Ich habe keine Zeit!?

Geht es dir auch so?


Kommt dir das bekannt vor?

 

Es ist Samstag und dein Business ist heute geschlossen. Zeit also, das in Ruhe zu erledigen, was deine Konzentration und Kreativität braucht. Du willst vielleicht endlich deine Steuererklärung erledigen, deine monatliche Buchhaltung machen oder deinen wöchentlichen Newsletter schreiben.

Dafür möchtest du die ruhigen frühen Morgenstunden nutzen. Da bist du noch frisch und konzentriert. Deine Planung steht, du beginnst, aber dann…

 

Klingelt das Telefon, dein Kind, Freundin, Mutter o.ä. ist dran und du bist für eine halbe Stunde abgelenkt. Schließlich haben die nicht Selbständigen deiner Familie heute frei und freuen sich, dich zu erreichen. Durch das Telefonat bist du erstmal gedanklich raus und musst dich wieder neu ausrichten. Weiter geht’s.

 

Doch dann fällt dir auf, dass du deinen Tee in der Küche vergessen hast. Unterwegs sieht dich die Katze vorwurfsvoll an, weil sie heute noch nichts zu fressen bekommen hat. Also schnell das Schälchen füllen. Dabei fällt dein Blick auf eine Pfütze vorm Kühlschrank. Was ist da los? Oh, er taut ab. Das muss gleich geregelt werden.

 

Puhh, nun wieder zurück am Schreibtisch. Was wolltest du doch gleich? Also, wieder neu konzentrieren. Der Tee steht immer noch in der Küche und du hast Durst.

 

Wieder am Schreibtisch angekommen, diesmal mit Tee, fällt dir ein, dass die Wäsche, die du früh angeworfen hast, jetzt fertig sein müsste und aufgehängt werden sollte, denn jetzt scheint die Sonne draußen. Da trocknet es schnell und du kannst gleich die nächste Runde Wäsche starten.

 

Zurück an den Schreibtisch. Die/der PartnerIn ist inzwischen auch wach und möchte seinen Kaffee gemütlich mit dir trinken. Wieder ist eine halbe Stunde weg und dein anfänglicher Elan auch. Dein PartnerIn hat jetzt Zeit für einen gemeinsamen Wochenendeinkauf. Damit ist es für heute gelaufen, denn danach müssen die Einkäufe eingeräumt werden, Mittagessen gekocht und wieder aufgeräumt werden.

 

Am Nachmittag kommen Freunde zu Besuch, worauf du dich allerdings mit einem schlechten Gewissen freust, weil deine Arbeit dann wohl wieder in den ruhigen Nachtstunden auf dich wartet.

 Kannst du meinem Szenario folgen? Vielleicht nicht 1:1, aber ich bin sicher, du hast ähnliche Erfahrungen. Im Homeoffice zu arbeiten hat viele Vorteile, aber auch einige Nachteile.

 

LINK "Was dein Homeoffice mit deiner Energie zu tun hat

 

Zurück zum Arbeiten. Was kannst du machen, dass du dranbleibst und deine Arbeit entspannt, aber zielstrebig schaffst?

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Raus aus dem Sommerloch!


 

 

Wie du das Beste für dich aus der Sommerflaute herausholst

 

 

 

Es kann ganz schön frustrieren, wenn sich das Sommerloch zur Dauerflaute auswächst und die Kunden einfach wegbleiben.

 

Obwohl nicht ungewöhnlich, schließlich ist Urlaubszeit, ist es jedes Jahr wieder neu nervig. Schließlich kommt dabei manchmal nichts oder viel zu wenig in die Kasse.

 

Wenn man nicht vorher einen besonders guten Umsatz hatte und sich deshalb entspannt zurücklehnen kann, wird es langsam stressig. Die meisten SoloSelbständigen haben solch ein dickes Polster nicht. Was kann frau also tun, um die Zeit zu nutzen und sich von Stieren auf das Telefon zu befreien?

 


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Was tun bei 38 Grad im Schatten?

 

 

 

Holla, die Waldfee! Was für eine Hitze!

 

 

 

 

 Dieser Sommer, oder eigentlich auch schon der Frühling, hatte und hat es temperaturmässig in sich. Für das Wochenende sind bei uns Temperaturen bis 34 Grad angekündigt. Und auch gestern war es schon sehr heiß. Es ist heute früh schon spürbar. Es wird wieder heiß. Und für mich ist das kein Grund für überschäumende Freude.

 

Ich weiß nicht, wie es dir geht.

 

Bei solchen mehr als hochsommerlichen Temperaturen, das ist alles über 24 Grad,  kann ich nicht klar denken und schon gar keine wirklich kreative Lösungen und Ideen entwickeln. Ich falle da eher immer in so einen puren Abarbeitungsmodus. Nur das Nötigste machen. Ausruhen. Ich mag es nicht, schon beim Denken zu schwitzen. Mich macht es regelrecht agressiv, wenn der Moderator im Radio jubelt, dass es wieder richtig schön heiß wird. Überall wird so getan, als ob solche Hitze der Idealzustand ist. Ist es nicht. Nur am Strand liegend, Campari schlürfend und im Urlaubsmodus. Sonst finde ich es nur anstrengend.

 

Der Gedanke, dass es halt Sommer ist und Hitze deshalb nicht ungewöhnlich ist  und, dass sie  schneller als gedacht auch wieder vorbei geht , hilft dir vielleicht schon ein klitzekleines Bisschen weiter. Obwohl wir ja durch die Klimaveränderungen schon durchaus längere Phasen von Hitze haben können. Wenn im Mai schon hochsommerliche Hitzeperioden beginnen, ist das nicht normal und auch nicht gut.

 

Wenn du, so wie ich, so gar nicht auf Hitze stehst weil es dir nicht gut damit geht, du keinen Urlaub hast und keine Möglichkeit, einfach eine Sommerpause einzuschieben, musst du dir Strategien überlegen, die dir erlauben, trotz der Hitze zu arbeiten und dabei einigermaßen entspannt zu bleiben.

 

Als Selbständige haben wir zum Glück einen etwas größeren Spielraum als die Angestellten, die eben einfach aushalten müssen.



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Alles Ansichtssache?!

Alles Ansichtssache?!

 

Manchmal kommt man auf die merkwürdigsten Gedanken. Wenn man gerade eine Zeit erlebt, in der man nicht das Gefühl hat, selbst das Heft in der Hand zu halten weil alles anders kommt als gedacht.

 

Wenn alles schwer geht und sich nichts mit Leichtigkeit lösen lässt. Wenn dich die täglichen Unmengen von Emails stressen, dein Berg an Arbeit scheinbar schneller nachwächst als du ihn abarbeiten kannst. Wenn dich Verpflichtungen, Sorgen und dringende Termine hin und her schubsen und dir dein Kalender, wie ein zu enges Korsett, die Luft zum Atmen nimmt.

 

Das beginnt schon am morgen, wenn du wach wirst. Kennst du noch den Song von Otto Walkes? "Guten Morgen, liebe Sorgen, seid ihr auch schon wieder da?".  Kreisen deine Gedanken schon morgens, wenn du die Augen aufschlägst, um deine Sorgen, startet der Tag suboptimal. Dazu kommen die großen globalen Veränderungen, die wir zur Zeit erleben.

 

In der jetzigen Zeitqualität, die buchstäblich alles umrührt und sicher Geglaubtes einfach als billige Illusion enttarnt, kann man schon auf die Idee kommen, dass das Universum es einfach nicht gut mit uns meint.

 

Der alte Albert Einstein hatte mal wieder dazu das passende Zitat. Er meinte:

 

„Unsere wichtigste Entscheidung ist, ob wir das Universum für einen freundlichen oder feindlichen Ort halten“.

 


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DSGVO Panik?

Der beste Schutz vor Abmahnungen

 

 

Die DSGVO hat heute ihren Stichtag. Ab heute führt kein Weg mehr an ihr vorbei. Jede/r Selbständige ist davon betroffen.

 

Ich beobachte in den sozialen Medien mehre Strategien. Die einen rotiere wie verrückt um alles, was bis jetzt gefordert ist, zu erfüllen. Sie gehen ganz pragmatisch vor, buchen manchmal sogar Anwälte dafür und haben jetzt viel zu tun. Die zweite Gruppe, die ich beobachte, ignorieren die ganze Angelegenheit einfach und hoffen, dass das vorbei geht.

 

Die dritte Gruppe, die ich beobachte, ist sehr verunsichert und hat grade sehr viel Angst, irgendetwas zu übersehen und dann abgemahnt und mit den angedrohten drakonischen Strafen belegt zu werden.

 

Die DSGVO wirbelt also wirklich viel Staub auf. Und, wenn auch die Absicht dahinter durchaus positiv ist, nämlich unsere Daten besser zu schützen, ist es für uns Soloselbständige weit überzogen. Aber, es hilft nichts, Das ist Gesetz und wie alle anderen, mehr oder weniger sinnvollen Gesetze, müssen wir uns danach richten. Also mache deine Hausaufgaben. Heute ist zwar schon der 25.5., der schlimme Tag“, aber das bleibt jetzt sowieso eine fortlaufende Aufgabe.

 

Was macht das mit uns?

 

Das Thema weckt bei sehr vielen Selbständigen die ganze Palette von, teilweise uralten, irrealen Ängsten, die alle etwas mit Behörden, Gerichten, Anwälten, ausgeliefert sein, wehrlos sein, vernichtet werden, erwischt werden, bestraft werden usw. zu tun haben.

 

Sie sind oft ohne reale Grundlage, trotzdem vorhanden. Solche Prägungen haben wir tief im System. Sie können sehr alt sein und durchaus auch von unseren Ahnen, die Ähnliches erlebt haben, als energetische Information in unserem System „abgelegt“ sein. Diese werden jetzt „wach“ und verursachen manchem jetzt schlaflose Nächte. Die Gedanken kreisen um das, was passieren könnte.

 

Die gute Nachricht ist die, dass wir dem nicht ausgeliefert sind. Ich möchte daran erinnern, dass wir unsere Realität mit unseren Gedanken kreieren.

Energie folgt der Aufmerksamkeit!

 

Stelle ich mir immer wieder vor, dass ich meine Existenz verliere, weil ich „erwischt“ werden könnte, ziehe ich damit möglicherweise genau das magisch an. Das will keiner.

 

Deshalb biete ich jetzt aktuell ein spezielles Coaching zu diesen Ängsten an. Das Ziel ist es, zu erkennen, welche Ängste es sind und sie energetisch aufzulösen.

 

„DSGVO - Lass deine Angst vor Abmahnung los!“ Spezielles IntensivCoaching. Kontaktiere mich bei Bedarf gerne.

 

Und dann kannst du auch wieder völlig entspannt zu deinem Tagesgeschäft zurückkehren. Ich setze mal voraus, dass du deine Hausaufgaben im Außen schon erledigt hast. Falls nicht, und du blockiert bist, wirst du auch das nach dem Coaching überwunden haben und relaxt loslegen. Denn, wie gesagt, dran vorbei kommt niemand.

 

Ich brauche euch nicht!

Tschüss, ihr Selbstzweifel!

 

 

Sie kommen schleichend und hinterrücks. Plötzlich sind sie da und machen sich breit.

 

Es ist nicht von ungebetener Verwandtschaft die Rede, sondern von Selbstzweifeln, die Selbständige immer wieder mal unangemeldet überkommen.

 

 

 

 


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Das Aschenputtel oder die leider oft unterschätzte „Über mich Seite“

Ist deine auch ein aschenputtel?

 

 

Wenn du eine Webseite hast, dann hast du sicherlich auch eine „Über mich Seite“.

 

Es gibt leider sehr viele "Über mich" Seiten, die todlangweilig daherkommen. Sie werden eher so als notwendiges Übel betrachtet, weil man das eben so macht. Sie rasseln eine Ausbildungsbiografie runter, meist in tabellarischer Form. Der Leser erfährt bestenfalls ein paar dürre Daten. Wo, wann die Abschlüsse gemacht wurden, manchmal auch bei wem.

 

Mir ist immer schleierhaft geblieben, warum das wichtig sein sollte.

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„Wenn du dich nur ein bisschen mehr angestrengt hättest…“

oder der Blick deiner Mutter

 

 

Angelika wollte immer erfolgreich und die brave Tochter sein, auf die die Eltern stolz sein können. In der Schule hat sie sich deshalb sehr bemüht, nur Einsen nach Hause zu bringen. Einsen waren der Standard. Eine Zwei war schon nicht mehr viel wert, weil sie im Geiste schon die hochgezogenen Augenbrauen ihrer Mutter sah und ihren vorwurfsvollen Blick.

 

„Wenn du dich nur ein bisschen mehr angestrengt hättest…“. Und noch schlimmer war die Frage, "wieviel Einsen gab es denn?" Ganz viele? Naja, dann war das nichts Besonderes, wenn sie auch eine hatte. Falls sie nur eine Zwei hatte, aber andere hatten eine Eins, gab es Kritik. Die Botschaft dabei war klar. Andere haben es ja auch geschafft, warum du nicht. Nur eine Zwei. "Hättest du dich nur ein bißchen mehr angestrengt..." Das prägt. Dreien waren übrigens gänzlich unakzeptabel.

 

Und so war sie fleißig, lernte mehr als sie spielen ging und wurde ein angestrengtes, vernünftiges, für ihr Alter viel zu ernsthaftes Kind, das immer den Blick der Mutter spürte und deren Erwartung auf ihre Einsen. Andere Kinder machten Blödsinn. Sie nicht. Sie lernte und ansonsten half sie der Mutter im Haushalt und kümmerte sich um ihr Geschwisterchen. Freiraum gab es nicht viel und sie hielt das für normal.

 

Auch beim Studium war sie eine engagierte Studentin und natürlich schaffte sie auch hier einen sehr guten Abschluß. Ihre Aufgaben zuhause hatte sie weiterhin, denn zum Studium blieb sie praktischerweise in derselben Stadt weiter bei den Eltern wohnen. Da war nichts mit lustigem Studentenleben.

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Du bist was du isst und was kollektive Glaubenssätze damit zu tun haben

Hat nichts gemeinsam? oh doch!

 

Endlich wird das Wetter sonniger, die Temperaturen sind tagsüber moderater und an allen Ecken und Enden legt die Natur mit Vollspeed los.

 

Erste Blüten zeigen sich, die Tulpen stecken ihre Blätter aus der Erde und die Bäume treiben ihre Knospen täglich dicker aus . Da haben die meisten Menschen gleich eine viel bessere Stimmung. Sich jetzt in die Sonne zu setzen, macht einfach glücklich. Der Körper schüttet dabei Glückshormone aus und freut sich über Vitamin D, das er bei genügend Sonne selbst herstellt.

 

Wie genial doch die Natur ist.


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Auweia, was falsch gemacht!

oder, warum fehler wichtig sind

Geht es dir auch so?

 

Bemühst du dich sehr, immer alles richtig zu machen?  Wie geht es dir damit, wenn du einen Fehler gemacht hast? Gehst du hart mit dir ins Gericht, klagst du dich innerlich an oder beschimpfst du dich sogar? Kannst du Anderen gegenüber selbstbewusst einen Fehler eingestehen?

 

Es gibt da solche inneren Sätze wie "ich Trottel habs wieder vermasselt, ich bin einfach zu blöd dafür, das muss ich ganz schnell wieder ausbügeln, hoffentlich merkt es keiner..."


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Der Seniorenteller ist out!

nieder mit dem Seniorenteller!

 

Ganz früher, also so etwa mit Anfang Zwanzig, habe ich mir kaum darüber Gedanken gemacht, ob und wie alt ich wohl mal werden würde. Ich hatte das Gefühl, noch endlos Zeit zu haben. Das Alter war noch sehr weit weg und in meinen Augen auch nicht besonders erstrebenswert. Mein Bild alter Menschen war natürlich durch mein Umfeld geprägt.

 

Dieses Umfeld suggerierte mir, dass altwerden gleichbedeutend mit krank und unzufrieden mit sich und der Welt sei. Hatte ich doch damals nur unzufriedene, verbitterte, vom Leben gebeutelte, alte Menschen kennengelernt, die sich vor allem mit den Unzulänglichkeiten des Lebens und vor allem mit ihren Gebrechen beschäftigten.

 

Das war nun wirklich nicht erstrebenswert für mich. Mir fehlte damals auch noch das liebevolle Verständnis für die alte Generation, die viel Schlimmes erlebt hatte.

 

veränderung

Zum Glück habe ich im Laufe der Jahre viel über mich und die Anderen lernen dürfen und in diesem Zuge hat sich zwangsläufig auch mein Umfeld gravierend verändert. Waren früher die Menschen um mich herum mehrheitlich der Meinung, dass man im Alter sowieso zwangsläufig krank wird, bestimmt einen Rollator brauchen wird und froh darüber sein kann, dann hoffentlich wenigstens halbwegs versorgt zu sein, haben sich die Bilder für mich nun gravierend verschoben. Das macht mir Mut.

 

Immer mehr alte Menschen, und mit alt meine ich weit über 70, 80 Jahre und älter, zeigen sich in meinem Leben nun ganz anders. Da gibt es den Neunzigjährigen, der im Winter Eis baden geht und auch sonst jeden Morgen in den See springt, egal wie das Wetter ist. Der jeden Tag mit Kopfhörer auf den Ohren tapfer seine Runde walken geht um nicht einzurosten. Da gibt es den über Siebzigjährigen, der völlig verwilderte Grundstücke mit Manpower, und zwar seiner eigenen, wieder urbar macht, Häuser von Hand abreißt und manch einem Jüngeren etwas vormacht mit seiner Kraft und seinem Elan. Der lebt als würde er niemals sterben und keinen Gedanken daran verschwendet, dass er für irgendetwas zu alt sein könnte.

 

Da gibt es die hoch in den Achtzigern, deren Garten immer noch von ihr selbst handgepflegt pikobello ist und die über Achtzigjährige, die sich im hohen Alter für Energiearbeit interessiert und fasziniert verfolgt, was ich auf diesem Gebiet so Neues dazu lerne und probiere. Das alles finde ich sehr ermutigend.

 

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Warum Wünschen für Andere nicht geht


oder  "Der Unterschied zwischen Wunsch und Manipulation"

 

 

In letzter Zeit bekomme ich vermehrt viele Anfragen zum Wünschen. Vor allem Menschen, die meinen Wunschletter gelesen haben, haben viele Fragen. Hier geht es um das Wünschen für Andere.

Wenn man sich mit dem Thema Wünschen intensiv beschäftigt und vielleicht auch schon erfolgreich mit den eigenen Herzenswünschen war, dann tauchen manchmal unversehens neue Herausforderungen auf. Wenn man sieht, und es aushalten muss, wie sich jemand schwer tut mit etwas oder sehr krank ist oder große Sorgen hat, dann liegt es manchmal nahe, etwas für diese Person wünschen zu wollen.

 

Etwa so wie meine folgenden Beispiele, die alle echt sind.

 

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Was dein Morgenkaffee mit Variantenräumen zu tun hat

 

Bestimmt ist es dir auch schon aufgefallen. Es gibt Tage, da flutscht einfach alles. Das Wetter ist toll. Die Leute sind gut drauf und freundlich. Du siehst viel mehr Menschen mit freundlichem Gesicht als üblich. Du hast ein volles Pensum vor dir und fühlst dich stark. Alles geht dir leicht von der Hand. Du hast am Ende des Tages viel mehr geschafft als sonst und bist nicht mal erschöpft. Das Leben meint es gut mit dir.

 

Und dann gibt es die Tage, die irgendwie verwurschtelt sind.

 

Man kommt schon morgens schwer aus dem Bett und nur mühsam in die Puschen. Eigentlich bist du noch nicht ausgeschlafen und gruselst dich schon vor dem Tag, weil viele Aufgaben auf dich warten. Kein besonders leichter Start. Irgendwas geht bestimmt schon bei der Morgentoilette schief, ausgerechnet jetzt ist das Klopapier alle und die Dusche liefert nur kaltes Wasser.


eins zieht das Andere nach sich

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Die Fenster zur Seele putzen!

 

Wir finden es ganz normal, dass wir Augen zum Sehen haben. Solange sie gesund sind, fallen sie uns nicht besonders auf. Damit das so bleibt, solltest du ein paar Dinge beachten. Manches weißt du sicherlich schon, Anderes mag ganz neu für dich sein.

 



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Das Leben ist kein Fastfoodrestaurant

foto pixabay

 

 

Stell dir vor, du bist sehr hungrig und kehrst in ein Restaurant ein.

 

Die nette Kellnerin kommt und fragt dich, was du essen möchtest. Du hast so richtig Kohldampf. Deswegen sagt du ihr „Ich habe sooo einen Hunger, ich will was essen“. Die Kellnerin schaut irritiert und fragt dich noch mal, was du wünschst. Du hast immer noch wahnsinnig Hunger und knurrst sie deshalb an. „Hab ich doch gesagt, ich will was essen.“

 

Die Kellnerin geht erst einmal weiter zum nächsten Gast. Wahrscheinlich brauchst du ja noch ein bisschen, bis du klar hast, was du willst, denkt sie sich.

 

Schade, dass du nicht klar hast, was du willst. Wie soll sie denn wissen, worauf du Appetit hast?

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Was, du hast 2018 noch nicht komplett verplant??

 

Ich weiß ja nicht wie es dir so geht.

 

Zum Jahreswechsel überschwemmt man uns mittels Emails und bei Facebook mit gutgemeinten Tips. Sie sind für das Rückschauhalten auf das alte Jahr und mit dem Festflegen von Zielen und der Planung des Neuen Jahres gedacht. Ich hatte bis vor einigen Jahren dabei immer so ein ungutes Gefühl im Bauch. Es fühlte sich fast wie ein schlechtes Gewissen an. Wie, wenn ich früher die Hausaufgaben nicht gemacht hatte, was zugegebenermaßen selten vorkam. Ich fühlte mich damit immer ein bißchen wie erwischt und ermahnt.

 

Das macht man so. Wie willst du denn sonst erfolgreich werden?

 


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Juhu, Weihnachten ist vorbei!

Komisch, geht es dir auch so?

 

Erst hat man das Gefühl, dass Weihnachten immer schneller näher kommt. Hektik an den letzten Tagen vor dem Fest macht sich breit. Alle Leute sind noch am Einkaufen, Vorbereiten, Organisieren. Weihnachtsfeiern müssen auch noch überlebt werden. In den Firmen ist Jahresendstress angesagt.

 

Photo Pixabay

Vielleicht hast du es noch geschafft, gemütlich auf einen Weihnachtsmarkt zu gehen? Wenn du Glück hattest, bist du auf einem ohne Remmidemmi gelandet, der auch ohne Schnee ein wenig besinnliche Stimmung aufkommen ließ.

 

Du hast dich, wie jedes Jahr, auf die Verwandtschaft zu Weihnachten gefreut oder dich davor gegruselt. Ganz danach, wie deine Familienstrukturen so sind. Bei manchen geht es fröhlich und harmonisch zu, bei sehr vielen angestrengt. Nicht selten gibt es Streit. Kein Wunder wenn man sich vielleicht alle Jahre wieder mit Verwandten treffen "muss", die man eigentlich nicht leiden kann.

Dann ist das Fest auf einmal wieder vorbei.

Manche Leute fallen dann in den sogenannten Nach-weihnachts-blues oder auch "Weihnachtskater" genannt.

Er äußert sich gerne  in einer ausgewachsenen Erkältung, Müdigkeit oder in allgemeiner Unlust. Er tritt als eine unspezifische Erschöpfung in Erscheinung und fühlt sich wie ein ausgewachsener Kater an - ein "Weihnachtskater".

Oder man fühlt sich so ein bisschen wie Falschgeld. Wieder zu viel gegessen und getrunken, viel zu wenig geschlafen. Sich zusammengerissen, des lieben Friedens willen. Vor dem Fest zu viel Arbeit, nun plötzlich freie Tage. Die ganze Familie war zusammen, es gab wiedermal zu hohe Erwartungen an das Fest der Liebe, die in der Regel enttäuscht werden. Alte Muster haben sich wiedermal aktiviert. Die Energie fühlt sich an, als ob jemand den Stecker gezogen hat.

Erste Hilfe naht! Dem bist du nicht ausgeliefert, wenn du meine Tips ausprobierst


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Viel hilft viel?

 

Marketing ist eine Kunst

 

 

 

 

Photo Pixabay

Mit dem Marketing von Soloselbständigen ist das so eine Sache. Niemand weiß eigentlich wirklich ganz genau, wie es am besten funktioniert. Aber es gibt viele Meinungen, also eigentlich Glaubenssätze, darüber wie es gehen soll und was man unbedingt tun und lassen sollte.

 

Einer davon ist, dass man überall und möglichst dauernd sichtbar sein zu muss. Je mehr (öfter) du sichtbar bist, desto mehr Kunden bekommst du, heißt es. Und so passiert es leider, dass einige selbständige Menschen das ganz wörtlich nehmen und dauernd online sind. Sie wollen "vorn im Kopf" ihrer Kunden sein.

 

Von allem zu viel

 

Ich sehe das besonders oft auf Facebook. Natürlich ist FB ein Medium, das sehr nützlich sein kann. Nirgendwo sonst erreicht man so viele Menschen in so kurzer Zeit. Wenn man mal von den dauernd wechselnden Algorithmen von FB absieht, die nicht unbedingt dazu beitragen, dass man wirklich viele Leute erreicht. Das nur nebenbei.

 

Was mir aber zunehmend negativ auffällt, sind einige KollegInnen und ich rede jetzt von der Berufsgruppe der Coaches, Berater und Therapeuten, die quasi ununterbrochen präsent sind. Da wird drei oder viermal am Tag etwas gepostet. "Ich poste also bin ich". Beliebt sind schlaue Ratschläge, Lebensweisheiten, die niemand braucht, Statements, was man gerade macht oder „Erkenntnisse“, die schon uralt sind, nur offenbar für den Autor nicht. Gähhn.

 

Automatisierung ist nicht immer von Vorteil

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Zeit fürs Klären, Aufräumen und neue Energie reinbringen - die Rauhnächte

 

 

Das Jahresende steht vor der Tür. Bist du gerüstet? Hast du Altes abgeschlossen, Neues geplant?

 

 

 

Bilanz zu ziehen bringt viele Erkenntnisse. Bei mir führt das zuerst einmal zu viel Papierabfall in meinem Büro.

Lass uns mal gemeinsam schauen, wie das Abschließen des Alten und das Vorbereiten des Neuen aussehen kann. Ich beginne immer beim Büro.

 


Den Anfang macht das Büro


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Der Dezember hat es wirklich in sich

 

Zum einen ist er zu kurz. Ja, klar, er hat 31 Tage, aber mir ist er irgendwie immer zu kurz.

Das liegt sicher an der hohen Dichte der aufeinanderfolgenden Ereignisse wie Weihnachten mit sämtlichen Weihnachtsfeiern und sonstigen Terminen wie  Einkäufe machen, Geschenke besorgen, Weihnachtsmarkt besuchen usw.

 

Dann schaue ich auf meinen Kalender und stelle fest, dass etliche Tage Arbeitszeit wegfallen. Keine Arbeit-kein Umsatz. Das bedeutet, diesen besonderen Umstand idealerweise schon in der Jahresplanung zu berücksichtigen. Und auch daran denken, dass die meisten Menschen erst wieder Mitte Januar so richtig zu erreichen sind.

 

Das bevorstehende Jahresende wirft auch schon seinen langen Schatten voraus. Da muss der Jahresabschluss rechtzeitig fertig werden, Projekte beendet und Bilanz gezogen werden.


Die Weichen für das Neue Jahr sollten jetzt gestellt sein. Dazu gehört Rückschau und Planung.

 

Auch im persönlichen Bereich wird mancher zum Jahresende ziemlich nachdenklich. Ist die Weihnachtshektik erst mal vorbei, lässt man das Jahr gedanklich noch mal vorbeiziehen.


Wie war das Jahr? Hat sich erfüllt, was ich mir gewünscht habe? Wie wird das nächste Jahr wohl werden? Was kann ich mir vorstellen. Was mir wünschen?

 

Ich finde immer, dass die Tage zwischen den Jahren eine gute Zeit sind, das Alte in Frieden abzuschließen und sich entspannt auf das Neue vorzubereiten. Das ist wie eine Auszeit von Zeit und Raum und gut für Ideenfindung und Reflexion. Unterstützt wird es auch von den hochschwingenden besonderen Energien der Rauhnächte. Alles geht da etwas schneller und leichter. Die Wahrscheinlichkeit, dass das, was ich jetzt plane Realität wird, ist deutlich größer als sonst.

 

Je klarer ich jetzt für mich habe, wie ich mein Leben haben will, desto größer ist die Chance, dass es so sein wird. Ich empfehle diese Ideen und Visionen schriftlich zu machen. Die Magie der Verschriftlichung hat eine ganz eigene Kraft. Visionen bekommen damit viel mehr Leben und Farbe.

 

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Glücklich sein im November – 10 superwirksame Strategien gegen den Novemberblues

 

Es ist mal wieder so weit, es ist Herbst. Noch viel schlimmer, es ist November. Der Monat, der allgemein am unbeliebtesten ist weil er unwiderruflich die dunkle Jahreszeit einläutet. Das Jahresende naht. Sogar die Uhrzeit ist wieder raus aus der Sommerlaune und tickt wieder normal. Ende Oktober werden die Uhren wieder eine Stunde auf MEZ zurückgestellt. Mir persönlich kommt das entgegen, weil mein Biorhythmus sich mit der Sommerzeit einfach nicht umgewöhnen will und sich jetzt endlich wieder richtig anfühlt.

 

Jedes Jahr um diese Zeit versinken Einige von uns regelmäßig in Trübsal. Das Wetter ist grau, neblig, feucht. Es wird so früh dunkel. Morgens dauert es, bis es hell wird. Insgesamt ist es weniger hell, die Sonne verliert an Kraft, wenn sie sich mal zeigt. Dazu kommt, dass die herbstlichen Temperaturen so ihre Tücken haben und man oft nicht passend gekleidet ist. Morgens eiskalt, Tagsüber nochmal mild, abends wieder kalt

 

Viele haben deshalb schon wieder mit Husten, Schnupfen, allgemeinem Unwohlsein und Dauermüdigkeit zu kämpfen. Erkältung im Anflug. Manchmal ist es hilfreich, jetzt einen Gang zurückzuschalten und sich bewusst zu machen, dass der Herbst die Zeit ist, in der die Natur sich schlafen legt um Kraft für den Neubeginn im Frühjahr zu sammeln. Wir Menschen haben uns dem entzogen, indem wir elektrisches Licht haben und den Tag nahezu endlos verlängern können.

 

Oftmals übergehen wir dabei die Signale unseres Körpers, der dem Rhythmus der Natur folgt und jetzt das Bedürfnis nach langsamerer Gangart hat. Da wird dann lieber noch mehr Licht angemacht und noch ein Kaffee getrunken. Langfristig gesehen schwächt uns das und die Schnupfenviren haben leichtes Spiel, weil das Immunsystem seine Arbeit nicht machen kann. Auch mental ist es eine gute Idee, sich jetzt nicht hängen zu lassen. Auch, wenn es nass und grau draußen wird. Jammern hilft nichts.

 

Oder, hast du schon mal einen Baum jammern gehört, dass er sein Laub jetzt loslassen muss? Du kannst viel dafür selbst tun, um dich besser zu fühlen.

 

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Kleider, pardon Fotos, machen Leute!

Sind deine Fotos eigentlich noch aktuell?


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Der schnellste Energiebooster- dein Lächeln!

 

Lächeln ist richtig wertvoll. Wusstest du das eigentlich? Du kannst es jederzeit und überall anwenden, du hast es immer dabei, es kostet nichts, macht nicht dick und ist überaus gesund.

 

Wenn wir lächeln, entspannen wir uns dabei sofort automatisch. Glaubst du nicht?

Versuch mal zu lächeln und dabei gleichzeitig sehr wütend zu sein. Geht nicht?

Deine Körpersprache sagt nämlich etwas anderes aus als deine willentliche Absicht. Die Aussagen sind gegensätzlich und die Körpersprache ist hier stärker. Du kannst es auch andersherum ausprobieren. Lass deine Schultern hängen, Kopf nach unten und jetzt lächeln. Kommt eher etwas gequält, richtig?

 

Lächeln ist der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen

Schon Babys tun das instinktiv. Die Natur hat es ihnen mitgegeben als eine einfache, wirkungsvolle Art der Kontaktaufnahme zu den Erwachsenen. Sie sind zu 100 Prozent von den Erwachsenen abhängig und das Lächeln ist eine sichere Art des Kontakts. Kaum jemand kann dem widerstehen. Das Lächeln eines Babys hat auch noch dazu den wunderbaren Nebeneffekt auf uns, dass es uns glücklich macht. Wir lächeln automatisch zurück.

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10 super einfache Wege, sich selbst rauszukicken.


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Wie alt ist dein Foto?

 

Schon wieder ein neues Foto auf deiner Webseite?  fragte mich eine Freundin.

 

"Ja, klar", antwortete ich. "Das alte Foto ist ja schon wieder ein Jahr alt". "Na, und?" meinte sie. "Du siehst doch noch genauso aus".

"Eben nicht", antwortete ich ihr und brachte sie damit ins Staunen.

 

Aktuelle Fotos haben für Selbständige viel mehr Wirkung als man denkt.

 

Ich bemühe mich immer sehr, die Fotos von mir, die auf meinen Webseiten, auf FB oder irgendwo öffentlich erscheinen, einigermaßen aktuell zu halten. Ich finde das aus mehreren Gründen sehr wichtig.

 

Die Kundin möchte sich ein Bild von mir machen können

 

Wir sind nun mal darauf konditioniert, zuerst zu schauen wie jemand aussieht. Wir wollen uns, im wahrsten Sinne des Wortes, ein Bild machen. Und erst dann bekommen wir ein Gefühl dazu. Ist die/der mir sympathisch oder nicht. Traue ich ihr genug Kompetenz zu. Kann sie mir helfen? Will ich mit ihr arbeiten, ihr meinen Auftrag geben? Je ähnlicher die Person uns ist desto schneller vertrauen wir ihr.

 

Das evolutionstechnisch so bedingt. Artgenossen sind weniger bedrohlich als Fremde.

Natürlich ist das sehr subjektiv, aber so funktioniert das zwischen Menschen nun einmal.

 

Die Aktualität ist wichtig

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Das Leben wirft mit Bällen nach uns...

das Leben wirft mit bällen!

 

 

Heute morgen in meiner Mastermindgruppe habe ich diesen schönen Satz gehört, den ich mir hier ausborge weil mir das Bild, das er zeichnet,  so gut gefällt.

 

Das Leben wirft mit Bällen nach uns. Was ist damit gemeint?

 

 

Manchmal geht es im Leben ganz schön bewegt zu. Man hat den Eindruck, das Leben wirft mit harten Bällen, nicht mit Wattebäuschchen. Das sind Problembälle, die immer wieder auftauchen und die uns herausfordern. Manchmal sind sie größer, manchmal kleiner. Nicht immer kommt das gelegen.

Oft sind sie sogar so, dass wir im ersten Moment denken, nein, den will ich nicht haben. Den habe ich mir nicht bestellt.

Bei genauem Hinschauen stelle ich bei mir manchmal erstaunt fest, dass ich ihn mir unbewusst sehr wohl bestellt haben muss. Unbewusst bestellen geht leider ganz einfach durch die Befürchtungen und Ängste, die ich für wahrscheinlich halte. Es gibt sie im Leben an sich, für Selbständige können diese Bälle im Business gelegentlich gefühlte Medizinballgröße annehmen.

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Das Gequassel im Kopf endlich abstellen!

Ruhe da oben!

Foto pixabay

 

Manchmal finde ich es wirklich sehr anstrengend, das ständige Gequatsche in meinem Kopf. Gerade abends, nach getaner Arbeit, wäre es doch schön, mal so richtige beschauliche, ruhige Stunden - na gut, Minuten zu erleben.

 

Kennst du das?

 

Da setzt man sich dann mal gemütlich in den Sessel, Füße hoch, will an rein garnichts denken und schwups geht das Gequatsche im Kopf los. Ein Gedanke kommt nach dem anderen.

"Das muß ich noch tun, hab ich das erledigt, bloß nichts vergessen und das wär auch wichtig. Hab ich das schon? Wird das klappen? "  Und so weiter. Wie eine kaputte Schallplatte.

Nichts mit Ruhe, mal nichts denken, einfach loslassen.

 

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Die bösen Pollen und die Glaubenssaetze

 

 

 

 

 

 

"Oje",

 sagte meine Nachbarin mit roten tränenden Augen und schniefelte deutlich. "Es wird tatsächlich Frühling, die Pollen fliegen".

 

 

 

Ich nicke verständnisvoll, während sie mir ausführlich ihre Leidensgeschichte mit der Allergie auf die Frühlingsblüher schildert. Ihre roten tränenden Augen alleine sprachen schon Bände. "Ich kann drauf warten", meinte sie. "Jedes Jahr dasselbe..."

 

Ja, so unterschiedlich ist das. Ich freue mich über jedes grüne Hälmchen und jedes Krokusblütchen, das sich schon hervorwagt. Sie hingegen beäugt sorgenvoll, was da sprießt und treibt. UND manifestiert sich mit ihren Gedanken immer wieder, dass sie recht hat und die Pollen sie zum Verzweifeln bringen.

 

Ja, ganz richtig. Sie selbst manifestiert sich das und zwar völlig unbewusst. Wahrscheinlich redet sie kein Wort mehr mit mir, wenn sie das liest. Ich sollte es ihr morgen mal erklären. Niemand hört nämlich gerne, dass er selbst an seinem "Elend" schuld sein soll. Darum geht es auch nicht. Die Schuldfrage stellt sich nicht. Auch die bösen Pollen sind nicht schuld.

 

Sie sind einfach da. Und vielen Menschen schaden sie auch nicht. Die bemerken gar nicht, dass es sie gibt. Also muss es an etwas anderem liegen wenn sie pünktlich jedes Jahr wieder für tränende Augen, juckende Schleimhäute und bei manchen Menschen sogar zu Atemschwierigkeiten führen. Manchmal ist es sehr hilfreich, zu erkennen, wie man da wieder rauskommen kann. Und zwar selbst, ohne Pillen. Nur mit der Kraft des eigenen Bewussstseins!

 

Glaubst du nicht?

 

Neurobiologen und Physiker erkennen immer mehr, dass unser Bewusstsein der Schlüssel für viele Fragen ist. Es ist ein mächtiges Werkzeug, das wir leider meistens völlig unbewusst einsetzen.

Wir gestalten nämlich ununterbrochen unsere Realität mit unseren Gedanken. Wir können garnicht anders. Gedanken haben eine ungeahnte Macht. Am Tag denken wir etwas 60.000 Gedanken. Die meisten davon sind immer dieselben. Es ist eine Menge Müll dabei. Etwa sich Sorgen machen, mit dem den Gedanken Horrorszenarien entwerfen wie etwas sein könnte, Angst haben etc.

 

Auch die Angewohnheit immer in die Zukunft zu denken oder in der Vergangenheit zu sein. Selten sind wir ganz bewusst  in der Gegenwart präsent. Dabei gibt es nur eine Zeit und die ist Jetzt, in der Gegenwart. (Wenn du mehr dazu lesen möchtest, empfehle ich dir Eckhardt Tolle "jetzt!")

Kennst du das auch? Du sinnierst darüber nach, was der oder die gestern gesagt hat und was sie wohl damit gemeint hat, welche Konsequenzen das (in der Zukunft) für dich haben wird. usw.

 

Ganz starke Gedanken, die dauernd wiederholt werden, entwickeln sich zu unbewussten Glaubenssätzen. ie sinken tief ins Unterbewusstsein und können uns von dort unbemerkt steuern. Sie widerspiegeln das, was wir einmal gelernt haben, was sich scheinbar im Außen immer wieder bestätigt, woran wir und "alle" glauben. Das "weiß man halt, das ist eben so". Es wird deshalb unhinterfragt übernommen und somit für uns zur Überzeugung, zum Glaubenssatz.

 

Es gibt individuelle Glaubenssätze, die in der Familie entstanden sind und auch kollektive. Also Glaubenssätze einer Gruppe. Wir Berliner, wir Deutschen, wir Frauen etc.

"Wir Deutschen sind pünktlich. Frauen können besser mit Kindern umgehen." Du kennst bestimmt auch viele davon, die unbewiesen sind und meist bei genauer Betrachtung gar nicht stimmen

 

Weil wir immer recht haben wollen, tun wir unbewusst alles dafür, dass wir auch recht haben. Und wenn es der Heuschnupfen ist, der deshalb jedes Jahr wiederkommt. Nun könnte man sagen, was ist mit Desensibilisierung? Nun ja, sie wird wirken, wenn du den Glaubenssatz hast, dass sie hilft...

 

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Fruehjahrsputz - energetisch!

Büro aufräumen

Im Frühling überkommt die meisten von uns so ein Saubermach-Aufräum- und Auffrischflash und das ist auch gut so. Die meisten Menschen beginnen jetzt, nicht nur die Wohnung sondern auch ihr Büro aufzuräumen und auszumisten. Das setzt viel Energie frei und bringt auch das Business mit frischem Wind voran.

Die Energie kann damit wieder viel besser fliessen. Manchmal ist es wirklich erstaunlich, was sich alles so anfindet, das man die ganze Zeit nicht vermisst hat. Das ist ein deutliches Indiz fürs Entsorgen in Ablage P (Papierkorb). Das Gefühl, das sich einstellt, wenn man sich von unnützen Papierbergen befreit hat, ist genial.

 

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Warum bei dir die Bestellung beim Universum einfach nicht funktioniert

 

 

 

 

Menschen haben sich mit ihren Wünschen schon immer an Gott, an Engel oder an den Himmel gewandt.

 

Das Wissen, dass es Lebensgesetze gibt, die dabei zu beachten sind, ist jedoch erst im letzten Jahrzehnt, auch durch das Internet, einer breiten Masse von Menschen zugänglich geworden.

 

 

 Wenn du begonnen hast, dich mit dem Gesetz der Anziehung (Law of attraction) zu beschäftigen, bist du wahrscheinlich auch über Bärbel Mohr mit ihrer „Bestellung beim Universum“ gestolpert.

 

Bestellung beim Universum

 

Ihr Anliegen und auch Verdienst war es, diese Idee bei uns, im deutschsprachigen Raum, publik zu machen. Auch, wenn Einiges daran durchaus kritikwürdig ist, sind doch viele Menschen dadurch erstmals mit einem neuen Zugang zum bewussten Gestalten ihres Lebens in Kontakt gekommen. Die Amerikaner waren uns mal wieder voraus und schon Jahre vorher damit in Berührung gekommen.

 

Viele Menschen haben seitdem Bärbel Mohrs Bücher gekauft und das Bestellen selbst ausprobiert. Die Idee ist, dass man beim Universum genauso wie in einem Versandhauskatalog einfach bestellen kann. Anrufen und bestellen. Das Universum liefert dann. Soweit die Theorie.

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Du musst immer einen Preis zahlen

Wenn wir im Leben Erfolg haben möchten, egal auf welchem Gebiet, müssen wir immer einen Preis zahlen.

 

Der neue Artikel "Bist du bereit den Preis zu zahlen?" des Bloggerkollegen, Walter Epp alias Schreibsuchti, hat mir megamässig gut gefallen un d deshalb verlinke ich ihn dir hier.

Walter beschäftigt sich im Artikel mit den Faktoren Zeit, Geld und Aufmerksamkeit und belegt sehr eindrücklich, was damit gemeint ist.

 

Toller Artikel, der es auf den Punkt bringt.

Du findest ihn hier.

Anleitung

Die Kraft der Rauhnächte nutzen

 Foto pixabay

Die Rauhnächte zwischen dem 21.12. und dem 6.1. sind eine energetisch besondere Zeit.

 

Altes wird verabschiedet, offene Zyklen abgeschlossen, Neues vorbereitet. Für unsere Ahnen war das eine ganz wichtige Zeit. Überliefert sind uns Bräuche, deren Sinn uns manchmal verschlossen bleibt. So bestand z.B. meine Mutter immer darauf, dass zwischen Weihnachten und Neujahr keine Wäsche aufgehängt werden durfte.

 

Ihre Erklärung dazu war, dass das Unglück brächte. Heute weiß ich, dass unsere Ahnen meinten, dass die Frau Holle oder der Germanengott Odin eines der Wäschestücke mitnehmen und zum Leichentuch des Besitzers machen würde. Und das mochte man früher  natürlich nicht riskieren.

Egal, wie man das heute sieht. Tatsache ist, dass es eine energetisch sehr hoch schwingende Zeit ist, die wir sinnvoll für uns nutzen können und sollten.

 

Ich habe bei Monika Richrath eine wunderbare Anleitung gefunden, wie die Rauhnächte gestaltet werden können. Ich habe mir vorgenommen, das so auszuprobieren und vielleicht hast du ja auch Lust dazu. Bei Monika gibt es etwas zu gewinnen, wenn man ihr schreibt, wie die Erfahrungen damit waren.

 

Hier findest du die Anleitung

 

http://www.eft-fuer-hochsensible-menschen.de/raunaechte-anleitung-und-gewinnspiel/

 

 

Raus aus dem Hamsterrad!

Raus aus dem Hamsterrad ist keine Zauberei -

 

 

Geht es dir auch so, dass du das Gefühl hast, dass sich was ändern muss? Dass es viel zu hektisch zugeht?

 

Draußen, in der Welt, ändert sich dauernd etwas. Diese Zeit hat es wirklich in sich. Da muss unser Innen erst mal hinterherkommen, so scheint es.

 

foto pixabay

Für uns Selbständige heißt das, dass wir uns den ständigen Veränderungen auch mit unserem Geschäft anpassen müssen. Geht dir dabei auch manchmal die Luft aus? Ich hätte, ehrlich gesagt, gerne mal eine Pause, eine ruhige Phase, weniger anstrengend. Viele berichten mir, dass sie sich sehr erschöpft fühlen. Aber, es sieht nicht nach Pause zum Luftholen aus. Die Transformation in eine Neue Zeit ist bereits in vollem Gange.

 Auch im Beruf ist es nun angesagt, ständig zu schauen, stimmt mein Kurs noch oder ist eine Korrektur notwendig. Erreiche ich meine Kunden noch oder muss ich mir ganz was Neues einfallen lassen? Vertraue ich nur auf meinen Kopf oder auch auf mein Herz?

 

Warum läuft es mal gut und mal nicht?

 

Noch mehr anstrengen?

 

 Ich dachte früher immer, es reicht, wenn ich mich ordentlich anstrenge. Es reicht nicht. Manchmal gibt es Boykotteure im Innen, die wir nicht sehen, die uns aber das Leben sehr wirkungsvoll schwer machen. Eigentlich bräuchten wir einen Mentor, der uns von außen beobachtet und zu mehr Klarheit verhilft weil er die wichtigen Knöpfe, an denen wir drehen könnten, sieht. Wünschst du dir so einen?

Nur, für ein begleitendes Coaching über einen längeren Zeitraum hast du vielleicht weder Zeit, Lust noch Geld übrig. Also, einfach so weitermachen, weiter anstrengen? Auch keine gute Idee.

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Alte Muster

Uppss, schon wiedermal Nikolaus!

 

 

Geht es dir auch so?

 

Mitten im Arbeiten überfällt es mich, wie jedes Jahr. Weihnachten ist immer so plötzlich und der Vorbote davon ist der Nikolaustag am 6. Dezember.

 

 

Alle stellen erwartungsvoll die Stiefel raus...

 

 

 Und wie jedes Jahr habe ich ihn wiedermal vergessen und nichts für meine Liebesten besorgt.

Sofort gehen meine alten Muster wieder los. Ich fange innerlich an, mich zu verurteilen. Dass ich eine ganz schlechte Mutter, Freundin, Partnerin bin, weil ich sowas immer versiebe. Dass ich ganz bestimmt morgen wieder dumm da stehe, weil meine Lieben natürlich an mich gedacht haben, während ich irgendwie rumdruckse oder eine Notlösung präsentiere und sie ganz fürchterlich enttäuscht sein werden.

 

Bestimmt lieben sie mich dann nicht mehr. Und so weiter und so weiter, der Film läuft und ich setze mich selbst unter Druck.

 

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1. Advent

Von wegen beschaulich...

 

 Die Adventszeit gilt seit alterher als eine Zeit der Besinnung, des Innehaltens, des Gemütlichen.

Überall ist die Stadt lichtergeschmückt, Weihnachtsmärkte laden zum Bummeln ein. Es duftet nach gebrannten Mandel, kandierten Äpfeln und Glühwein. Und angeblich freuen sich alle Menschen auf Weihnachten.

 

Tatsächlich. Also ich nicht. Ich bin trotz sorgfältiger, generalstabsmäßiger Planung jedes Jahr wieder neu gestresst gewesen und habe für mich beschlossen, das zu ändern..

Die Vorweihnachtszeit vergeht irgendwie noch schneller als die übrige Zeit im Jahr. Alle laufen hektisch durch die Einkaufspassagen, auf der Jagd nach Schnäppchen, weil man die Liebsten schließlich beschenken möchte. Banger Blick aufs Konto, egal. Weihnachten ist Weihnachten. In den Firmen werden Weihnachtsfeiern absolviert, die die Meisten eher nicht mögen. Aber was sein muss, das muss. Oder?

 

Außerdem ballt sich in den Firmen zum Jahresende arbeitsmäßig alles zusammen, immer den Jahresabschluss vor Augen. Die Menschen, die in irgendeiner Weise im Verkauf arbeiten, sind jetzt mega gestresst. Sie müssen zusätzlich zu dem ganzen Rummel auch noch die verkaufsoffenen Sonntage überleben. Ich möchte nicht wissen, wie sie zu Weihnachten dann ausgepowert rumhängen.

 

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Energielecks dicht machen!

Drei Energiefresser, die du unbedingt loslassen solltest

 

Du strengst dich jeden Tag sehr an, deinen Job gut zu machen, Erfolg zu haben. Du möchtest Geld zu verdienen um über die Runden zu kommen? Und je mehr du dich abmühst, desto schwerer wird es? Hast du dich noch nie gefragt wie das wohl kommt?

Bestimmt hast du das.

 

 

Du schreibst vielleicht mit viel Herzblut Blogartikel, die leider niemand kommentiert. Deine Webseite wird viel zu wenig besucht. Kunden kommen darüber auch nicht genug. Anfragen, die du anderen Menschen stellst um mit ihnen in Kontakt zu kommen, werden meistens einfach nicht beantwortet. Du fühlst dich wie der berühmte Hamster im Hamsterrad und kommst trotzdem nicht recht voran. Frust!!!

 

 Das entmutigt und saugt dir die Energie ab. Nichts gibt uns nämlich so viel Energie wie das Gefühl, erfolgreich zu sein, Spaß mit dem zu haben, was man tut und  liebt und dabei gut zu verdienen.

Dieses gute  Gefühl hast du viel zu wenig. Bevor du jetzt mit dem Gedanken spielst, die Flinte ins Korn zu werfen, lies erst mal weiter.

 

Es ist so wichtig, sich klarzumachen, dass nicht das Aussen schuld an der Misere ist, sondern im Innen etwas schief läuft. Die gute Nachricht ist, du kannst sofort damit beginnen, es zu verändern. Lass uns mal schauen, wie das gehen kann.

Es gibt da drei schlechte Angewohnheiten, die du sofort LOSLASSEN kannst.

 

1.  Höre sofort auf damit, dich zu ärgern!

 

Warum heißt es wohl ich ärgere mich? Wenn ich mich ärgere, verletze ich mich selbst, niemanden anderen. Was ergibt das für einen Sinn, sich selbst zu verletzen? Ärger macht alles nur ärger und verändert nichts positiv.

 

Mach einen Cut und konzentriere dich lieber auf den nächsten Schritt als dich endlos selbst zu ärgern. Das ständige Wiederkäuen, warum etwas nicht klappt oder weshalb die Leute so sind wie sie sind, ist absolut kontraproduktiv und zieht dich nur runter. Das kostet dich die Energie, die du woanders besser gebrauchen kannst. Am Ärger festzuhalten ist wie ein Stück glühende Kohle fest in der Hand zu behalten. Es schmerzt immer weiter, du verletzt dich und es ändert sich nichts.

 

Gib den Dingen, die gut laufen, mehr von deiner Energie. Nicht den Dingen, die dich stressen. Du weißt doch, dass die Energie der Aufmerksamkeit folgt. Also lege deine Aufmerksamkeit auf das, was gut ist. Das bringt dich wirklich weiter.

 

 

2.  Beschwere dich niemals!

 

Das Wort „beschweren“ drückt es schon aus. Ich beschwere mich bedeutet, ich mache (es mir) mich schwer. Warum tust du das? Möchtest du nicht viel lieber deinen Weg mit Freude und Leichtigkeit gehen?

Dann mach es dir nicht noch extra schwer, indem du dich laufend beschwerst. Das Beschweren nützt dir nichts weil es dich in dem unbefriedigenden Zustand hält und nur deine Energie vergeudet. Du gibts damit auch eine Schwingung raus in die Welt, die sich mit anderen solchen Schwingungen trifft, sie verstärkt und zu dir zurück kommt.  Das willst du nicht wirklich haben, oder?

 

Sich über die Ungerechtigkeiten dieser Welt zu beschweren ist wie das Anschreien des Ozeans, gänzlich nutzlos. Andere sind schneller, besser, weiter? Na und? Du hast dein Tempo und deine Art deinen Weg zu gehen. Manchmal sind die Letzten die Ersten.

 

Bevor du dich das nächste Mal wieder beschweren willst, denke daran, dass du es dir damit unnötig schwer machst. Sag dir laut ein STOPP! Zu diesem Thema gehört übrigens auch das Jammern und das Opfersein, für die dasselbe gilt.

Klopf dir den Staub ab, richte deine Krone und geh weiter! Konzentriere dich auf die Dinge und Menschen, die du liebst und stärke sie mit deiner Energie. Du wirst sehen, wie gut dir das tut.

 

3.  Rege dich niemals auf

 

Wenn du dich aufregst, änderst du überhaupt nichts an der Situation. Du holst sie nur wieder und immer wieder in dein Bewusstsein zurück und befeuerst sie so mit Energie. Du gehst immer wieder rein in diese anstrengende Energie.

 

Kennst du auch diese inneren endlosen Monologe, wenn dir etwas passiert ist und du hättest lieber anders reagieren sollen? Was der gesagt hat und was du gesagt hast und was du eigentlich hättest sagen müssen....  Das ist endlos.  Es kann sogar dazu führen, dass du vom Universum noch mehr Gelegenheit bekommst, dich aufzuregen. Das Universum liefert immer mehr vom Selben...

 

Übe dich darin, die Dinge nüchtern, sozusagen von höherer Warte aus,  zu betrachten. Alles, was nicht klappt, hat einen Grund und der ist immer, ausnahmslos, in dir selbst. Streikt dein Drucker obwohl du es gerade total eilig hast, fällt dein Internet aus obwohl es gerade jetzt wichtig für dich ist, kommt eine Lieferung zu spät, stehst du zwei Stunden im Stau obwohl du längst zu einem Meeting sein solltest, hat das alles etwas mit dir zu tun.

 

Vielleicht war der Artikel noch gar nicht druckreif oder du hättest eine Email vorschnell abgeschickt oder du solltest mal Pause machen weil du schon stundenlang vorm PC gehockt hast ohne auf deinen Körper zu achten. Wer weiß das schon.

 Alles keine Gründe, sich aufzuregen, sondern dreimal tief durchzuatmen und sich die folgenden Fragen zu stellen und tief in sich reinzuhorchen.

 

Was hat das jetzt mit mir zu tun?

Ok, was soll es mir sagen?

 

Du wirst dich vielleicht wundern, was als Antwort kommt. Nutze die Zeit im Stau für dich. Höre eine CD, ein Hörbuch, deine Vokabeln. Entspanne dich, mache Atemübungen. Wer weiß schon, warum du heute nicht pünktlich zum Meeting solltest. Kennst du den großen Plan? Also.

 

Wenn du es schaffst, dir diese drei schlechten Gewohnheiten abzutrainieren, wirst du sehr viel entspannter sein können. Dies wirkt sich auf dein leben in allen Bereichen, nicht zuletzt auf dein Business aus.

 

Noch mehr gute Ideen findest du in meinen Newslettern, die du dir hier bestellen kannst.

 

 

 

Ganz egal

Warum es völlig egal ist ob du intro oder extro bist

 

 Menschen sind verschieden und das ist auch gut so.

Obwohl, in der Tiefe unterscheiden wir uns nicht besonders voneinander. Aber das ist wieder ein anderes Thema.

 Manche Menschen wundern sich, warum sie nicht so offen, kontaktfreudig und aufgeschlossen sein können wie andere. Sie haben noch nicht erkannt, dass das eine Veranlagung ist, die sie schon mitgebracht haben.

 

Einige genießen das Bad in der Menge, brauchen andere Menschen um sich wohl zu fühlen. Für andere ist genau das das Grauen schlechthin. Sie sind gerne mit sich  alleine oder nur mit einer überschaubaren Anzahl von vertrauten Menschen in Kontakt.

 

 

Schnell ist man nun geneigt zu sagen, der eine ist dann eben introvertiert, der andere das Gegenteil davon, nämlich extrovertiert. Vorsicht mit Stempeln!

 

Ganz so einfach ist es wohl nicht. Es ist nämlich überhaupt nicht so offensichtlich wie es bei oberflächlicher Betrachtung scheint. Introvertierte können nämlich durchaus auch extrovertiertes Verhalten haben. Es ist in ihnen auch angelegt oder sie haben es sich antrainiert.

 So sind nicht unbedingt alle Topspeaker, Trainer und Schauspieler extrovertiert. Sie sind es manchmal nur in bestimmten Bereichen ihres Lebens. Oft ist es nur in dem Beruf, den sie ausüben. Vielleicht erinnerst du dich noch an Heinz Erhardt, den Komiker? Ein launiger Typ. Privat war er ein schüchterner, zurückgezogener Mensch. Davon gibt es viele Beispiele. Ob Politiker es auch sind, wäre auch mal interessant

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"Du bist?"

"Du bist" oder "Ich bin"?

Das, was wir als Kinder erleben, prägt uns viel mehr als wir es bewusst  wahrhaben.  Die Großen haben uns damals die Welt erklärt. Also das, wie für sie die Welt funktionierte. Und wir waren noch viel zu klein um zu beurteilen, ob das wirklich so stimmt. Für uns war das die Wahrheit, was Mama und Papa sagten. Auch das, wie wir angeblich sind, haben meist zuerst Mama und Papa gesagt und natürlich habe wir auch das geglaubt.

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Kaufst du dir immernoch eine Fahrkarte nach Nirgendwo?

Ha, das ist wieder so eine Fangfrage denkst du jetzt vielleicht. Ist es nicht. Ich möchte dich nur fragen, wohin du in deinem Leben willst. Hast du das denn klar?

 

 Was soll ich schon wollen, sagst du. Es kommt doch eh erstens anders und zweitens als man denkt, oder? So kann man es natürlich auch sehen. Besonders schön ist diese Sicht auf das Leben allerdings nicht. Leicht fühlt man sich da als Spielball des Schicksals.

 

Nur zu reagieren auf das, was von außen kommt, macht atemlos und unzufrieden.

 

Schöpfer sein

Und es ignoriert zudem völlig die Tatsache, dass jeder von uns, die Schöpferin/der Schöpfer seiner Realität ist.

 

Die moderne Quantenphysik und die Biophysik kann es inzwischen sogar beweisen, dass wir mit unseren Gedanken und Gefühlen unsere Realität selbst erschaffen und das sogar unaufhörlich. Wir können gar nicht anders. Nicht schöpfen geht nicht!

 

 

 Also ist es doch einfach schlau, wenn ich mir ein paar Gedanken mehr darum zu mache, was ich mir denn da so schöpfen möchte mit diesem Leben. Dazu ist es wichtig, sich ein paar grundlegenden Fragen zu stellen.

 

Man nennt sie auch die Sinnfragen.

 

Sinnfragen

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Nichts ist schlimmer als...

Wie du richtig viel Zeit verschenkst und wie du sie dir zurückholen kannst

Wie du richtig viel Zeit verschenkst und wie du sie dir zurückholen kannst

 

Ich bin dabei, mir meine Zeit zurückzuholen. Das empfehle ich dir auch wärmstens. Wie das geht? Ich bin dahinter gekommen, dass es Zeitfresser in meinem Leben gibt, die sich gut getarnt hatten, nahezu unbemerkt bleiben.

 

Die mich zu Dingen veranlassten, die ich wie ferngesteuert gemacht habe ohne dass das irgendeinen Nutzen für mich selbst oder gar für mein Business gehabt hätte. Ich bin mir sicher, dieselben Zeitfresser finden sich bei jedem von uns.

 

Wovon ich rede?

 

 

Ich meine diese zahlreichen Newsletter, die ich mal irgendwann bestellt habe und die mich nicht mehr oder eigentlich noch nie interessiert haben. Dazu kommen auch Newsletter, die ich selbst nie bestellt habe, Google+mails, Facebook Benachrichtigungsmails, etc. Ich lese die gar nicht. Schon lange nicht mehr. Ich denke, damit bin ich in guter Gesellschaft.

 

Kennst du das auch?

Gut, ich sehe dich nicken. Nein? Du willst mir jetzt nicht erzählen, dass du die alle wirklich  liest. Niemand tut das. So viel Zeit hat kein Mensch. Ich öffne sie schon lange gar nicht mehr sondern klicke wie in Trance auf Löschen. Ich könnte sie auch einfach abbestellen. Warum tue ich es dann nicht? Ganz einfach. Mir war bisher nicht bewusst wie viel Zeit mich das kostet und ich wette, du weißt das auch nicht.

 

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Original und Fälschung

Vorsicht, Copycats unterwegs!

 

Gerade las ich in Facebook, dass sich eine Kollegin bitter beschwerte, dass Jemand sich einfach Text von ihr geklaut hat und das als eigene Weisheit ausgibt. Schlimmer noch, damit Geld verdienen will. Sie war darüber einigermaßen fassungslos. Worüber genau?

Über die Unverfrorenheit, die da zutage tritt. Offenbar ist dort kein Unrechtsbewusstsein vorhanden.

 

Die Copycat, so nennt man solche Diebe, hat ihren Text wortwörtlich verwendet und sie nicht als Quelle angegeben, also wissentlich gestohlen und als das Eigene veröffentlich.

Erstaunlich weil sie damit rechnen musste, dass die Kollegin darauf stößt und das Folgen haben könnte. Schließlich bewegen sie sich beide im selben fachlichen Gebiet.

Nicht neu

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Wenn du auch so schlecht NEIN sagen kannst

Kannst du leicht und charmant "NEIN" sagen?

 

Gar nicht leicht, an den richtigen Stellen, mit dem richtigen Ton und einer klaren Entschlossenheit, NEIN zu sagen. Zu viele  angelernte Überzeugungen und Muster schießen da oft quer und dann hat man wieder Ja gesagt, wo ein NEIN drangewesen wäre. Kennst du das?

 

Deshalb mache ich dazu ein LIVEWebinar auf edudip.  Es heißt  "Das  Zauberwort heißt NEIN!". Hier lernst du auf eine vergnügliche Art, warum das so ist wie oben beschrieben und wie du es für dich ändern kannst.

 

Das Webinar wird immer mal wieder angeboten werden , schau einfach rein!

Oder hole dir die (kostenpflichtige) Aufzeichnung! (9,00€)

 

Schau dir noch vorher hier mein kleines Filmchen dazu an. :-)

 

Schön bei dir bleiben, bitte!

Schön bei dir bleiben!

 

Heute Morgen las ich bei Facebook den post eines Kollegen, der sich bitter darüber beschwerte, dass es so viele Coaches und Trainer gibt, die sich offenbar nicht mit dem ganzen Terrorgedöns beschäftigen, sondern einfach weiter „munter“ ihre Urlaubsbilder und Lebensfreudezitate posten würden.

 

 

 

Ihn dagegen würden die ganzen schrecklichen Ereignisse der letzten Zeit umtreiben und er verstände das nicht. Er fände das verantwortungslos. In seinem post schwang ein großer Vorwurf mit. Wie kann man sich in heutiger Zeit noch freuen, einfach weitermachen und sich nicht dauernd mit diesen Ereignissen beschäftigen?

 

Ja, das kann ich gut verstehen. Er ist in seiner Angst gefangen. Es passiert viel in dieser Zeit und das kann wirklich massiv Angst machen. Aber, da frage ich mich und jetzt kommt’s,

 

Wem nützt das?

Wer hat etwas davon, wenn sich Menschen wieder und wieder ins Bewusstsein rufen, was da draußen in der Welt und scheinbar immer näher, an schrecklichen Ereignissen passiert?

 

Niemand?

Oh doch. Genau die, die diesen Terror gezielt auslösen, steuern und manipulieren. Die haben ganz viel davon, wenn wir uns ängstigen lassen. Wer nicht über den Tellerrand schauen kann, wird sich von seiner Angst steuern lassen. Die Geschichte der Menschheit ist voll davon wie das funktioniert und vor allem wie das ausgeht. Dann kommt aus dem Gefühl der Angst und Hilflosigkeit, des scheinbaren Ausgeliefertseins, der Ruf nach dem starken Mann, dem Heilsbringer, der endlich wieder Ordnung machen soll. Zu sehen gerade in der Türkei und auch in Österreich.

 

Wer den perfiden Plan dahinter nicht erkennen kann, wird viel williger als in ruhigen Zeiten einverstanden sein mit dem schrittweisen Abbau der Demokratie und mit noch mehr Kontrolle, Einschränkung der persönlichen Rechte und Reglementierung. Alles im Namen der Sicherheit. Wem nicht klar ist, wie wir gerade massiv manipuliert werden, dessen Angst wird immer größer werden. Der traut sich irgendwann nicht mehr aus dem Haus zu gehen. Seine  Komfortzone wird immer enger werden. Das genau ist es, was sie wollen. Verängstigte Schafe, die sich willenlos steuern lassen.

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Zufriedenheit - eine ausgestorbene Tugend?

Vielleicht hast du es auch schon bemerkt.

 

Ich finde ein Phänomen sehr interessant, das sich mir immer öfter sehr deutlich zeigt. Irgendwie ist vielen Menschen, besonders bei uns in Deutschland, die Zufriedenheit abhandengekommen.

 

In Zu-frieden-heit steckt Frieden.

 

 

In der aktuellen Weltstatistik der OECD liegen wir, als ein wirklich reiches Land,  zum Thema Zufriedenheit abgeschlagen weit hinten, noch hinter wirklich armen Ländern. Australien ist laut Studie die zufriedenste Nation der Welt. Das behauptet zumindest die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD).*

 

Die Bundesrepublik landet im sogenannten Better-Life-Index nur noch auf Platz 17.Viele europäische und amerikanische Länder liegen vor Deutschland. Platz zwei und drei belegen Schweden und Kanada. Insgesamt veröffentlichte die OECD Ergebnisse für 36 Länder. Relevant für die Statistik sind elf Kriterien. Dazu zählen nicht nur materielle Dinge wie das Einkommen oder die Wohnungssituation der Bürger.

 

Bei der Frage nach dem eigenen Wohlbefinden antworteten lediglich 64 Prozent der Bundesbürger, dass es ihnen gut ginge. Das bedeutet sogar nur Platz 25.  Bei der Frage nach der Lebenszufriedenheit reicht es beispielsweise für die Deutschen nur für Platz 19. Platz 1 belegen die Schweizer. 

*(Quelle http://www.welt.de/wirtschaft/article116598315/In-diesen-Laendern-sind-Menschen-am-gluecklichsten.html)

Was fehlt uns?

 

 

 

 

Lies dazu auch diesen Artikel

"Mag sein..."

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Mag sein

Die Medien überschlagen sich mal wieder, welche Auswirkungen der Brexit haben wird. Eine Vision ist immer grusliger als die nächste. Und, haben wir nicht schon oft erlebt, dass die Dinge sich wider Erwarten ganz anders entwickelt haben als die Experten das prophezeit haben? Und kann es sein, dass daran auch etwas Gutes ist?

Niemand kann in die Zukunft sehen. Expertenvoraussagen stützen sich immer auf die Erkenntnisse aus der Vergangenheit.

 

Vielleicht ist das jetzt ein Warnschuss für alle, dass es so nicht mehr geht wie bisher? Zeit für wirkliche Veränderung, Transformation der EU?

 

Und ist es wirklich so wie es aussieht?

Mich erinnert das immer an die Geschichte von dem Bauern, dem ein Wildpferd zulief. Kennst du die?

 

Also, einem Bauern lief ein Wildpferd zu, es ließ sich von ihm einfangen. Die Nachbarn kamen alle und bewunderten ihn. „Hast du ein Glück, so ein schönes Pferd einfach so zu bekommen.“

 

„Mag sein“ antwortete der Bauer gleichmütig.

Ein paar Tage später wollte der Sohn des Bauern das Pferd reiten, wurde abgeworfen und brach sich ein Bein. Wieder kamen die Nachbarn. „Ach, du Armer. So ein Pech aber auch. Jetzt musst du alles alleine schaffen.“

 

„Mag sein“ antwortete der Bauer gleichmütig.

 

Eine Woche später kamen Häscher ins Dorf, die alle jungen Männer mitnahmen um sie für den König in den Krieg zu schicken. Den Sohn nahmen sie nicht mit weil er ja ein gebrochenes Bein hatte.

 

Wieder kamen die Nachbarn. „Was für ein Glück du hast….“

„Mag sein“ antwortete der Bauer gleichmütig.

 

Die Geschichte geht bestimmt noch weiter…

Sie veranschaulicht sehr schön, dass Nichts ist wie es scheint. Es könnte auch ganz anders sein. Der Bauer ist nicht darauf eingestiegen, wie  die Nachbarn die Situationen jeweils bewerteten. Und wie sich herausstellte, konnte es auch ganz anders sein. Was zuerst aussieht wie das große Los kann sich später auch als Fluch herausstellen und umgekehrt.

 

Also bleiben wir gelassen und denken bei all dem Getöse der Medien immer an den Satz „Mag sein“.

 

Die Geschichte mit dem Bauern habe ich mir bei Eckhard Tolle „Eine neue Erde“ ausgeborgt.

 

Bücher(s)hopping oder Puhh, schon wieder ein neuer Meter ungelesene Bücher!

Shopping

Geht es dir auch so? Irgendwie finde ich dauernd tolle Bücher zu meinem Fachgebiet, (Bewusstseinserweiterung, Selbständigkeit, Marketing, Geld, Wünschen, Sprache etc.) die ich mir kaufe, anlese und das war’s dann auch schon. Selten fesselt mich ein Buch so, dass ich es unbedingt bis zum Ende lesen muss. Auch die Zeit ist natürlich ein Faktor dabei.