Der Seniorenteller ist out!

 

Früher, also so etwa mit Anfang Zwanzig,  habe ich mir kaum darüber Gedanken gemacht, ob und wie alt ich wohl mal werden würde. Ich hatte das Gefühl, noch endlos Zeit zu haben.

 

Das Alter war noch sehr weit weg und in meinen Augen auch nicht besonders erstrebenswert. Mein Bild alter Menschen war natürlich durch mein Umfeld geprägt.

 

Dieses Umfeld suggerierte mir, dass altwerden gleichbedeutend mit krank und unzufrieden mit sich und der Welt sei. Hatte ich doch damals nur unzufriedene, verbitterte, vom Leben gebeutelte, alte Menschen kennengelernt, die sich vor allem mit den Unzulänglichkeiten des Lebens und vor allem mit ihren Gebrechen beschäftigten.

 

Das war nun wirklich nicht erstrebenswert für mich. Mir fehlte damals auch noch das liebevolle Verständnis für die alte Generation, die viel Schlimmes erlebt hatte.

 

Zum Glück habe ich im Laufe der Jahre viel über mich und die Anderen lernen dürfen und in diesem Zuge hat sich zwangsläufig auch mein Umfeld gravierend verändert. Waren früher die Menschen um mich herum mehrheitlich der Meinung, dass man im Alter sowieso zwangsläufig krank wird, bestimmt einen Rollator brauchen wird und froh darüber sein kann, dann hoffentlich wenigstens halbwegs versorgt zu sein, haben sich die Bilder für mich nun gravierend verschoben. Das macht mir Mut.

 

Immer mehr alte Menschen, und mit alt meine ich weit über 70, 80 Jahre und älter, zeigen sich in meinem Leben nun ganz anders. Da gibt es den Neunzigjährigen, der im Winter Eis baden geht und auch sonst jeden Morgen in den See springt, egal wie das Wetter ist. Der jeden Tag mit Kopfhörer auf den Ohren tapfer seine Runde walken geht um nicht einzurosten. Da gibt es den über Siebzigjährigen, der völlig verwilderte Grundstücke mit Manpower, und zwar seiner eigenen, wieder urbar macht, Häuser von Hand abreißt und manch einem Jüngeren etwas vormacht mit seiner Kraft und seinem Elan. Der lebt als würde er niemals sterben und keinen Gedanken daran verschwendet, dass er für irgendetwas zu alt sein könnte.

 

Da gibt es die hoch in den Achtzigern, deren Garten immer noch von ihr selbst handgepflegt pikobello ist und die über Achtzigjährige, die sich im hohen Alter für Energiearbeit interessiert und fasziniert verfolgt, was ich auf diesem Gebiet so Neues dazu lerne und probiere. Das alles finde ich sehr ermutigend.

 

Dagegen kenne ich natürlich immernoch auch die Vertreter der typischen kollektiven Glaubenssätze über das Altern. Da wird beim Kaffeetrinken gemeinsam darüber sinniert, dass es ja jetzt nur noch bergab gehe, die Alten sowieso keiner mehr wolle und überhaupt früher alles besser gewesen sei. Das kann kann man bei manchem  Schwatz zwischen älteren Nachbarn am Gartenzaun oder im Cafe hören und manchmal schon von Menschen um die Fünfzig. Da, nämlich zeigen sich die ersten Zipperlein und schon passen für viele scheinbar die erlernten, ererbten oder auch angelesenen Glaubenssätze.

 

Ja, auch angelesen, das gibt es. Schau doch mal in Zeitschriften für „Senioren“ oder „Best Ager“. "Senioren" sind übrigens nach neuestem Verständnis Menschen mit 50plus. Was für ein Hohn.

 

Wie tief völlig überholte Überzeugungen sitzen, habe ich unlängst selbst erfahren dürfen. Seit ich sechzig geworden bin, bekomme ich plötzlich unangeforderte Einladungen zum kostenlosen Hörcheck, Probeangebote für Inkontinenzeinlagen und Angebote für Treppenlifte. Das hat mich kurzzeitig sprachlos gemacht aber auch amüsiert und sensibilisiert für das Thema. Es hat sich wohl immernoch nicht allgemein herumgesprochen, dass die meisten 50, 60, 70 jährigen heutzutage ganz anders drauf sind als noch in der Generation davor.

 

Menschen der Altersgruppe 50+ bekommen tatsächlich extra Kurse zum Internet lernen, im Fitnesscenter und bald wohl auch den Seniorenteller, wegen der sensiblen Verdauung im Alter...

 

Ich will aber keinen Seniorenteller!

 

Viele Fünfzigjährige plus die, die ich kenne und vor allem die Frauen, zu denen ich mich auch zähle,  sind fit wie nie, attraktiv, gut gebildet und sehr unternehmenslustig. Viele von ihnen beginnen gerade mit 50+ noch mal etwas Neues. Sie gründen Unternehmen oder trennen sich mutig aus überlebten Beziehungen um sich und ihr Leben noch einmal neu zu erfinden. Endlich sind die Kinder erwachsen, sie haben für sich Zeit und entdecken sich selbst wieder neu. Auch sie treffen natürlich solche Schicksalsschläge wie Tod, Verluste und Krankheit aber das hindert sie nicht daran, ihr Leben in die eigenen Hände zu nehmen und selbst die Regie darin zu führen.

 

Da kann von "Senioren" wirklich keine Rede sein. Diese wachen Frauen haben keine Glaubenssätze, die sie daran hindern, das Leben nicht nur zu meistern, sondern zu lieben und zu genießen. Offensichtlich glauben sie einfach nicht, was andere in ihrem Alter für die Wahrheit halten. Sie sind das beste Beispiel dafür, wie die Macht der Gedanken wirkt. Im Innen wie im Außen.

Sie übernehmen Verantwortung für sich und ihr Leben und haben oft viel Spaß und Erfolg damit.

 

Das ist vielleicht unbequemer als einfach zu resignieren und Gott und die Welt verantwortlich für das eigene langweilige Leben zu machen, aber es erhält sichtbar jung! Ein Vorteil des "Alters" kann sein, dass man nicht mehr auf jeden Trend reinfällt und eine gewisse Abgeklärtheit sich einstellt.

 

Und damit ist der Seniorenteller endgültig vom Tisch!

 


https://www.youtube.com/watch?v=4PgTI1cwpfk


mehr lesen 6 Kommentare

Das Aschenputtel oder die leider unterschätzte „Über mich Seite“

Die Blabla-Seite?

 

Wenn du eine Webseite hast, dann hast du sicherlich auch eine „Über mich Seite“. Es gibt leider sehr viele Über mich Seiten, die todlangweilig daherkommen. Sie werden eher so als notwendiges Übel betrachtet, weil man das so macht. Sie rasseln eine Ausbildungsbiografie runter, meist in tabellarischer Form. Der Leser erfährt bestenfalls ein paar dürre Daten. Wo, wann die Abschlüsse gemacht wurden, manchmal auch bei wem. Mir ist immer schleierhaft geblieben, warum das wichtig sein sollte.

 

Also jetzt mal ganz ehrlich.

 

Wenn du einen guten Friseur suchst, interessiert es dich wirklich, wo er gelernt hat, wer sein Lehrer war und wieviel tolle Abschlüsse er hat? Oder findest du es viel wichtiger, dass er einen super schönen Haarschnitt für dich hinbekommt? Lässt du dir vorher seine Zeugnisse zeigen oder gehst du danach, ob er dir symphatisch ist, ob er versteht, was du möchtest oder über dich hinweg seinen Stiefel macht?  Wahrscheinlich gehst du sowieso am liebsten zu einem neuen Friseur, den dir deine beste Freundin empfohlen hat, richtig?

Genauso ist es mit dem, was wir als Expertinnen auf unserem Gebiete anbieten. Wir müssen Vertrauen aufbauen, wenn wir Kunden haben wollen.

 

mehr lesen 0 Kommentare

Der schnellste Energiebooster- dein Lächeln!

 

Lächeln ist richtig wertvoll. Wusstest du das eigentlich? Du kannst es jederzeit und überall anwenden, du hast es immer dabei, es kostet nichts, macht nicht dick und ist überaus gesund.

 

Wenn wir lächeln, entspannen wir uns dabei sofort automatisch. Glaubst du nicht?

Versuch mal zu lächeln und dabei gleichzeitig sehr wütend zu sein. Geht nicht?

Deine Körpersprache sagt nämlich etwas anderes aus als deine willentliche Absicht. Die Aussagen sind gegensätzlich und die Körpersprache ist hier stärker. Du kannst es auch andersherum ausprobieren. Lass deine Schultern hängen, Kopf nach unten und jetzt lächeln. Kommt eher etwas gequält, richtig?

 

Lächeln ist der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen

Schon Babys tun das instinktiv. Die Natur hat es ihnen mitgegeben als eine einfache, wirkungsvolle Art der Kontaktaufnahme zu den Erwachsenen. Sie sind zu 100 Prozent von den Erwachsenen abhängig und das Lächeln ist eine sichere Art des Kontakts. Kaum jemand kann dem widerstehen. Das Lächeln eines Babys hat auch noch dazu den wunderbaren Nebeneffekt auf uns, dass es uns glücklich macht. Wir lächeln automatisch zurück.

Foto pixabay

mehr lesen

10 super einfache Wege, sich selbst rauszukicken.


foto pixabay


mehr lesen 1 Kommentare

Wie alt ist dein Foto?

 

Schon wieder ein neues Foto auf deiner Webseite?  fragte mich eine Freundin.

 

"Ja, klar", antwortete ich. "Das alte Foto ist ja schon wieder ein Jahr alt". "Na, und?" meinte sie. "Du siehst doch noch genauso aus".

"Eben nicht", antwortete ich ihr und brachte sie damit ins Staunen.

 

Aktuelle Fotos haben für Selbständige viel mehr Wirkung als man denkt.

 

Ich bemühe mich immer sehr, die Fotos von mir, die auf meinen Webseiten, auf FB oder irgendwo öffentlich erscheinen, einigermaßen aktuell zu halten. Ich finde das aus mehreren Gründen sehr wichtig.

 

Die Kundin möchte sich ein Bild von mir machen können

 

Wir sind nun mal darauf konditioniert, zuerst zu schauen wie jemand aussieht. Wir wollen uns, im wahrsten Sinne des Wortes, ein Bild machen. Und erst dann bekommen wir ein Gefühl dazu. Ist die/der mir sympathisch oder nicht. Traue ich ihr genug Kompetenz zu. Kann sie mir helfen? Will ich mit ihr arbeiten, ihr meinen Auftrag geben? Je ähnlicher die Person uns ist desto schneller vertrauen wir ihr.

 

Das evolutionstechnisch so bedingt. Artgenossen sind weniger bedrohlich als Fremde.

Natürlich ist das sehr subjektiv, aber so funktioniert das zwischen Menschen nun einmal.

 

Die Aktualität ist wichtig

mehr lesen 0 Kommentare

Das Leben wirft mit Bällen nach uns...

das Leben wirft mit bällen!

 

 

Heute morgen in meiner Mastermindgruppe habe ich diesen schönen Satz gehört, den ich mir hier ausborge weil mir das Bild, das er zeichnet,  so gut gefällt.

 

Das Leben wirft mit Bällen nach uns. Was ist damit gemeint?

 

 

Manchmal geht es im Leben ganz schön bewegt zu. Man hat den Eindruck, das Leben wirft mit harten Bällen, nicht mit Wattebäuschchen. Das sind Problembälle, die immer wieder auftauchen und die uns herausfordern. Manchmal sind sie größer, manchmal kleiner. Nicht immer kommt das gelegen.

Oft sind sie sogar so, dass wir im ersten Moment denken, nein, den will ich nicht haben. Den habe ich mir nicht bestellt.

Bei genauem Hinschauen stelle ich bei mir manchmal erstaunt fest, dass ich ihn mir unbewusst sehr wohl bestellt haben muss. Unbewusst bestellen geht leider ganz einfach durch die Befürchtungen und Ängste, die ich für wahrscheinlich halte. Es gibt sie im Leben an sich, für Selbständige können diese Bälle im Business gelegentlich gefühlte Medizinballgröße annehmen.

mehr lesen

Das Gequassel im Kopf endlich abstellen!

Ruhe da oben!

Foto pixabay

 

Manchmal finde ich es wirklich sehr anstrengend, das ständige Gequatsche in meinem Kopf. Gerade abends, nach getaner Arbeit, wäre es doch schön, mal so richtige beschauliche, ruhige Stunden - na gut, Minuten zu erleben.

 

Kennst du das?

 

Da setzt man sich dann mal gemütlich in den Sessel, Füße hoch, will an rein garnichts denken und schwups geht das Gequatsche im Kopf los. Ein Gedanke kommt nach dem anderen.

"Das muß ich noch tun, hab ich das erledigt, bloß nichts vergessen und das wär auch wichtig. Hab ich das schon? Wird das klappen? "  Und so weiter. Wie eine kaputte Schallplatte.

Nichts mit Ruhe, mal nichts denken, einfach loslassen.

 

mehr lesen 0 Kommentare

Upps, was falsch gemacht!

upps, was falsch gemacht!

Fotos pixabay

 

Geht es dir auch so?

 

Bemühst du dich sehr, immer alles richtig zu machen?  Wie geht es dir damit, wenn du einen Fehler gemacht hast? Gehst du hart mit dir ins Gericht, klagst du dich innerlich an oder beschimpfst du dich sogar? Kannst du anderen gegenüber selbstbewusst einen Fehler eingestehen?

 

Es gibt da solche Sätze wie "ich Trottel habs wieder vermasselt, ich bin einfach zu blöd dafür, das muss ich ganz schnell wieder ausbügeln, hoffentlich merkt es keiner..."

 

Die wenigsten Menschen bemerken, dass sie sich damit ein wertvolles Geschenk gemacht haben. Durch nichts lernen wir schneller als durchs Fehlermachen. In der Geschichte der Menschheit wimmelt es von großartigen Entwicklungen, die durch Fehler entstanden sind. Einfach weil sie oft als Geistesblitze in etwas Positives verwandelt wurden.

 

mehr lesen 4 Kommentare

Die bösen Pollen und die Glaubenssaetze

 

 

 

 

 

 

"Oje",

 sagte meine Nachbarin mit roten tränenden Augen und schniefelte deutlich. "Es wird tatsächlich Frühling, die Pollen fliegen".

 

 

 

Ich nicke verständnisvoll, während sie mir ausführlich ihre Leidensgeschichte mit der Allergie auf die Frühlingsblüher schildert. Ihre roten tränenden Augen alleine sprachen schon Bände. "Ich kann drauf warten", meinte sie. "Jedes Jahr dasselbe..."

 

Ja, so unterschiedlich ist das. Ich freue mich über jedes grüne Hälmchen und jedes Krokusblütchen, das sich schon hervorwagt. Sie hingegen beäugt sorgenvoll, was da sprießt und treibt. UND manifestiert sich mit ihren Gedanken immer wieder, dass sie recht hat und die Pollen sie zum Verzweifeln bringen.

 

Ja, ganz richtig. Sie selbst manifestiert sich das und zwar völlig unbewusst. Wahrscheinlich redet sie kein Wort mehr mit mir, wenn sie das liest. Ich sollte es ihr morgen mal erklären. Niemand hört nämlich gerne, dass er selbst an seinem "Elend" schuld sein soll. Darum geht es auch nicht. Die Schuldfrage stellt sich nicht. Auch die bösen Pollen sind nicht schuld.

 

Sie sind einfach da. Und vielen Menschen schaden sie auch nicht. Die bemerken gar nicht, dass es sie gibt. Also muss es an etwas anderem liegen wenn sie pünktlich jedes Jahr wieder für tränende Augen, juckende Schleimhäute und bei manchen Menschen sogar zu Atemschwierigkeiten führen. Manchmal ist es sehr hilfreich, zu erkennen, wie man da wieder rauskommen kann. Und zwar selbst, ohne Pillen. Nur mit der Kraft des eigenen Bewussstseins!

 

Glaubst du nicht?

 

Neurobiologen und Physiker erkennen immer mehr, dass unser Bewusstsein der Schlüssel für viele Fragen ist. Es ist ein mächtiges Werkzeug, das wir leider meistens völlig unbewusst einsetzen.

Wir gestalten nämlich ununterbrochen unsere Realität mit unseren Gedanken. Wir können garnicht anders. Gedanken haben eine ungeahnte Macht. Am Tag denken wir etwas 60.000 Gedanken. Die meisten davon sind immer dieselben. Es ist eine Menge Müll dabei. Etwa sich Sorgen machen, mit dem den Gedanken Horrorszenarien entwerfen wie etwas sein könnte, Angst haben etc.

 

Auch die Angewohnheit immer in die Zukunft zu denken oder in der Vergangenheit zu sein. Selten sind wir ganz bewusst  in der Gegenwart präsent. Dabei gibt es nur eine Zeit und die ist Jetzt, in der Gegenwart. (Wenn du mehr dazu lesen möchtest, empfehle ich dir Eckhardt Tolle "jetzt!")

Kennst du das auch? Du sinnierst darüber nach, was der oder die gestern gesagt hat und was sie wohl damit gemeint hat, welche Konsequenzen das (in der Zukunft) für dich haben wird. usw.

 

Ganz starke Gedanken, die dauernd wiederholt werden, entwickeln sich zu unbewussten Glaubenssätzen. ie sinken tief ins Unterbewusstsein und können uns von dort unbemerkt steuern. Sie widerspiegeln das, was wir einmal gelernt haben, was sich scheinbar im Außen immer wieder bestätigt, woran wir und "alle" glauben. Das "weiß man halt, das ist eben so". Es wird deshalb unhinterfragt übernommen und somit für uns zur Überzeugung, zum Glaubenssatz.

 

Es gibt individuelle Glaubenssätze, die in der Familie entstanden sind und auch kollektive. Also Glaubenssätze einer Gruppe. Wir Berliner, wir Deutschen, wir Frauen etc.

"Wir Deutschen sind pünktlich. Frauen können besser mit Kindern umgehen." Du kennst bestimmt auch viele davon, die unbewiesen sind und meist bei genauer Betrachtung gar nicht stimmen

 

Weil wir immer recht haben wollen, tun wir unbewusst alles dafür, dass wir auch recht haben. Und wenn es der Heuschnupfen ist, der deshalb jedes Jahr wiederkommt. Nun könnte man sagen, was ist mit Desensibilisierung? Nun ja, sie wird wirken, wenn du den Glaubenssatz hast, dass sie hilft...

 

mehr lesen 2 Kommentare

Fruehjahrsputz - energetisch!

Büro aufräumen

Im Frühling überkommt die meisten von uns so ein Saubermach-Aufräum- und Auffrischflash und das ist auch gut so. Die meisten Menschen beginnen jetzt, nicht nur die Wohnung sondern auch ihr Büro aufzuräumen und auszumisten. Das setzt viel Energie frei und bringt auch das Business mit frischem Wind voran.

Die Energie kann damit wieder viel besser fliessen. Manchmal ist es wirklich erstaunlich, was sich alles so anfindet, das man die ganze Zeit nicht vermisst hat. Das ist ein deutliches Indiz fürs Entsorgen in Ablage P (Papierkorb). Das Gefühl, das sich einstellt, wenn man sich von unnützen Papierbergen befreit hat, ist genial.

 

mehr lesen 0 Kommentare

Warum bei dir die Bestellung beim Universum einfach nicht funktioniert

 

 

 

 

Menschen haben sich mit ihren Wünschen schon immer an Gott, an Engel oder an den Himmel gewandt.

 

Das Wissen, dass es Lebensgesetze gibt, die dabei zu beachten sind, ist jedoch erst im letzten Jahrzehnt, auch durch das Internet, einer breiten Masse von Menschen zugänglich geworden.

 

 

 Wenn du begonnen hast, dich mit dem Gesetz der Anziehung (Law of attraction) zu beschäftigen, bist du wahrscheinlich auch über Bärbel Mohr mit ihrer „Bestellung beim Universum“ gestolpert.

 

Bestellung beim Universum

 

Ihr Anliegen und auch Verdienst war es, diese Idee bei uns, im deutschsprachigen Raum, publik zu machen. Auch, wenn Einiges daran durchaus kritikwürdig ist, sind doch viele Menschen dadurch erstmals mit einem neuen Zugang zum bewussten Gestalten ihres Lebens in Kontakt gekommen. Die Amerikaner waren uns mal wieder voraus und schon Jahre vorher damit in Berührung gekommen.

 

Viele Menschen haben seitdem Bärbel Mohrs Bücher gekauft und das Bestellen selbst ausprobiert. Die Idee ist, dass man beim Universum genauso wie in einem Versandhauskatalog einfach bestellen kann. Anrufen und bestellen. Das Universum liefert dann. Soweit die Theorie.

mehr lesen 10 Kommentare

Du musst immer einen Preis zahlen

Wenn wir im Leben Erfolg haben möchten, egal auf welchem Gebiet, müssen wir immer einen Preis zahlen.

 

Der neue Artikel "Bist du bereit den Preis zu zahlen?" des Bloggerkollegen, Walter Epp alias Schreibsuchti, hat mir megamässig gut gefallen un d deshalb verlinke ich ihn dir hier.

Walter beschäftigt sich im Artikel mit den Faktoren Zeit, Geld und Aufmerksamkeit und belegt sehr eindrücklich, was damit gemeint ist.

 

Toller Artikel, der es auf den Punkt bringt.

Du findest ihn hier.

Anleitung

Die Kraft der Rauhnächte nutzen

 Foto pixabay

Die Rauhnächte zwischen dem 21.12. und dem 6.1. sind eine energetisch besondere Zeit.

 

Altes wird verabschiedet, offene Zyklen abgeschlossen, Neues vorbereitet. Für unsere Ahnen war das eine ganz wichtige Zeit. Überliefert sind uns Bräuche, deren Sinn uns manchmal verschlossen bleibt. So bestand z.B. meine Mutter immer darauf, dass zwischen Weihnachten und Neujahr keine Wäsche aufgehängt werden durfte.

 

Ihre Erklärung dazu war, dass das Unglück brächte. Heute weiß ich, dass unsere Ahnen meinten, dass die Frau Holle oder der Germanengott Odin eines der Wäschestücke mitnehmen und zum Leichentuch des Besitzers machen würde. Und das mochte man früher  natürlich nicht riskieren.

Egal, wie man das heute sieht. Tatsache ist, dass es eine energetisch sehr hoch schwingende Zeit ist, die wir sinnvoll für uns nutzen können und sollten.

 

Ich habe bei Monika Richrath eine wunderbare Anleitung gefunden, wie die Rauhnächte gestaltet werden können. Ich habe mir vorgenommen, das so auszuprobieren und vielleicht hast du ja auch Lust dazu. Bei Monika gibt es etwas zu gewinnen, wenn man ihr schreibt, wie die Erfahrungen damit waren.

 

Hier findest du die Anleitung

 

http://www.eft-fuer-hochsensible-menschen.de/raunaechte-anleitung-und-gewinnspiel/

 

 

Raus aus dem Hamsterrad!

Raus aus dem Hamsterrad ist keine Zauberei -

 

 

Geht es dir auch so, dass du das Gefühl hast, dass sich was ändern muss? Dass es viel zu hektisch zugeht?

 

Draußen, in der Welt, ändert sich dauernd etwas. Diese Zeit hat es wirklich in sich. Da muss unser Innen erst mal hinterherkommen, so scheint es.

 

foto pixabay

Für uns Selbständige heißt das, dass wir uns den ständigen Veränderungen auch mit unserem Geschäft anpassen müssen. Geht dir dabei auch manchmal die Luft aus? Ich hätte, ehrlich gesagt, gerne mal eine Pause, eine ruhige Phase, weniger anstrengend. Viele berichten mir, dass sie sich sehr erschöpft fühlen. Aber, es sieht nicht nach Pause zum Luftholen aus. Die Transformation in eine Neue Zeit ist bereits in vollem Gange.

 Auch im Beruf ist es nun angesagt, ständig zu schauen, stimmt mein Kurs noch oder ist eine Korrektur notwendig. Erreiche ich meine Kunden noch oder muss ich mir ganz was Neues einfallen lassen? Vertraue ich nur auf meinen Kopf oder auch auf mein Herz?

 

Warum läuft es mal gut und mal nicht?

 

Noch mehr anstrengen?

 

 Ich dachte früher immer, es reicht, wenn ich mich ordentlich anstrenge. Es reicht nicht. Manchmal gibt es Boykotteure im Innen, die wir nicht sehen, die uns aber das Leben sehr wirkungsvoll schwer machen. Eigentlich bräuchten wir einen Mentor, der uns von außen beobachtet und zu mehr Klarheit verhilft weil er die wichtigen Knöpfe, an denen wir drehen könnten, sieht. Wünschst du dir so einen?

Nur, für ein begleitendes Coaching über einen längeren Zeitraum hast du vielleicht weder Zeit, Lust noch Geld übrig. Also, einfach so weitermachen, weiter anstrengen? Auch keine gute Idee.

mehr lesen

Zeit fürs Klären, Aufräumen und neue Energie reinbringen - die Rauhnächte

 

 

Das Jahresende steht vor der Tür. Bist du gerüstet? Hast du Altes abgeschlossen, Neues geplant?

 

 

 

Bilanz zu ziehen bringt viele Erkenntnisse. Bei mir führt das zuerst einmal zu viel Papierabfall in meinem Büro.

 

Lass uns mal gemeinsam schauen wie das Abschließen des Alten und das Vorbereiten des Neuen aussehen kann. Ich beginne immer beim Büro.

 

Den Anfang macht das Büro

 

Das Büro ist der Raum, in dem ich mich am meisten und am längsten aufhalte. Hier steuere ich mein Business, lese, lerne, plane.

 

Deshalb ist es für mich ganz wichtig, dass hier Klarheit herrscht. Und ja, ich bin eine Leertischlerin. Die äussere Ordnung hilft mir, auch im Innen klar und sortiert zu bleiben. Leider sammelt sich übers Jahr trotzdem viel zu viel an Papier an. Stapel, die irgendwie von selbst unauffällig immer größer werden. Bücher, die halb angelesen sind oder garnicht erst ausgepackt. Ausdrucke, die ich später unbedingt lesen wollte.. Kennst du das? Deshalb fange ich hier an mit der Klärung.

 

Ich schmeiße immer rigoros raus, was ich

 

·            nie gelesen habe und auch in absehbarer Zeit nicht lesen werde

·            was ich das ganze Jahr über nicht angefasst habe

·            was ich mir problemlos übers Internet jederzeit wieder besorgen kann

·            was mich immer vorwurfsvoll anschaut weil ich es eigentlich lesen wollte,   

·            Entwürfe für Projekte, die schon zu lange vor sich hin schmoren

·            Schubladenvollstopfer, die niemand braucht

·            Alte Flyer, Visitenkarten etc.

·            Bücher, die einmal gelesen, und das reicht auch schon, sind

·            Bücher, deren Inhalt schon lange fester Bestandteil meines Wissens ist

·            Bücher, die noch eingeschweißt das ganze Jahr rumstanden

·            Zeitschriftenstapel, die durchgesehen werden wollten undnun längst überholt

·            Scripte, Übungen etc., die übrig geblieben sind digital auch existieren

 

Ich bin mir sicher, das alles kennst du auch. Danach ist das Büro schon viel heller und die Energie fließt wieder besser. Platz für Neues.

mehr lesen 1 Kommentare

Alte Muster

Uppss, schon wiedermal Nikolaus!

 

 

Geht es dir auch so?

 

Mitten im Arbeiten überfällt es mich, wie jedes Jahr. Weihnachten ist immer so plötzlich und der Vorbote davon ist der Nikolaustag am 6. Dezember.

 

 

Alle stellen erwartungsvoll die Stiefel raus...

 

 

 Und wie jedes Jahr habe ich ihn wiedermal vergessen und nichts für meine Liebesten besorgt.

Sofort gehen meine alten Muster wieder los. Ich fange innerlich an, mich zu verurteilen. Dass ich eine ganz schlechte Mutter, Freundin, Partnerin bin, weil ich sowas immer versiebe. Dass ich ganz bestimmt morgen wieder dumm da stehe, weil meine Lieben natürlich an mich gedacht haben, während ich irgendwie rumdruckse oder eine Notlösung präsentiere und sie ganz fürchterlich enttäuscht sein werden.

 

Bestimmt lieben sie mich dann nicht mehr. Und so weiter und so weiter, der Film läuft und ich setze mich selbst unter Druck.

 

mehr lesen

1. Advent

Von wegen beschaulich...

 

 Die Adventszeit gilt seit alterher als eine Zeit der Besinnung, des Innehaltens, des Gemütlichen.

Überall ist die Stadt lichtergeschmückt, Weihnachtsmärkte laden zum Bummeln ein. Es duftet nach gebrannten Mandel, kandierten Äpfeln und Glühwein. Und angeblich freuen sich alle Menschen auf Weihnachten.

 

Tatsächlich. Also ich nicht. Ich bin trotz sorgfältiger, generalstabsmäßiger Planung jedes Jahr wieder neu gestresst gewesen und habe für mich beschlossen, das zu ändern..

Die Vorweihnachtszeit vergeht irgendwie noch schneller als die übrige Zeit im Jahr. Alle laufen hektisch durch die Einkaufspassagen, auf der Jagd nach Schnäppchen, weil man die Liebsten schließlich beschenken möchte. Banger Blick aufs Konto, egal. Weihnachten ist Weihnachten. In den Firmen werden Weihnachtsfeiern absolviert, die die Meisten eher nicht mögen. Aber was sein muss, das muss. Oder?

 

Außerdem ballt sich in den Firmen zum Jahresende arbeitsmäßig alles zusammen, immer den Jahresabschluss vor Augen. Die Menschen, die in irgendeiner Weise im Verkauf arbeiten, sind jetzt mega gestresst. Sie müssen zusätzlich zu dem ganzen Rummel auch noch die verkaufsoffenen Sonntage überleben. Ich möchte nicht wissen, wie sie zu Weihnachten dann ausgepowert rumhängen.

 

mehr lesen 2 Kommentare

Tschuess, ihr Selbstzweifel!

Tschüss, ihr Selbstzweifel!

 

 

 Sie kommen schleichend und hinterrücks. Plötzlich sind sie da und machen sich breit. Nein, keine ungebetene Verwandtschaft, sondern die Selbstzweifel, die Selbständige immer wieder mal überkommen.

 

 

 Sie werden durch eine Kritik oder Misserfolge ausgelöst. Es läuft nicht so richtig. Wir fühlen uns getroffen und  nehmen das nicht einfach als das, was es ist, sondern fangen an zu grübeln und alles in Frage zu stellen.

 Schlimmstenfalls führt das zur kompletten Lähmung, nichts geht mehr. Keine Ideen mehr, keine Aufträge, keine Kunden in Sicht. Resignation.

 

Wir blockieren uns selbst!

 Schuld daran sind Selbstzweifel, die sich z.B. in solchen negativen Gedanken äußern können. Sie lauern in uns und sind sofort auf der Bühne wenn sich die Gelegenheit bietet. Sie kommen aus der Kindheit und sind tief im Unterbewusstsein wirksam. Ihre große Stunde kommt im ungünstigsten Moment, wenn wir eh schon am (ver-)zweifeln sind. Sie äussern sich oft in diesen Gedanken.

 

 Kann ich das überhaupt richtig?

Habe ich mich überschätzt?

Kann ich noch nicht genug?

Andere sind viel besser, weiter, schneller als ich.

Was mache ich bloß falsch?

Sollte ich es einfach lassen?

Ich werde es wohl nie zu richtigem Erfolg bringen.

Vielleicht sollte ich doch ganz was anderes machen.

Bin ich überhaupt auf dem richtigen Weg oder bilde ich mir das vielleicht bloß ein.

Vielleicht bin ich gar nicht kompetent genug. usw.

 

 Diese Gedanken haben eins gemeinsam. Sie ziehen viel Energie. Das äußert sich in Kraftlosigkeit, Mutlosigkeit, Verzagtheit.

 Dazu kommen Überzeugungen tief in uns drin, die uns oftmals nicht bewusst sind, die aber aktiv werden sobald wir in die Selbstzweifeldenkfalle geraten. Wir haben sie meistens in der Kindheit erworben. Wenn man genau hinhört, kann man oft sogar noch die Stimme der person hören, die diese Worte gesagt hat.

 

 Also so etwa:

 Aus dir wird sowieso nie was.

Was soll aus dir schon werden, du kannst dioch nichts.

Du bringst es auch nicht weiter als wir.

Wer will das schon haben, was du anbietest.

Du bist es nicht wert, erfolgreich zu sein. usw.

Der Markt ist eh dicht.

Das ist doch nichts Besonderes.

Andere sind viel besser, weiter, cleverer.

Was du anfasst, geht eh schief.

 

Das ist die schlechte Nachricht. Die gute Nachricht ist, wir können das ändern!

 

Wir sind unseren Gedanken dann nicht hilflos ausgeliefert, wenn sie uns bewusst werden. Wenn also Kritik kommt, ist das ein Anlass, genau hinzuschauen, ob sie zutrifft. Ist das der Fall, dann nehmen wir die Kritik dankbar an und ändern was. Haben wir einen Misserfolg zu verbuchen, schauen wir, was wir daraus lernen können und machen weiter.

 Wenn doch die Selbstzweifel kommen, hilft die Frage weiter, die wir aus The Work von Byron Katie ausleihen können: "Ist das wirklich wahr?" Und dann ehrlich reinfühlen.

 

Das erhellt schon so manche Schieflage. Und, noch etwas, das ich ganz wichtig finde. Erfolge mehr feiern! Ob das nun eine nette Email ist oder die Freude über einen gelungenen Auftrag- feiern! Das ist eine gute Energie, die über anstrengende Phasen hinweg hilft. Selbstzweifel haben dann keine Chance mehr, denn die Energie folgt der Aufmerksamkeit.

 

Wenn sie doch mal wiederkommen sollten, kann man sie gelassen anschauen und einfach wegschicken. "Ich kenne euch, aber ich brauche euch nicht mehr".

 

Das ist das, was jeder selbst machen kann. Die unbewussten Glaubenssätze kann man in einem energetischen Coaching auflösen lassen.

 

 

 

 

 

 

Energielecks dicht machen!

Drei Energiefresser, die du unbedingt loslassen solltest

 

Du strengst dich jeden Tag sehr an, deinen Job gut zu machen, Erfolg zu haben. Du möchtest Geld zu verdienen um über die Runden zu kommen? Und je mehr du dich abmühst, desto schwerer wird es? Hast du dich noch nie gefragt wie das wohl kommt?

Bestimmt hast du das.

 

 

Du schreibst vielleicht mit viel Herzblut Blogartikel, die leider niemand kommentiert. Deine Webseite wird viel zu wenig besucht. Kunden kommen darüber auch nicht genug. Anfragen, die du anderen Menschen stellst um mit ihnen in Kontakt zu kommen, werden meistens einfach nicht beantwortet. Du fühlst dich wie der berühmte Hamster im Hamsterrad und kommst trotzdem nicht recht voran. Frust!!!

 

 Das entmutigt und saugt dir die Energie ab. Nichts gibt uns nämlich so viel Energie wie das Gefühl, erfolgreich zu sein, Spaß mit dem zu haben, was man tut und  liebt und dabei gut zu verdienen.

Dieses gute  Gefühl hast du viel zu wenig. Bevor du jetzt mit dem Gedanken spielst, die Flinte ins Korn zu werfen, lies erst mal weiter.

 

Es ist so wichtig, sich klarzumachen, dass nicht das Aussen schuld an der Misere ist, sondern im Innen etwas schief läuft. Die gute Nachricht ist, du kannst sofort damit beginnen, es zu verändern. Lass uns mal schauen, wie das gehen kann.

Es gibt da drei schlechte Angewohnheiten, die du sofort LOSLASSEN kannst.

 

1.  Höre sofort auf damit, dich zu ärgern!

 

Warum heißt es wohl ich ärgere mich? Wenn ich mich ärgere, verletze ich mich selbst, niemanden anderen. Was ergibt das für einen Sinn, sich selbst zu verletzen? Ärger macht alles nur ärger und verändert nichts positiv.

 

Mach einen Cut und konzentriere dich lieber auf den nächsten Schritt als dich endlos selbst zu ärgern. Das ständige Wiederkäuen, warum etwas nicht klappt oder weshalb die Leute so sind wie sie sind, ist absolut kontraproduktiv und zieht dich nur runter. Das kostet dich die Energie, die du woanders besser gebrauchen kannst. Am Ärger festzuhalten ist wie ein Stück glühende Kohle fest in der Hand zu behalten. Es schmerzt immer weiter, du verletzt dich und es ändert sich nichts.

 

Gib den Dingen, die gut laufen, mehr von deiner Energie. Nicht den Dingen, die dich stressen. Du weißt doch, dass die Energie der Aufmerksamkeit folgt. Also lege deine Aufmerksamkeit auf das, was gut ist. Das bringt dich wirklich weiter.

 

 

2.  Beschwere dich niemals!

 

Das Wort „beschweren“ drückt es schon aus. Ich beschwere mich bedeutet, ich mache (es mir) mich schwer. Warum tust du das? Möchtest du nicht viel lieber deinen Weg mit Freude und Leichtigkeit gehen?

Dann mach es dir nicht noch extra schwer, indem du dich laufend beschwerst. Das Beschweren nützt dir nichts weil es dich in dem unbefriedigenden Zustand hält und nur deine Energie vergeudet. Du gibts damit auch eine Schwingung raus in die Welt, die sich mit anderen solchen Schwingungen trifft, sie verstärkt und zu dir zurück kommt.  Das willst du nicht wirklich haben, oder?

 

Sich über die Ungerechtigkeiten dieser Welt zu beschweren ist wie das Anschreien des Ozeans, gänzlich nutzlos. Andere sind schneller, besser, weiter? Na und? Du hast dein Tempo und deine Art deinen Weg zu gehen. Manchmal sind die Letzten die Ersten.

 

Bevor du dich das nächste Mal wieder beschweren willst, denke daran, dass du es dir damit unnötig schwer machst. Sag dir laut ein STOPP! Zu diesem Thema gehört übrigens auch das Jammern und das Opfersein, für die dasselbe gilt.

Klopf dir den Staub ab, richte deine Krone und geh weiter! Konzentriere dich auf die Dinge und Menschen, die du liebst und stärke sie mit deiner Energie. Du wirst sehen, wie gut dir das tut.

 

3.  Rege dich niemals auf

 

Wenn du dich aufregst, änderst du überhaupt nichts an der Situation. Du holst sie nur wieder und immer wieder in dein Bewusstsein zurück und befeuerst sie so mit Energie. Du gehst immer wieder rein in diese anstrengende Energie.

 

Kennst du auch diese inneren endlosen Monologe, wenn dir etwas passiert ist und du hättest lieber anders reagieren sollen? Was der gesagt hat und was du gesagt hast und was du eigentlich hättest sagen müssen....  Das ist endlos.  Es kann sogar dazu führen, dass du vom Universum noch mehr Gelegenheit bekommst, dich aufzuregen. Das Universum liefert immer mehr vom Selben...

 

Übe dich darin, die Dinge nüchtern, sozusagen von höherer Warte aus,  zu betrachten. Alles, was nicht klappt, hat einen Grund und der ist immer, ausnahmslos, in dir selbst. Streikt dein Drucker obwohl du es gerade total eilig hast, fällt dein Internet aus obwohl es gerade jetzt wichtig für dich ist, kommt eine Lieferung zu spät, stehst du zwei Stunden im Stau obwohl du längst zu einem Meeting sein solltest, hat das alles etwas mit dir zu tun.

 

Vielleicht war der Artikel noch gar nicht druckreif oder du hättest eine Email vorschnell abgeschickt oder du solltest mal Pause machen weil du schon stundenlang vorm PC gehockt hast ohne auf deinen Körper zu achten. Wer weiß das schon.

 Alles keine Gründe, sich aufzuregen, sondern dreimal tief durchzuatmen und sich die folgenden Fragen zu stellen und tief in sich reinzuhorchen.

 

Was hat das jetzt mit mir zu tun?

Ok, was soll es mir sagen?

 

Du wirst dich vielleicht wundern, was als Antwort kommt. Nutze die Zeit im Stau für dich. Höre eine CD, ein Hörbuch, deine Vokabeln. Entspanne dich, mache Atemübungen. Wer weiß schon, warum du heute nicht pünktlich zum Meeting solltest. Kennst du den großen Plan? Also.

 

Wenn du es schaffst, dir diese drei schlechten Gewohnheiten abzutrainieren, wirst du sehr viel entspannter sein können. Dies wirkt sich auf dein leben in allen Bereichen, nicht zuletzt auf dein Business aus.

 

Noch mehr gute Ideen findest du in meinen Newslettern, die du dir hier bestellen kannst.

 

 

 

Ganz egal

Warum es völlig egal ist ob du intro oder extro bist

 

 Menschen sind verschieden und das ist auch gut so.

Obwohl, in der Tiefe unterscheiden wir uns nicht besonders voneinander. Aber das ist wieder ein anderes Thema.

 Manche Menschen wundern sich, warum sie nicht so offen, kontaktfreudig und aufgeschlossen sein können wie andere. Sie haben noch nicht erkannt, dass das eine Veranlagung ist, die sie schon mitgebracht haben.

 

Einige genießen das Bad in der Menge, brauchen andere Menschen um sich wohl zu fühlen. Für andere ist genau das das Grauen schlechthin. Sie sind gerne mit sich  alleine oder nur mit einer überschaubaren Anzahl von vertrauten Menschen in Kontakt.

 

 

Schnell ist man nun geneigt zu sagen, der eine ist dann eben introvertiert, der andere das Gegenteil davon, nämlich extrovertiert. Vorsicht mit Stempeln!

 

Ganz so einfach ist es wohl nicht. Es ist nämlich überhaupt nicht so offensichtlich wie es bei oberflächlicher Betrachtung scheint. Introvertierte können nämlich durchaus auch extrovertiertes Verhalten haben. Es ist in ihnen auch angelegt oder sie haben es sich antrainiert.

 So sind nicht unbedingt alle Topspeaker, Trainer und Schauspieler extrovertiert. Sie sind es manchmal nur in bestimmten Bereichen ihres Lebens. Oft ist es nur in dem Beruf, den sie ausüben. Vielleicht erinnerst du dich noch an Heinz Erhardt, den Komiker? Ein launiger Typ. Privat war er ein schüchterner, zurückgezogener Mensch. Davon gibt es viele Beispiele. Ob Politiker es auch sind, wäre auch mal interessant

mehr lesen 0 Kommentare

"Du bist?"

"Du bist" oder "Ich bin"?

Das, was wir als Kinder erleben, prägt uns viel mehr als wir es bewusst  wahrhaben.  Die Großen haben uns damals die Welt erklärt. Also das, wie für sie die Welt funktionierte. Und wir waren noch viel zu klein um zu beurteilen, ob das wirklich so stimmt. Für uns war das die Wahrheit, was Mama und Papa sagten. Auch das, wie wir angeblich sind, haben meist zuerst Mama und Papa gesagt und natürlich habe wir auch das geglaubt.

mehr lesen 0 Kommentare

Kaufst du dir immernoch eine Fahrkarte nach Nirgendwo?

Ha, das ist wieder so eine Fangfrage denkst du jetzt vielleicht. Ist es nicht. Ich möchte dich nur fragen, wohin du in deinem Leben willst. Hast du das denn klar?

 

 Was soll ich schon wollen, sagst du. Es kommt doch eh erstens anders und zweitens als man denkt, oder? So kann man es natürlich auch sehen. Besonders schön ist diese Sicht auf das Leben allerdings nicht. Leicht fühlt man sich da als Spielball des Schicksals.

 

Nur zu reagieren auf das, was von außen kommt, macht atemlos und unzufrieden.

 

Schöpfer sein

Und es ignoriert zudem völlig die Tatsache, dass jeder von uns, die Schöpferin/der Schöpfer seiner Realität ist.

 

Die moderne Quantenphysik und die Biophysik kann es inzwischen sogar beweisen, dass wir mit unseren Gedanken und Gefühlen unsere Realität selbst erschaffen und das sogar unaufhörlich. Wir können gar nicht anders. Nicht schöpfen geht nicht!

 

 

 Also ist es doch einfach schlau, wenn ich mir ein paar Gedanken mehr darum zu mache, was ich mir denn da so schöpfen möchte mit diesem Leben. Dazu ist es wichtig, sich ein paar grundlegenden Fragen zu stellen.

 

Man nennt sie auch die Sinnfragen.

 

Sinnfragen

mehr lesen 6 Kommentare

Nichts ist schlimmer als...

0 Kommentare

Wie du richtig viel Zeit verschenkst und wie du sie dir zurückholen kannst

Wie du richtig viel Zeit verschenkst und wie du sie dir zurückholen kannst

 

Ich bin dabei, mir meine Zeit zurückzuholen. Das empfehle ich dir auch wärmstens. Wie das geht? Ich bin dahinter gekommen, dass es Zeitfresser in meinem Leben gibt, die sich gut getarnt hatten, nahezu unbemerkt bleiben.

 

Die mich zu Dingen veranlassten, die ich wie ferngesteuert gemacht habe ohne dass das irgendeinen Nutzen für mich selbst oder gar für mein Business gehabt hätte. Ich bin mir sicher, dieselben Zeitfresser finden sich bei jedem von uns.

 

Wovon ich rede?

 

 

Ich meine diese zahlreichen Newsletter, die ich mal irgendwann bestellt habe und die mich nicht mehr oder eigentlich noch nie interessiert haben. Dazu kommen auch Newsletter, die ich selbst nie bestellt habe, Google+mails, Facebook Benachrichtigungsmails, etc. Ich lese die gar nicht. Schon lange nicht mehr. Ich denke, damit bin ich in guter Gesellschaft.

 

Kennst du das auch?

Gut, ich sehe dich nicken. Nein? Du willst mir jetzt nicht erzählen, dass du die alle wirklich  liest. Niemand tut das. So viel Zeit hat kein Mensch. Ich öffne sie schon lange gar nicht mehr sondern klicke wie in Trance auf Löschen. Ich könnte sie auch einfach abbestellen. Warum tue ich es dann nicht? Ganz einfach. Mir war bisher nicht bewusst wie viel Zeit mich das kostet und ich wette, du weißt das auch nicht.

 

mehr lesen 0 Kommentare

Original und Fälschung

Vorsicht, Copycats unterwegs!

 

Gerade las ich in Facebook, dass sich eine Kollegin bitter beschwerte, dass Jemand sich einfach Text von ihr geklaut hat und das als eigene Weisheit ausgibt. Schlimmer noch, damit Geld verdienen will. Sie war darüber einigermaßen fassungslos. Worüber genau?

Über die Unverfrorenheit, die da zutage tritt. Offenbar ist dort kein Unrechtsbewusstsein vorhanden.

 

Die Copycat, so nennt man solche Diebe, hat ihren Text wortwörtlich verwendet und sie nicht als Quelle angegeben, also wissentlich gestohlen und als das Eigene veröffentlich.

Erstaunlich weil sie damit rechnen musste, dass die Kollegin darauf stößt und das Folgen haben könnte. Schließlich bewegen sie sich beide im selben fachlichen Gebiet.

Nicht neu

mehr lesen 1 Kommentare

Wenn du auch so schlecht NEIN sagen kannst

Kannst du leicht und charmant "NEIN" sagen?

 

Gar nicht leicht, an den richtigen Stellen, mit dem richtigen Ton und einer klaren Entschlossenheit, NEIN zu sagen. Zu viele  angelernte Überzeugungen und Muster schießen da oft quer und dann hat man wieder Ja gesagt, wo ein NEIN drangewesen wäre. Kennst du das?

 

Deshalb mache ich dazu ein LIVEWebinar auf edudip.  Es heißt  "Das  Zauberwort heißt NEIN!". Hier lernst du auf eine vergnügliche Art, warum das so ist wie oben beschrieben und wie du es für dich ändern kannst.

 

Das Webinar wird immer mal wieder angeboten werden , schau einfach rein!

Oder hole dir die (kostenpflichtige) Aufzeichnung! (9,00€)

 

Schau dir noch vorher hier mein kleines Filmchen dazu an. :-)

 

0 Kommentare

Schön bei dir bleiben, bitte!

Schön bei dir bleiben!

 

Heute Morgen las ich bei Facebook den post eines Kollegen, der sich bitter darüber beschwerte, dass es so viele Coaches und Trainer gibt, die sich offenbar nicht mit dem ganzen Terrorgedöns beschäftigen, sondern einfach weiter „munter“ ihre Urlaubsbilder und Lebensfreudezitate posten würden.

 

 

 

Ihn dagegen würden die ganzen schrecklichen Ereignisse der letzten Zeit umtreiben und er verstände das nicht. Er fände das verantwortungslos. In seinem post schwang ein großer Vorwurf mit. Wie kann man sich in heutiger Zeit noch freuen, einfach weitermachen und sich nicht dauernd mit diesen Ereignissen beschäftigen?

 

Ja, das kann ich gut verstehen. Er ist in seiner Angst gefangen. Es passiert viel in dieser Zeit und das kann wirklich massiv Angst machen. Aber, da frage ich mich und jetzt kommt’s,

 

Wem nützt das?

Wer hat etwas davon, wenn sich Menschen wieder und wieder ins Bewusstsein rufen, was da draußen in der Welt und scheinbar immer näher, an schrecklichen Ereignissen passiert?

 

Niemand?

Oh doch. Genau die, die diesen Terror gezielt auslösen, steuern und manipulieren. Die haben ganz viel davon, wenn wir uns ängstigen lassen. Wer nicht über den Tellerrand schauen kann, wird sich von seiner Angst steuern lassen. Die Geschichte der Menschheit ist voll davon wie das funktioniert und vor allem wie das ausgeht. Dann kommt aus dem Gefühl der Angst und Hilflosigkeit, des scheinbaren Ausgeliefertseins, der Ruf nach dem starken Mann, dem Heilsbringer, der endlich wieder Ordnung machen soll. Zu sehen gerade in der Türkei und auch in Österreich.

 

Wer den perfiden Plan dahinter nicht erkennen kann, wird viel williger als in ruhigen Zeiten einverstanden sein mit dem schrittweisen Abbau der Demokratie und mit noch mehr Kontrolle, Einschränkung der persönlichen Rechte und Reglementierung. Alles im Namen der Sicherheit. Wem nicht klar ist, wie wir gerade massiv manipuliert werden, dessen Angst wird immer größer werden. Der traut sich irgendwann nicht mehr aus dem Haus zu gehen. Seine  Komfortzone wird immer enger werden. Das genau ist es, was sie wollen. Verängstigte Schafe, die sich willenlos steuern lassen.

mehr lesen 9 Kommentare

Zufriedenheit - eine ausgestorbene Tugend?

Vielleicht hast du es auch schon bemerkt.

 

Ich finde ein Phänomen sehr interessant, das sich mir immer öfter sehr deutlich zeigt. Irgendwie ist vielen Menschen, besonders bei uns in Deutschland, die Zufriedenheit abhandengekommen.

 

In Zu-frieden-heit steckt Frieden.

 

 

In der aktuellen Weltstatistik der OECD liegen wir, als ein wirklich reiches Land,  zum Thema Zufriedenheit abgeschlagen weit hinten, noch hinter wirklich armen Ländern. Australien ist laut Studie die zufriedenste Nation der Welt. Das behauptet zumindest die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD).*

 

Die Bundesrepublik landet im sogenannten Better-Life-Index nur noch auf Platz 17.Viele europäische und amerikanische Länder liegen vor Deutschland. Platz zwei und drei belegen Schweden und Kanada. Insgesamt veröffentlichte die OECD Ergebnisse für 36 Länder. Relevant für die Statistik sind elf Kriterien. Dazu zählen nicht nur materielle Dinge wie das Einkommen oder die Wohnungssituation der Bürger.

 

Bei der Frage nach dem eigenen Wohlbefinden antworteten lediglich 64 Prozent der Bundesbürger, dass es ihnen gut ginge. Das bedeutet sogar nur Platz 25.  Bei der Frage nach der Lebenszufriedenheit reicht es beispielsweise für die Deutschen nur für Platz 19. Platz 1 belegen die Schweizer. 

*(Quelle http://www.welt.de/wirtschaft/article116598315/In-diesen-Laendern-sind-Menschen-am-gluecklichsten.html)

Was fehlt uns?

 

 

 

 

Lies dazu auch diesen Artikel

"Mag sein..."

mehr lesen 4 Kommentare

Was tun bei 38 Grad im Schatten?

Holla, die Waldfee!

 

Für dieses Wochenende haben sie bei uns Temperaturen bis 38 Grad angekündigt. Und auch gestern war es schon heiß. So langsam ist es heute früh auch schon spürbar. Es wird wieder heiß.

 

Ich weiß nicht, wie es dir geht.

 

Bei solchen mehr als hochsommerlichen Temperaturen kann ich nicht klar denken und schon gar keine wirklich  kreative Lösungen und Ideen entwickeln. Ich falle da eher immer in so einen puren Abarbeitungsmodus. Nur das Nötigste machen. Ausruhen. Ich mag es nicht, schon beim Denken zu schwitzen

Der Gedanke, dass es halt Sommer ist und Hitze deshalb nicht ungewöhnlich und geht schneller als gedacht auch wieder vorbei, hilft dir vielleicht schon ein klitzekleines Bisschen weiter.

 

Wenn du, so wie ich, aber so garnicht auf Hitze stehst weil es dir nicht gut damit geht, keinen Urlaub hast und keine Möglichkeit, einfach eine Sommerpause einzuschieben, musst du dir Strategien überlegen, die dir erlauben, trotz der Hitze zu arbeiten und dabei einigermaßen entspannt zu bleiben.

Als Selbständige haben wir zum Glück einen etwas größeren Spielraum als die Angestellten, die aushalten müssen.

 

Tip 1-Auszeit

 

 

Vielleicht ist es ja der Wink mit dem Zaunpfahl, mal alle Fünfe grade sein zu lassen und ganz langsam zu arbeiten oder an den nächsten See zu fahren. Oder meinst du wirklich, am Schreibtisch durchhalten müssen? Wer hat etwas davon?

Am nächsten, hoffentlich kühleren, Tag musst du eh die ganzen Fehler wieder ausbügeln, die du in deiner Überhitzung produziert hast.

 

In den südlichen Ländern weiß man das natürlich schon viel länger. Dort ist generell von 13-17 Uhr Siesta. Niemand kommt dort auf die Idee, auf Biegen und Brechen durchzupowern. Das hast du im Urlaub in diesen Ländern bestimmt schon erlebt. Die Einzigen, die über Mittag draußen rumlaufen, sind die Touristen. Weil die Hitze nun hier auch brennt, sollten wir uns als flexible UnternehmerInnen den Gegebenheiten anpassen.

 

Tip 2- Früher aufstehen

 

Ich stehe zur Zeit zwei bis drei Stunden früher auf und nutze die Morgenfrische. Tagsüber arbeite ich so lange wie ich klar denken kann und dann verschiebe ich die restlichen Aufgaben in die Nachtstunden.

In den heißen Stunden hole ich dann in der relativ kühlen Wohnung meinen Schlaf nach und bin abends wieder frisch. Ich habe ein Homeoffice. Da geht das prima.

 Coachingtermine lege ich mir in dieser Zeit auf früh morgens oder abends.

 

Nun, klar, Publikumsverkehr kann man nicht so einfach umleiten. Aber für alle freiberuflichen Schreibtischarbeiter mit Homeoffice ist das eine echte Alternative.

mehr lesen 0 Kommentare

Mag sein

Die Medien überschlagen sich mal wieder, welche Auswirkungen der Brexit haben wird. Eine Vision ist immer grusliger als die nächste. Und, haben wir nicht schon oft erlebt, dass die Dinge sich wider Erwarten ganz anders entwickelt haben als die Experten das prophezeit haben? Und kann es sein, dass daran auch etwas Gutes ist?

Niemand kann in die Zukunft sehen. Expertenvoraussagen stützen sich immer auf die Erkenntnisse aus der Vergangenheit.

 

Vielleicht ist das jetzt ein Warnschuss für alle, dass es so nicht mehr geht wie bisher? Zeit für wirkliche Veränderung, Transformation der EU?

 

Und ist es wirklich so wie es aussieht?

Mich erinnert das immer an die Geschichte von dem Bauern, dem ein Wildpferd zulief. Kennst du die?

 

Also, einem Bauern lief ein Wildpferd zu, es ließ sich von ihm einfangen. Die Nachbarn kamen alle und bewunderten ihn. „Hast du ein Glück, so ein schönes Pferd einfach so zu bekommen.“

 

„Mag sein“ antwortete der Bauer gleichmütig.

Ein paar Tage später wollte der Sohn des Bauern das Pferd reiten, wurde abgeworfen und brach sich ein Bein. Wieder kamen die Nachbarn. „Ach, du Armer. So ein Pech aber auch. Jetzt musst du alles alleine schaffen.“

 

„Mag sein“ antwortete der Bauer gleichmütig.

 

Eine Woche später kamen Häscher ins Dorf, die alle jungen Männer mitnahmen um sie für den König in den Krieg zu schicken. Den Sohn nahmen sie nicht mit weil er ja ein gebrochenes Bein hatte.

 

Wieder kamen die Nachbarn. „Was für ein Glück du hast….“

„Mag sein“ antwortete der Bauer gleichmütig.

 

Die Geschichte geht bestimmt noch weiter…

Sie veranschaulicht sehr schön, dass Nichts ist wie es scheint. Es könnte auch ganz anders sein. Der Bauer ist nicht darauf eingestiegen, wie  die Nachbarn die Situationen jeweils bewerteten. Und wie sich herausstellte, konnte es auch ganz anders sein. Was zuerst aussieht wie das große Los kann sich später auch als Fluch herausstellen und umgekehrt.

 

Also bleiben wir gelassen und denken bei all dem Getöse der Medien immer an den Satz „Mag sein“.

 

Die Geschichte mit dem Bauern habe ich mir bei Eckhard Tolle „Eine neue Erde“ ausgeborgt.

 

0 Kommentare

Bücher(s)hopping oder Puhh, schon wieder ein neuer Meter ungelesene Bücher!

Shopping

Geht es dir auch so? Irgendwie finde ich dauernd tolle Bücher zu meinem Fachgebiet, (Bewusstseinserweiterung, Selbständigkeit, Marketing, Geld, Wünschen, Sprache etc.) die ich mir kaufe, anlese und das war’s dann auch schon. Selten fesselt mich ein Buch so, dass ich es unbedingt bis zum Ende lesen muss. Auch die Zeit ist natürlich ein Faktor dabei.

Hopping

 

Entweder ich lese es später, manchmal sehr viel später, irgendwann mal weiter und wundere mich. Darüber, was ich denn wohl mit diesem Buch wollte oder andersherum, was ich da für ein tolles Buch habe und warum ich es eigentlich noch nicht gelesen habe. Ich lese dann inspiriert weiter und wenn ich Glück habe und die Zeit dazu, lese ich bis zum Ende. Oder auch nicht.

 

Dann habe ich schon wieder ein anderes Buch am Wickel, bin begeistert und fange das an zu lesen. Ganz zu schweigen von Ebooks, die ich im Internet finde.

 

Das endet auch oft darin, dass ich es runterlade, überfliege und abspeichere für später. Und da liegt es dann - bis zum nächsten Aufräumen.