgesessen, dem von der Werbung angefeuerten Kaufrausch und wundern uns nun, wo unsere Energie hin ist. Jedes Teil, ob im Kleiderschrank und im Haushalt, fordert unsere Energie. Je mehr ich besitze, desto mehr muss ich pflegen und verwalten. Beschränke ich mich hingegen auf das, was ich wirklich liebe und tatsächlich brauche, habe ich dadurch plötzlich viel mehr Energie. Viele Menschen spüren das und sind begeistert.

 

Das ist ein Prinzip, das sich durch die aktuelle Zeitqualität durchzieht. Beschränkung auf den Sinn, auf das Wesentlich.



 

Selbstliebe, Selbstliebe, Selbstliebe

 

Veränderung im Innen ganz bewusst zu forcieren, ist ein Akt der Selbstliebe. Wollen wir eine bessere Welt, muss zuerst wirklich jeder bei sich selbst im Innen anfangen, aufzuräumen. Was, an einschränkenden Überzeugungen, gibt es in mir, die ich nicht mehr brauche, nicht mehr will?

 

Wo bin ich nicht aufrichtig mit mir? Wo mache ich mir etwas vor? Lebe ich mein Leben, oder werde ich gelebt? Was ist meine Wahrheit?

 

Zugegeben sind das keine leichten Fragen und es kann dauern, bis sich Antworten finden, bis etwas aufgelöst ist. Aber, es lohnt sich und ist mehr als dran.

 

Ein Akt der Selbstliebe ist es auch, sich verstärkt um den eigenen Körper zu kümmern. Krankheit ist immer ein eindringlicher Wink deines Systems, dir etwas deutlich zu machen. Du solltest genau hin fühlen, was es dir sagen soll und nicht gleich mit Medikamenten alles unterdrücken. Falls du dich in dieser Zeit oft ungewöhnlich müde fühlst, erlaube dir Pausen. Das können kleine Pausen an der frischen Luft sein oder auch mal ein Nickerchen auf dem Sofa. Lerne Entspannungstechniken und trinke reichlich frisches Wasser.

 

Nicht aus Plastikflaschen, wenn du gesund bleiben willst.

 



 

Gedankenhygiene

 

Unglaublich wichtig ist es, darauf zu achten, was du denkst und sprichst.

 

Du weißt sicher, dass daraus zu einem sehr großen Teil deine Realität entsteht. Glaub nicht alles, was du liest, hörst,denkst  oder siehst. Das System hat kein Interesse daran, uns wirklich zu informieren. Vieles, von dem, was in den Nachrichten kommt oder in der Zeitung steht, ist höchst manipulativ und schlicht unwahr.

 

Wer heute noch meint, täglich die Tagesschau sehen zu müssen, weil man doch informiert sein muss, hat es noch nicht begriffen. Die Nachrichtensendungen, (interessantes Wort – wo nach sollen wir uns richten?), bestehen zu 90 Prozent aus schlechten Nachrichten wie Mord und Totschlag, Unfälle, Katastrophen.

Das stumpft ab und macht uns Angst. Menschen, die Angst haben, lassen sich leichter manipulieren.

 

Wenn wir uns an die Forschungen des Japaners Dr. Masaru Emoto erinnern, die er mit Wasser gemacht hat, und die ganz klar die Wirkung von Worten auf das Wasser abgebildet haben, sollten wir immer sehr sorgsam prüfen, was wir an Informationsmüll an uns heranlassen, denn wir bestehen zu mindestens 80% aus Wasser. Ich bin seit vielen Jahren nachrichtenfrei und mir ist noch nie etwas wirklich Wesentliches entgangen.

 

Das hat jeder selbst in der Hand.

 

Es ist nicht so, dass wir den Veränderungen dieser Welt irgendwie machtlos ausgeliefert wären. Wir alle sind Schöpfer. Es ist gut, dass immer Menschen erwachen und dies wiedererkennen. Informiere dich bei den richtigen, den ehrlichen Quellen. Suche dir Menschen, die, wie du,  vorwärts schauen und dich inspirieren können. Meide Energievampire, Schwarzseher. Blender und Runterzieher aller Art. Sie stehlen dir nur deine Zeitund manchmal auch dein Geld.

 

Wir sind die Schöpfer unserer Realität. Es ist wichtig, das zu verstehen.

 


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